Beiträge von Suelkun

    erst mal vielen Dank für die vielen Kommentare zu meinem Problem.

    Da ist ja einiges dabei, dem ich nachgehen kann.

    Ich fürchte allerdings, daß es sich bei mir um was ganz anderes handelt: Nämlich um eine volle Platte, auf der (u.a.) /etc liegt.

    Das ist meine gegenwärtige Arbeitshypothese.


    Ich muß natürlich behutsam vorgehen, wenn ich nicht alles verlieren will. Die Fehlerbehebung wird deshalb eben leider dauern.


    Am Netzteil liegt es auf keinen Fall, das kann ich ausschließen. Das Netzteil tut brav seinen Dienst.


    Auf einem anderen (Test-) Rechner konnte ich jedenfalls auch 15.6 neu installieren und das hat einwandfrei funktioniert.

    Vielleicht ziehe ich auch "nur" die Nutzerdaten auf den Testrechner um und befördere den dann zum Hauptrechner.


    Melde mich wieder, wenn ich weitergekommen bin. Es wird nur eben ein wenig dauern.

    Ich muß zugeben, daß ich auch komplett im Dunkeln stehe.

    Ich arbeite ja schon lange mit OpenSuse, aber so etwas ist mir noch nie passiert.

    Im Augenblick habe ich schon das Problem, überhaupt mit dem Forum zu kommunizieren.

    Der Windows Laptop zieht alle Naslang irgendwelche Updates aus dem Netz, die er dann auch installieren will und das dauert!

    Ich fürchte, daß ich nicht darum herumkomme, den Fehler genauer einzukreisen.

    Momentan Jongliere ich mit dem Handy, mit Windows und zum Schluß mit Opensuse.

    ich benutze openSUSE seit einigen Jahrzehnten, halte mich deshalb für nicht ganz unerfahren.

    Zur Zeit habe ich aber ein Problem, bei dem ich mir leider nicht mehr zu helfen weiß.


    Ich habe openSUSE Version 15.6. Ich benutze diese Version seit sie es gibt.


    OpenSUSE startet leider nicht mehr. Beim Einschalten des Rechners kommt das Menue, in dem ich auswählen kann, welches Betriebsystem ich starten will. Da gibt es nur 2 Einträge, nämlich openSUSE Leap 15.6 und Advanced options für openSUSE 15.6


    Wenn ich die Advanced option wähle, dann erhalte ich die Auswahl zum Start von 3 verschiedenen Versionen von openSUSE Leap 15.6.

    Diese sind xxx 23.81-default, xxx 23.78-default und xxx 23.73-default.


    Egal welche Version ich auch zum Start wähle, scheint der Rechner ca. 1 min was zu tun, es kommen auch Meldungen auf dem Bildschirm, aber dann schaltet der Rechner sich aus.

    Bei diesen Meldungen handelt es sich nicht um Fehlermeldungen, es scheinen die ganz normalen Meldungen zu sein, die openSUSE so beim Start von sich gibt. Allerdings schwirren diese ziemlich schnell über den Bildschirm. Zu schnell (für mich wenigstens) um was daraus zu extrahieren.


    Ok, jetzt bin ich einigermaßen ratlos. Ich habe schon vor vielen Jahren aufgehört, ein anderes Betriebssystem zu benutzen, bin also darauf angewiesen, daß ich die Maschine wieder flott bekomme.

    Die Frage ist nur: wie?


    Hat jemand einen guten Rat, wie ich das Problem angehen könnte?


    Diese Nachricht schreibe ich übrigens auf einem alten Laptop unter Windows!

    Im Forum wurde doch immer mal wieder ziemlich über KMail hergezogen. Das habe ich lange Zeit überhaupt nicht verstanden, weil ich KMail bestimmt mindestens 1-2 Jahrzehnte zu meiner vollen Zufriedenheit benutzt habe.

    Jetzt aber bekomme ich KMail überhaupt nicht mehr zum Laufen.


    Ich habe kurzfristig komplett auf Thunderbird umgestellt und damit kann ich völlig problemlos Mails senden und empfangen.


    Mal sehen, wie es später mit openSUSE 16.0 aussieht. Vor der Umstellung auf 16.0 werde ich mich nicht mehr mit KMail befassen.

    Auch Thunderbird greift auf die Mail-Struktur deines Mail-Providers zu.

    Ja klar, das ist so. Aber mein Mail-Povider speichert meine gesendeten Mails und meine empfangenen Mails nicht dauerhaft, wenn ich sie im Mailkonto gelöscht habe. Dann habe ich die Mails nur noch in einer Datenstruktur auf dem Rechner. Und diese Datenstruktur befindet sich nur noch auf meinem Rechner.


    Wenn ich nun Thunderbird starte, dann stellt Thunderbird meine gesendeten und empfangenen Mails dar (wenn ich sie im Rechner nicht gelöscht habe), egal, ob ich sie per Thunderbird oder per KMail gesendet oder empfangen habe. Ich finde das sehr positiv und habe diese Eigenschaft nicht erwartet.


    Am eigentlichen Problem, weswegen ich diesen Thread geschrieben habe, ändert das aber rein gar nichts.

    Hallo,


    ich benutze openSUSE Leap 15.6 als Basis-System und KMail Version 5.245 zum Senden und Empfangen von Mails. Alles regelmäßig aktualisiert.

    Leider bin ich gegenwärtig außerstande, mit KMail Mails zu versenden. KMail stürzt dabei zuverlässig und reproduzierbar ab.


    Gott sei Dank gibt es ja auch Alternativen unter openSUSE, so daß ich gegenwärtig immer noch Mails via Thunderbird versenden kann. Das funktioniert.

    Thunderbird scheint dabei sogar die Datenstruktur von KMail zu benutzen, so daß ich eine via Thunderbird versendete Mail in der Übersicht über gesendete und empfangene KMails sehe.


    Ich würde es trotzdem vorziehen, auch zum Senden von Mails wieder KMail zu benutzen.