Beiträge von lush

    @Sauerland: Ich habe es nicht herausgefunden wie ich in eine neue Installation die /home partition einbinden kann, aber in einem Update macht es ja eigentlich das oder?

    Ich bin zwar nicht Sauerland, aber ich hoffe es stört dich nicht wenn ich trotzdem antworte :D
    Bei einer Neuinstallation kommst du nach ein paar Schritte zur Partitionierung.
    Standardmäßig erstellt openSUSE bei der Installation eine extra Partition für /home.
    Wenn du dann wieder neu installierst, kannst du einfach manuell partitionieren wählen und dort die Partition, die /home war, wieder ohne Formatierung als /home einbinden.
    Ich hoffe das ist halbwegs verständlich.
    Es gibt also keinen expliziten Menüpunkt dafür, du musst dein System einfach nur manuell partitionieren und den Vorschlag ablehnen.


    Ein Update von einer zur nächsten Version bringen schon oft Probleme mit sich.
    Wenn du bei einem Update eine Version komplett überspringst (z.B. von 11.4 auf 12.3 ohne 12.2 Zwischenschritt), dann hast du eigentlich immer Probleme.


    Hast du den 12.2 Zwischenschritt gemacht?

    Und seitdem ich bei OpenSuse bin gefällt mir KDE sogar, früher bei Ubuntu und Fedora bin ich damit überhaupt nicht warm geworden, aber hier bei OpenSuse find ich sie echt toll (hat wohl auch was mit der KDE-Ausrichtung dieser Distribution zu tun)

    Die KDE-Integration in andere Distribution ist (war) teilweise wirklich grausig.
    Mittlerweile kann sich das gebessert haben, ich hab mich schon ne Weile nicht mehr umgeschaut..


    Eine vergleichbar gute Integration (vor allem in Sachen Stabilität) von KDE wie bei openSUSE habe ich bis jetzt nur unter PCLinuxOS gefunden.

    Cinnamon, als MATE-Nachfolger, basiert auf Gnome 3, erhält aber das Gnome 2-Aussehen und Feeling.

    Eigentlich ist Cinnamon ein Fork von GNOME3.
    MATE ist ein Fork von GNOME2.
    Ich würde es also nicht unbedingt als MATE-Nachfolger bezeichnen, aber das wesentliche mit dem GNOME2-Bedienkonzept ist ja korrekt.

    Und was ich sehr vermisst hab ist yast, ich finde das tool einfach Klasse.

    YaST ist auch einer der Gründe, warum ich immer wieder zu openSUSE zurückgekommen bin.
    Das Tool ist echt einfach super..

    Auch konnte ich zwischen zypper und apt-get eigentlich keine für den User interessanten funktionalen Unterschiede feststellen.

    Mir hat Zypper irgendwie (mit pacman von ArchLinux) am besten gefallen.
    Aber das ist einfach Geschmacksache :D

    Was soll denn da anders gehen?
    Du kannste *.tar.gz-Dateien eben entpacken.


    Normalerweise installiert man Software unter Linux allerdings anders :P
    Eclipse benutze ich allerdings auch so, wie du es nutzt.



    Du kannst es auf verschiedene Weisen entpacken falls du das meinst.
    Zum Beispiel mit dem Programm tar aus der Konsole, oder eben mit einem Programm mit grafischer Oberfläche.

    Code
    man tar


    Zeigt dir wie man tar benutzt.


    Installiert werden Sachen unter openSUSE eigentlich über das Paketmanagement.
    Zum Beispiel unter YaST - Software installieren oder löschen.
    Oder im Terminal mit dem Programm zypper:

    Code
    zypper install PAKET


    Suchen kannst du damit auch:

    Code
    zypper se PAKET

    Die aktuelle Ausgabe des freienMagazins vom April bietet 39 Seiten im Querformat mit Artikeln, News, Leserbriefen und mehr.


    Themen:

    • Der März im Kernelrückblick
    • Nur keine Angst: Effektives Arbeiten mit der Shell
    • GNOME-Desktop ohne GNOME-Shell zusammenstellen
    • docopt – Eleganter Umgang mit Parametern von Kommandozeilenprogrammen
    • Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil III
    • PNG-Bilder (automatisch) optimieren
    • Rückblick: DANTE-Tagung 2013 in Gießen
    • Review: Software-Architekturen dokumentieren und kommunizieren
    • Rezension: Linux-Server mit Debian 6 GNU/Linux

    Das Magazin kann in verschiedenen Formaten vom Server des Projektes heruntergeladen werden.

    Und was genau bezweckt dieser Thread hier?
    Keine Fragestellung, keine sinnvollen Angaben...
    Du musst schon mit mehr Infos kommen, sonst wird das hier nichts.


    Durch die Umstellung auf systemd werden die Platten eben woanders hin gemountet - was solls.
    Wenn es dich stört kannst du ja einen festen Mountpunkt setzen.


    Zu Amarok:
    Aus der Konsole starten und Fehlermeldungen hier posten.
    Hast du die Restricted Formats installiert?
    Ohne die kannst du einfach keine MP3-Dateien abspielen.