Danke danke, mittlerweile versuche ich mich an C ++ ![]()
Aber wenn ich noch was mit VBasic Programmiere, dann verwende ich wirklich Gambas ![]()
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Version 4.1 der Linux Standard Base, einer Reihe von Spezifikationen, die für mehr Interoperabilität zwischen verschiedenen Linux-Distributionen sorgen soll, ist offiziell vorgestellt worden. Neu ist unter anderem der Verzicht auf Java.
Die Linux Standard Base (LSB) soll sicherstellen, dass Softwareinstallationen unter den verschiedenen Linux-Distributionen einheitlich ablaufen. Dazu enthält sie eine Reihe von Vorschriften, welche Programme, Bibliotheken und Verzeichnisstrukturen ein LSB-kompatibles Linux-System haben muss. Sie greift dazu auf die POSIX- und Single-Unix-Spezifikation zurück und ergänzt diese teilweise. Die Spezifikation beinhaltet eine Vielzahl an Standards, die im Laufe der Jahre bereits unter Linux sowohl von Distributoren und Entwicklern teilweise verwendet wurden. Kreiert wird LSB durch die LSB Workgroup, der neben Distributoren und Herstellern auch Mitglieder der Gemeinschaft angehören. Der Entstehungsprozess ist dabei transparent und kann von allen Interessenten verfolgt werden.
LSB 4.1 war Ende des vergangenen Jahres als Entwurf vorgestellt worden und steht nun ein der finalen Version zur Ansicht bereit. Die Zahl der Änderungen der aktuellen Fassung der Spezifikation hält sich im Grenzen und umfasst überwiegend Korrekturen der LSB 4.0. So wurde die in der LSB 4.0 noch als »Trial Use« enthaltene Java nun wieder aus der LSB entfernt. Als Grund gaben die Ersteller Lizenzierungsprobleme mit dem Java Compatibility Kit (JCK) an. Ob und wann die Sprache wieder in die LSB aufgenommen wird, steht noch nicht fest. Laut der LSB Workgroup wird an einer Lösung gearbeitet.
Andere Module wiederum, die noch in der Version 4.0 als »Trial Use« gekennzeichnet waren, sind nun ein integraler Bestandteil der LSB. Dazu zählen unter anderem die ALSA im Bereich Multimedia, NSS im Bereich Sicherheit und xdg-utils im Desktop-Bereich. Zudem wurden GTK+ auf die Version 2.10 und Cairo sowie CUPS auf die Version 1.2 angehoben. Zu den neuen Schnittstellen, die nun ein Bestandteil der LSB sind, gehören unter anderem backtrace(), ptrace(), sysinfo() sowie dlvsym().
Weitere Details über alle Änderungen der aktuellen LSB-Version können Interessenten den Release Notes entnehmen.
Aus: Pro-Linux
Das Team-XBMC hat Version 10.1 des Mediacenters XBMC herausgegeben, die zahlreiche Fehler der letzten Version korrigiert.
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http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />XMBC
Version 10.1 bringt nach Angaben der Entwickler keine neuen Funktionen, sondern konzentriert sich auf die Beseitigung einiger lästiger Fehler, die seit der Freigabe von XBMC 10.1 letzten Dezember bekannt wurden. Neue Funktionen werden in der Version 11.0 implementiert, die bereits in Arbeit ist.
Die wohl wichtigste Korrektur betrifft ein Problem, dass XBMC einfrieren konnte, wenn eine Skin aktualisiert wurde. Wegen dieses Fehlers mussten die Entwickler Skin-Updates zurückhalten, diese sollen in einigen Wochen wieder aufgenommen werden. Weitere Änderungen in Version 10.1 sind dem ausführlichen Änderungslog zu entnehmen. So konnten unter Windows einige RTMP-Streams nicht abgespielt werden, die enthaltenen Erweiterungen wurden aktualisiert, beim Herunterladen von Erweiterungen wird ein korrekter Referrer-Header gesendet, was die Abhängigkeits-Statistiken verbessern soll, einige Abstürze beim Abspielen von Videos auf ATI-Hardware wurden behoben und die Hardware-beschleunigte Dekodierung unter Mac OS X wurde verbessert.
XBMC 10.1 steht unter der GPL und teilweise der LGPL und läuft unter Linux, Mac OS X, Apple TV und Windows. Die nächste Version 11.0 wird zum einen Änderungen in der Projektstruktur bringen. Das Team wechselte von SVN zu Git als Versionsverwaltungssystem, und es stehen täglich neu generierte Binärpakete für Windows und Mac OS X bereit. Zum anderen wurde einige Arbeit in die Umstrukturierung des Codes gesteckt, um ihn künftig besser warten zu können. Das enthaltene FFmpeg wurde aktualisiert, FreeBSD soll unterstützt werden, die Bedienung auf Touchscreen-Geräten soll besser werden, das Audiosystem wird komplett erneuert, die Oberfläche des Videorekorders wird überarbeitet und Portierungen auf iDevice und Apple TV 2 sind in Arbeit.
XBMC wurde in C++ geschrieben und unterstützt laut dem Entwicklerteam die meisten Audio- und Videoformate sowie Bilder. DVD-ISO/IMG-Images werden dekodiert und wiedergegeben, auch wenn sie als .rar- oder .zip-Archiv vorliegen. Mit XBMC können Anwender ihre Mediensammlung datenbankgestützt verwalten und die Software kann dank einer Python-Skript-Engine um zusätzliche Add-ons erweitert werden. Zudem kann die Oberfläche nach Gusto des Anwenders angepasst werden.
XBMC ging aus dem 2002 gegründeten XboxMediaPlayer (XBMP) hervor. Im November 2002 stieß Erwin Beckers, der Entwickler des »YAMP - Yet Another Media Player« zu dem Team, und das gemeinsame Produkt war der um etliche Features erweiterte Xbox Media Player 2.0. Bis 2003 war die Entwicklung der Software so weit vorangeschritten, dass sie mehr als ein Player war und in XBox Media Center (XBMC) umbenannt wurde. Der Linux-Zweig des Mediacenters wird seit 2007 entwickelt.
Aus: Pro-Linux
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) wurde vor zehn Jahren gegründet, um Aktivitäten für freie Software in Europa zu unterstützen.
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) wurde 2001 als erste offizielle Schwesterorganisation der Free Software Foundation (FSF)gegründet. Ihre Mitglieder sind Personen, die sich für freie Software einsetzen und sie fördern. Sie agiert europaweit und darüber hinaus und macht sich auch bei Politikern für freie Software stark.
Der amtierende FSFE-Präsident Karsten Gerloff meint, dass die FSFE bereits einiges erreichen konnte, aber auch, dass noch sehr viel zu tun bleibt. Die Beteiligung an der FSFE, sei es durch Spenden, Mitarbeit oder Beitritt zum Fellowship stehe allen offen, die freie Software unterstützen wollen.
Die Arbeit der als gemeinnützig anerkannten Organisation besteht unter anderem aus Öffentlichkeitsarbeit, Eintreten für offene Standards, Beratung von Behörden und Unternehmen bezüglich freier Lizenzen, Initiativen zur Abschaffung von Benachteiligungen gegenüber proprietärer Software und Kampagnen gegen Softwarepatente und Digital Rights Management (DRM).
Aus: Pro-Linux
In Version 11.04 von Ubuntu wird es nur noch eine Variante geben, die für Desktops, Notebooks und Netbooks gleichermaßen geeignet ist. Die neue Oberfläche von Ubuntu mit Unity macht separate Ausgaben unnötig.
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http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />WEBUPD8.ORG
Unity in Ubuntu 11.04 Alpha2
Diese Ankündigung machte Gerry Karr im Blog von Canonical, dem Unternehmen hinter Ubuntu. Demnach haben die Bemühungen um eine verbesserte Oberfläche dazu geführt, dass die Oberfläche nun auf jedem Rechner gleich gut funktioniert, unabhängig vom Formfaktor des Rechners. Die zugrundeliegende Technologie arbeitet laut Karr auf zahlreichen Architekturen, was diejenigen einschließt, die meist in Desktops, Notebooks und Netbooks zu finden sind. Es wird künftig also nur noch ein Ubuntu für alle diese Systeme geben.Karr stellt klar, dass sich Ubuntu damit keinesfalls vom Netbook-Markt zurückziehe. Das wäre auch ein ziemlich unsinniger Schritt, da den Downloadzahlen zufolge das Interesse an Ubuntu auf Netbooks anhaltend hoch, wenn nicht sogar steigend sei.Mit der Vereinheitlichung soll auch eine Vereinfachung der Namen einher gehen. Seit 2005 hieß die Desktop-Ausgabe von Ubuntu »Ubuntu Desktop Edition«, um sie von der Server-Variante »Ubuntu Server Edition« zu unterscheiden. Diese Namen sind laut Karr unkomfortabel lang. Zudem sei der Desktop nicht mehr die dominierende Client-Plattform, es musste daher ein allgemeinerer Name gefunden werden, um deutlich zu machen, dass die Distribution auch für Netbooks, Notebooks und andere denkbare Clients geeignet ist. Daher wird die Client-Variante künftig einfach »Ubuntu« plus Versionsnummer heißen, alle anderen Zusätze entfallen. Davon wird lediglich die Server-Variante »Ubuntu Server« unterschieden. Gemeinschaftsprojekte können weiterhin »Remixe«, für spezielle Zielsetzungen zusammengestellte Distributionen, aus Ubuntu erstellen.
Aus: Pro-Linux
Die Seite sieht auf jeden Fall mal sehr schick aus
![]()
Also wirklich Daumen Hoch, wenn man hier auch noch richtig gut lernen kann ![]()
Kein Problem ![]()
Für mich ist KDE && GNOME gleich gut...
Deshalb benutze ich auch beides ![]()
GNOME unter Ubuntu 10.10 && openSUSE 11.3.
Und KDE unter Ubuntu, mit dem KDE Pack ![]()
Wobei ich auch auf Unity gespannt bin, wenn diese erstmal nicht mehr so viele Bugs hat...
In der Zukunft wird KDE && Unity sich wohl vllt. mit Wayland durchsetzen...
Gruß Tim
Die Version 4.6.1 des freien Prozessvisualisierungs-SCADA-Frameworks pvbrowser ermöglicht die Programmierung mit Lua als neue Option.
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http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />INFO@MIDA.SE
Datenerfassung mit pvbrowser
Die Software stellt einen speziellen auf Qt basierten Browser zur Verfügung, der in der Lage ist, neben HTML vor allem dynamisch veränderliche Qt-Widgets darzustellen. Das kann neben SCADA-Anwendungen auch interessant sein, um interaktive netzwerkfähige Anwendungen zu erstellen.
Der Server ist nun auch in der Skriptsprache Lua programmierbar, nicht nur in C/C++ wie zuvor. Der Vorteil von Lua ist, dass die Skriptsprache einfach in C/C++-Hauptprogramme eingebunden werden kann und Lua eine sehr geringe Größe hat.
Mit Lua können Visualisierungen mit pvbrowser erstellt werden, ohne dass man einen C++-Compiler oder das Qt-SDK benötigen würde. Bei anderen Skriptsprachen wäre der Speicherbedarf laut den Entwicklern wesentlich größer und es gäbe Probleme, weil der Server aus mehreren Threads besteht. Der Server hat einen Thread, um auf Clients zu warten, und je einen Thread, der den jeweiligen Client bedient.
Der Programmierer einer Visualisierung braucht in dem Framework nur die so genannten »Slot-Funktionen« zu kodieren, die aufgerufen werden, wenn der Benutzer Ereignisse auslöst. Diese Funktionen werden in Anlehnung an Qt »Slot-Funktionen» genannt, obwohl im Server Qt nicht erforderlich ist.
Einen Beispiel-Code in Lua kann man auf der Webseite ansehen. In dem Beispiel wird eine SPS über Modbus angebunden und es wird eine MySQL-Datenbank abgefragt.
Der Download der neuen Version ist von pvbrowser.org möglich. Neben den dort angebotenen Paketen stehen für RPM-basierte Linux-Distributionen auch binäre Pakete auf dem openSUSE-Buildservice (Suche nach pvbrowser) zur Verfügung. (Rainer Lehrig/hjb)
Aus: Pro-Linux
openSUSE 11.4 geht als derzeit aktuellste Linux-Distribution mit LibreOffice 3.3.1 und Firefox 4 Beta ins Rennen. Ein erster Erfahrungsbericht.
Soeben wurde das neue openSUSE 11.4 veröffentlicht. Da mich diverse Fehler v.a. im KDE 4.4.4 der Vorgängerversion sehr geärgert haben, die durch ein Update auf KDE 4.6 aus den Factory-Repositorien leider nur durch andere Fehler ersetzt wurden, und gleichzeitig aber im IRC-Channel #opensuse-kde die einhellige Entwicklermeinung war, dass der neue Releasezweig bereits großartig liefe, habe ich die neue Version sofort ausprobiert.
Dieser Bericht behandelt die Download-Version von openSUSE 11.4. Ein weiterer Bericht über die Box-Version wird in Kürze auf Pro-Linux.de veröffentlicht.
Mein Fazit vorweg: seit Version 11.1 ist dies die mit Abstand pflegeleichteste. Der Installer deckt alle meine Härtefälle problemlos ab, und zusätzlich macht KDE endlich wieder einen wirklich guten Eindruck auf mich, ohne offensichtliche Fehler und Unrundheiten im laufenden Betrieb. Eine wahre Freude.
Testgeräte
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http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />DANIEL MADER
YaST
Im Gegensatz zu vielen sonst an dieser Stelle erscheinenden Testberichten halte ich exakt gar nichts von aufgesetzten virtuellen Maschinen. Das Argument, Linux unterstütze ja soviel Hardware, da könne und brauche man keine harte Hardware mehr als Untersatz verwenden, greift einfach zu kurz.
Ich betreibe diverse Linuxdistributionen (Fedora, Mandriva, und openSUSE) seit Jahren fast ausschließlich auf Laptops, und das ohne den Dualboot-Fallback Windows. Eine harmonische Ehe mit der Hardware ist mir daher außerordentlich wichtig, und meist fallen mir selbst bei hochgelobten Distributionen schon nach dem ersten Booten diverse Kracher auf. Die Hitliste wird angeführt von: Standby und Suspend gehen gar nicht, bzw. nach dem Resume fehlen diverse Treiber, etwa USB oder Sound, und das Netzwerk kommt auch nicht mehr sauber hoch, Zusatztasten zur Steuerung von Multimediafunktionen, Lautstärke oder einfach der WLAN-Karte sind tot oder haben keine sinnvolle Default-Belegung, KNetworkmanger mit WLan-Netzen ist eine einzige Katastrophe mit andauernd aufpoppender Passwortabfrage, kaum dass das Netzwerk verschwindet.
Die aktuellen Erfahrungen basieren nun auf zwei (zugegebenermaßen nach Linuxfreundlichkeit ausgewählten) Laptops von HP und Lenovo: einem ProBook 6440b mit Core i5 und einem ThinkPad SL510 mit DualCore Centrino. Beide habe lediglich den integrierten Intel-Grafikchipsatz, weil aufwändige 3D-Spiele nicht zu meinen Anforderungen gehören. Immerhin aber sollte KDE damit flüssig und ohne Fehler laufen.
Installation
Beide Testgeräte sind 64-Bit-fähig und verfügen über vier bzw. zwei Gigabyte RAM, sodass ich die x86_64 DVD-Version wähle.
Der Punkt Installation kann bei beiden Geräten zusammengefasst werden mit dem Prädikat »absolut schmerzfreie Installation«.
Die besondere Schwierigkeit waren dabei jeweils zwei Root-Partitionen (eine zum Testen, eine produktiv verwendete) und eine LUKS-verschlüsselte Home-Partition. Anstandslos fragt der Installer, ob die verschlüsselte Partition eingebunden werden soll, verortet darauf korrekt das Home und wählt aus den beiden Möglichkeiten für die Root-Partition diejenige aus, die nicht mit dem openSUSE-Vorgänger bestückt ist. Nur diese wird dann zur Formatierung vorgeschlagen. Besser geht es nicht. Nach zwei weiteren Klicks ist das System mit KDE-Desktop in weniger als 15 Minuten komplett auf der Platte.
Erster Eindruck
Es erwartet den Nutzer ein aufgeräumter KDE-Desktop ohne Schnickschnack. Persönlich gefällt mir das Panel mit den aufgeprägten Streifen gar nicht, weshalb ich das in meinem Profil durch ein eleganteres ersetzt habe.
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_erstes-login-eines-neuen-nutzers-aus-einer-bereits-laufenden-session-heraus.jpg]DANIEL MADER
Erstes Login eines neuen Nutzers aus einer bereits laufenden Session heraus
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Aktive Fenster erhalten per default einen Halo
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Kompletter Desktop mit drei Folderviews
Standardmäßig wird auf Laptops der Networkmanager verwendet. Im abgebildeten Screenshot meldet dieser, dass bereits eine Instanz läuft, und fragt, ob er beim nächsten Start trotzdem verwendet werden soll. Da dieser Nutzer als zweite Session gestartet wurde, ist das alles ganz korrekt und hinterlässt bei mir ein ausgezeichnetes Gefühl, dass hier auch unter der Haube alles ordentlich verabeitet ist.
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http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />DANIEL MADER
Die SystemSettings in KDE 4.6 sind endlich wieder übersichtlich
Der vergebene Hostname ist wie üblich ein kryptisches »linux-asdfqwer«, was sich aber mit YaST ruckzuck ändern lässt. Im Modul NetworkSettings (nicht in Hostnames, wie man vermuten könnte) muss kurz auf das traditionelle Netzwerkmanagement umgeschaltet werden, um dann im Tab Hostname einen passenden Namen vergeben zu können.
Was ich bei den neueren KDE-Versionen ebenfalls bemängele, ist, dass sich aktive Fenster nur schlecht von inaktiven Fenstern unterscheiden lassen. Solange die Fenster das sichtbare »Halo« aufgrund der Effekte haben, mag das noch angehen, aber mit zwei Fenstern nebeneinander und maximal groß wird das schon erheblich schwerer. Das gilt insbesondere dann, wenn die Desktopeffekte gar nicht (mehr) greifen, etwa weil die Hardware bzw. die zugehörigen Treiber nicht geeignet sind (immer noch ein großes Problem beim Betrieb von KDE), oder weil der Akkustand niedrig wird, und zu Stromsparzwecken die Effekte ausgeschaltet werden.
Abhilfe schafft in meinen Augen seit jeher das Plastik-Theme, welches meiner Meinung nach ein guter Kompromiss aus modernem Aussehen ohne Spielerei und mit funktionalen Bedienelementen ist, egal ob mit oder ohne Effekten.
Der KDE-Einstellungsdialog ist mittlerweile wieder mächtig und trotzdem übersichtlich, die Einteilung empfinde ich logisch und funktional. Auch unerfahrene
Nutzer sollten sich schnell zurecht finden.
Aus: Pro-Linux
Fast neun Monate nach der Freigabe von OpenSuse 11.3 steht mit OpenSuse 11.4 die nächste stabile Version der Linux-Distribution zur Verfügung. Neben zahlreichen neuen Applikationsversionen bringt das aktuelle OpenSuse unter anderem Verbesserungen in der Paketverwaltung, die Entfernung von HAL und eine einfachere Konfiguration.
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_der-plasma-desktop-unter-opensuse-114.jpg]
http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />OPENSUSE.ORG
Der Plasma Desktop unter OpenSuse 11.4
OpenSuse 11.4 bringt zahlreiche Neuerungen sowie Aktualisierungen von über tausend Anwendungen. Die Distribution basiert auf dem Kernel 2.6.37.1, glibc 2.11.3 und gcc 4.5. Zudem enthält das Paket zahlreiche aktuelle Softwarepakete wie Firefox 4.0 Beta, Thunderbird 3.1.7, das Büro-Paket LibreOffice 3.3.0.3, das anstelle des OpenOffice.org ausgeliefert wird, sowie zahlreiche Multimedia-Anwendungen. Als Desktop-Umgebungen bietet das Produkt unter anderem auch LXDE 0.5 und Xfce 4.8 zur Auswahl an.
Die Standardoberfläche stellt weiterhin KDE SC dar, das nun in der Version 4.6 enthalten ist. Die neuesteVersion 4.6.1 hat es zwar noch nicht in die Distribution geschafft, es ist allerdings davon auszugehen, dass sie per Update nachgereicht wird. Zu den Neuerungen der Umgebung gehören Aktualisierungen von KDE workspaces. Die Desktop-Oberfläche von KDE bietet in der neuen Version ein Neudesign der Aktivitäten. Die Energieverwaltung wurde zudem neu geschrieben und hat jetzt nur noch ein Zehntel des ursprünglichen Code-Umfangs. Der Code wurde modularisiert und kann nun mit Plugins erweitert werden. Zudem wurde der Window- und Compositing-Manager KWin optimiert und kann jetzt mehr Funktionalität der Grafiktreiber nutzen. Benachrichtigungen von Programmen, die bisher bei der Taskleiste eingeblendet wurden, können nun an eine beliebige Stelle verschoben werden. GTK-Anwendungen passen optisch dank eines neu geschriebenen Oxygen-GTK-Themes noch besser in die KDE-Umgebung.
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_die-zweite-grosse-desktop-umgebung-gnome.jpg]
http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />OPENSUSE.ORG
Die zweite große Desktop-Umgebung Gnome
Die aktuelle Version von OpenSuse liefert GNOME in der Version 2.32.1. Die Umgebung enthält eine neue Farbverwaltung und Unterstützung von UPnP. Gnome-speech wird durch opentts ersetzt, einen Fork von Speech Dispatcher. Die Bildschirmtastatur gok wird durch Caribou ersetzt. Neu sind außerdem vor allem der Composite-Window-Manager Mutter und Rygel. Darüber hinaus unterstützt der Dokumentenbetrachter Evince das Hinzufügen von neuen Anmerkungen und SyncTex. Das Instant-Messaging-Programm Empathy kann zudem nach Kontakten suchen, die gerade online sind, Kontakte über Metakontakte miteinander verknüpfen, das Loggen auf Wunsch abschalten, geschlossene Tabs wieder öffnen, IRC-Konten mit dem Konten-Assistent konfigurieren und einiges mehr. Der Dateimanager Nautilus bietet jetzt einen Dialog zum Lösen von Konflikten beim Kopieren oder Verschieben von Dateien und zeigt mehr Informationen zu gelöschten Dateien samt Button zum direkten Wiederherstellen an. Zudem haben die Entwickler den Mailer Evolution beschleunigt. Der Standard-Bildbetrachter in OpenSuse 11.4 ist F-Spot 0.8.2. Ferner enthält das Paket auch Rhythmbox 0.13.3 »Country Rain« und Banshee 1.9.3, eine Entwicklerversion, die laut Aussagen des OpenSuse-Teams sehr solide funktioniert und nahe an einer stabilen Version ist. Mit von der Partie in OpenSuse 11.4 ist auch eine Betaversion von GNOME 3.
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http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />OPENSUSE.ORG
WebYaST
Eine der weiteren Neuerungen von OpenSuse 11.4 stellt WebYaST dar. Das webbasierte Administrationswerkzeug bietet, ähnlich wie die anderen YaST-Varianten, eine Schnittstelle zur Konfiguration des Systems. Entgegen der regulären YaST-Module beinhaltet es allerdings eine teilweise andere Codebasis und kann deshalb von der Funktionalität von Gtk+ oder Qt-YaST abweichen.
Des Weiteren wurde Zypper um neue Funktionen erweitert. So setzt der Paketmanager in OpenSuse 11.4 MultiCurl ein und unterstützt das Zsync-Protokoll, bei dem nur aktualisierte Teile des betroffenen Paketes heruntergeladen werden müssen. Darüber hinaus kann das Tool nun auch mehrere Dateien parallel herunterladen. Die Ersetzung des alten MediaAria-Backends hat ferner zu Folge, dass libzypp, zypper und YaST nun besser mit Proxies klarkommen und unter anderem HTTP BASIC Passwort-Unterstützung bieten.
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_gnome-3-1.jpg]
http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />OPENSUSE.ORG
Gnome 3
In OpenSuse 11.4 entfernte das Team nun auch HAL und ersetzte es durch Udev, Udisks und Upower. Zudem führt OpenSuse mit Tumbleweed ein »Rolling Release Management« ein. Sofern Tumbleweed aktiviert wurde, werden ab sofort alle Anwendungen immer auf den neuesten stabilen Stand gehalten. Damit verspricht der Hersteller, dass fortan nicht mehr die Notwendigkeit einer Neuinstallation besteht.
OpenSUSE 11.4 ist als DVD-Image, KDE-Live-CD und Gnome-Live-CD für 32- und 64-Bit-Architekturen sowie als Netzwerkinstallation verfügbar. Bei den Images handelt es sich um Hybrid-Images, welche sich zum einen auf DVDs oder CDs brennen, zum anderen einfach mittels dd unkompliziert auf USB-Medien übertragen lassen.
Zudem steht das Paket auch in Form einer käuflichen Box zur Verfügung. Das von der open-slx GmbHvertriebene Produkt wird für 32- und 64-Bit-Systeme auf einem Medium ausgeliefert und erkennt automatisch die Architektur. Zudem enthält die Box, im Gegensatz zur freien Variante, neben freien auch proprietäre Treiber und kommerzielle Applikationen sowie Demo-Anwendungen. open-slx bietet Installationssupport, der Anwender dabei unterstützt, OpenSuse zu installieren. Der Support wird als E-Mail-Support und Telefonsupport angeboten. Darüber hat der Hersteller eineeigene Plattform mit Support- und Informationsangeboten speziell für openSUSE-Anwender gestartet. Die Darstellung der Inhalte wurde speziell auf deutschsprachige Anwender ausgerichtet.
Aus: Pro-Linux