Aber da dürftest du eigentlich keine Probleme haben,
da Ubuntu standardmäßig auch auf die Bash setzt.
Gruß Tim
Aber da dürftest du eigentlich keine Probleme haben,
da Ubuntu standardmäßig auch auf die Bash setzt.
Gruß Tim
Deine Idee mit dem kopieren, kannst du ja mal probieren, müsste funktionieren...
die Lösung für deine Frage hab ich gerade nicht parat.
Gruß Tim
Ich empfehle dir / euch auch noch minecraft, wenn dir solche Spiele gefallen, kostet momentan 15 euro,
die Beta ist natürlich total ausgereift (keine Ironie!), es kommen nur noch neue Gegenstände etc. hinzu, schau dir mal Videos, aus YouTube an.
Suche einfach nach "Gronkh", und dann eines seiner Minecraft Videos.
==> Mach nen Thread für auf, das wird hier sonst zu unübersichtlich.
Gruß Tim
Google muss eine Schadenersatzzahlung in der Höhe von fünf Mio. Dollar an die als Patenttroll eingestufte Firma »Bedrock Computer Technologies« leisten. Das hat eine Jury an einem Bezirksgericht in Ost-Texas in einem Linux-bezogenen Patentstreit entschieden.
Das von Bedrock gehaltene Patent deckt Methoden zum Löschen ungültiger Daten in großen Speichersystemen durch Hashing ab, die dem Unternehmen zufolge im seit Version 2.4.22 im Linux-Kernel zum Einsatz kommen. Das US-Patent 5.893.120 stellt deshalb auch den Grund für Klagen nicht nur gegen Google, sondern auch gegen Amazon, AOL, CME Group, Match.com, MySpace, PayPal, Yahoo sowie die kaum bekannten Firmen Softlayer und Citiware dar. Die letztgenannten Firmen sind genau wie Bedrock in Texas ansässig und wurden nach Meinung von Beobachtern nur aus dem Grund verklagt, um eine Verhandlung vor einem Gericht in dieser Region zu erreichen. Ost-Texas gilt als eine Art Hochburg für Patenttrolle, da die dortigen Gerichte für ihre Patenteigner-freundlichen Entscheidungen bekannt sind.
Das Urteil könnte daher weitreichende Konsequenzen haben, warnt daher der deutsche Softwarepatentgegner Florian Müller in seinem Blog. Ähnlich scheint das auch Red Hat zu sehen, weshalb das Unternehmen bereits ein separates Verfahren eröffnet hat, um das Patent für ungültig erklären zu lassen. Die Jury hat im Google-Fall aber nicht nur entschieden, dass ein Patentverstoß vorliegt, sondern auch, dass das Patent nach für US-Verhältnisse laxen Maßstäben gültig ist.
Ob das Urteil Bestand haben wird, ist indes fraglich. Google selbst erklärte, man wolle sich gegen Angriffe, wie die von Bedrock Computer Technologies, verteidigen. Denkbar ist deshalb, dass Google in Berufung gehen wird und eine Entscheidung durch eine höhere Instanz herbeigeführt wird. Unter anderem ist in Osttexas der Erstentscheid im Word-Patentstreit zwischen dem kanadischen Unternehmen i4i und Microsoft gefallen, der nunmehr den Obersten Gerichtshof erreicht hat. (pte/Mirko Lindner)
Aus: Pro-Linux
Mit grep können sie, ähnlich zu sed, Filterausdrücke aus einem Input-Strem filtern.
grep kann diese, im gegensatz zu sed allerdings nicht manipulieren.
grep ist, wegen der einfacheren Handhabung und der höheren Geschwindigkeit, effizienter, gegenüber sed.
Zum Filtern von bestimmten Ausdrücken, übergibt man grep einfach den Ausdruck sowie eine Eingabedatei oder ein den Input einer Pipe.
Syntax:
Nun habe ich die Möglichkeit euch ein sinigeres Beispiel zur Pipe zu zeigen.
Wenn ich du im HOME-Verzeichnis anwende, kommt eine endlos lange liste.
Möchte ich nur bestimmte Informationen haben, kann ich mithilfe von du, der Pipe und grep bestimmte Ausdrücke herausfiltern:
[tim@linux ~]$ du | grep 'thunderbird'
56K ./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/9/11
60K ./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/9
64K ./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/6/0B
68K ./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/6
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/E
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/A
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/4
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/D
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/C
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/8
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/1
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/2
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/7
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/0
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/F
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/3
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/B
4,0K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache/5
720K./.thunderbird/ic9guuz2.default/Cache
12K ./.thunderbird/ic9guuz2.default/Mail/Local Folders
16K ./.thunderbird/ic9guuz2.default/Mail
4,6M./.thunderbird/ic9guuz2.default/ImapMail/imap.gmx-1.net
24K ./.thunderbird/ic9guuz2.default/ImapMail/imap.gmx.net/Archives-1.sbd
20M ./.thunderbird/ic9guuz2.default/ImapMail/imap.gmx.net
25M ./.thunderbird/ic9guuz2.default/ImapMail
432K./.thunderbird/ic9guuz2.default/startupCache
43M ./.thunderbird/ic9guuz2.default
43M ./.thunderbird
[tim@linux ~]$
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Mit dem Parameter '-v' lässt sich die Ausgabe negieren,
man such also nach einem Ausdruck, und bekommt all das ausgegeben, was nicht übereinstimmt.
Mit dem Parameter '-E' lassen sich mehrere Ausdrücke filtern.
Die unterschiedlichen Ausdrücke werden mit einer Pipe getrennt.
Syntax: