Beiträge von lush

    scanking


    Meiner Meinung nach ist OpenOffice's Zeit abgelaufen.
    Wie wollen die denn weiter machen, wenn etwa 90 % der Entwickler ausgestiegen und auf LibreOffice umgestiegen sind ?


    Zitat

    Übrigends gibs dies auch als MAC-Version. Was sich MS wohl dabei gedacht hat... :whistling:

    Microsoft, war lange Zeit hauptsponsor, von Mac bzw. Apple, die haben jetzt noch Aktien von Apple, und verdienen mehrere Millionen damit pro Jahr.
    Was sie sich dabei gedacht haben Apple zu Sponsorn, frage ich mich auch...


    Sie haben wahrscheinlich nicht damit gerechnet, dass aus Apple mal ein riesen Konzern wird, der ein Konkurrent zu Microsoft darstellen wird.

    Googles Android ist in den USA mittlerweile die am weitesten verbreitete Smartphone-Plattform. Das geht aus aktuellen Daten des Marktforschungsunternehmens comScore hervor.




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    Nexus S mit Android 2.3 »Gingerbread«


    Demnach lief im Januar 2011 fast ein Drittel der in den USA genutzten Smartphones unter Android. Damit hat das Linux-basierte Betriebssystem erstmals nicht nur das iPhone, sondern auch Research in Motions (RIM) gerade bei US-Businessusern sehr beliebte BlackBerry-Geräte überflügelt.In den USA hat Android innerhalb nur eines Quartals mächtig zugelegt. Im Oktober 2010 lag die Plattform mit einem Anteil von 23,5 Prozent der Smartphone-Verträge noch auf Rang drei, knapp hinter dem iPhone und über zehn Prozentpunkte hinter RIM-Geräten. Mit 31,2 Prozent US-Marktanteil im Januar steht Android nun an der Spitze, da der Zugewinn vor allem zu Lasten von RIM gegangen ist. Knapp ein Viertel der US-Smartphones sind iPhones, womit Apple einen sicheren dritten Platz hält. Auf den Rängen folgen mit großem Abstand Microsoft-Betriebssysteme sowie HPs webOS.Für die globale Entwicklung ist Androids nun errungene US-Marktführerschaft nur bedingt repräsentativ. Denn in den USA spielt Nokia seit Jahren eine untergeordnete Rolle, während die Finnen und somit Symbian Weltmarkführer bei Verkaufszahlen und im Umlauf befindlichen Geräten waren. Trotz dramatischer Verluste hat Nokia nach im Februar veröffentlichten IDC-Zahlen im Jahr 2010 knapp einem Drittel der weltweit verkauften Smartphone-Neugeräte geliefert. (pte)


    Aus: Pro-Linux

    Wenn ich jetzt Windows-Anwender wäre, würde ich sagen, Deinstallieren, Neu Starten, Installieren, Neu Starten, um am Ende festzustellen, dass es trotzdem nicht funktioniert.


    Aber da ich Linux-Anwender bin, werde/wirst ich/du dich mit dem Problem auseinandersetzen, oder wirklich Opera installieren ;)
    Ist dann glaube ich doch noch etwas schlankerer als Chromium.


    Der Link "Opera" müsste dich auf den Download verlinken, es müsste sich standardmäßig auswählen: openSUSE und RPM-Paket.
    Das wäre es dann ;)


    Oder frage weiter, es wird leute geben, die dasselbe Problem, mit einem anderen Computer haben/hatten ;)


    Gruß Tim


    Ach ja:
    "Aber da ich Linux-Anwender bin, werde/wirst ich/du dich mit dem Problem auseinandersetzen, oder wirklich Opera installieren ;)
    Ist dann glaube ich doch noch etwas schlankerer als Chromium."
    Das soll keine Anweisung sein, was du zu tun hast ;) ;) ;)


    Nicht falsch verstehen...

    Mark Shuttleworth, Gründer von Ubuntu und Leiter des Design-Teams, hat einen Entwurf für neue Scrollbalken in Ubuntu vorgestellt.


    Die nutzbare Fläche des Bildschirms zu vergrößern, ist eines der Anliegen des Projektes Ayatana, das geschaffen wurde, den Bedienkomfort der Überfläche Schritt für Schritt zu verbessern. Unity, die neue auf GNOME beruhende Oberfläche, die in Ubuntu 11.04 erstmals Standard-Desktop wird, ist eines der Resultate dieser Arbeit, die Shuttleworth persönlich leitet.
    Im Rahmen des Projektes wurden bereits einige selten benutzte Bedienelemente geändert, so dass sie keinen Platz mehr belegen, wenn sie nicht benötigt werden. Nun ist der in vielen Anwendungen vorhandene Scrollbalken ins Blickfeld des Projektes geraten. Ein Scrollbalken ist für eine Mausbedienung optimiert, ist also auf Mobilgeräten schon heute unnötig, und auf Desktops durch Scrollräder und ähnliches weniger wichtig geworden. Bisherige Versuche, einen Ersatz zu schaffen, sind aber durch die Bank gescheitert, wie das Team nach einer eingehenden Recherche feststellte.
    Beim Entwurf einer neuen Lösung setzte sich das Team mehrere Ziele: Der neue Scrollbalken sollte nur minimalen Platz belegen. Er muss das Arbeiten mit allen vorhandenen Daten ermöglichen und, wie alle Unity-Elemente, sowohl mit Mauszeigern als auch mit Touch-Geräten funktionieren. Außerdem musste ein Konflikt mit dem Ziehen von Fensterrändern zum Ändern der Fenstergröße vermieden werden.
    Das vorläufige Ergebnis ist ein Prototyp, der die Scrollbalken lediglich mit einem kurzen schmalen Balken andeutet, wenn sie nicht aktiv sind. Nähert man sich ihnen mit dem Mauszeiger, erscheint der eigentliche Scrollbalken als Overlay, je nach Platzverhältnissen außerhalb oder innerhalb des scrollbaren Bereiches. Am besten kann man sich dieses Verhalten in den Videos ansehen, die in den Veröffentlichungen des Design-Teams oder von Mark Shuttleworth enthalten sind.
    Beim Entwurf der Implementierung nahmen die Designer eine Priorisierung der Möglichkeiten des Scrollbalkens vor. Daher fiel eine weithin vorhandene Möglichkeit, das Scrollen um eine einzelne Zeile oder Spalte, zumindest vorläufig weg.
    Der neue Scrollbalken ist für den Einsatz bereits in Ubuntu 11.04 vorgesehen. Ubuntu 11.04 ist für den 28. April geplant. Aktuell ist die dritte Alphaversion verfügbar, die unter anderem den Linux-Kernel 2.6.38-rc6, LibreOffice 3.3.1, Unity 3.6.0, Upstart 0.9 und Dpkg 1.16.0-pre mit Multi-Arch-Schnappschuss als aktualisierte Pakete enthält.
    Aus: Pro-Linux


    Mit der Freigabe der ersten Beta-Version des Flash Players 10.3 fokussiert der Hersteller den Schutz der Privatsphäre und eine bessere Integration ins Betriebssystem.



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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Die separate Konfiguration des Flash Players 10.3
    Der Flash Player in Version 10.3 stellt eine Betaversion dar. Die Applikation wurde um zahlreiche Funktionen erweitert, wobei der Hersteller einen besonderen Wert auf den Schutz der Privatsphäre legte. So unterstützt die Applikation ab sofort die NPAPI Clearsitedata-Schnittstelle, und ermöglicht es, lokal gespeicherte Flash-Daten direkt über die Browsereinstellungen zu löschen. Zwar lassen sich diese Daten, die oftmals zu Trackingzwecken eingesetzt werden, auch heute schon löschen, dies geschah aber nur über den Flash Player selbst und nicht über die Browsereinstellungen. Unterstützt werden im Moment Mozilla Firefox 4 und Microsoft Internet Explorer 8. Apples Safari und Googles Chrome sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Zudem bietet Adobe ab sofort auch eine native Applikation, die zur Verwaltung des Players eingesetzt werden kann.Zu den weiteren Neuerungen von Flash 10.3 Beta gehören Funktionen zur Messung der Videonutzung. Laut Adobe sollen nur zwei Zeilen Code ausreichen, um Adobes Media Measurement einsetzen zu können. Darüber hinaus führt der Hersteller eine akustische Echo-Unterdrückung ein. Damit sollen vor allem Sprach- und Konferenzlösungen profitieren können, da Adobe nicht nur einen Widerhall eliminiert, sondern auch das Rauschen unterdrückt und eine hohe Sprachqualität verspricht. Unter Mac OS X bietet der Flash Player 10.3 Beta zudem automatische Benachrichtigungen über Updates an.
    Flash 10.3 Beta kann ab sofort vom Server des Unternehmens für Linux, Mac OS X und Windoof heruntergeladen werden. Auch diese Version ist noch auf 32 Bit beschränkt.


    Aus: Pro-Linux

    Über fünf Jahre nach der Freigabe der Version 2.2 des freien Web-Servers Apache haben mit der ersten Betaversion die Stabilisierungsarbeiten hin zu einer stabilen Version 2.4 begonnen. Zu den Neuerungen der kommenden Generation gehören neben Verbesserungen der MPM-Architektur auch neue Module.



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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Apache Software Foundation
    Apache entstand 1995 als Fork des Webservers NCSA httpd, der am National Center for Supercomputing Applications (NCSA) der USA entwickelt wurde. Als die Entwicklung zum Stillstand kam, nachdem der ursprüngliche Entwickler Rob McCool das NCSA verlassen hatte, bildete sich eine Gemeinschaft von Entwicklern, die online zusammenarbeiteten, um die Software zu verbessern. Die ersten Mitglieder dieser sich selbst als »Apache Group« bezeichnenden Gemeinschaft gründeten im März 1999 die Apache Software Foundation (ASF), die sich um die Entwicklung von Apache und einer Reihe weiterer Projekte kümmert. Meilensteine für den Webserver waren die erste Version 0.2 am 18. März 1994, Version 1.0 im Dezember 1995, Version 1.3 im Jahr 1999, die stabile Version 2.0 im Jahr 2002 und Apache 2.2 im Dezember 2005.Mit der kommenden Version 2.4 wird der freie Server um weitere Funktionen ergänzt und in der Geschwindigkeit verbessert. Die wohl größte Änderung musste die MPM-Architektur (Multi-Processing-Module) über sich ergehen lassen. Apache 2.4 wird unter anderem mehrere MPMs unterstützen, die als Modul eingebunden werden können. Gewünschte MPMs können dann zur Laufzeit konfiguriert werden. Darüber hinaus hat das Event-MPM den experimentellen Status verlassen. Zudem versprechen die Entwickler in Apache 2.4 eine bessere Unterstützung für asynchrone Lese- und Schreib-Operationen in MPM.
    Das LogLevel kann nun für Verzeichnisse und Module unterschiedlich eingestellt und KeepAliveTimeout kann nun auch in Millisekunden eingegeben werden. Zudem wird Apache 2.4 mit weiteren Modulen ausgeliefert. Unter anderem kann mit mod_lua die Skriptsprache Lua für Konfiguration und Logik verwendet werden. Mit mod_proxy_fcgi wird zudem FastCGI unterstützt und mit mod_ratelimit kann eine Bandbreitenbeschränkung für Clients realisiert werden. Zu den Verbesserungen an bestehenden Modulen gehören unter anderem die Online-Prüfung von Zertifikaten per OCSP in mod_ssl und die Möglichkeit, HEAD-Requests in mod_cache zu behandeln.
    Apache 2.3.11 Beta kann ab sofort vom Server des Projektes im Quellcode heruntergeladen werden.
    Aus: Pro-Linux


    Die Free Software Foundation (FSF) hat bekannt gegeben, dass Peter Brown das Amt des Geschäftsführers abgegeben hat. Sein Nachfolger wird John Sullivan, bisher Kampagnen-Manager der Organisation.



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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Free Software Foundation
    John Sullivan
    Peter Brown war seit 2001 aktives Mitglied der Free Software Foundation (FSF) und seit 2005 ihr Geschäftsführer. Er war in dieser Zeit maßgeblich an der Entwicklung der GPLv3 beteiligt, ebenso an der Kampagne »Defective By Design«, die sich gegen Digitale Rechteverwaltung bzw. -einschränkung (DRM) richtet. Er sieht auf die Zeit in der FSF mit großer Zufriedenheit zurück und bezeichnet die Zusammenarbeit mit FSF-Gründer und Präsident Richard Stallman als den besten Aspekt seiner Arbeit. Stallman sei einer der wenigen Menschen, die ihre ethischen Vorstellungen über alles andere in ihrem Leben stellen. Für ihn sei es nun aber an der Zeit, eine neue Herausforderung zu suchen. Er will aber weiterhin als Freiwilliger die FSF unterstützen.Der neue Geschäftsführer ist nach der Ankündigung der FSF John Sullivan, der seit 2003 für die Organisation arbeitet und seit 2007 ihre Kampagnen leitet. Sullivan, der von seinem Vorgänger hoch gelobt wird, will die Arbeit der FSF wie bisher fortsetzen. Seine besonderen Interessen gelten dem verstärkten Einsatz freier Software in öffentlichen und Bildungs-Einrichtungen, dem Versuch, GNU und die freie Softwarebewegung zu einem Platz zu machen, wo alle willkommen sind, und der Bekämpfung der Bestrebungen von Firmen, die Freiheit der Anwender zu beschneiden, um mehr Profit zu machen. Als Beispiele nennt er Apple, Microsoft, Sony, Adobe, die MPEG-LA und alle, die durch Softwarepatente freie Software zu beeinträchtigen versuchen.
    Aus: Pro-Linux


    Nokia verkauft laut einer eigenen Mitteilung das Geschäft mit kommerziellen Qt-Lizenzen und dem zugehörigen Support an Digia. Das Unternehmen will zwar künftig weiterhin in die Entwicklung von Qt investieren, konzentriert sich aber nur noch auf die Kerninteressen.



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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Nokia
    Nokia N810 mit herausgezogener Tastatur
    Nach der Ankündigung, auf Windows Phone 7 setzen zu wollen, wurde zunehmend auch die Zukunft von Qt fraglich. Das finnische Handy-Unternehmen hatte Qt im Zuge einer Übernahme von Trolltech akquiriert und ist maßgeblich für die Entwicklung der offenen Bibliothek verantwortlich. Durch den jüngsten Schwenk nahm Qt allerdings eine wesentlich weniger wichtige Rolle als bislang ein. Die Netbook-Oberfläche wird angeblich schon länger nicht mehr weiterentwickelt, Nokia wird das MeeGo-Vorzeige-Produkt N9 nicht mehr auf den Markt bringen, und auch die bisherige Fokussierung auf Qt als Basis für Smartphone-Anwendungen sollte fallen. Beobachter fragten sich dementsprechend auch, was mit Qt passieren wird.Nun kündigt Nokia an, das Geschäft mit kommerziellen Qt-Lizenzen sowie das zugehörige Supportgeschäft an Digia verkaufen zu wollen. Das vor allem im ERP- und Business-Intelligence-System-Umfeld bekannte Unternehmen wird rund 3500 Kunden sowie Mitarbeiter in Norwegen und den USA übernehmen. Mit Abschluss der Übernahme, die noch in diesem Monat stattfinden wird, wird Digia für den Verkauf von kommerziellen Qt-Lizenzen sowie für den Support verantwortlich sein. Zusätzlich wird Nokia allerdings für einen Zeitraum von einem Jahr den neuen Eigentümer auch noch im Support unterstützen.
    Über den Kaufpreis und mögliche Konsequenzen für die freie Variante hat sich das Unternehmen nicht geäußert. Nokia betont allerdings, sich auch künftig bei der Entwicklung von Qt engagieren zu wollen. Laut einer Mitteilung des Unternehmens werden alleine schon die Firmeninteressen der Grund für das weitere Engagement sein. Die eigentliche Entwicklung gehöre allerdings nicht mehr zum Kerngeschäft von Nokia.
    Doch auch Digia will laut einer Mitteilung »signifikante Ressourcen« in die Entwicklung von Qt investieren. Qt soll sowohl im Embedded- als auch im Desktop-Bereich weiter verbessert und ausgebaut werden. Was das allerdings konkret heißt, hat das Unternehmen nicht verlauten lassen.
    Aus: Pro-Linux


    Die neue Version 1.4 der Visualisierungs- und Prozesssteuerungs-Software OpenAPC führt Redundanz ein und ermöglicht die Maschinensteuerung mit 2D- oder 3D-Steuerungsinformationen.



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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> openapc.com
    OpenAPC
    OpenAPC ist eine plattformübergreifend verfügbare, kostenlose Software, welche primär zur Steuerung von Prozessen und zur Visualisierung von Abläufen in Industrie und Fertigung vorgesehen ist. Die offene Architektur dieser Automatisierungssoftware und die gut dokumentierten Softwareschnittstellen bieten aber auch viele Einsatzmöglichkeiten im privaten und semiprofessionellen Bereich. So enthält das Softwarepaket einen HMI-Editor, in welchem auch komplexe Benutzeroberflächen leicht und intuitiv mit der Maus erstellt werden können. Alle gängigen GUI-Elemente wie Buttons, Checkboxen, Schieberegler, Eingabefelder und anderes werden unterstützt, Erweiterungen sind über Plugins leicht nachzurüsten.Die so erstellten GUI-Elemente können anschließend in einem Logikeditor mittels einer Art Blockschaltbild funktional miteinander verknüpft werden. Auch hier kann die Funktionalität mittels eigener und mitgelieferter Plugins erweitert werden. Einige der bereits vorhandenen Plugins erlauben dabei die Kommunikation mit anderen Programmen oder Geräten. Somit ist es auch ohne Programmieraufwand möglich, eigene kleine Applikationen zu erstellen. Auch existieren verschiedene Möglichkeiten, eigene Programme oder Skripte an das System anzudocken um so Abläufe zu steuern.
    Die neue Version 1.4 enthält grundlegende Neuerungen für zwei Themenkomplexe: Redundanz und Maschinensteuerung mit Hilfe von 2D- oder sogar 3D-Steuerungsinformationen.
    Redundanz - ein Feature, das aus Zeitgründen keinen Einzug mehr in die vorhergehende Version 1.3 halten konnte - bietet hier die Möglichkeit, Interlock-Server auf unterschiedlichen Rechnern zu betreiben, wobei einer als Ausfallsicherung für den anderen dient. Dieser spezielle Server kann als zentrales Kommunikationselement in größeren OpenAPC-Projekten eingesetzt werden und stellt somit jetzt keinen Schwachpunkt mehr in der Kommunikationskette dar.
    Die zweite Neuerung umfasst mehrere verschiedene Plugins: so existieren Importfunktionen, welche Bewegungs- und Werkzeugsteuerungsinformationen aus externen Dateien laden können, Visualisierungs-Plugins, welche diese Bewegungen anzeigen, sowie Motorentreiber und Konverterfunktionen, welche es ermöglichen, z.B. XY-Tische zu positionieren und synchron zu dieser Bewegung ein Werkzeug anzusteuern.
    Das Änderungslog gibt wie immer detailliert Auskunft über die vorhandenen Neuerungen, die Software selbst steht als »Freeware« in verschiedenen Formaten und für verschiedene Betriebssysteme zum Download zur Verfügung, Sourcen sind unter der GPL oder ebenfalls als Freeware verfügbar und können leicht selbst angepasst und verändert werden.
    Aus: Pro-Linux