Beiträge von lush


    Google hat die Liste der Teilnehmer, Aufgaben und beteiligten Open-Source-Projekte veröffentlicht, die der Suchmaschinen-Riese im Rahmen der siebten Programmierveranstaltung "Summer of Code" unterstützt. Bis zum 8. April konnten sich Studenten als Programmierer bewerben, über 1100 haben Google und die von den Projekten entsandten Mentoren nun ausgewählt.

    Die Programmierprojekte sind in einzelne Phasen aufgeteilt, für deren Erreichen der Student jeweils Geld bekommt. Der offizielle Startschuss fällt am 23. Mai. Insgesamt winken den Studenten jeweils 5000 US-Dollar und dem betreuenden Open-Source-Projekt 500 Dollar pro Student. Im vergangenen Jahr zahlte Google an insgesamt 1025 Entwickler und 150 Projekte eine Summe von rund 5 Millionen US-Dollar aus. (mid)


    Aus: heise.de

    Der Suchmaschinenbetreiber Google hat die Namen der Studenten bekannt gegeben, die im Rahmen des diesjährigen Summer of Code (GSoC) gefördert werden. Insgesamt wurden 1.116 Studenten akzeptiert, die drei Monate lang in einem von 175 freien Softwareprojekten arbeiten können.




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    Google Summer of Code 2011
    Google veranstaltet den GSoC seit 2005. Im Rahmen des Programms zahlt Google jedem akzeptierten Studenten ein Stipendium in Höhe von 5.000 USD. Die Studenten arbeiten mehrere Wochen lang in einem Open-Source-Projekt und entwickeln unter realistischen Bedingungen neue Funktionalitäten. Die ausgewählten Projekte stellen den Studenten einen Mentor zur Seite, der motivieren, unterstützen und die Arbeit bewerten soll. Seit dem ersten Summer of Code kamen über 4.500 Studenten aus 85 Ländern und über 300 Open-Source-Projekte in den Genuss eines Google-Stipendiums.In diesem Jahr hat Google 1.116 Studenten akzeptiert, die in 175 Projekte involviert werden. Sie beginnen am 23. Mai damit, ihre Idee in Code zu gießen und »ihrem Projekt« zukommen zu lassen. Bis dahin werden sich die Studenten mit ihren Mentoren und den für sie nötigen Dokumentationen bekannt machen.
    Das Stipendium wird in mehreren Raten ausgezahlt. Mit Beginn der Arbeit erhalten die Teilnehmer 500 USD. Mitte Juli, zur Zwischenauswertung, zahlt Google weitere 2.250 USD und nach Abschluss des GSoC Ende August werden die restlichen 2.250 USD überwiesen. Die betreuenden Organisationen erhalten nach der Endauswertung eine Aufwandsentschädigung für die Betreuung in Höhe von 500 USD. Ende Oktober veranstaltet Google den Mentor Summit, zu dem Repräsentanten jeder Organisation eingeladen sind, um das Programm auszuwerten, Verbesserungsvorschläge zu machen, sich mit anderen auszutauschen und Spaß zu haben.



    Aus: Pro-Linux

    Wie bereits gesagt, unter dem Teilbereich Anwendungen hast du den "Unterpunkt"

    Code
    Yast-Module


    Wenn du da mal drauf klickst, hast du alle einzelnen Programme, die in Yast sind....

    Hab es nun mal unter Gnome3 versucht.


    Code
    tim@linux-hm9v:~> su
    Passwort: 
    linux-hm9v:/home/tim # yast2
    GTK GUI wanted but not found, falling back to Qt.
    **
    GLib-GIO:ERROR:gdbusconnection.c:2279:initable_init: assertion failed: (connection->initialization_error == NULL)
    /sbin/yast2: Zeile 423:  7914 Abgebrochen         	$y2ccbin $Y2UI_ARGS "$@"
    linux-hm9v:/home/tim #


    Mit yast als Eingabe, bekomme ich yast, allerdings als MinimalGrafischeOberfläche.


    Gruß Tim

    Das KDE-Projekt hat den Beginn der Season of KDE 2011 bekannt gegeben. Diese Initiative vergibt Programmier- und andere Projekte an Interessierte, darunter auch die, die beim Google Summer of Code leer ausgingen.






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    KDE





    Laut der Ankündigung von Lydia Pintscher ist die Season of KDE 2011 hauptsächlich für Studenten gedacht, die beim Google Summer of Code nicht berücksichtigt werden konnten, aber nicht nur für diese. Der Google Summer of Code 2011 ermöglicht es in diesem Jahr 51 Studenten, unter Betreuung durch erfahrene Entwickler an KDE-Programmierprojekten zu arbeiten und dafür Geld zu erhalten. Doch auch in diesem Jahr konnten längst nicht alle Bewerber berücksichtigt werden.



    Für alle leer Ausgegangenen sowie weitere Interessierte stellt die Season of KDE 2011 eine Alternative dar, ihre Zeit zu verbringen. Auch hier werden Projekte vergeben, bei denen die erfahrenen KDE-Entwickler Hilfestellung geben. Zu verdienen gibt es dabei nichts, dafür ist die Teilnahme etwas einfacher, das Projekt ist offener für verschiedene Themen, auch solche, die keine Programmierung umfassen, und die Teilnehmer sollen auf jeden Fall an Erfahrung gewinnen. Bewerbungen werden ab sofort angenommen. Ein umfassender Projektvorschlag ist nicht erforderlich, ein Projektplan aber nach Angaben von KDE hilfreich.





    Die deutsche Versicherungsgesellschaft LVM stellt ihre gesamten PCs auf Ubuntu Linux um, nachdem sie zuvor schon vereinzelt Ubuntu eingesetzt hatte.




    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_ubuntu-logo.jpg]


    Canonical
    Dies meldet Techworld unter Berufung auf den Vizepräsidenten für Unternehmensentwicklung von Canonical, Steve George. Die LVM-Versicherung will demnach alle 3000 PCs und Notebooks in ihrem Hauptsitz in Münster sowie 7000 PCs und Notebooks in den Agenturen in ganz Deutschland auf Ubuntu umstellen. Nach den Informationen von Techworld war zuvor Windows im Einsatz, allerdings wurde daneben auch Ubuntu schon seit einiger Zeit genutzt.Auf den Rechnern der Versicherung läuft hauptsächlich die selbst entwickelte Anwendung LAS, die in Java geschrieben ist und zur Abwicklung der Versicherungsfälle dient. Daneben werden Lotus Notes, Adobe Reader und OpenOffice.org eingesetzt.
    Die Anforderungen an das System sind laut Techworld recht hoch. Der größte Teil der Mitarbeiter ist selbständig und arbeitet von zuhause aus oder von unterwegs bei Kundenbesuchen. Das System erfordert eine ständige Verbindung mit der Zentrale. Die Umstellung auf Linux bei LVM ist eine der größten unter den bisher bekannt gewordenen in Deutschland. Steve George von Canonical sieht darin ein Erwachen der Erkenntnis, dass es eine Alternative zu dem endlosen Kreis von Lizenzgebühren gibt, und erwartet, dass sich die Investition in die Umstellung schnell amortisiert.




    Hat zwar nichts mit openSUSE zu tun, ist aber schön zu sehen, das Linux Foortschritte macht :thumbup:

    Der unabhängige Spielehersteller Frozenbyte hat für die Käufer des jüngsten »Humble Indie Bundle« einige Dreingaben angekündigt und den Quellcode der Shadowgrounds-Spiele veröffentlicht.




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    Linux Game Publishing
    Szene aus Shadowgrounds Survivor
    Das dritte Humble Indie Bundle hatte das zehnjährige Bestehen der Spieleschmiede Frozenbyte zum Anlass. Nachdem binnen einer Woche 700.000 US-Dollar Einnahmen erreicht wurden, gab der Hersteller die Verfügbarkeit einiger Extras bekannt. Zum einen gibt es eine Vorschau auf das noch in Entwicklung befindliche Spiel »Splot«, das alle Käufer des Paketes bei der Fertigstellung erhalten. Außerdem wurde der Level-Editor für das Spiel Trine bereitgestellt; dieser existiert aber derzeit nur für Windows und soll sich mit Wine noch nicht ausführen lassen.Als weiteres Extra hat sich Frozenbyte dazu entschlossen, den Quellcode der Spiele »Shadowgrounds« und »Shadowgrounds: Survivor« zu veröffentlichen, was eine Portierung auf andere Systeme und die Modifikation durch interessierte Entwickler ermöglicht. Das Unternehmen machte allerdings bisher keine Angaben zur Lizenz und Lizenzvermerke fehlen auch im Quellcode, so dass noch unklar ist, wie man den Quellcode genau verwenden kann.
    Im Zuge des Erfolges des zweiten Humble Indie Bundles im Dezember 2010 hat jetzt der Hersteller Puppy Games den Quellcode von »Revenge of the Titans« freigegeben. Die Lizenz besagt, dass man den Quellcode beliebig verwenden kann, solange man die Copyright-Vermerke intakt lässt. Nicht freigegeben wurden die Grafik, Sounds und Musik - zur Herstellung eines freien oder zumindest frei verteilbaren Spieles müssten diese ersetzt werden. Das erste Humble Indie Bundle im Mai 2010 hatte binnen eines Monates zur Freigabe des Quellcodes aller fünf beteiligten Spiele geführt.
    Die Aktion »The Humble Frozenbyte Bundle 3« endet heute nach zwei Wochen Laufzeit. Sie war gemessen an den Einnahmen bisher nicht ganz so erfolgreich wie die ersten beiden Auflagen und spielte bisher nach Angaben des Initiators Wolfire Games etwa 875.000 US-Dollar aus 174.000 verkauften Paketen ein.



    Aus: Pro-Linux