Beiträge von rme

    Hallo,


    Zitat


    Da man ja nicht wie z.b. bei Windows auf die datei klickt und sie ausgeführt...


    Doch geht schon!


    Du könntest ja mal Dein Script posten.


    Es ist nicht das Script welches root Rechte braucht... aber

    Zitat


    ich habe mir ein sh Script geschrieben um das XAMPP Control Panel zu starten, allerdings muss dies als root geschehen.


    XAMPP... musst Du als User starten können (also hier die Rechte anpassen).


    Gruss,
    Roland

    Die erste Frage habe ich im vorigen Posting beantwortet.



    2- NTFS ist eine Formatierung der Partition; da gehen alle Daten verloren.


    3- Mit 8 GB RAM
    Nachteile ohne swap ?
    >>> für einen Desktop keine.
    >>> für ein Notebook (etc.) brauchst Du eine swap-Partition (oder eine swap-Datei) wenn Du "hibernation" (suspend-to-disk) nutzen willst; sonst auch keine.


    Im Falle eines Falles:


    Prozedur 15.1. Manuelles Hinzufügen einer Swap-Datei


    >>> https://www.suse.com/de-de/doc…ployment/cha.advdisk.html


    (natürlich nur auf einer Linux Partition)


    Gruss,
    Roland


    -/-

    Hallo,


    Ich möchte mich nochmals schnell einlinken wenn ich darf:


    Der TO hatte die Datei "/etc/fstab" nach meinen Vorgaben editiert worauf das System (nach einem reboot) abstürzte. Das Problem war dass ich "blindlings" und ohne nachzudenken das vom TO zuvor via YaST eingegebene mount-Verzeichnis übernommen hatte:

    Code
    /run/media/Weichen-Walter/3F70-B1B9


    Siehe bitte Beiträge Nr. 20 sowie 21 (Sonntag, 16. Juni 2013, 22:34 sowie 22:50)


    Das war natürlich Blödsinn. "/run" ist in systemd ein temp Verzeichnis und kann daher nicht als Mount-point verwendet werden.


    Zitat von openSUSE Dok.


    5.5. systemd: die Nutzung von tmpfs: /run, /var/run, /media, etc.


    systemd legt verschiedene Verzeichnisse an, die zur vorübergehenden Speicherung von Daten dienen. Dateisysteme tmpfs: /run, /var/run, /var/lock, und /media sind solche Verzeichnisse. Mehr Information darüber finden sich auf http://lwn.net/Articles/436012/.


    Hinweis: Besser keine Daten in /run, /var/run, etc aufbewahren, weil diese beim Systemneustart gelöscht werden.


    Sorry!!! Mein Fehler.


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Zitat


    - Startet das System ohne Eingriff bleibt es in einem Schwarzen Bildschirm hängen.
    - Starte ich das System und drücke sobald der grafische Ladeschirm auftaucht Esc, so dass man mitlesen kann was passiert, startet SUSE einwandfrei in den KDE.


    Das ist möglicherweise ein Problem mit Interrupts. Du könntest testen ob die Boot Option "noapic" hilft.


    APIC = Advanced Programmable Interrupt Controllers


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Google? (Suchmaske: kvm unhandled rdmsr)


    >>> Kannst Du ignorieren (es ist eine "debug message" -- kein Bug)


    Gruss,
    Roland

    Zitat


    ...wärs da evtl. besser/einfacher... NTFS?


    Ja ich denke auch.


    Es wäre interessant wenn Du vorgängig testen würdest ob tatsächlich das vfat Modul nicht geladen ist. Dies könnte der Grund Deiner Probleme sein.


    Übrigens:


    Ich habe gesehen (Ausgabe von "fdisk -l") dass Du keine Linux swap Partition hast. Hattest Du dazu welche Gründe? Wieviel RAM hast Du? Für ein Notebook etc. wäre dies nicht gut (Hybernation würde nicht funktionieren). Für einen Desktop ist die swap Partition nicht unbedingt notwendig aber es könnte Probleme geben (wenn nicht genügend RAM; darum meine Frage).


    Du könntest auch eine swap-Datei einrichten (ist genau so schnell; es gibt Vor- und Nachteile).


    Ich würde eine swap Partition anlegen.


    Gruss,
    Roland

    Du hast noch nicht gantwortet, aber ich muss jetzt ins Bett... das hast Du wohl auch schon getan. :D


    Trotzdem:


    Nachtrag:


    Ist vielleicht das vfat.ko Modul nicht geladen? (das wäre ein Bug weil Du ja mit YaST die Partition gemountet hast... oder besser, versucht hast diese zu mounten.)


    Code
    lsmod | grep -i vfat


    Wenn eine Ausgabe, dann ignorier den Rest.


    Wenn keine Ausgabe (als root):

    Code
    modinfo vfat


    Wenn keine Ausgabe muss das Modul zuerst beschafft werden.


    Wenn eine Ausgabe dann muss das Modul noch geladen werden:

    Code
    modprobe vfat


    Falls Du das Modul jetzt selber laden musstest, dann würde ich die editierte fstab Datei wieder testen:


    Angenommen Du hast die 'cp' Befehle vom letzten Posting ausgeführt, dann:

    Code
    cp /etc/fstab /etc/fstab.old
    cp /etc/fstab.bad /etc/fstab


    und neu booten.


    Ich gehe davon aus dass die fstab exakt wie vorgeschlagen editiert wurde:

    Code
    /dev/disk/by-id/ata-TOSHIBA_MQ01ABF050_Y2MUC20DT-part3   /                                     ext4   acl,user_xattr   1 1
    /dev/disk/by-id/ata-TOSHIBA_MQ01ABF050_Y2MUC20DT-part4   /run/media/Weichen-Walter/3F70-B1B9   vfat   acl,user_xattr   1 2
    
    
    proc /proc proc defaults 0 0
    sysfs /sys sysfs noauto 0 0
    debugfs /sys/kernel/debug debugfs noauto 0 0
    usbfs /proc/bus/usb usbfs noauto 0 0
    devpts /dev/pts devpts mode=0620,gid=5 0 0


    -/-