Beiträge von lush

    Nach nur zehnwöchiger Entwicklungszeit stellt das OpenStack-Team mit Cactus eine neue Version seiner Cloud-Software bereit.



    OpenStack ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Organisationen, darunter Rackspace, NASA, Dell, Citrix, Cisco und Canonical. Das System besteht aus den Projekten »OpenStack Compute«, »OpenStack Image Registry and Delivery« sowie »OpenStack Object Storage«. Compute dient dem Aufsetzen und Verwalten virtueller Server, Image Registry and Delivery verwaltet verfügbare Server-Images und Object Storage bildet die Grundlage für redundante, skalierbare Speicherlösungen in der Cloud.
    In die Cactus-Veröffentlichung sind viele neue Funktionalitäten eingeflossen. OpenStack Compute, Codename »Nova«, wurde um zwei Virtualisierungstechnologien erweitert und kann nun mit LXC-Containern und VMWare/vSphere ESX/ESXi 4.1 umgehen. Bisher werden bereits Microsoft Hyper-V, KVM, QEMU, UML, Xen und Citrix XenServer unterstützt. KVM-basierte virtuelle Maschinen (VM) lassen sich von einem Hostrechner auf andere verschieben, ohne dass die VM heruntergefahren werden muss. Cactus wird mit der OpenStack Compute API 1.0 ausgeliefert, die multiple Accounts erlaubt. Zusätzlich ist bereits die API-Version 1.1 enthalten. Diese befindet sich noch im experimentellen Stadium und unterstützt standardisierte Erweiterungsmechanismen, was besonders Entwicklern zugute kommen soll. Nova kann Instanzen von VHD-Images starten und in jedem Netzwerk-Modus mit IPv6 umgehen.
    Die aktuelle OpenStack Image Registry and Delivery, Codename »Glance«, kann mit einem Kommandozeilenwerkzeug aufwarten, dass mittels einer API direkten Zugriff auf Glance-Services erlaubt. Wenn Anwender Abbilder hochladen, können sie deren Integrität mit Hilfe einer Prüfsumme sicherstellen. Prüfsummen werden auch in der aktuellen Version des OpenStack Object Storage (»Swift«) eingesetzt, um Fehler an häufig bewegten Objekten frühzeitig zu erkennen. Der Swift-Proxy-Server wurde von unnötigem Code befreit, wodurch viele Request-Typen performanter wurden. Weiterhin wurden das Authentifizierungssystem verbessert und Möglichkeiten geschaffen, die Service-Anbietern die Rechnungsstellung erleichtern.
    Neben den Verbesserungen der Software haben die Entwickler auch an der Struktur im Team gefeilt und für die OpenStack-Projekte Nova, Glance und Swift Leiter gewählt. Interessierte, die sich näher mit einzelnen, unter der Apache-Lizenz 2.0 stehenden OpenStack-Lösungen beschäftigen wollen, können die jeweilige Software von den entsprechenden Projektseiten herunterladen.

    Aus: Pro-Linux

    Die FVWM-Entwickler haben eine neue Version des Windowmanager-Urgesteins veröffentlicht. Fvwm (F Virtual Window Manager) 2.6 wurde ca. fünf Jahre lang entwickelt. Wie auch die Vorgängerversionen lässt sich der Windowmanager sehr gut an die Bedürfnisse einzelner Anwender anpassen. Fvwm kann Mausgesten verstehen, aber auch per Tastatur bedient werden und viele Konfigurationsänderungen ohne Neustart übernehmen. Fvwm ist konform zum Inter-Client Communication Conventions Manual (ICCCM), so dass er sich einen X-Server mit anderen Clients teilen kann.



    Fvwm 2.6 wurde um viele Funktionalitäten erweitert. Der Windowmanager unterstützt die Extended Window Manager Hints (EWMH) und kann so mit verschiedenen Fenstertypen umgehen. Das FvwmTheme musste den Colorset-Kommandos weichen und Fensterstil-Kommandos lassen sich auf einzelne Fenster anwenden. Die neue Fvwm-Version unterstützt XFT-Fonts und dynamische Aktionen lassen sich an die meisten Module senden, wodurch deren Verhalten angepasst werden kann. Die Entwickler fügten ein Binding für Mausgesten ebenso wie die beiden Module FvwmProxy und FvwmWindowList ein. FvwmProxy dient der Verwaltung von Fensterbewegungen, FvwmWindowList erlaubt es, die Listen geöffneter Fenster besser an eigene Bedürfnisse anzupassen.
    Key- und Mouse-Bindings sind in Fvwm 2.6 nicht mehr global, sondern können fensterspezifisch definiert werden. 16 neue Stil-Optionen sorgen dafür, dass Anwender ihren Desktop noch besser nach ihrem Gusto gestalten können. Fvwm-menu-desktop nutzt XDG-Menü-Spezifikationen und Icons dürfen jetzt auch im PNG- oder SVG-Format vorliegen. Anwender, die von einer älteren Version aktualisieren, können das fvwm-convert-2.6-Script nutzen, um ihre Konfigurationsdateien an die neue Version anzupassen.
    Fvwm 2.6 kann von der Downloadseite des Projekts bezogen werden. Neben den Quelltexten bieten die Entwickler auch rpm- und deb-Dateien an, die momentan jedoch noch nicht in der neuen Version vorliegen.



    Aus: Pro-Linux

    Oracle hat angekündigt, keine kommerzielle Version von OpenOffice.org mehr anzubieten. Das Projekt soll vollständig zu einem Gemeinschaftsprojekt werden.




    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_openofficeorg-3-logo.jpg]
    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> openoffice.org
    Die Ankündigung nennt das »breite Interesse an freien Anwendungen für die tägliche Arbeit und die schnelle Entwicklung der PC-Technologien« als Grund für die Entscheidung. Demzufolge glaubt Oracle nun, dass OpenOffice.org, das erst vor zwei Tagen in Version 3.4 Beta 1 erschienen ist, am besten von einer Organisation geführt wird, die auf nichtkommerzieller Basis arbeitet. Zusammen mit Mitgliedern der Gemeinschaft sollen entsprechende Schritte umgehend eingeleitet werden.Oracle will sich weiter stark für die Akzeptanz von auf offenen Standards beruhenden Dokumentformaten wie ODF, dem Format von OpenOffice.org, einsetzen. Darüber hinaus will das Unternehmen Open-Source-Produkte weiter unterstützen. Insbesondere will Oracle weiterhin große Summen in Technologien wie Linux und MySQL investieren, die aus Sicht des Herstellers für die Kunden strategisch sind. Der Schwerpunkt liege dabei auf Linux und MySQL, weil diese bei der Kundenbasis weite Verbreitung gefunden haben.
    Die Ankündigung ist für viele Beobachter »too little, too late«. Aus den letzten Zeilen geht hervor, dass Oracle keine weiteren Ressourcen in OpenOffice.org stecken will. Möglicherweise wird Oracle alle eigenen Entwickler von dem Projekt abziehen. Fraglich ist, ob dann noch eine nennenswerte Entwicklung bei OpenOffice.org stattfindet, denn der größte Teil der Gemeinschaft ist ohnehin bereits zu LibreOffice abgewandert, wenn man sich auf die Angaben von LibreOffice und diverser Kommentatoren verlassen kann.
    Es ist allerdings nicht davon auszugehen, dass Oracle mit der Gemeinschaft, in deren Hände OpenOffice.org gelegt werden soll, die von LibreOffice im Sinn hat. So meinen einige Beobachter, dass Oracle zum wiederholten Mal gegen die Interessen der Gemeinschaft handelt. Mindestens hätte Oracle die Namensrechte für OpenOffice.org an LibreOffice abtreten sollen. Vielleicht besitzt aber eine künftige Gemeinschaftsorganisation von OpenOffice.org die Rechte und den Willen, solch einen Transfer durchzuführen.
    Das Projekt LibreOffice hatte sich Ende September 2010 von OpenOffice.org abgespalten, weil der Kurs von Oracle gegenüber der Gemeinschaft von OpenOffice.org für diese nicht mehr akzeptabel und die Zukunft von OpenOffice.org unklar war.



    Aus: Pro-Linux

    Das LibreOffice-Projekt hat die erste Betaversion von Version 3.4 der freien Bürosoftware mit zahlreichen Änderungen bereitgestellt.



    Die Veröffentlichung erfolgte einen Tag nach der ersten Betaversion von OpenOffice.org 3.4. Die Liste der Änderungen seit Version 3.3 ist zu umfangreich, um eine Übersicht zu geben. Es ist anzunehmen, dass alle Änderungen von OpenOffice 3.4 Beta 1 auch in LibreOffice eingeflossen sind. Die Ankündigung sowie die Anmerkungen zur Veröffentlichung machen hierzu keine Aussagen.
    Die brasilianische Version von LibreOffice, BrOffice, soll künftig mit LibreOffice vereinheitlicht werden. In der Betaversion bleibt es allerdings noch bei BrOffice. Der Name BrOffice war notwendig, weil der Name OpenOffice.org in Brasilien nicht mehr verfügbar war. Mit der Umbenennung in LibreOffice hat sich dieses Problem erledigt.
    LibreOffice 3.4 Beta 1 steht in 70 Sprachen in Form von Binärpaketen für Linux (64 und 32 Bit), Windows (32 Bit) und Mac OS X (x86) zum Download bereit.

    Aus: Pro-Linux

    Wer das in Linux eingebaute KVM als Hypervisor einsetzt, benötigt zwangsläufig Qemu als Frontend für die die virtuellen Maschinen. Nachdem führende Kernel- und KVM-Entwickler diverse Mängel von Qemu aufzeigten, hat die Entwicklung einer Alternative begonnen.



    Pekka Enberg kündigte den Start des Projektes »Native Linux KVM Tool« schon am 31. März an. Das Ziel der momentan einfach »kvm« benannten Anwendung ist es, eine saubere, von Grund auf neu implementierte und schlanke Alternative zu Qemu bereitzustellen, die mittels KVM virtuelle Gastsysteme starten kann. Sie soll sich auf Linux-Gastsysteme beschränken und soll daher keine BIOS-Abhängigkeiten und nur minimale Emulation von obsoleten Geräten besitzen.
    In der ersten Ankündigung des Tools spielt Pekka Enberg auf die historische E-Mail an, mit der Linus Torvalds erstmals bekannt gab, dass er an Linux arbeitet: »just a hobby, won't be big and professional like QEMU«. Das Projekt entstand aus einer langen Diskussion auf der Kernel-Mailingliste, in deren Verlauf Ingo Molnar einen entsprechenden Vorschlag machte.
    Molnar war der Meinung, dass der Erfolg von KVM darauf zurückzuführen war, dass es mit anfänglich 10.000 Code-Zeilen sehr kompakt war und der aktuellen Kernel-Version folgte. Im Gegensatz dazu war Xen eine Größenordnung größer und beruhte auf einem Fork einer älteren Linux-Version; die Folge waren zahllose Akzeptanz- und technische Probleme, und bis heute ist Xen nicht vollständig in den Kernel integriert. Ähnliche Probleme gebe es aber auch mit Qemu, das unabhängig von KVM entwickelt wird. Qemu sei so komplex, dass es kaum noch wartbar ist, und habe einige Benutzbarkeitsprobleme. Ein neues Tool, das eng an die Entwicklung von KVM gekoppelt ist und - wie das Tool »perf«, das als Erfolg gilt - im Kernel-Baum entwickelt wird, sei eine wesentliche Verbesserung.
    Enberg und mehrere andere Entwickler machten die Idee zur Realität. Sie entwickeln kvm zur Zeit auf github.com. Es handelt sich um einen kompletten Kernel-Baum, in dessen tools-Verzeichnis unter kvm das neue Programm heranwächst. Der erste Prototyp hatte keine Unterstützung für Grafik oder Netzwerk, konnte aber mit nur 5.000 Zeilen C-Code bereits ein Linux-Gastsystem starten, in das man sich über die serielle Konsole einloggen konnte. Inzwischen sind weitere Funktionen hinzugekommen. Im Laufe der Zeit wird das Programm sicher viele Funktionen erhalten, die alle Möglichkeiten von KVM voll ausnutzen, die Integration von virtuellen Maschinen verbessern und die Geschwindigkeit erhöhen.



    Aus: Pro-Linux

    Die Entwickler der NoSQL-Datenbank Neo4J haben die Version 1.3 der Graphendatenbank veröffentlicht. Die Community-Edition der neuen Version steht unter der GPLv3. Graphendatenbanken stellen Daten als Knoten dar, die durch Beziehungen verknüpft werden.




    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_neo4j-data-browser.jpg]
    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Neo4J
    Neo4J Data Browser
    Neo4J 1.3 hört auf den Namen »Abisko Lampa«. Die neue Version enthält neben der neuen Lizenz der Community-Edition noch viele weitere Änderungen. Jetzt lassen sich in Neo4J bis zu 32 Milliarden Knoten und Beziehungen abbilden, die mit maximal 64 Milliarden Eigenschaften versehen werden können. Eine neue Speicherstrategie für kurze Strings sorgt dafür, dass die Daten weniger Speicher benötigen und sich so auch schneller einlesen lassen. Die Entwickler überarbeiteten die Webadmin-Oberfläche und spendierten ihr einen neuen visuellen Datenbrowser. Mit ihm lassen sich die Datenstrukturen anschaulich darstellen und gut durchsuchen.Für Entwickler enthält die aktuelle Neo4J-Version einige neue Funktionalitäten. Dazu zählen etwa die Integration des Dijkstra-Algorithmus, um die kürzesten Pfade in einem Graphen zu finden. Die APIs wurden einem »Frühjahrsputz« unterzogen, was unter anderem zu Verbesserungen des Traversierungsframeworks und der Indizierungs-Schnittstelle sowie deren zugrundeliegenden Implementierung führte. Die neuen Indexe sind nicht abwärtskompatibel, so dass dass bereits vorhandene Indexe neu generiert werden müssen. Die Rest-API kann erweiterte Index-Abfragen entgegennehmen und die Server-Plugin-API wurde von den anderen APIs getrennt, so dass weniger Abhängigkeiten nötig sind, um Server-Plugins zu erstellen.
    Neo4J ist in drei verschiedenen Editionen erhältlich. Die Community-Edition enthält alle Kernfunktionalitäten von Neo4J Embedded und Server und erlaubt die ACID-konforme Speicherung von Daten. Neo4J Advanced wird mit zusätzlichen Verwaltungsfunktionalitäten ausgeliefert und steht unter der AGPL oder einer kommerziellen Lizenz. Die Enterprise-Edition bringt Features mit, die Hochverfügbarkeit erlauben. Die Graphendatenbank Neo4J 1.3 ist für Linux, Mac OS X und Microsoft Windows im Downloadbereich des Projekts verfügbar.

    Aus: Pro-Linux

    Der Hardware-Spezialist Thomas-Krenn.AG will, wie vor einem Jahr schon einmal, mit Gutscheinen im Gesamtwert von 6.500 Euro Open-Source-Projekte unterstützen.



    Freie Projekte, insbesondere größere Projekte, benötigen oft eine eigene Server-Infrastruktur. Mit einer Aktion zum LinuxTag 2010 hatte es sich der Hardware-Anbieter Thomas-Krenn.AG, ein Unternehmen aus Freyung, zum Ziel gesetzt, eine Reihe von Open-Source-Projekten fördern. Nach der Prüfung der eingegangenen Bewerbungen wurden OpenChrom, Navit, OpenStreetMap, LOHRO und x2go für die finanzielle Unterstützung ausgewählt.
    In diesem Jahr soll die Aktion nach dem gleichen Muster wieder stattfinden. Der Grund für das Engagement ist für das Unternehmen, dass es selbst vom Einsatz zahlreicher freier Softwareprodukte profitiert, und seine Kunden ebenso.
    Um einen der ausgeschriebenen Gutscheine für Thomas-Krenn-Hardware zu gewinnen, müssen sich die interessierten Projekte während des LinuxTages vom 11. bis 14. Mai in Berlin am Thomas-Krenn-Stand melden. Im Anschluss an den LinuxTag sollen die Gewinner von einer vierköpfigen Jury ausgewählt werden, der Peter Ganten (Managing Director Univention), Ingo Wichmann (Geschäftsführer und fachlicher Leiter des Linux-Hotels), Jacqueline Rahemipour (Referentin für freie Projekte beim LinuxTag e.V.) und Werner Fischer (Technology Specialist Thomas-Krenn.AG) angehören. Die Bekanntgabe der Gewinner soll zur FrOSCon am 20./21. August 2011 erfolgen.
    Die Siegerprojekte werden der Ausschreibung zufolge schriftlich informiert und können die gewonnene Gutschrift direkt in individuelle Thomas-Krenn-Hardware einlösen. Eine Auszahlung in bar ist nicht vorgesehen. Die Projekte sollen außerdem mit einer Kurzvorstellung ins Wiki des Unternehmens eingetragen werden, um sie den Kunden bekannt zu machen.

    Aus: Pro-Linux

    Die zweite Betaversion des für den 28. April 2011 geplanten Ubuntu 11.04 steht zum Download bereit. Auch die Server-Edition sowie Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu, die ARM-Netbook-Edition, Ubuntu Studio und Mythbuntu stehen als zweite Betaversion zur Verfügung.



    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_ubuntu_logo.jpg]
    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Canonical
    Die zweite Betaversion von Ubuntu 11.04 »Natty Narwhal« ist die letzte geplante Testversion vor der offiziellen Freigabe. Gegenüber der ersten Betaversion gab es keine größeren Änderungen mehr, es wurden lediglich Korrekturen vorgenommen und diverse Arbeiten zu Ende geführt.Als Desktop-System wird, wie nun endgültig beschlossen wurde, Unity eingesetzt. Dieses auf GNOME-Komponenten aufsetzende System setzt auf eine optimierte, benutzerfreundliche Bedienung und macht durch diverse Maßnahmen, die die Bildschirmfläche besser nutzen, eine separate Netbook-Ausgabe entbehrlich, außer für ARM-basierte Systeme. Applikationen werden mit dem Launcher gestartet, der eine beliebige Anordnung der Icons erlaubt, vollständig mit der Tastatur bedienbar ist und Tastenkürzel vorsieht.
    Ebenfalls als zweite Betaversion liegen Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu, Ubuntu Studio, Mythbuntu, die ARM-Netbook-Edition und die Server-Edition vor.
    Natty Narwhal Beta 2 kann von einer Reihe von Spiegelservern heruntergeladen werden. Das Ubuntu-Team weist darauf hin, dass die Testversion nicht für den produktiven Einsatz gedacht ist.

    Aus: Pro-Linux