Beiträge von lush

    Die Khronos-Gruppe hat auf der diesjährigen Game Developers Conference in San Francisco die Spezifikationen für WebGL 1.0 veröffentlicht. WebGL dient dazu, Grafikfunktionalitäten von OpenGL ES 2.0 3D in HTML5 zu nutzen. Zukünftige Browser von Apple, Google, Mozilla und Opera werden WebGL in Kürze unterstützen bzw. unterstützen es bereits.



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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Jonas Sicking
    WebGL bringt OpenGL in den Browser
    Dank WebGL ist es möglich, hardwarebeschleunigte 3D-Grafiken in Webbrowsern anzuzeigen, ohne vorher Plugins installieren zu müssen. WebGL wird mittels JavaScript implementiert, das auf die nötigen OpenGL® ES 2.0-Funktionen zugreift. Diese werden bereits von vielen Desktop-, Mobil- und Embedded-Plattformen unterstützt. Die WebGL-Befürworter versprechen sich von der neuen Technologie viele Innovationen im Bereich der Web-Spiele, Bildungs- und Trainingsanwendungen sowie neue Benutzeroberflächen. Letztere sollen dafür sorgen, dass Webanwendungen leichter bedienbar und interessanter gestaltet werden.Mit C3DL, CopperLicht, EnergizeGL, GammaJS, GLGE, GTW, O3D, OSG.JS, SceneJS, SpiderGL, TDL, Three.js und X3DOM existieren schon jetzt viele Werkzeuge, die Entwickler bei der Erstellung von WebGL-Inhalten unterstützen. Die Khronos-Gruppe stellt Entwicklern auch eine Test-Umgebung für Browser bereit, in der sie prüfen können, ob ihre Anwendungen WebGL-konform sind. Neben den WebGL-Spezifikationen hat die Khronos-Gruppe auch angekündigt, eine WebCL-Arbeitsgruppe zu gründen, die daran arbeiten soll, eine Javascript-Bindung an den OpenCL-Standard zu definieren.
    Aus: Pro-Linux


    Die KDE-Entwickler haben mit der KDE Software Compilation 4.6.1 (KDE SC) das erste monatliche Update der Umgebung freigegeben und korrigieren unter anderem zahlreiche Probleme in dem Dateimanager Dolphin und dem Instant-Messenger Kopete.



    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> kde.org
    KDE 4.6 in Aktion
    KDE Software Compilation 4.6.1 lässt wie gewohnt keine neuen Funktionen in die Desktop-Umgebung einfließen. Die neue Version ist ganz der Korrektur von Fehlern, dem Tuning von Geschwindigkeit und Parametern sowie Aktualisierungen der Dokumentation gewidmet. Zu den Änderungen zählen zahlreiche Verbesserungen in dem Dateimanager Dolphin. Unter anderem wurde eine Regression korrigiert, die unter bestimmten Umständen die Erstellung von Verzeichnissen verhindere. Bei der Auswahl eines Verzeichnisses mit der mittleren Maustaste sollte in der Spaltenansicht nun das Verzeichnis geöffnet werden.Zahlreiche weitere Änderungen flossen auch in den Instant-Messenger Kopete ein. Hier haben die Entwickler das Senden und das Empfangen von Yahoo!-Webcams korrigiert. Darüber hinaus sollten sich alle Accounts anmelden, wenn der Status auf Online geschaltet wird.
    Außerdem haben die Ersteller der Umgebung diverse Korrekturen in Okular vorgenommen. Hier wurde unter anderem ein Absturz korrigiert, der durch einen nicht existenten TOC verursacht werden konnte. In Kgpg wurde zudem ein Absturz behoben, der durch nicht vorhandene Signaturen ausgelöst wurde. Darüber hinaus sollte in Powerdevil nun auch die Helligkeitstaste korrekt funktionieren.
    Die aktuelle Version der KDE Software Compilation ist im Quellcode von download.kde.org erhältlich. Alternativ kann KDE auch anhand der KDE4-Bauanleitung erstellen. Zusätzliche Informationen zu Download und Installation findet man auf der KDE-Seite. Zu KDE gehören die Basis-Bibliotheken, die eigentliche Desktop-Umgebung und eine Vielzahl von


    Aus: Pro-Linux



    Welche Office-Anwendung setzen Sie hauptsächlich ein?


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    Welche Office-Anwendung setzen Sie hauptsächlich ein?
    Office-Programme sind für manche ein Teil des Arbeitsalltags, für andere nur hilfreiche Werkzeuge, die sie ab und an nutzen. Fest steht, dass kaum ein Anwender ohne sie auskommen kann. Sei es, um ein Schreiben an eine Behörde oder eine Firma zu verfassen, sei es, um größere Arbeiten damit zu erstellen.
    Welche Suite setzen Sie hauptsächlich ein? Eine freie oder eine proprietäre? Soll sie viele Funktionen haben oder eher übersichtlich sein? Oder verzichten sie gänzlich auf eine Office-Lösung und nutzen stattdessen nur einen Editor? Gerne können Sie Ihre Entscheidung in den Kommentaren erläutern.
    Abiword8% [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/0.gif] Calligra Suite2% [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/0.gif] KOffice2% [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/0.gif] LibreOffice55% [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/0.gif] Microsoft Office8% [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/0.gif] NeoOffice0% [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/0.gif] OpenOffice.org20% [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/0.gif] Softmaker Office0% [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/0.gif] Andere0%


    Aus: Pro-Linux

    Pro-Linux verlost zehn Eintrittskarten und 5 Tagungsbände der Chemnitzer Linux-Tage, die am 19. und 20. März 2011 stattfinden.


    Noch rund zwei Wochen, dann sollen sie stattfinden, die 13. Chemnitzer Linux-Tage. Dieses Mal nicht am zweiten Märzwochenende, sondern eine Woche später, am am 19. und 20. März 2011. Getreu dem Motto »Freiheit leben« dreht sich bei den Chemnitzer Linux-Tagen wieder alles um Open Source und die daraus entstehenden Möglichkeiten und Freiheiten. Auf der Agenda stehen dabei zahlreiche Vorträge zu unterschiedlichen Themenbereichen wie z.B. Hardware, Business, Recht, Coding oder Kernel. Das Einsteigerforum wartet mit neuen und bewährten Themen auf, um den Zuhörern Linux und Open Source verständlich nahe zu bringen und erste Schritte zu erleichtern.
    Im Foyer des Veranstaltungsgebäudes können sich die CLT-Besucher an Ständen über Ziele und Arbeit verschiedener Projekte und Firmen informieren. Eine Liste der ausstellenden Teilnehmer kann auf der Webseite der Veranstaltung eingesehen werden. In der Praxis Dr. Tux werden zudem Probleme der Linux-Installationen von Experten gelöst. Somit soll der Einstieg in Linux noch einfacher ausfallen.
    Pro-Linux verlost fünf Pakete der Veranstaltung, bestehend aus je zwei Eintrittskarten und einem Tagungsband der Chemnitzer Linux-Tage 2010. Und so geht's: Tragen Sie als registrierter Leser Ihren Vor- und Nachnamen und Ihre E-Mail in das Formular ein und gewinnen mit ein bisschen Glück einen der Sachpreise. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Unter allen Einsendern entscheidet das Los.
    Aus: Pro-Linux


    Novell hat mit dem Suse Manager eine auf Spacewalk aufbauende Lösung für das zentrale Systemmanagement von SLES- und RHEL-Installationen veröffentlicht. Das Produkt verspricht neben einem unkomplizierten Systemmanagement auch eine leichte Konfiguration.



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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Novell
    Mit dem Suse Manager, das Novell heute vorstellte, will das Unternehmen Kunden eine Lösung zur Verfügung stellen, mit der sie sowohl Suse Linux Enterprise (SLES) als auch Red Hat Enterprise Linux (RHEL) verwalten können. Die neue Lösung adressiert die funktionalen Anforderungen des Betriebssytem-Managements in physischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen. Zum Leistungsspektrum der Lösung gehören Software- und Update Management, Asset Management, System Provisioning, Registration Tracking und Management sowie Monitoring. »So wird ein einheitliches Management über unterschiedliche Prozessor-Architekturen und Formfaktoren wie System z und Linux Appliances ermöglicht«, so das Unternehmen.Die Möglichkeit auch RHEL-Systeme zu administrieren kommt nicht von ungefähr. Die Lösung setzt auf die vor über zwei Jahren unter dem Namen Spacewalk vorgestelltem Quellen des RHN Satellite Servers auf und enthält dementsprechend auch dessen Funktionen. Zusätzlich hat Novell die quelloffene Lösung allerdings um weitere Schnittstellen erweitert, die eine nahtlose Integration in die eigene Infrastruktur ermöglichen. Unter anderem enthält das Paket das Zypp-Update-Paket, mit dem eine Bereitstellung von Patches und Updates gewährleistet wird. Darüber hinaus integrierte Novell ein API in Spacewalk, über das sich benutzerdefinierte Skripte erstellen lassen, die die Verwaltung von Aufgaben automatisieren oder den Suse Manager in Anwendungen und Verwaltungstools von Drittanbietern integrieren.
    Suse Manager ist im Form diverser vorgefertigter Pakete erhältlich. Neben einem Server offertiert der Hersteller auch einen Proxy-Server.
    Aus: Pro-Linux


    Dieser Artikel stellt Debian 6.0 »Squeeze« mit einem Fokus auf die Neuheiten dieser Version vor



    Vorwort


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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Hans-Joachim Baader
    Startbildschirm der Installations-CD
    Debian GNU/Linux bezeichnet sich als »das universelle Betriebssystem« und ist zweifellos die größte Distribution, sowohl von der Entwickler- als auch der Anwenderzahl, die unabhängig von einem Unternehmen entwickelt wird. Debian steht auf eigenen Füßen und bildet die Basis für viele weitere Distributionen, ganz besonders Ubuntu. Mehrere sehr große Installationen wie das System der Münchner Stadtverwaltung oder das der spanischen Provinz Extremadura beruhen auf Debian.Nun macht sich bei Debian eine gewisse Monotonie breit. Die Entwickler waren übereingekommen, künftig alle zwei Jahre den Feature-Freeze einzuleiten, der erfahrungsgemäß ein halbes Jahr später zur Veröffentlichung einer neuen stabilen Version führt. Dabei kommt es den Entwicklern auf ein oder zwei Monate nicht an, da die Qualität über das Einhalten eines Zeitplans gestellt wird - und Qualität bedeutet nun einmal intensives Testen, das seine Zeit dauert, und das Beseitigen aller kritischen Fehler. Dennoch konnten die Entwickler die letzten Versionen fast im Zweijahrestakt veröffentlichen. So wurde auch Debian 6.0 »Squeeze« fast genau zwei Jahre nach seinem Vorgänger »Lenny« veröffentlicht. Damit wird, sofern sich keine neuen Entwicklungen ergeben, der Support für Lenny im Februar 2012 eingestellt. Die Benutzer haben also noch reichlich Zeit für ein Update.
    Eigentlich wollte das Debian-Team die neue Version früher veröffentlichen, doch aus dem ursprünglich geplanten Freeze-Termin März 2010 wurde dann August. Zwischenzeitlich gab es noch Probleme mit dem grafischen Installer, doch die angedrohte Entfernung der grafischen Version konnte schließlich abgewendet werden, es stand ja noch genügend Zeit zur Verfügung.
    Auch sonst tat sich im vergangenen Jahr im Debian-Projekt so einiges. Die Mitgliedschaft bei Debian steht nun auch Nicht-Entwicklern offen, was bereits jetzt als wichtiger Meilenstein gelten muss, der das Projekt wesentlich stärkt. Die »Archiv-Zeitmaschine« snapshot.debian.org wurde zum offiziellen Dienst von Debian, ebenso backports.debian.org (früher backports.org), das aktualisierte Software für die stabile Version bereitstellt, sofern sie in Debian Testing bereits erprobt wurde. Für Anwender, denen auch das nicht aktuell genug ist, wird über stabilere Schnappschüsse von Testing nachgedacht. Details dazu werden wahrscheinlich im Verlauf der Entwicklung von Debian 7.0 aufkommen, zur Zeit gibt es erste Test-Schnappschüsse.
    Bevor ich mit meinem kleinen Erfahrungsbericht loslege, sei angemerkt, dass es sich hier nicht um einen Test der Hardware-Kompatibilität handelt. Es ist bekannt, dass Linux mehr Hardware unterstützt als jedes andere Betriebssystem, und das überwiegend bereits im Standard-Lieferumfang. Ein Test ist damit überflüssig, und es wäre zu viel Aufwand für wenig Nutzen, eine repräsentative Auswahl von Hardware zu beschaffen.
    Zwar läuft Debian auf allen meinen Rechnern und ist teilweise auch bereits auf »Squeeze« aktualisiert, aber virtuelle Maschinen sind die einzige praktikable Möglichkeit, ein unverändertes System zu zeigen. Für den Artikel werden daher zwei identische virtuelle Maschinen, 64 Bit, unter KVM mit jeweils 768 MB RAM verwendet.


    Unterstützte Systeme
    Anders als viele andere Distributionen beschränkt sich Debian nicht auf die x86-Architektur in ihren 32- und 64-Bit-Varianten. Auch wenn gegenüber Debian 5.0 drei veraltete Architekturen gestrichen wurden, nämlich HP-PA, Alpha und die ältere ARM-Portierung, werden immer noch SPARC, PowerPC, MIPS (in Big und Little Endian), Itanium, S/390 und ARM EABI unterstützt. Dazu kommen nun als technische Vorschau kfreefsd-amd64 und kfreefsd-i386, bei denen der Linux-Kernel durch einen FreeBSD-Kernel ersetzt wurde. Diese dürften nur für eine Handvoll Leute von Interesse sein, und ich bezweifle, dass sich das ändern wird, selbst wenn diese Portierungen irgendwann als ausgereift gelten.
    Die nicht mehr offiziellen Portierungen verschwinden allerdings keineswegs aus Debian, sondern sind nach wie vor verfügbar, allerdings muss mit Problemen gerechnet werden. Außerdem existieren weitere, noch unvollständige Portierungen. Damit unterstützt Debian fast alle Architekturen, auf denen der Linux-Kernel läuft. Prinzipiell bietet Debian Platz für jede Architektur, wenn sich Freiwillige dafür finden. Die Portierungen-Seite listet sie alle auf.
    Aus: Pro-Linux


    In der mittlerweile siebten Auflage des Google Summer of Code 2011 will der Suchmaschinenbetreiber über 25 Prozent mehr Studenten finanzieren und sucht ab sofort Projekte und Mentoren, die sich an der Aktion beteiligen wollen.


    Auch in diesem Jahr veranstaltet der Suchmaschinen-Riese Google seinen Summer of Code (SoC). Damit geht die Veranstaltung in die siebte Runde. Beim Summer of Code handelt es sich um ein von Google gesponsortes Programmierstipendium für Studenten, welche an einem Open-Source-Projekt mitarbeiten. Die jeweiligen Open-Source-Projekte schlüpfen während des Stipendiums in eine Mentorenrolle.Am letzten GSoC 2010 hatten sich über 1.000 Studenten und über 2.000 Mentoren beteiligt, um die 152 gemeldeten Projekte zu unterstützen. Bis jetzt hat der Hersteller laut eigenen Aussagen über 4500 Studenten für ihre Arbeit an offenen Projekten bezahlt.
    Google lässt sich sein Engagement einiges kosten. Jedes akzeptierte Stipendium schlägt mit bis zu 5500 US-Dollar zu Buche, wovon 5000 USD an den Studenten respektive die Studentin, die restlichen 500 USD an das Software-Projekt gehen. Damit profitieren interessierte Projekte nicht nur durch die bezahlte Mitarbeit, sondern auch finanziell von einer Teilnahme am SoC.
    Open-Source-Projekte, die durch den SoC unterstützt werden wollen, können ab sofort ihre Mentoren und Projekte anmelden. Der späteste Zeitpunkt für eine Übermittlung aller benötigten Daten ist der 11. März. Eine Liste der akzeptierten Organisationen will das Unternehmen am 18. März bekanntgeben. Außerdem plant der Internet-Konzern in diesem Jahr, die Zahl der akzeptierten Mentoren um 25 Prozent zu erhöhen und damit auch mehr kleine Projekte aufzunehmen.
    Aus: Pro-Linux



    Das Kanotix-Team hat eine neue Version des populären Live-Linux-Systems veröffentlicht. Von einer reinen Debian-Live-CD unterscheidet sich das Projekt durch einige Aktualisierungen und Extras.


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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Kanotix
    Kanotix 2011-03 Hellfire
    Kanotix ist ein auf Debian beruhendes Linux. Es enthält die neuesten wichtigen Pakete und erkennt nach Angaben der Entwickler mehr moderne Hardware als irgend ein anderes heutiges Betriebssystem. Es wird für die 32- und 64-Bit-x86-Architekturen jeweils mit aktuellem Kernel mit eigenen Patches zusammengestellt.Kanotix kann als Live-CD nahezu auf jedes Gerät - ohne eine vorherige Treiber-Installation - zugreifen. Es eignet sich für Analyse, Datenrettung, forensische Arbeit, Virenbeseitigung oder für sicheres Surfen und Mailen im Internetcafe. Eine Installation auf die Festplatte ist möglich.
    Kanotix Hellfire 2011-03 beruht auf Debian 6.0 »Squeeze«. Kanotix ergänzt den stabilen Zweig von Debian durch einige Extras und neue Versionen einiger Programme. Auch der Kernel ist neu. Es wurde eine neu compilierte Version von Linux 2.6.38-rc6 von Ubuntu eingesetzt. Als Desktop-Umgebung wurde das von Debian bereitgestellte KDE SC 4.4.5 beibehalten, das Design ist allerdings Kanotix-spezifisch. Amarok 2.4.0 und LibreOffice 3.3.1 wurden aufgenommen. KDE Network Manager ersetzt wicd, weitere neue Versionen sind Pidgin 2.7.10, ntfs-3g 2011.1.15, Wine 1.3.14, Iceweasel 3.5.16 und Icedove 3.0.11. Skripte erleichtern das Installieren der Grafiktreiber von Nvidia oder ATI sowie des Flash-Player-Plugins.
    ISO-Dateien der neuen Version stehen für 32 und 64-Bit zum Herunterladen bereit. Es sind Hybrid-ISO-Dateien, die auf CD gebrannt oder auf einen USB-Stick kopiert werden können. Das Erstellen eines bootbaren USB-Mediums ist im Kanotix-Forum beschrieben.
    Aus: Pro-Linux



    Die Document Foundation will ihre erste LibreOffice-Konferenz vom 12. bis 15. Oktober in Paris veranstalten. Wie die OpenOffice-Konferenz soll die Veranstaltung jährlich an wechselnden Orten stattfinden.


    Die LibreOffice-Konferenz richten sich nach Angaben der Document Foundation an alle, die an der Entwicklung freier Büro-Software, offenen Standards und am OpenDocument-Format interessiert sind.
    LibreOffice, der Fork von OpenOffice.org, ist nach Ansicht seiner Entwickler und der Document Foundation bereits jetzt sehr erfolgreich. Das Umfeld der Software wächst rapide, die erste Version 3.3 und das Update Version 3.3.1 wurden veröffentlicht, und ein Spendenaufruf für 50.000 Euro zur Gründung einer Stiftung war binnen kürzester Zeit erfolgreich.
    Die geplante Konferenz wird Vorträge in mehreren parallelen Reihen anbieten, die sich mit verschiedenen Aspekten von LibreOffice befassen, darunter das Einführen oder Migrieren zu LibreOffice, Entwicklung und Interoperabilität. Daneben wird sich die Gelegenheit bieten, mit anderen Interessierten, Mitgliedern der Gemeinschaft und Entwicklern Erfahrungen auszutauschen. Der Call for Papers ist in Vorbereitung. Die Suche nach einem Veranstaltungsort für die Konferenz 2012 wird demnächst starten, der Ort soll von der Gemeinschaft bestimmt werden.
    Aus: Pro-Linux