Beiträge von Suelkun

    ok danke, hat funktioniert.


    Ein bißchen um die Ecke gedacht ist das schon. Ich bin bisher nicht auf die Idee gekommen, bei der Online-Aktualisierung von YaSt nachzuschauen. Dort werden dann ja die Optionen zur Auswahl angeboten, was man tun kann.


    Das Thema ist damit erledigt.

    ich betreibe seit einiger Zeit auf meinem Desktop-Rechner openSUSE 15.4.

    Die automatische Aktualisierung ist eingeschaltet und ich nicke die Aktualisierung auch jedes mal ab, wenn eine (oder auch mehrere gleichzeitig) reinkommt.


    Dabei kommt es immer mal wieder vor (so auch jetzt), daß es eine Aktualisierung gibt, die nicht installiert werden kann. Ich bekomme dann eine Fehlermeldung (gegenwärtig ist es die nachfolgend zitierte)

    Code
    Fehler beim Aktualisieren:
    the to be installed SoQt-devel-1.6.0-bp154.2.3.1.x86_64 requires 'cmake(coin)', but this requirement cannot be provided

    Wenn ich daraufnachschaue, wo ich (wie in diesem Beispiel) cmake(coin) herbekomme (ich schaue per Yast), finde ich meist nichts.


    Ich kann die Fehlermeldung natürlich ignorieren, das System läuft reibungslos. Aber ich wüßte schon gerne, wie man mit so etwas umgehen soll.

    Ich identifiziere gegenwärtig per Ausschlußverfahren das Paket, welches die Schwierigkeit verursacht, nehme dessen Häkchen raus und installiere den Rest.

    Mein Verfahren funktioniert, wenn maximal 5-6 Pakete gleichzeitig aktualisiert werden solllen. Bei mehr als 10 Paketen wird das Verfahren allerdings mühselig.

    Wie also sollte ich vorgehen?

    Diese Info hast du aber nicht gegeben.

    Nein, das habe ich nicht. Schlimmer noch: sie war auch falsch.


    Aus dem Installationsprozess von 15.4 heraus (kein update, sondern Neuinstallation) habe ich versucht, die M2-SS2 zu partitionieren. Das hat überhaupt nicht funktioniert.


    Zum Schluß war ich die Fummelei leid. Ich habe ich den Prozessor durch einen etwas älteren Ryzen 3 ersetzt, meine alte Grafikkarte wieder eingebaut, openSUSE 15.3 von der CD installiert (mit der von mir gewünschten Partitionierung der M2-SSD), daraufhin ein upgrade von 15.3 auf 15.4 durchgeführt (mit Hilfe der Installations-CD von 15.4, das lief dann problemlos), den Prozessor wieder rückgetauscht, die Grafikkarte ausgebaut und jetzt läuft 15.4, wie gewünscht und mit der gewünschten Partitionierung der SSD. Der Umweg war aber nötig.


    Das Problem ist damit erledigt.

    Erst mal vielen Dank für die Beiträge:


    Ich bin mir ziemlich sicher, daß das geschilderte Problem mit Hardware-Verschlüsselung der Platte und nichts mit openSUSE zu tun hat.


    Es handelt sich um eine Samsung SSD und ich muß mich erst mal einlesen, wie ich eine Verschlüsselung aufheben, einen Schlüssel zu bestehenden Schlüsseln hinzufügen oder die SSD grundsätzlich wieder nutzbar machen kann.


    Ich bin wohl ein wenig unbedarft in das Thema SSD bzw. M2-SSD reingegangen. Schätze aber trotzdem, daß ich das auch wieder hinbekomme.

    Für eine Neuinstallation muss ja vom Installationsmedium gebootet

    werden, also meist dem USB-Stick oder einem DVD-Laufwerk falls man

    Letzteres noch benutzt.

    Na, ja: ich hatte auf dem Rechner die Kopie eines funktionsfähigen Systems (hergestellt via dd) das lief mal hoch, mal nicht. Es ist ja nur ein Testrechner, d.h. es brennt jetzt erst mal nichts an. Ich wollte aber das System mit dem Ryzen 7 zuverlässig am Laufen haben, bevor ich den auf das Wirksystem loslasse.


    Zuallererst habe ich via der Methode "Zugriff auf das installierte System" versucht, den Bootloader neu zu installieren. Dabei ist mir das mit den fehlenden Einträgen unter /dev aufgefallen. Ich fand ziemlich werkwürdig, daß ich die Root-Partition per mount noch vom Rescue-System aus mounten konnte, nicht aber mehr die Partitionen, in denen bei mir /usr und /var abgelegt sind. (ich hatte mir das halt vor vielen Jahren so eingerichtet). Bei dieser Gelegenheit habe ich festgestellt, daß die Einträge für die Partitionen der M2-SSD im Rescue-System plötzlich alle fehlen, obwohl ich nur eine Partition in der Mache hatte.


    Ich habe heute mal versucht, SUSE 15.4 auf dem Testsystem neu zu installieren, von der DVD aus. Und da hatte ich genau den Eindruck, daß auf die die M2-SSD nicht mehr zugegriffen werden kann, nachdem ich alle Angaben gemacht hatte, wie die M2-SSD aufgeteilt werden sollte. Da blieb die Installation plötzlich hängen, heißt: bricht ab.. Ich habe keine Ahnung, was da dann schief läuft.

    Nachdem ich befürchtet habe, daß die aktuelle Version v. openSUSE iin naher Zukunft meine uralt Radeon Graka gar nicht mehr unterstützen wird, habe ich einen Ryzen 5 5600G erworben und nach dessen Einbau die aktuelle Version openSUSE 15.3 auf 15.4 aktualisiert. Das hat einwandfrei funktioniert, die alte Graka ist nicht mehr im Einsatz.


    Aber ich habe auf einem Testrechner (den ich mir sicherheitshalber aufgebaut habe) ein anderes Problem im Zusammenhang mit einem Ryzen 7 5700G und einer M2-SSD. Ich kann openSUSE 15.4 auf dieser Konstruktion nicht installieren. Meine Frage: gibt es da Einschränkungen?


    Ich komme bei der Installation so weit, daß ich angeben kann, welche Partition für welchen Mount-Point verwendet werden soll. Wenn es dann aber wirklich losgehen soll mit der Installation, dann ist die M2-SSD plötzlich nicht mehr da (d.h. wenn ich eingebe "ls /dev" dann sehe ich alle möglichen Geräte, aber kein /dev/nvme0n1px mehr.


    Woran kann das liegen? Tipps wären hilfreich.

    Nun ja, das Thema ist immer noch offen, ich schließe es jetzt.


    Ich habe inzwischen eine Kopie meines openSUSE 15.3 auf einem Testrechner installiert. Im Testrechner war auch meine Uralt- Micker-Radeon- Grafikkarte verbaut, die ich als Ursache für die vielen Probleme mit nicht startendem System nach Aktualisierung ausgemacht habe. Der Testrechner lief einwandfrei.


    Im nächsten Schritt habe ich openSUSE 15.4 heruntergeladen und ein Upgrade des Testrechners auf 15.4 durchgeführt. Das System lief danach immer noch einwandfrei.


    Der Testrechner lief bis dahin unter einem Ryzen 3300 X. Im nächsten Schritt habe ich diesen ersetzt durch einen Ryzen 5 5600G, die Grafikkarte aber noch im Rechner belassen. Das System lief damit immer noch i.O.


    Im letzten Schritt habe ich die separate Grafikkarte aus dem System entfernt. Das Testsystem startete danach auch, jetzt aber natürlich mit der internen Grafikkarte des Ryzen 5 5600G

    Ich hoffe jetzt doch, daß ein nicht startendes System nach Update bei mir jetzt der Vergangenheit angehört.

    Mal überlegt, Virtualbox oder KVM zu nehmen?

    Ist bei openSUSE alles dabei.

    Diesen Vorschlag hast Du schon mal (bei anderer Gelegenheit) gemacht. Ich habe daraufhin mal KVM (unter einer Entwicklerversion von openSUSE 15.4) ausprobiert. Glaube, das wird dann eher ein eigenes Projekt.

    Als allernächstes werde ich die Migration von 15.3.x nach 15.4 durchführen, damit ich meine derzeitige Grafikkarte loswerde. 15.4 unterstützt den Prozessor Ryzen 5 5600G. Davon habe ich mich schon überzeugt. Mit dessen integrierter Grafik kann ich dann meine Graka ausbauen. Wenn dann alles wieder läuft, schließe ich diesen Thread hier.

    Dann stellt sich mir die Frage, ob du Kernel Entwickler bist, denn die brauchen alle kernel-source und alle kernel-devel

    nein, kernel-Entwickler bin ich nicht. Ich habe mir zwar in vergangenen Monaten schon mal überlegt, ob ich Fehler im Graka-Treiber / der Graka-Behandlung suchen und beseitigen soll, ich habe es dann aber doch sein lassen.


    Es stimmt höchstwahrscheinlich, daß Kernel-Entwickler die og. Pakete brauchen, aber nicht nur ausschließlich nur Kernel-Entwickler. Ich brauche sie z.B. auch.


    Ich setze seit sehr vielen Jahren VMWare ein, weil ich ein Dokumenten-Management System brauche. So etwas fehlt unter SuSE (und wahrscheinlich auch unter jeder anderen Distributionen auch). Unter Windows gibt es dafür aber einige und ich setze eben ein solches ein. Ich habe also eine virtuelle Windows-Maschine, unter der ich dann das Dokumenten-Management-System laufen lasse.


    VMWare muß bei jeder neuen SuSE-Version (in Teilen) übersetzt werden und genau dafür braucht man die oben angesprochenen Pakete.