Ich betreibe ein NAS mit einer SMB-Freigabe. Weder mit Dolphin 15.x.x noch mit Dolphin 14.x.x unter Leap 42.1 funktioniert der Zugriff auf die Freigaben und das sowohl schreibend als auch lesend nicht. Zwar werden beim Lesen die Verzeichnisse und Dateien richtig angezeigt, aber die Dateien werden nicht geöffnet.
Leider erhärtet das meinen Gesamteindruck von Leap - noch nicht ausgereift, insbesondere durch das unausgereifte KDE5.
Derzeit gibt es für mich keine bessere Distri als 13.2.
Beiträge von pschulze59
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Alles bisher geschriebene ist falsch.
Eine sehr mutige Behauptung, LinuPia!!!
Das wird oft kolportiert - glaub ich aber nicht. Verbindlich sprechen kann ich aber nur über physikalische Maschinen. Ich clone ständig windows-Installationen (bislang wxp und jetzt w7) zu hunderten und KEINE wurde mit Systprep bearbeitet. Die laufen im lokalen Netz völlig reibungslos nebeneinander her. Wichtig ist nur dass sie unterschiedliche Rechnernahmen kriegen - daran hängt sich ansonsten der DHCP-server fest und es gibt doppelte IPs.
Das ist so wie Küchenmythen .. jeder erzählt irgendwas weiter, was er von irgendjemand meint gehört zu haben.
Naja, Du hast nicht ganz unrecht, aber ich habe auch recht. Es sind nicht unbedingt Probleme vorprogrammiert (hängt u.a. auch von der Serverversion ab - und wie Du schreibst hast Du hindertfache Erfahrung, aber wie Du auch schreibst nicht mit MS-Server), aber ich habe in meiner Praxis oft auch das Gegenteil (2003 und 2008 Server) erlebt und ich meine wirklich erlebt - nicht in der Küche beim Plauschen gehört.
Lese Dir mal in dem Wikipediaartikel den Teil "Probleme" durch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Security_IdentifierDie saubere Variante ist die mit sysprep. Außerdem wäre es ein Lizenzverstoß. Genau das war aber der Grund, warum das Tool NewSID eingestampft wurde. MS wollte, dass ihr eigenes Tool zur Anwendung kommt.
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Sofern die geklonten VMs dann gleichzeitig laufen sollen (so habe ich das verstanden), gibt es definitiv Probleme in der Kommunikation zwischen den VMs. Grund ist, dass zwei Maschinen mit gleicher ID existieren würden, die sich untereinander behindern würden.
Es müsste also mit Sysprep erst eine neue SID erzeugt werden, was letztlich viel komplizierter ist.
Die saubere Lösung wäre also stets das einzelne Aktualisieren der VMs. Aber das könnte man mit Softwareverteilungstools organisieren.
Wenn aber immer nur eine VM läuft, dann ist das Klonen durchaus möglich. Das ist ja letztlich nichts anderes als wenn Du snapshots der VM machst und dann mal auf einen vorherigen Status einer VM wechselst.
Soweit zum Klonen der VMs.Was mir noch unklar ist, wie Du die Windowsserver von Außen erreichen willst, ohne dass die IP-Adresse des zu erreichenden Servers (seitens Hetzner) auch wirklich existiert und durchgereicht wird. Soweit ich weiß, kannst Du bei Hetzner für ein "eigenes" Netz innerhalb deiner VMs nur auf interne IP-Adressen (die Dir auch noch vorgeschrieben sind - also ein Hetzner-Subnetz) zugreifen, es sei denn, Du mietest weitere IP-Adressen, die auch direkt aus dem Internet erreichbar sind, an.
Wenn Du aber diese direkt erreichbaren IP-Adressen nicht hast, dann müsstest Du über IP-forwarding des Hostservers und entsprechendes Routing, die Anfragen an Deinen Hostserver richten und die dann (z.B. über Portumsetzung HostIP:33389 -> VMIP:3389, oder auch nur Port-Weiterleitung HostIP:3389 -> VMIP:3389 ) weiterleiten an das interne Netz zu den VMs. Und noch ein Tipp: Vergiss nicht auf den Windows-Servern (also den VMs) dann auch das Routing mit den erforderlichen Rückrouten einzurichten. -
Ich habe seit 1996 alle möglichen Distris ausprobiert, gesehen, genutzt, verflucht, geliebt - und dennoch - ich bin immer wieder bei OpenSuse geblieben. Woran liegt's?
Definitiv an YaST als "Killer"-argument anderen Distris gegenüber. Das wiederum liegt aber daran, dass ich vorwiegend als Linux-User und nicht als -Hacker unterwegs bin. Auch meine jahrelangen Erfahrungen als Administrator mit allen möglichen Betriebssystemen, ließen mich trotzdem bequem werden. Und so sind GUIs nun mal bequem und YaST macht es eben besonders bequem. Aber ehrlich: So ganz ohne Hacking an der Konsole kommt keiner aus (und will ich auch nicht auskommen!). Auch bei OpenSuse nicht.
In dem Zusammenhang muss man aber noch ehrlich ergänzen, dass ich mit keinem Windowmanager so gut ARBEITEN kann, wie mit KDE. Gehört für mich unbedingt dazu. (Ja, mir ist bekannt, dass dedizierte Server keine Oberfläche brauchen - habe ich hundertfach gemacht - aber ich rede hier als Anwender. Und Ja, mir ist bekannt, dass es auch andere Windowmanager gibt - die meisten habe ich auch ausprobiert und einige längere Zeit verwendet.)Hinzu kommt, dass ich von Jahr zu Jahr immer produktiver mit OpenSuse ARBEITEN kann. Das klappt auch immer besser und zuverlässiger. Alle Services kann ich problemlos nutzen, egal in welchem Netz, egal auf welchen Serverplattformen, egal wo und egal mit welchem Gerät.
Ich habe seit gefühlten Jahrzehnten keine Daten mehr verloren. Ein Umstieg auf neue Versionen gelang immer und ohne Verluste. Oft konnte ich sofort (fast) ohne Anpassungen weiterarbeiten - besonders in den letzten 3 Jahren gelang ein Umstieg immer besser. (Ich habe allerdings auch nicht immer die neueste Hardware.) Auch ein Umzug auf neue Hardware war sehr oft problemlos oder mit geringen Problemen verbunden.
Manchmal gab es schlecht gepflegte oder eingestellte Softwarepakete, aber dafür gab es immer irgendwie einen Ersatz. Lediglich bei speziellen Problematiken (spezielle Hardware wie Scanner, TV-Karten, LTE-Sticks etc.) gab es (und gibt es) hin und wieder Probleme. Ich habe mir selbst irgendwelche Interims-Lösungen geschaffen oder lebe mit dem Problem oder verwende statt dessen kompatible Hardware. (Fragt da mal MAC-User, was die alles schlucken müssen!)
An der Stelle gebührt den fleißigen und hilfsbereiten Foren-Nutzern und Moderatoren mein Dank! Ohne deren Hilfe, ohne die Hilfe der Gemeinschaft, könnte ich das hier SO nicht schreiben!
Wenn ich dienstlich nicht unbedingt MS Office nutzen müsste, würde ich gänzlich auf Windows-Software verzichten. So starte ich in diesem Fall mein MS Office unter der einzigen gekauften, aber jeden Cent werten, Emulations-Software "Crossover Linux" oder bei ganz störrischen MS-Anwendungen in einer VM unter VirtualBox.
Seit diesem Jahr habe ich meine aktive EDV-Laufbahn beendet und falle langsam auf das Niveau eines DAU (Dümmster Anzunehmender User) zurück. In meinem Unternehmen gab es allerdings eine einzige Bedingung: Auf meinem PC läuft weiterhin OpenSuse!
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Danke für den Tipp, aber so wie in dem verlinkten Artikel beschrieben, lief das früher mal. Die dort beschriebenen Ordner sind leer oder beinhalten andere Dateien.
Seit KMail2 sind (meines Wissens nach) die Postfachdateien in Akonadi-Datenbanken gespeichert. Nun könnte man sicherlich die ganze Datenbank entfernen - das jedoch ist nicht mein Ziel, da es innerhalb der Datenbank um eine einzige Mail in einem einzelnen Ordner handelt und die die Probleme macht, aber alle anderen 15 Ordner mit allen anderen 2xxx Mails sind in Ordnung.
Vielmehr müsste es eine Datenbankreparatur für diese Akonadiressource geben. Und die suche ich. -
Hallo,
ich wollte meine (über zig Versionen geretteten) EMails bereinigen und bringe nun KMail regelmäßig zum Absturz, weil offensichtlich eine Mail in einem Mail-Ordner beschädigt ist.
Jedesmal, wenn ich diese eine Mail "anfasse" hängt sich KMail auf. Ich konnte jetzt schon mal alle anderen Mails isolieren und in einen anderen Ordner verschieben, aber diese eine letzte Mail bekomme ich einfach nicht gelöscht.Hat jemand einen Tipp, mit dem ich das Problem lösen kann? Mir würde ein Löschender Mail genügen.
Peter
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Schon mal probiert den Dateityp nochmals direkt zu setzen? Sprich Rechts-Klick auf eine pdf-Datei. Dann auf "Öffnen mit", gefolgt von "Weitere ...". Dann Okular in die Suchmaske eingeben(oder in der Anwendungsliste aussuchen) und das Häkchen bei "Programm diesem Dateityp fest zuordnen" setzen und abschließend OK.
Ich werd's morgen mal ausprobieren und auch mit acroread bzw. link von acroread auf okular probieren.
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Wenn ich in den Systemeinstellungen auf Dateizuordnungen gehe, und dort "pdf" in die Suchmaske eingebe, erscheint bei mir unter "application" -> "pdf" Okular an erster Stelle, gefolgt von Gimp. Hast du beide Programme in der Liste?
Ja, ja - alles paletti. Aber dort haben die Einstellungen keinen Einfluss auf IcedTea-Einstellungen.Ich vermute was ganz anderes:
Da das Java-Programm, unter Windows gestartet, genau das Richtige tut, nämlich Acrobat Reader zu starten, vermute ich, dass der eingebaute Application-Aufruf auf genau Acrobat Reader setzt und nichts von Okular kennt (kennen kann).
Somit startet das zweite Programm GIMP. Aber ich finde keine Einstellung, bei der auf den Dateityp PDF GIMP als zweites Programm und Okular NICHT als erstes Programm gelinkt ist.
Vielleicht muss ich mal ein (leider altes) acroread installieren, oder aber einen link auf okular über acroread setzen. Also wird acroread aufgerufen, startet okular - so stelle ich mir das vor.
Mit anderen Worten: üder die Dateizuordnungen zu den Applications kann ich das Problem nicht lösen, weil der Programmaufruf direkt im Java-Programm erfolgt und eben auf acroread verweist. -
Ich starte eine Java-Anwendung mit IcedTea, alles läuft einwandfrei. In der Anwendung selbst kannman aus einem Archiv eine PDF-Datei extrahieren und gleich betrachten. Dabei startet allerdings GIMP und nicht Okular.
Wo und wie kann ich die Zuordnung so ändern, dass sich Okular öffnet? Die Dateizuordnungen in den KDE-Systemeinstellungen tun's jedenfalls nicht - zumindest habe ich dort keine Zuordnung von PDF zu GIMP gefunden.