Beiträge von Suelkun

    Vielen Dank für die vielen Kommentare.


    Ich werde es mal mit Flatpak versuchen. Meinen Thread schließe ich damit erst einmal.

    Weitergekommen min ich sowieso, allerdings auf Umwegen. Meine pdf-Dateien mußten dazu zweimal das Betriebssystem wechseln, was denen ja nichts ausmacht.

    Hallo,


    ich bin eben auf ein "kleines" Problem gestoßen.


    Dazu muß ich sagen, daß ich openSUSE schon sehr lange benutze und diese ganze lange Zeit hat mich das Programm pdfsam (sprich PDF split and merge) begleitet.


    Heute war es mal wieder soweit: Ich wollte (zwecks Archivierung) eine Handwerkerrechnung (als pdf) mit dem zugehörigen Arbeitsbericht (auch als pdf) zur Archivierung in eine einzige Datei zusammenfassen und wollte dazu pdfsam benutzen, wie ich das in Vergangenheit immer getan habe.

    Nur: diesmal hat es nicht funktioniert.


    Nach einiger Probiererei stellt sich heraus, daß pdfsam gar nicht mehr zur (aktuellen) Distribution zählt. :(


    Die Frage: ist das wirklich notwendig gewesen, pdfsam aus der Distribution zu werfen? Gibt es keine Möglichkeit, diese Entscheidung zu revidieren?


    Klar: irgendwie kommt man dann schon zum gewünschten Ziel, aber ich fand pdfsam doch außergewöhnlich praktisch.

    Na, ja: stimmt vielleicht so nicht ganz (das mit dem "Das Problem hat sich wieder verabschiedet").


    Ich habe zwischendurch yast im nichtgraphischen Modus aus der Konsole heraus gestartet und wieder beendet. Danach konnte ich Yast im graphischen Mode wieder ganz normal starten, bedienen und beenden.

    Hallo,


    ich benutze OpenSUSE 15.6 und habe seit ein paar Tagen (kann es nicht genauer eingrenzen) Probleme mit YasT.


    Hintergrund: Ich würde gerne die Start-Meldungen genauer ansehen, weil da ein paar Fehlermeldungen dabei sind. Die Meldungen rauschen aber beim Start selbst aber (für mich) zu schnell durch. Ich brauche halt eine Log-Datei, die ich in aller Seelenruhe durchsehen kann.


    Nun gut, ich denke dafür gibt es auch ja YasT.


    Wenn ich nun YasT durch Klick auf das entsprechende Icon starte, dann kommt YasT auch hoch, aber ich kann keines der Untermenus von Yast starten. Egal, auf welches Untermenue von YasT ich klicke, es passiert einfach nichts.


    Dasselbe geschieht auch, wenn ich den Rechner als Benutzer root (mit dem richtigen Paßwort natürlich) starte. Erklären kann ich mir das nicht. Woran kann das liegen?

    aha; das bedarf natürlich einiges an Nacharbeit von mir. Bin mir dessen erst mal nicht bewußt (daß ich den snapstore installiert habe).


    Wollte eben diesen Thread hier schließen. Jetzt lasse ich ihn erst mal offen.

    Eventuell /var/lib/flatpak.

    Nein, das ist es nicht.


    habe mir eben alle Unterordner von /var/lib durchgesehen (darunter natürlich auch der Ordner /var/lib/flatpak) und Ihre jeweilige Größe zu ermittelt: Die Hitliste (gemessen am Platzbedarf) ist:

    /var/lib/containers mit 2.8 Gb

    /var/lib/docker mit 3 Gb und

    /var/lib/snapd mit 15.9 Gb


    daraufhin habe ich mir den Unterordner /var/lib/snapd genauer angeschaut und dort stechen die Unterordner mit dem Platzbedarf von

    /var/lib/snapd/cache mit 10.9 Gb und

    /var/lib/snapd/snaps mit 9.6 Gb hervor


    Finde ich zwar merkwürdig, daß die Unterordner von /var/lib/snapd einen größeren Platzbedarf haben als /var/lib/snapd selbst, aber ich muß zum gegenwärtigen Zeitpunkt vielleicht nicht alles gleich verstehen.


    /var/lib/snapd/snaps enthält einzelne Dateien (also keine Ordner mehr) und die sehen für mich wie Snapshots aus, die ich vielleicht ohne weiteres (und ohne weitere Konsequenzen) rausputzen kann, weil sie alle die Endung .snap haben.


    Möglicherweise habe ich den cache zu üppig konfiguriert und möglicherweise könnte ich mein Startscript so erweitern, daß alle Snapshots beim Systemstart rausgeputzt werden. Das wäre jetzt mein Ansatz.

    ok, also das einfachste zuerst: Der Rechner lief während des Urlaubs natürlich nicht. Die Schlußfolgerung von JSC ist daher richtig, daß die Partition, auf der das Verzeichnis /var gemounted war, schon bei Urlaubsantritt voll war. Ich habe es nur nicht gemerkt.

    War halt ein wenig blöd, daß ich mich als allererstes bei der Rückkehr um einen nicht startenden Rechner kümmern mußte.


    Ich weiß nicht mehr, wann ich damit begonnen habe, /var in eine eigene Partition zu legen. Ist bestimmt 1-2 Jahrzehnte her. Warum ich das so gemacht habe, weiß ich auch nicht mehr.


    Zuvor war die Partition, auf die /var gemounted war, ca. 24 GB groß.

    Jetzt ist die Partition, auf die /var gemounted ist, ca. 100 GB groß.


    du -sh /var/*

    938M /var/adm

    0 /var/agentx

    532M /var/cache

    4,0K /var/crash

    24G /var/lib

    0 /var/lock

    785M /var/log

    16K /var/lost+found

    0 /var/mail

    16K /var/mpi-selector

    4,0K /var/opt

    0 /var/run

    220K /var/snap

    119M /var/spool

    44K /var/tmp

    4,0K /var/yp


    Scheint fast alles für /var/lib draufzugehen.

    Hallo,


    ich benutze seit einiger Zeit Opensuse Leap 15.6.

    Als ich vor ein paar Tagen aus dem Urlaub zurückkam und den Rechner starten wollte, kam der nicht mehr hoch.


    Nach ein wenig Recherche stellte sich heraus, daß die Ursache ein vollgelaufenes Dateisystem war, in der ich das Verzeichnis /var abgelegt hatte.


    Nun, das Problem selbst konnte ich kurzfristig lösen, indem ich

    a) das Rettungssystem gebootet,

    b) über fdisk auf einer anderen Platte eine neue (einiges größere) Partition angelegt,

    c) diese neue Partition mit ext4 formatiert,

    d) per cp die Inhalt des alten /var -Verzeichnisses in die neue Partition kopiert,

    e) in der Datei /etc/fstab den Eintrag für /var entsprechend korrigiert habe und dann

    f) den Rechner neu gebootet habe. Der startete sofort.


    Aber: Es gibt doch sicher auch ein paar Tipps, dafür wie man verhindern kann, daß das Verzeichnis /var grundsätzlich größer wird. Solche Tipps bräuchte ich jetzt.


    Ich würde die Maßnahmen nach und nach umsetzen und mal beobachten, wie sich der Platzbedarf von /var verhält.

    ... erst mal vielen Dank für die Hinweise.


    Ich glaube, daß ich das paperless-ngx unter openSUSE am ehesten über Docker zum laufen bekomme. Habe zwar noch nie etwas mit Docker zu tun gehabt, es schadet aber nichts, wenn man ab und zu etwas dazulernt.


    Wenn es Ergebnisse gibt oder auch, wenn ich es partout nicht zum Laufen bringe, dann melde ich mich wieder.