Beiträge von lush

    Nachden die Übernahme von Novell durch Attachmate eine beschlossene Sache ist, konkretisiert der Hersteller nun die weiteren Pläne. So soll unter anderem das Hauptquartier von SUSE wieder zurück nach Nürnberg verlegt werden.




    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_opensuse-logo.jpg]


    OpenSuse Logo
    Der im November 2010 beschlossene Verkauf von Novell an Attachmate ist besiegelt und eine genehmigte Sache. Nun konkretisiert Attachmate die künftige Struktur des Unternehmens und präzisiert die Einsatzbereiche der verschiedenen Abteilungen.Demnach werden Novell und SUSE zwei voneinander unabhängige Unternehmen mit jeweils einen eigenen Präsidenten. Die Spitzen der jeweiligen Unternehmen sind dabei direkt dem Attachmate-Chef Jeff Hawn unterstellt. Folglich wird es auch zu Verschiebungen der Hauptquartiere kommen. Beide Unternehmen sollen zu ihren Wurzeln zurückkehren und ihre ursprünglichen Residenzen belegen.
    So wird das von Nils Brauckmann geführte SUSE zurück nach Nürnberg beordert. Brauckmann war bislang Attachmate-Vize und Verkaufschef für Europa und den Mittleren Osten. Des weiteren plant Attachmate, Novells Open Platform Solutions (OPS) an SUSE anzugliedern und die Arbeit der Gruppe unter der SUSE-Marke weiter zu vermarkten.
    Das Hauptquartier von Novell wird dagegen von Bob Flynn geleitet und nach Provo im US-Bundesstaat Utah verlegt. Das Unternehmen begann 1979 in Provo unter dem Namen Novell Data Systems Inc. als Hardwarehersteller für CP/M-basierende Systeme seine Tätigkeit, bevor das Hauptquartier nach Waltham, Massachusetts, verlegt wurde.
    Als Grund für die Trennung der bisher gemeinsamen Bereiche nennt Attachmate-Chef Jeff Hawn den Wunsch beide Bereiche unabhängig voneinander zu entwickeln. So sollen sowohl Novell als auch SUSE sich nur auf die eigene Marke konzentrieren und ihren Fokus auf die entsprechenden Bereiche legen. Die von den Teams erledigte Arbeit soll vorerst unverändert bleiben. So plant Attachmate, alle Engagements in OpenSuse und in Software wie Mono, beizubehalten.



    Aus: Pro-Linux

    Kaum zwei Wochen sind seit Piwik 1.3 vergangen, da legen die Entwickler schon eine neue Version ihres freien, in PHP umgesetzten Webanalysewerkzeugs nach.




    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_piwik-14.jpg]



    Piwik 1.4 reagiert auf die Tatsache, dass es keine IPv4-Adressen mehr gibt, und enthält experimentelle Unterstützung für den Nachfolger IPv6. Bis zum »World IPv6 Day« soll Piwik problemlos mit der neuen Protokollversion klarkommen.Die neue Version des Webanalysewerkzeugs bietet die Möglichkeit, Interessierten Berichte per E-Mail zuzusenden. Die Inhalte der Berichte lassen sich komfortabel mit Hilfe einer Oberfläche zusammenstellen und innerhalb festgelegter Intervalle in den Formaten HTML und PDF versenden. Zum Versenden ist Piwik nun nicht mehr auf Cron-Jobs angewiesen. Administratoren können die Berichte auf diese Weise Interessenten zukommen lassen, ohne neue Benutzerkonten anlegen zu müssen.
    Der Kampagnentracker, ein Hilfsmittel, um zu prüfen, wie viele Besucher eine festgelegte Zielseite erreichen, wurde überarbeitet und besser dokumentiert. Ein URL-Builder soll Anwender zudem dabei unterstützen, piwikfreundliche URLs zu erstellen, die dann in E-Mail-Newslettern oder Online-Werbung eingefügt werden können.
    Die neue Piwik-Version 1.4 kann als ZIP-Archiv von der Projektwebseite heruntergeladen werden. Bestehende Installationen lassen sich mit Hilfe der Auto-Update-Funktion aktualisieren.

    Aus: Pro-Linux

    Die Januarausgabe von »freiesMagazin« ist mit Nachrichten und Artikeln über freie Software erschienen.


    61 Seiten im Querformat mit Artikeln, News, Leserbriefen und mehr.


    Themen:

    • Python-Programmierung: Teil 4 ­ Klassenunterschiede
    • Plasma erobert die Welt
    • Teile und herrsche – Internet-Sharing im Netzwerk
    • Programmieren mit Vala
    • PDFs verkleinern mit pdfsizeopt
    • KTurtle – Programmieren lernen mit der Schildkröte
    • Der Grafikeditor Ipe
    • Heimautomatisierung für Hardwarebastler« und »Linux als ISDN-Telefon

    Das Magazin kann in verschiedenen Formaten vom Server des Projektes heruntergeladen werden.

    Aus: Pro-Linux

    freiesMagazin ist ein monatlich erscheinendes Magazin mit Artikeln rund um OpenSource und Linux.

    Die Artikel des freienMagazins decken alle Themen ab, die OpenSource-Interessierte interessieren könnten:

    • aktuelle Entwicklungen
    • Programmierung
    • Anwendungen
    • Spiele
    • Buchrezensionen
    • weiteres

    Das Magazin wie auch die Artikel stehen, sofern nicht anders angegeben, unter der freien Lizenz CC-BY-SA 3.0 Unported.


    Dieser Thread ist für die im Jahr 2011 erscheinenden Ausgaben.
    Auf jedes neu erscheinendes Heft, folgt ein Beitrag mit den entsprechenden Themen.
    Die
    Gliederung der Threads nach Jahren hat den Vorteil, dass die Tags
    dieses Threads entsprechend an den Themen der einzelnen Ausgaben des
    Magazins angepasst werden können.

    Also ich habe die Grafische Installation nun schon 2-mal installiert (neuinstallation), und es gab kein mal Fehler o.ä. ...


    Aber generell müsste das TextUpgrade genau so fuktionieren..


    Hast du denn auch alle Befehle ausgeführt ?


    Gruß Tim

    Zweite Betaversion von Mageia 1 erschienen


    Die Entwickler der von Mandriva abgespaltenen Linux-Distribution Mageia haben die zweite Betaversion veröffentlicht. Die offizielle Version 1 soll am 1. Juni erscheinen.

    Die zweite Betaversion dient zum Testen und enthält bereits die endgültigen Softwarestände der offiziellen Version. Bis zur Veröffentlichung im Juni sollen keine großen Code-Änderungen mehr einfließen. Für die Betaversion wurde die Software aber noch einmal aktualisiert, unter anderem mit Linux 2.6.38.4, LibreOffice 3.3.2, KDE SC 4.6.2, Firefox 4 und Chromium Browser 12.0.742.0.
    Die Infrastruktur des Mageia-Projektes wurde um ein Sicherheitsteam ergänzt, das mit der offiziellen Version 1 die Arbeit aufnimmt.
    Mageia 1 Beta 2 steht auf einer Anzahl von Spiegel-Servern zum Download bereit. Zur Zeit sind ISO-Images für DVDs mit den 32- und 64-Bit-Varianten des Systems vorhanden. Live-CDs wird es laut Mageia erst später geben. Dem Zeitplan zufolge soll am 17. Mai ein Veröffentlichungskandidat erscheinen.

    Aus: Pro-Linux