Beiträge von lush

    Was ist EasyStroke ?


    EasyStroke ist eine Gestenerkennung, der man bestimmte Mausbewegungen einrichtet, die dann Befehle u. ä. ausführen.


    Wie Installiere ich EasyStroke ?


    Einfach über den Paketmanager, den ihr bevorzugt. Eventuell "Packman-Repo" einbinden, bin mir nicht sicher :D .
    Sucht nach "easystroke".
    Und installiert dies.


    Wie Konfiguriere ich EasyStroke ?


    Zunächst startet ihr EasyStroke mit

    Code
    Alt + F2


    und gebt nun easystroke ein.
    Nun habt ihr rechts unten in der Kontrollleiste das EasyStroke-Symbol.
    Das wählt ihr an.
    Nun öffnet sich ein Fenster mit dem Reitern

    Code
    Aktionen Einstellungen Fortgeschritten Verlauf


    Unter Einstellungen, könnt ihr die Maustaste auswählen, die ihr drücken wollt, wenn ihr eine Geste ausführt.
    Standardmäßig Vertikales Rad.


    Bei Aktionen könnt ihr die Option Hinzufügen wählen, um eine neue Aktion hinzuzufügen, im Bsp:
    Name: Firefox, Typ: Befehl, Details

    Code
    firefox


    Nun wählt ihr Geste aufnehmen, und fügt eure Geste für Firefox hinzu.


    Das wars, gutes gelingen


    Der Halbleiterhersteller Renesas, das Open-Source-Unternehmen Igalia und das Internetunternehmen Yahoo sind der Linux Foundation beigetreten.



    Die Die Linux Foundation, das Industriekonsortium zur Förderung der Entwicklung und Verbreitung von Linux, kann in letzter Zeit einen stetigen Zustrom von neuen Mitgliedern vermelden. Schon am 11. April wurde der Halbleiterhersteller Renesas begrüßt. Renesas will sich vor allem an der Arbeitsgruppe für Elektronikgeräte der Linux Foundation sowie an der Organisation der japanischen LinuxCon-Konferenz beteiligen. Eine der Spezialitäten von Renesas sind hochintegrierte Chips, die für sich ein komplettes Computersystem darstellen (Systems-on-Chip, SoC).
    Die in Spanien gegründete, mittlerweile internationale Firma Igalia ist ein Dienstleister, der an Entwicklungen in GNOME, WebKit, MeeGo, dem Linux-Kernel, freedesktop.org, Gstreamer und Qt beteiligt ist. Mit dem Beitritt zur Linux Foundation will das Unternehmen seine Unterstützung für Linux bekräftigen und sich an Initiativen in den Bereichen Desktop, Kernel-Entwicklung und mobile und eingebettete Systeme beteiligen.
    Als jüngstes Mitglied konnte nun Yahoo begrüßt werden. Der einstige Suchmaschinen-Pionier, der heute auch eine digitale Medienfirma ist, gehört zu den größten Linux-Nutzern weltweit und will Linux über die Linux Foundation stärker unterstützen. Yahoo will sich an Initiativen und Arbeitsgruppen zu Virtualisierung, Cloud und rechtlichen Fragen, beispielsweise Einhaltung von Open-Source-Lizenzen, beteiligen. Über die Foundation will das Unternehmen auch direkter die Entwickler erreichen, um ihnen seine Wünsche und Probleme mitzuteilen.


    Aus: Pro-Linux

    Das Open Invention Network, eine Organisation, die Patente zum Schutz von Linux sammelt, vermeldet zahlreiche Neuzugänge im vergangenen Vierteljahr.



    Das Open Invention Network (OIN) wurde im November 2005 von IBM, Novell, Philips, Red Hat und Sony gegründet, um Patente zu sammeln, die zum Schutz von Linux eingesetzt werden können. Danach kam noch NEC hinzu. Canonical trat später bei und besitzt aufgrund seiner finanziellen Beiträge den Sonderstatus des Associate Member. Die Gründerunternehmen steuerten einige Patente bei, die für jeden kostenlos und frei nutzbar sind, solange er keine Patente gegen Linux einsetzt.
    Wer Mitglied im OIN wird, kann die vorhandenen Patente kostenfrei lizenzieren. Von dieser Möglichkeit machten im letzten Jahr unter anderem bereits die Document Foundation, KDE, Mozilla und Gentoo Gebrauch. Der Beitritt zum OIN steht jeder Organisation, jeder Person und jedem Unternehmen offen, das sich verpflichtet, keine Patentansprüche gegen das Linux-System geltend zu machen. Dabei erstreckt sich der Begriff Linux-System auf jegliche freie Software, die im Linux-Umfeld eingesetzt werden kann.
    Wie das OIN nun meldet, ist die Anzahl der Lizenznehmer im letzten Vierteljahr um weitere 28% gestiegen und liegt nun bei insgesamt 334. Unter den 70 Neuzugängen befinden sich Linux-Distributionen wie BackTrack Linux und gNewSense, Projekte wie Clonezilla und uClinux und zahlreiche Firmen bis hin zu Branchengrößen wie Facebook, Fujitsu, Hewlett-Packard, Juniper, Rackspace und Symantec.



    Aus: Pro-Linux

    Hast du in der Kontrollleiste mal auf KMix "gedrückt" (Lautsprechersymbol) und hier mal voll aufgedreht ?


    Wenn das nicht klappt mal in YaST schauen, unter "Sound" im Bereich Hardware, da kannst du mal schauen, ob deine Soundkarte überhaupt erkannt wird.


    Falls da eine Soundkarte angezeigt wird, einfach mal auf "Andere" und dann "Lautstärke" das gegebener maßen anpassen, und zuletzt in diesem "Lautstärke-Fenster" auf "Test", das gibt einen Testsound wieder.


    Gruß Tim

    Ich weiß nicht ob das was du vorhast hilft, aber hast du denn die Rechte für den Ordner ?


    zum Löschen von Verzeichnissen:

    Code
    rm -r [Verzeichnisname]


    für remove...
    Dann ist allerdings das Verzeichnis mit gelöscht.
    Wenn du nur den Inhalt löschen willst

    Code
    rm -r [Verzeichnisname]/*


    Somit bleibt das Verzeichnis allerdings wird der Inhalt gelöscht.


    poste mal

    Code
    ls -l


    zu deinem Verzeichnis.


    Wenn du die Rechte ändern musst, les dich mal hier rein:

    Code
    chmod --help


    PS: emulieren finde ich etwas den falschen Ausdruck, mit emulieren tut man doch so, als ob man eine ältere Maschine oder Betriebssystem am laufen hat. Aber Windows ist doch nicht alt ;)

    Emulator Emulieren


    Ich weiß nicht ob man das nun auch auf Programme beziehen kann oder nicht...



    Nachtrag:
    Du hast recht hab mir den Wikipedia-Eintrag zu Wine durchgelesen, auf dem steht, das Wine,
    "Wine Is Not an Emulator" heißen soll.
    Entschuldige :D , wieder was gelernt.

    Da kann ich mich nur anschließen,
    auch ich bin der Meinung das doch recht viele Windows-Nutzer zu Linux tendieren.


    Das liegt meiner Meinung nach hauptsächlich daran, das Linux immer besser, stabiler, schneller, und für viele wahrscheinlich auch wichtig schöner wird !


    Und wie scanking bereits schrieb, ist Windows auch verdammt teuer, dafür das man mit hoher Wahrscheinlichkeit Malware auf den Rechner bekommt, die dann oft nochmal sehr hohe Kosten verursachen.


    Linux ist auf jeden Fall eine gute Alternative für alle die nicht unbedingt auf proprietäre Software angewiesen sind.


    Was meiner Meinung nach allerdings Linux stark im Weg steht, ist:
    Das nur spezielle Firmen, meistens genau die die sich auskennen :D , auch Linux standardmäßig auf Rechnern verkaufen.
    Wenn es Rechner in vergleichbar schlechten Läden wie Media Markt und Saturn gäbe, gäbe es wahrscheinlich einen wahren "Linux-Boom", da die Rechner, Notebooks, Netbooks viel viel billiger wären, und für den normalen Anwender locker reichen würden...


    Auch von mir natürlich ein dickes Lob an das SuSE-Developer-Team, die wirklich fantastische Arbeit ausliefern ;)


    Gruß Tim

    Die open-slx GmbH hat ihr Produktangebot um Balsam Enterprise erweitert - ein Angebot für klein- und mittelständische Unternehmen.



    Nachdem die open-slx GmbH mit »Balsam Professional« Anfang des Monats ein auf OpenSuse basierendes Produkt für Heimanwender vorgestellt hat, erweitert das Unternehmen nun das Portfolio um eine Palette für Unternehmen. Mit dem neuen Produkt »Balsam Enterprise« plant das Unternehmen zum Start der nächsten Suse Linux Enterprise Version von Novell eine eigene binärkompatible Version nach dem Vorbild von CentOS bereitzustellen. Dabei will sich open-slx auf Marktsegmente konzentrieren, die laut Aussage des Produzenten von Novell nicht oder nicht ausreichend besetzt werden. So fehlt laut open-slx vielen SLES-Kunden, die weder Zertifizierungen, noch extreme Service Levels wie Großkunden benötigen, ein entsprechendes Produkt.

    Balsam Enterprise soll nicht nur die Lücke füllen, sondern auch neue Segmente eröffnen. Die Lösung wird in einer freien Download-Version verfügbar sein. Kunden, die Support und Maintenance benötigen, sollen zudem entsprechende Leistungen bei open-slx ordern können. Der Preis sollt laut Aussage des Produzenten zwischen 40 und 60 Prozent unterhalb des Originals liegen. Der Start des Produktes soll ca. 3-4 Monate nach Einführung der SLES 12 liegen.

    Aus: Pro-Linux