Wenn das Thema damit für dich erledigt ist editiere bitte die Überschrift deines ersten Beitrags und setze ein [Gelöst] davor.
Beiträge von lush
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Wenn die libdvdcss installiert ist....Dazu sollte man wissen, dass diese Bibliothek zu einer Art rechtlichen Grauzone (zumd. in Deutschland) zählt.
Eine Alternative hierzu wäre beispielsweise der Fluendo DVD Player.
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Eine Distributionsaktualisierung über eine Version kann schon Probleme verursachen.
Versionen zu überspringen geht eigentlich immer in die Hose.
Wenn dann hättest du einzeln erst von 11.4 auf 12.1, dann von 12.1 auf 12.2 und dann von 12.2 auf 12.3 Aktualisieren sollen.Ich würde dir empfehlen immer eine Neuinstallation durchzuführen und einfach die (hoffentlich existierende) /home-Partition wieder ohne Formatierung in das System einzubinden.
So bleiben die Konfigurationen von Programmen etc. erhalten.Zudem kannst du deine Software-Liste mit YaST exportieren.
Im neuen System weist du YaST dann einfach an diese Software wieder zu installieren und die Eierlegende Wollmilchsau ist wieder einsatzbereit. -
Dann editiere bitte noch den ersten Beitrag in diesem Thread und setze ein [Gelöst] vor die bisherige Überschrift.
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Wenn du den Treiber so installiert hast, musst du eben etwas mehr mit den Updates aufpassen.
Nachdem ein Kernel-Update kam, musst du das Script neu ausführen. -
Ob 32Gb für deine Systempartition reichen, kommt darauf an, was du installierst, wie viel du installierst und und und.
Meine Systempartition ist etwa 30 Gb groß und das reicht wohl für die meisten Fälle vollkommen aus.
Aber ich habe natürlich noch einmal eine eigene Home-Partition für persönliche Daten etc.Wenn du beispielsweise einen Server aufsetzen willst, wäre (je nach Anwendungszweck) evtl. eine eigene /var-Partition nicht schlecht.
Hier ein Auszug aus df -h:
Und ich benutze aktuelle KDE.
Also einen relativ großen Desktop. -
Benutzt du wirklich openSUSE 11.4?
Falls nein: Bitte Profil anpassen.
Falls ja: Am besten die 12.3 oder 12.2 installieren.Müssten das nicht alles *.service files sein?
Die liegen glaube ich in /etc
Da wären dann wahrscheinlich auf die services fürs mounten. -
Hilft dir das hier vielleicht weiter?
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Ersten Beitrag editieren und ein [Gelöst] vor deine bisherige Überschrift schreiben.
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Übrigens warum sollte das, was du schreibst, oben stimmen?
Ich zwinge dich nicht mir zu folgen. Das war nur eine Idee, die dein Problem lösen könnte.
Aber glaubst du wirklich, dass ich nichts besseres zu tun habe als Leuten in einem Forum irgendwelche Pseudo-Hilfestellungen zu geben, die nichts bringen?Ich kann mir auch nicht sicher sein, ob du wirklich gnome verwendest. Schließlich habe ich es ja nicht bei dir direkt gesehen, aber soll ich dir deshalb einfach misstrauen?
Falls du nicht bei der GNOME-Shell bleiben willst, sondern auf den Legacy Mode umstellen willst, dann kannst du das auch machen.
Ich benutze die GNOME-Shell nicht mehr, aber ich glaube den (erzwungenen) Ausweichmodus kann man unter Systemeinstellungen - System-Informationen - Grafik aktivieren.Du hast in deinem ersten Beitrag in diesem Thread allerdings geschrieben, dass du das alte GNOME-Anwendungsmenü zurück haben willst. Also dachte ich, dass du die GNOME-Shell benutzen willst mit dem entsprechenden Menü und nicht, dass du ein GNOME2-Design auf Basis von GNOME3 willst.
Wie auch immer.
Wenn du die GNOME-Shell wirklich weiter verwenden willst, kannst du die Extensions aus den Links installieren. Zum installieren müsste es einen entsprechenden Button (etwa "Zu GNOME-Shell hinzufügen") geben. Da klickst du drauf und (nach Passworteingabe) wird das Extension installiert.
Dann kannst du mit dem GNOME-Tweak-Tool das Extension aktivieren.Hier noch ein kleiner Auszug aus extensions.gnome.org:
ZitatAlles anzeigenGNOME Shell extensions are small pieces of code written by third party
developers that modify the way GNOME works. (If you are familiar
with Chrome Extensions or Firefox Addons, GNOME Shell extensions
are similar to them.) You can find and install GNOME Shell
extensions using this website.Since extensions are created outside of the normal GNOME design and
development process, they are supported by their authors, rather
than by the GNOME community. Some features first implemented as
extensions might find their way into future versions of GNOME.