[Gelöst] Schreibberechtigung auf FAT32-Partion

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  • Mist !


    Hat das Edit mit kwrite ein Backup gemacht?

    Code
    ls -l /etc/fs*


    Wenn ja (als root):

    Code
    cp /etc/fstab /etc/fstab.bad
    cp /etc/fstab~ /etc/fstab


    wo "fstab~" die Backupdatei wäre (den richtigen Namen einsetzen).

    Für den Inhalt des Beitrages 57024 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rme

  • Du hast noch nicht gantwortet, aber ich muss jetzt ins Bett... das hast Du wohl auch schon getan. :D


    Trotzdem:


    Nachtrag:


    Ist vielleicht das vfat.ko Modul nicht geladen? (das wäre ein Bug weil Du ja mit YaST die Partition gemountet hast... oder besser, versucht hast diese zu mounten.)


    Code
    lsmod | grep -i vfat


    Wenn eine Ausgabe, dann ignorier den Rest.


    Wenn keine Ausgabe (als root):

    Code
    modinfo vfat


    Wenn keine Ausgabe muss das Modul zuerst beschafft werden.


    Wenn eine Ausgabe dann muss das Modul noch geladen werden:

    Code
    modprobe vfat


    Falls Du das Modul jetzt selber laden musstest, dann würde ich die editierte fstab Datei wieder testen:


    Angenommen Du hast die 'cp' Befehle vom letzten Posting ausgeführt, dann:

    Code
    cp /etc/fstab /etc/fstab.old
    cp /etc/fstab.bad /etc/fstab


    und neu booten.


    Ich gehe davon aus dass die fstab exakt wie vorgeschlagen editiert wurde:

    Code
    /dev/disk/by-id/ata-TOSHIBA_MQ01ABF050_Y2MUC20DT-part3   /                                     ext4   acl,user_xattr   1 1
    /dev/disk/by-id/ata-TOSHIBA_MQ01ABF050_Y2MUC20DT-part4   /run/media/Weichen-Walter/3F70-B1B9   vfat   acl,user_xattr   1 2
    
    
    proc /proc proc defaults 0 0
    sysfs /sys sysfs noauto 0 0
    debugfs /sys/kernel/debug debugfs noauto 0 0
    usbfs /proc/bus/usb usbfs noauto 0 0
    devpts /dev/pts devpts mode=0620,gid=5 0 0


    -/-

    Einmal editiert, zuletzt von rme ()

    Für den Inhalt des Beitrages 57025 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rme

  • Da auf dem PC ausser der Linux und W7 noch nichts drauf ist, keine Daten, keine Programme,
    wärs da evtl. besser/einfacher Linux neu zu installieren und dann gleich die gemeinsame Partition mir NTFS?

    Gruß vom Bodensee


    Weichen-Walter

    Für den Inhalt des Beitrages 57026 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: weichen-walter

  • Zitat


    ...wärs da evtl. besser/einfacher... NTFS?


    Ja ich denke auch.


    Es wäre interessant wenn Du vorgängig testen würdest ob tatsächlich das vfat Modul nicht geladen ist. Dies könnte der Grund Deiner Probleme sein.


    Übrigens:


    Ich habe gesehen (Ausgabe von "fdisk -l") dass Du keine Linux swap Partition hast. Hattest Du dazu welche Gründe? Wieviel RAM hast Du? Für ein Notebook etc. wäre dies nicht gut (Hybernation würde nicht funktionieren). Für einen Desktop ist die swap Partition nicht unbedingt notwendig aber es könnte Probleme geben (wenn nicht genügend RAM; darum meine Frage).


    Du könntest auch eine swap-Datei einrichten (ist genau so schnell; es gibt Vor- und Nachteile).


    Ich würde eine swap Partition anlegen.


    Gruss,
    Roland

    Für den Inhalt des Beitrages 57027 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rme

  • OK, dann Neuinstallation.
    Hab ein Notebook mit 8 GB RAM.
    Dachte das wäre reichlich bemessen..
    Video oder 3D bearbeiten oder Spiele kommen nicht zum Einsatz.
    Ist als ArbeitsPC für mich gedacht.


    Die Eingabe " lsmod | grep -i vfat " brachte folgendes Ergebnis:

    Code
    vfat    17462   0
    fat      65529   1  vfat

    Gruß vom Bodensee


    Weichen-Walter

    Einmal editiert, zuletzt von weichen-walter ()

    Für den Inhalt des Beitrages 57030 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: weichen-walter

  • Ich denke nicht, dass da eine Neuinstallation sinnvoll ist.


    Du wolltest einen Mountpunkt (das ist ein ganz ordinäres Verzeichnis) erstellen, dass in /var..... liegt, und vom auotfs durch systemd kontrolliert wird.


    Willst du einfach dieses Ding immer mounten, genügt es ein Verzeichnis zu erstellen, was auch in deinem Home liegen kann (wenn nur dieser User zugreifen soll), oder auch im Root des Dateisystems (wenn alle existierenden User Zugriff haben sollen).


    Code
    mkdir /meinMountpunkt  # für alle Zugriff, oder
    mkdir /home/<Zieluser>/meinMountpunkt


    Wenn du das dann, wie schon mit dem FALSCHEN Verzeichnis) versucht , machst, wird es gemountet werden.
    Jedesmal.


    Machst du es für alle User sichtbar, kann es sein, dass du noch nachträglich die Rechte setzen musst.

    Code
    chown -R EinUser:users   /meinMountpunkt
     # "EinUser" ersetzen durch einen gültigen User; 
    #"users" ist die Gruppe, in der jeder USer automatisch ist.
    # Kannst du machen, wie es dir passt.
    
    
    #eine andere Möglichkeit, ist es einfach nur der Gruppe "users" 
    #Lese und Schreibrechte einzuräumen
    chmod -R ug+wr /meinMountpunkt

    Für den Inhalt des Beitrages 57032 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp

  • Hallo uHelp!


    erstmal einen Gruß in die alte Heimat Franken!


    Derzeitiger Stand in dem ganzen Dilemma ist im Beitrag Nr. 20 zu finden.
    Folgendes sollte erreicht werden:


    Auf eine bestehende Partition (auf einer intern verbauten Festplatte) soll von
    Windows (das funktioniert) und Suse genutzt werden können (z. b. über Thunderbird auf beiden
    Systemen) ohne dass nach Neustart jedesmal das Passwort eingegeben werden muss.

    Gruß vom Bodensee


    Weichen-Walter

    Für den Inhalt des Beitrages 57033 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: weichen-walter

  • Ich habe mir den ganzen Thread durchgelesen.


    Mache es einfach, wie ich es beschreiben habe:

    Code
    mkdir /home/$USER/mount
    # benenne es, wie du willst. Es muss nicht "mount" heißen.

    Dann gehe in YaST/Partitionierer. Wähle dort diese Partition. Klicke "Einhängen" an und gib als Einhängepunkt den absoluten Pfad dorthin an. Wenn es im Home von User Halligalli liegt, lautet der absolute Pfad /home/halligalli/mount (wenn du das Verzeichnis "mount" genannt hast.


    Danach tuacht es in der fstab auf, wird beim Booten automatisch -ohne PAswortabfrage- gemountet.
    Das sollte schon genügen.

    Für den Inhalt des Beitrages 57034 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp

  • Ich ging davon aus, dass das System bootet.
    Du also die Wiederherstellung der originalen "fstab" erledigt hättest.
    (Da wir nicht an deinem Rechner sitzen, bist du unser Auge. Du solltest sehr präzise schreibe, was du getan hast, mit genau welchem Befehl und mit genau welchem Ergebnis. Sonst tippen wir uns hier überflüssig die Finger wund.
    Wenn du schreibst "es bootet nicht" nützt das niemanden. Schreibe genau die Meldungen.)


    Nach dem, was bislang geschrieben wurde, gehe ich davon aus, dass die Maschine hochfährt. Du kannst dich ja als "root" mit PAswort anmelden.
    Tu das.


    Dann erstelle dir ein Verzeichnis, wie oben beschrieben.
    NIMM NICHT /var......


    Dann tippe schlicht "yast".
    Du wirst dann eine alte blaue Oberfläche haben, die sich genauso, wie die alten DOS-Programme bedienen lässt.
    (Gelb Unterlegter Buchstabe == <alt><gelberBuchstabe> zur Auswahl, Pfeile zum Scrollen, +/- einklappen, leerzeichen Auswahl ändern)


    Dort wieder Partitionierer. usw.


    Klappt das nicht, wirst du zuerst die kaputte fstab korrigieren müssen.
    Ein Weg mit "vi"

    Code
    vi /etc/fstab

    öffnet die Datei im Editor vi.
    Bewege mit den Pfeiltasten den Cursor zu der Zeile mit sda4
    Drücke "dd" (Ohne Anführungszeichen). Die Zeile ist gelöscht.
    Drücke nun <esc><doppelpunkt><w><q>
    Du bist wieder auf dem Systemprompt, verfahre wie oben.

    Einmal editiert, zuletzt von uhelp ()

    Für den Inhalt des Beitrages 57036 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp