Beiträge von Suelkun

    ok, nach dem ersten Eingriff (entsprechend dem Hinweis) war das Hintergrundbild ein wenig kleiner als mein Bildschirm, aber der gesamte Bildschirm war nutzbar.


    Nachdem ich das Hintergrundbild dann noch so groß gemacht habe, wie mein gesamter Bildschirm ist, war das Problem vollkommen gelöst.

    Nochmal vielen Dank für den Hinweis.

    Danke, tomfa: Dein Hinweis hat zwar noch nicht die ganze Lösung gebracht, aber mindestens den Gutteil einer Lösung.


    Jedenfalls habe ich wieder den Gutteil einer vollen Screen, die nun nicht mehr größer ist als mein Physischer Bildschirm. Ein bißchen muß ich noch herumspielen, aber ich bin wenigstens so weit, daß ich weiterkomme.

    Hallo,

    ich benutze openSUSE seit ziemlich langer Zeit (weiß gar nicht mehr wie lange eigentlich) und komme inzwischen mit fast allen Problemen auch klar. Aktuell benutze ich openSUSE 15.6


    Momentan habe ich ein relativ lästiges Problem mit meinem System, wobei mir nicht klar ist, wie ich mir das Problem eingehandelt habe. Ich weiß erst recht aber leider auch nicht, wie ich es wieder loswerde.


    Das Problem: Wenn ich mich am System anmelde, dann verhält sich das System so, als hätte ich einen riesigen Bildschirm und der tatsächliche Bildschirm zeige nur einen Auschnitt davon. Wenn ich mich z.B. abmelden will, dann muß ich mit der Maus ganz nach unten und ganz nach rechts, bis ich das Icon zum Logout sehe. Dabei verschiebt sich dann der Bildschirminhalt nach oben und nach links.

    Der Bildschirm ist groß, auch grpß genug, um alles auf einer Screen anzuzeigen und bisher hat das alles auch einwandfrei so funktioniert.


    Das Problem ist nutzerabhängig: Wenn ich mich am Rechner als anderer Benutzer anmelde, dann tritt das geschilderte Verhalten nicht auf.


    Die Frage: wo ist die Stellschraube an der ich drehen muß?

    Eine 2te Möglichkeit gibt's vielleicht auch noch, aber eben nur "vielleicht".

    Das würde voraussetzen, daß es doch noch eine Version openSuse 15.7 gibt.

    Ich nehme an, daß bei Installation von 15.7 über mein (defektes) 15.6 dann fehlerhafte startup-Dateien überschrieben werden.

    Das ist gegenwärtig meine Hoffnung.

    Die nicht starten wollende SSD des "Patienten" kann ich ja ausbauen, in meinen Reserverechner einbauen, dort die root-Partition des Patienten mounten und nachschauen oder korrigieren, was ich auch will.

    Aber einen "Blindflug" will ich nicht machen, weil das Procedere doch komplex ist.

    Ok, ich bin es wieder. Beim Thema bin ich allerdings noch nicht entscheidend weitergekommen.


    Ich habe inzwischen auf einem Reserverechner openSUSE 15.4 installiert (weil ich dafür die Installations CD gerade parat hatte) und benutze jetzt statt dem Windows Laptop diesen Rechner mit dieser Version, um mit dem Forum zu kommunizieren. So ist wenigstens der Bildschirm einiges größer als der des Laptops.


    Am dringendsten müßte ich auf dem Sorgenkandidat irgendwie an meinen Paßwortsafe und an mein Dokumentenmanagementsystem rankommen. Letzteres läuft allerdings auf einer virtuellen Windows-Maschine, die dann wieder virtuelle Laufwerke verwendet, die der (gegenwärtig nicht laufende) Linux Host bereitstellt.

    Die Hoffnung, den Kandidat doch wieder zum Leben zu erwecken und wieder an meine Daten ranzukommen , habe ich noch nicht aufgegeben.


    Der Absturz (es handelt sich korrekterweise ja noch nicht einmal um einen Crash, der Rechner geht einfach nur aus) ereignet sich (zeitlich) verhältnismäßig spät im Startprozess.


    Irgendwo bei meinen Recherchen im Internet bin ich auch auf einen Artikel gestoßen, wie man das Startupscript des Rechners debuggen kann. Ich finde diesen Artikel allerdings nicht mehr. Hat jemand im Forum einen Hinweis für mich? Das würde ich gerne ausprobieren.


    Soweit ich mich erinnere, mußte man dazu in grub beim Start ein oder zwei Parameter nicht setzen.(das wäre mir ja möglich) um dann irgendwie an das Startscript zu kommen. Weiß jemand im Forum, wie man das macht oder hat jemand einen Link zu einer solchen Beschreibung? Für diesen Hinweis wäre ich sehr dankbar.

    ich gehe jetzt so vor:


    ich habe das Rettungssystem von der CD gebootet und schaue mir die Partitionen meiner OpenSUSE installation mal genauer an.

    Mit Hilfe des Rettungssystems könnte ich auch einzelne Partitionen auf eine andere Platte verschieben, sollte es ein Platzproblem sein.

    Die fstab kann ich schon anschauen.


    Das Alter des Rechners spielt überhaupt keine Rolle, damit braucht man sich nicht zu befassen. Das Gehäuse ist zwar etwas älteren Datums, aber das Innenleben (Hauptplatine, Prozessor, Memory, "disks", powersupply) ist zwar nicht von gestern, aber ziemlich neu (max 2 Jahre).


    Gestern abend habe ich einen Memtest laufen lassen. War ein kleines Problem, einen bootfähigen USB Stick mit Memtest drauf herzustellen, aber es ging. Für die 4 Durchläufe brauchte Memtest rd 9h, gefunden wurden dabei 0 Fehler.


    Melde mich wieder, wenn es was neues gibt.

    Siehe bitte Post #16.

    Das Problem besteht seit dem Upgrade auf Leap 15.6.

    Das entsteht beim Booten von Linux, hier: Leap 15.6

    Memtest braucht aber gar kein Linux-System und kein Hochfahren eines Solchen, denn Memtest 86 ist ein eigenständiges Programm, dass direkt nach dem Start eines Rechners ausgeführt wird, noch bevor ein Linux oder Windows BS überhaupt gebootet werden müsste. Memtest 86 ist ein Minimalsystem, damit möglichst der komplette Speicher getestet werden kann ohne Blockade durch ein geladenes BS.

    Nach den mir vorliegenden Informationen ist somit keinesfalls auszuschließen, dass ein Speichertest durchführbar ist, auch wenn du das "für dich" so bewertet hast - warum auch immer!

    ok, jetzt mache ich es so: Ich lasse memtest mal ne Zeitlang laufen.

    Ehe Suelkun nicht mit Ergebnissen aufwartet, wissen wir eh nichts. Es handelt sich hier um Vorschläge, was er machen kann. Diese sollte er abarbeiten und die Ergebnisse mitteilen.

    Ich fürchte: genauso ist es. Ich muß eben aber auch sehr vorsichtig vorgehen, wenn ich keine Daten verlieren will.


    Möglicherweise ist der bessere Weg, opensuse auf einem Reserverechner zu installieren (den habe ich), dann die (eigenen) Daten auf den Reserverechner rüberziehen und dann den Hauptrechner platt machen. Das ist gegenwärtig für mich der einzige gangbare Weg.

    ok, der Rechner fährt ja erst mal "fast" komplett hoch. Er schmiert ja nicht einmal ab, bei dem würde ein Crash-Dump erzeugt oder wenigstens eine Crash-Meldung kommen oder ein "illegal Command" oder ähnliches.

    Statt dessen: nichts. Bildschirm wird schwarz, Lüfter hört auf zu laufen.

    Wenn ich den Rechner dann wieder starten will, dann muß ich die Power Taste betätigen, dann läuft er wieder an.