Beiträge von lush

    Der Linux-Distributor Mandriva hat die zweite Betaversion von Mandriva 2011 veröffentlicht, in der die Überarbeitung der auf KDE 4.6.1 beruhenden grafischen Oberfläche im Vordergrund steht.




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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Eugeni Dodonov
    Standard-Desktop mit Launcher
    Die zweite Betaversion von Mandriva 2011 verzögerte sich nach Angaben von Mandriva-Chefentwickler Eugeni Dodonov um eine Woche, da in letzter Minute kritische Fehler entdeckt wurden. Die neue Betaversion enthält laut der Ankündigung KDE SC 4.6.1 mit einigen aktualisierten Programmen, RPM 5.3.9, den Linux-Kernel 2.6.38.3, LibreOffice 3.3.0, Firefox 4.0, Thunderbird 3.1.9, systemd 20, Networkmanager 0.8.3.999, GCC 4.6.0 und andere Aktualisierungen. Die Behandlung der Grafikumschaltung im Kernel wurde von Anssi Hannula umfassend verbessert, eine Arbeit, die schon Anfang des Jahres begann.
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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Eugeni Dodonov
    Stack-Folder
    Die Oberfläche wurde durch Arbeiten der ROSA Labs weiter überarbeitet. Es gab dabei nicht nur Aktualisierungen des Themes, sondern auch neue Funktionalität im Login-Manager kdm, eine neue Begrüßungs- und Programmstart-Anwendung und ein neues Panel. Einige Kommentatoren halten die Änderungen allerdings für einen weiteren nutzlosen Versuch, die Oberfläche von Smartphones auf große Bildschirme zu skalieren.Schon in der ersten Betaversion wurde auch die Anwendung plasma-applet-stackfolder hinzugefügt. Was diese genau macht, kann man sehen, wenn man einen Ordner vom Dateimanager Dolphin in die KDE-Taskleiste zieht. Der kurzen Beschreibung zufolge ermöglicht es das Programm, durch eine Liste von Ordnern zu blättern und diese schnell zu öffnen.
    Die Entwicklung von Mandriva Linux 2011 kann im Wiki von Mandriva verfolgt werden. Hier sind auch die geplanten Neuerungen aufgeführt. Der Terminplan sieht vor, dass am 9. Mai ein Veröffentlichungskandidat erscheint. Die offizielle Veröffentlichung soll am 13. Juni erfolgen.
    Die zu Mandriva Linux 2011 Beta2 gehörigen Images für 32- und 64-Bit-Architekturen sind auf verschiedenen Spiegel-Servern verfügbar. Es gibt nur noch eine Variante, die KDE als Standard-Desktop verwendet. Andere Desktops können aus den Archiven nachinstalliert werden. Installations- und Live-Medien, die andere Desktops wie GNOME 2, GNOME 3, Xfce, LXDE oder andere enthalten, werden von Mandriva nicht bereitgestellt.

    Aus: Pro-Linux

    Die OXID eSales AG mit Sitz in Freiburg hat eine neue Version ihrer in PHP implementierten Shop-Software OXID eShop veröffentlicht. OXID eShop ist in verschiedenen Editionen erhältlich, die unter der GPLv3 oder einer kommerziellen Lizenz stehen.




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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> OXID eSales AG
    OXID eShop 4.5
    Die eShop-Entwickler haben in der Version 4.5 an der Benutzerfreundlichkeit gefeilt. Die Login-Funktion wurde in ein Pop-Up-Fenster verschoben, damit potentielle Kunden die Produktseite nicht mehr verlassen müssen. Dank neuer Mouse-Over-Effekte über dem Warenkorb ist immer abrufbar, welche Produkte bereits im Korb liegen und welcher Preis am Ende fällig wird. Auch die Navigation und ein möglicher Ein-Klick-Wechsel zwischen Produktlistenansicht und Galerie sollen für entspanntes Einkaufen im virtuellen Warenhaus sorgen.Verkäufer profitieren in der neuen eShop-Version von neuen Präsentationsmöglichkeiten für ihre Produkte. Sie können auf der Startseite ausgewählte Produkte zeit- und zielgruppenabhängig in einem Banner-Karussell bewerben und eShop so konfigurieren, dass die neuesten Produkte automatisch auf der Startseite vorgestellt werden. Für markenbewusste Kunden implementierten die Entwickler einen Markenslider. Das Aussehen des Webshops soll sich in der neuen Version zudem deutlich leichter ändern lassen.
    Der OXID eShop wird in den Editionen Community, Professional und Enterprise angeboten. Die Software erfordert neben einem Webserver MySQL ab Version 5.0.33 und PHP ab 5.2 mit einigen Erweiterungen. Die Preise für die Professional- und Enterprise-Edition betragen 2.990 Euro bzw. ab 4.490 Euro. Sie erlauben eine beliebige Artikel- und Kategorienanzahl, Funktionalitäten zur Verkaufsförderung, ein Web-2.0-Paket, eine Vorzertifizierung für Trusted Shops, (länderabhängige) MwSt-Verwaltung und Schnittstellen zu anderen Software-Systemen.
    Die eShop-Community-Edition wurde erstmals im Jahr 2008 veröffentlicht und kann ohne Registrierung von der Webseite der OXID eSales AG heruntergeladen werden.



    Aus: Pro-Linux

    Eugeni Dodonov hat die Verfügbarkeit der zweiten Beta-Version von Mandriva Linux 2011 angekündigt: "Trotz der Last-Minute-Probleme entdeckt, die letzte Woche in einem 1-wöchige Verzögerung, Mandriva2011 Beta 2 soll endlich das Drücken der Spiegel führte Wie bei. vorherigen Beta-Version, die Bilder füri586-und x86_64-Architekturen vorgesehen sind, und können sowohl in der Live-Modus arbeiten, und kann für die Installation verwendet werden. Bei dieser Version sollte die meisten der UI-und Desktop-bezogene Funktionen integriert werden, einschließlich ein neues Login-Manager-Funktionalität, Stapel-Ordner Einbindung in die Umgebung, neue begrüßen und Launcher-Anwendung, neue Panel und die allgemeine Desktop Look-and-Feel.. Es bietet auch neue Standard-Theme und Kunstwerk "Lesen Sie denRest der Release-Ankündigung für weitere Details. Download: Mandriva.2011-beta2.i586.iso (1.492 MB,MD5), Mandriva.2011-beta2.x86_64.iso (1.520 MB, MD5).


    ACHTUNG: Übersetzt mit Google-Übersetzer



    Die Fedora-Entwickler haben die Betaversion von Fedora 15 zum Testen bereitgestellt. Die offizielle Version 15 der Linux-Distribution soll am 24. Mai erscheinen.



    Sechs Wochen sind seit Fedora 15 Alpha vergangen, in denen die Distribution von einer Vorschau in einen fast vollständigen und fehlerbereinigten Zustand überführt wurde. Nur noch kritische Fehler sollen in der Zeit bis zur Veröffentlichung der offiziellen Version am 24. Mai korrigiert werden.Fedora 15 »Lovelock« Beta kommt mit GNOME 3, das die neue GNOME Shell enthält, sowie den neuesten Versionen von KDE und Xfce. Das neue Init-System systemd wird standardmäßig eingesetzt. Systemd dient auch zur Sitzungsverwaltung. LibreOffice ersetzt OpenOffice.org. Für Unternehmen wurde das Buchhaltungs- und Inventarsystem Tryton hinzugenommen. Das neue Werkzeug BoxGrinder soll es leicht machen, virtuelle Maschinen für Plattformen wie KVM, Xen und Amazon EC2 aus einfachen Definitionsdateien zu erzeugen.
    Für Softwareentwickler stehen zahlreiche aktualisierte Programmiersprachen, Compiler und Werkzeuge bereit. Dazu gehören neue Versionen von Rails, OCaml, Python, GDB und GCC sowie Maven 3. Netzwerk-Gerätenamen werden jetzt in konsistenter Weise benannt, wobei versucht wird, Informationen der Firmware (ACPI oder andere Methoden) zu nutzen. Eine optionale dynamische Firewall, realisiert mit einem Daemon, ermöglicht die Verwaltung über eine D-Bus-Schnittstelle.
    Die Verwaltung des verschlüsselten Dateisystems eCryptfs wurde in Authconfig integriert. DNSSEC kann nun auf Workstations verwendet werden. Dazu nutzt NetworkManager den DNS-Server BIND zum Auflösen und Verifizieren von Rechnernamen. Die Energieverwaltung wurde weiter verbessert.
    Die Package-Suites, Zusammenstellungen von thematisch zusammengehörenden Paketen, wurden erweitert und umorganisiert. Die Gruppe Graphics Suite wurde in Design umbenannt, und Robotics kam neu hinzu. Weitere Änderungen und Einzelheiten sind in der Feature-Liste zu finden. Download-Möglichkeiten und weitere Informationen kann man den Anmerkungen zur Veröffentlichung entnehmen, die für die Alphaversion geschrieben und noch nicht aktualisiert wurden. Der Download ist von der Downloadseite für Testversionen möglich.

    Aus: Pro-Linux

    Fedora Dennis Gilmore hat angekündigt, dass die Beta-Version von Fedora 15 sofort ist für die Prüfung:
    "Wir sind erfreut, die Verfügbarkeit der Betaversion von Fedora 15 ankündigen Features: GNOME Shell und GNOME 3 Desktop; LibreOffice Productivity Suite, die Xfce und. LXDE Spins wurden aktualisiert, und die Fedora Spins SIG hat weitere Angebote zugeschnitten auf eine Vielzahl von Anwender muss; BoxGrinder schafft Geräte (virtuelle Maschinen) von der einfachen Klartext Gerät Definitions-Dateien für verschiedene virtuelle Plattformen, die dynamische Firewall-Modus soll es machen möglich, die Firewall-Einstellungen, ohne dass die Firewall neu starten zu ändern; Aktuelles zu Python 3.2, Rails 3.0.3 und OCaml 3,12 ...." Sehen Sie sich die Release-Ankündigung und Release Notes für weitere Informationen. Download (torrents): Fedora-15-Beta-i686-Live-Desktop.iso (562MB, SHA256, torrent), Fedora-15-Beta-i686-Live-KDE.iso (691MB, SHA256, torrent), Fedora-15 -Beta-x86_64-Live-Desktop.iso (562MB, SHA256, torrent), Fedora-15-Beta-x86_64-Live-KDE.iso (690MB, SHA256, torrent).


    ACHTUNG: Übersetzt mit Google-Übersetzer...

    Der Millin-Verlag hat seine »VorKon«-Version von openSUSE Linux 11.4 veröffentlicht, das als Neuerung eine einfache Konfiguration von Skype enthält.



    »openSUSE 11.4 - VorKon« kommt als DVD auf den Markt, die neben dem vollständigen Umfang der deutschsprachigen Download-Version von openSUSE 11.4 (über 8.500 Pakete mit 6 GB) auch die für verschiedene Hardware benötigten proprietären Treiber, 2 GB an Zusatz-Software und Informationsmaterial mit einer Installationsanleitung enthält. Mit dem Paketinformationssystem YiPI erhalten die Benutzer umfassende Auskunft über die verfügbaren Pakete mit Suchmöglichkeit. YiPI (Yet another interactive Package Information) enthält Informationsseiten zu allen der mehr als 8.500 auf der DVD enthaltenen Programme, die sowohl alphabetisch als auch nach Themengruppen geordnet sind. Dabei greift das System auf die Programm-Homepage und Wikipedia-Einträge zurück. Von der Informationsseite aus ist auch gleich die Ein-Klick-Installation des Pakets möglich.Zu den mitgelieferten Treibern gehören die proprietären Treiber für NVIDIA-Grafikkarten ebenso wie ein exklusiver Vorkonfigurator für den FRITZ! WLAN USB-Stick, diverse proprietäre WLAN-Treiber und den T-mobile UMTS web'n'walk Stick. Die zusätzlich mitgelieferte proprietäre Software umfasst Adobe Reader, Adobe ICC-Profile, Adobe Flash Player, Java JRE, Moneyplex 2011, RealPlayer sowie Demoversionen von SoftMaker Office 2010 (Planmaker, Presentations und Textmaker), LinDVD, Nero Linux 4 und TurboPrint 2.
    Zusätzlich wurden einige vorkonfigurierte Anwendungen hinzugefügt, die man nach Angaben des Verlags sofort nutzen kann, ohne zuvor langwierige Konfigurationsarbeiten und Anpassungen vornehmen zu müssen. Dies sind im Einzelnen Skype, FlightGear inkl. 350 MB Scenery-Dateien von Deutschland und seinen Nachbarstaaten, Joomla, MediaWiki, Moodle und Typo3.
    Eine exklusive Zugabe ist der Workshop zur effektiven Nutzung von CinePaint und HDR-Tools für das Farbmanagementsystem mit 16-Bit-Farbbearbeitung und ICC-Profilen. Ein weiterer Workshop behandelt die Arbeit mit der ODBC-Schnittstelle für OpenOffice.org. Eine Auswahl der Top-Pakete von Packman und aus dem openSUSE-Build-Service sowie eine Fülle von Dokumentationsmaterial runden die DVD ab.
    »openSUSE 11.4 - VorKon« ist jetzt als 32-Bit- und 64-Bit-x86-Version der Distribution für 19,95 Euro erhältlich. Das Paket enthält umfangreiche Dokumentation auf der DVD und eine gedruckte Kurzanleitung. Der Verlag bietet zudem kostenlosen Installations-Support. Leseproben der 32- und der 64-Bit-Version stehen auf der Vorkon-Webseite bereit.

    Aus: Pro-Linux

    Der Chiphersteller AMD hat seine Testsuite Tapper unter einer BSD-Lizenz veröffentlicht. Tapper eignet sich für eine Vielzahl automatisierter Tests und unterstützt Tester während des gesamten Zyklus vom Planen über das Implementieren, Ausführen und Auswerten von Tests.




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    AMDTapper
    AMDTapper wurde als Client-Server-Lösung umgesetzt. Die Anwendung besteht aus über 20 Modulen und ermöglicht so individuell angepasste Testszenarien. Unter anderem erlaubt die Software automatisierte Tests in komplexen virtualisierten Umgebungen. Dazu gehört, dass Tapper mit KVM und Xen virtualisierte Maschinen unterstützt, verschiedene Kombinationen von Host- und Gastsystemen erlaubt und Testmaschinen über das Netzwerk gebootet werden können.Der Kern der Testanwendung wurde komplett in Perl implementiert, Tapper unterstützt für Tests aber auch Python und Shell-Befehle in begrenztem Maß. Die Datenbanken MySQL und SQlite werden über einen objektrelationalen Mapper angesprochen, so dass das an Tests beteiligte Datenbankmanagementsystem ohne großen Aufwand ausgetauscht werden kann. Die Bedienung des Werkzeugs kann mittels Kommandozeilenwerkzeugen, API oder einer Weboberfläche erfolgen.
    Tapper möchte Anwender nicht nur bei der Ausführung von Tests unterstützen, sondern auch bei der Planung und Implementation. Ergebnisse von Tests werden im standardisierten Test Anything Protocol (TAP) gespeichert, so dass sie sich auch mit anderen Anwendungen auswerten lassen.
    Das Tapper-Starterkit und viele Module sind auf github.com als Download verfügbar.



    Aus: Pro-Linux

    Die neue Testversion 2.7.2 des freien Grafikprogramms GIMP enthält zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen auf dem Weg zu GIMP 2.8.



    Mit GIMP 2.8 ist erst gegen Ende des Jahres zu rechnen, denn die Entwickler haben sich für den offiziellen Nachfolger von GIMP 2.6 einiges vorgenommen. Da die Entwickler aber zahlenmäßig immer unterbesetzt sind, werden zwischen der Freigabe von GIMP 2.6 und 2.8 drei Jahre liegen, wenn nicht mehr. Der Fortschritt der Entwicklung von GIMP ist mittlerweile auf einer Statusseite zu verfolgen.
    GIMP 2.7.2 ist eine weitere Testversion auf dem Weg dorthin. Ein Dreivierteljahr nach Version 2.7.1 enthält GIMP 2.7.2 zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen. An der Oberfläche wurde unter anderem die Umstellung auf Cairo weiter vorangetrieben und das Käfig-Transformationswerkzeug, das im Rahmen des Summer of Code 2010 entwickelt wurde, wurde hinzugefügt. Die Maustasten können nun frei definierbare Aktionen auslösen.
    Intern wurde der Code zur Gerätebehandlung stark bearbeitet. Der Script-Fu-Server kennt nun IPv6. Ein Plugin für PDF-Export wurde hinzugefügt. Darüber hinaus gab es viele weitere Änderungen, Korrekturen und neue Übersetzungen. Eine umfassende Liste ist der Ankündigung zu entnehmen. Aufgrund der vielen API-Änderungen kann es sein, dass Skripte und Plugins externer Entwickler nicht mehr funktionieren; die Testversion soll den Entwicklern Gelegenheit geben, ihre Produkte entsprechend anzupassen.
    Der Quellcode von GIMP 2.7.2 kann von der Projekt-Webseite heruntergeladen werden.

    Aus: Pro-Linux

    Das freie Webanalysewerkzeug Piwik ist in der Version 1.3 erschienen. Neben vielen Fehlerbehebungen implementierten die Entwickler auch mehrere neue Features.




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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Falko Benthin
    Piwik 1.3
    Zu den neuen Funktionalitäten in Piwik 1.3 zählen angepasste Datenbereiche und Verbesserungen der Performance, des Echtzeit-Widgets Live! und der Tracking API. Indem sich Zeitbereiche detaillierter festlegen lassen, schließt Piwik weiter zu Googles Analytics auf, das im Bereich der kostenlos angebotenen Webanalysewerkzeuge sehr verbreitet ist.Das Live!-Widget, das mit nur minimaler Verzögerung zeigt, welche Seiten momentan von Besuchern betrachtet werden, wurde laut den Entwicklern deutlich schneller und zeigt nun Klicks, Downloads und Zielumwandlungen an. Die Tracking-API kann nun auf Wunsch auch eine spezifische »VisitorId« mitführen. Darüber hinaus implementierte das Piwik-Team die Funktion setAttributionInfo, mit deren Hilfe sich Attributinformationen festlegen und Zielumsetzungen zuordnen lassen. Das Goal-Tracking akzeptiert in der neuen Piwik-Version Seitentitel und erlaubt mehr als eine Auswertung pro Besuch.
    Piwik 1.3 kann von der Webseite des Projekts heruntergeladen werden. Anwender, die das Webanalysewerkzeug bereits nutzen, können es mittels der Update-Funktion automatisch aktualisieren.



    Aus: Pro-Linux

    Der amtierende Debian-Projektleiter Stefano Zacchiroli wurde bei der diesjährigen Wahl erwartungsgemäß im Amt bestätigt. Es war kein anderer Kandidat gegen ihn angetreten.



    Das Ergebnis stand daher im Grunde schon vor der Wahl fest, da die Zufriedenheit mit dem im letzten Jahr erstmals gewählten Projektleiter allgemein groß war. Die Wahlbeteiligung lag niedriger als im letzten Jahr. Von 911 stimmberechtigten Debian-Mitgliedern gaben 402 ihre Stimme ab, was einer Wahlbeteiligung von 43% entspricht. Das Fehlen von Alternativen dürfte zur niedrigeren Wahlbeteiligung beigetragen haben. Die notwendige Zahl von 46 gültigen Stimmen für mindestens eine Option wurde dennoch weit übertroffen.
    Der Debian-Projektleiter bestimmt ein Jahr lang die Richtlinien des Projekts und füllt damit eine ähnliche Rolle aus wie ein Regierungschef. Er kann viele Aufgaben delegieren und andere Entwickler mit entsprechenden Vollmachten ausstatten. Stefano Zacchiroli hatte bereits 2009 für das Amt kandidiert, war damals aber dem amtierenden Projektleiter Steve McIntyre unterlegen. 2010 konnte er sich in der Wahl gegen drei weitere Kandidaten durchsetzen. Er ist bereits seit zehn Jahren im Debian-Projekt involviert und kümmerte sich unter anderem um die Qualitätsüberwachung und die Pflege von zahlreichen Paketen.
    Details der Abstimmung sind auf der Webseite verfügbar.



    Aus: Pro-Linux