Beiträge von lush

    Ok.Hat funktioniert.Hier kommt folgende Meldung:

    Es gilt nach wie vor: Code-Tags.
    Wenn du Ausgaben eines Befehls oder etwas in der Art posten möchtest, klicke auf das Raute-Symbol beim Antwort-Feld. Dann kommt einmal code und einem /code umrahmt von eckigen Klammern. Und da dazwischen kopierst du deine Ausgaben.


    Was genau hast du denn an der Repositoryliste geändert:

    Code
    zypper lr -uP


    (Alternativ: YaST - Sotware Repositories - Screenshot mit GIMP oder sonstiges)


    Grundsätzlich gilt unter Linux:
    Alles was man mit einer grafischen Oberfläche erledigen kann, kann man auch nur durch Befehle erreichen.
    Da gewöhnt man sich mit der Zeit dran ;)


    Dann verwendet man unter den meisten Linux-Distributionen Repositories.
    Das sind im Endeffekt Server, die Software bereitstellen.
    Unter openSUSE kannst du allerdings nicht nur Server zu deiner Liste hinzufügen, sondern ihnen auch eine Priorität zuweisen. Dabei gilt: Kleinere Zahl --> größere Priorität.
    Da mag im ersten Moment evtl. sinnlos erscheinen, aber das ist es nicht.
    Du kannst nämlich auch 2 Server hinzufügen, die beide dieselbe Software bereitstellen.
    Wenn du deinem sog. Paketmanager nun anweist, dass er diese Software installieren soll, dann muss er wissen aus welchem Server er die Software herunterladen soll. Und genau das wird mit der Priorität eines Repositories geregelt.


    Bei Repositories gilt:
    Weniger ist oft mehr.


    Wenn du ein Repository nicht unbedingt brauchst, dann benutze es auch nicht.
    Denn umso mehr Repositories du eingebunden hast, desto schwerer wird es diese richtig zu handlen.

    nachteilig: die zu schnelle versionen-änderung zb. vor 2 jahren noch Op.suse 11.4, 2012 schon wieder version 12.2 od. ähnlich...

    Wie meistens:
    Linux ist nicht Linux.


    Nur weil openSUSE dieses sog. Releasemodell verwendet, kannst du das nicht auf alle Linux-Systeme ausweiten :P
    Und selbst für openSUSE gibt es wieder diverse Projekte (z.B. Evergreen, Tumbleweed), die genau den von dir als Nachteil aufgezählten Punkt direkt an openSUSE ändern.


    Wenn du zum Beispiel immer das aktuellste System benutzen möchtest, ohne ständig eine Distribution upzugraden, dann installiere dir zum Beispiel ein Rolling-Release (google sollte dich im Zweifelsfall aufklären).
    Unter openSUSE könntest du das eben zum Beispiel mit der Verwendung von Tumbleweed erreichen.
    (Achtung! Eher für Fortgeschrittene)


    Alternativ gibt es Linux-Distributionen, die standardmäßig auf das Rolling-Release-Schema setzen.
    (ArchLinux, PCLinuxOS, ...)

    zypper --help

    Bzw:

    Code
    man zypper


    Wenn du die ausführlich(st)e, offizielle Version willst.


    Einige Beispielantworten für deine Fragen aus der Dokumentation:

    Zitat

    Repositories
    Libzypp works with package metadata, that is information about packages and their relations extracted from RPM packages and other data like patch information, pat-
    tern definitions, etc. These data are stored together with the RPM files in folders called repositories. Repositories can be placed on various media like an HTTP or FTP server, DVD, or a folder on a local disc.


    There is a special set of commands in zypper intented to manipulate repositories. Also many commands and options take a repository as an arugment. See section COMMANDS, subsection Repository Management for more details.

    Eine ausführliche Dokumentation auf reiner Anwendungsebene wirst du nicht finden.


    Allgemeines zu libzypp.
    libzypp auf openSUSE.org
    Und hier die offizielle Dokumentation zu libzypp.


    Problemlösungen bekommst du eben unter anderem im Forum.
    Falls du mal Probleme haben solltest, sind die meist Abhängigkeitsprobleme.
    Zypper/YaST bietet dir in diesem Fall alle Lösungsvorschläge an.
    Falls du dir nicht sicher bist wendest du dich ans Forum und irgendwann bekommst du selbst ein Gespür dafür.


    Ich kenne zumindest kein Buch, dass sich explizit mit zypper beschäftigt und eben nicht nur die Befehle erklärt, sondern auch für sämtliche Problemfälle eine Lösung zeigt.
    Aber einen Vorteil hast du unter Linux auf jeden Fall:
    Jede Software wird im Normalfall sehr gut dokumentiert (siehe man zypper, man irgendwas, ...).

    Ich hab nun versucht, das irgendwie rückgängig zu machen, so dass es wieder in Dolphin eingegliedert angezeigt wird, aber es mag mir nicht gelingen.

    Wie irgendwie?
    Etwas konkreter bitte :D
    Normalerweise verschwindet das Terminal wieder, indem du noch einmal F4 drückst.
    Alternativ existiert auch eine Option unter "Anzeige" (wenn ich mich richtig erinnere)

    Kleiner geht die Grafik wohl nicht was? :D
    Laufwerke bedeutet in deinem Fall externe Platte/USBs oder ähnliches? (Augenmerk auf extern)


    Du könntest (zumd. für die Platten, die eigtl. immer beim Rechnerstart dranhängen) jeweils einen Eintrag in der /etc/fstab machen und ihnen somit einen festen Mountpunkt zuweisen.
    Beispielsweise:

    • /mnt/platte1
    • /mnt/platte2

    Was empfehlt Ihr jetzt? Welche Aktualisierungen sind nötig, und macht man sie am besten über das Applet, über "Online-Aktualisierung" oder über die Software-Verwaltung?

    Ich bin kein Fan von Apper, ich benutze eigentlich immer direkt zypper und wenn überhaupt mal grafisch, dann YaST - Online-Aktualisierungen.

    Nun denn: Ich habe neu installiert und bin nun mit einem "sehr" einfachen Passwort eingestiegen. Sicher ist das nicht, aber es funktioniert.

    Versuch doch mal jetzt in der Neuinstallation dein Passwort per Terminal (oder sonst wie) zu setzen:

    Code
    passwd


    Wenn du passwd als User aufrufst, musst du dein altes Passwort eingeben und dann dein neues (Vorsicht: Man sieht bei der Eingabe keine Zeichen).
    Beim Anmelden versuchst du dich dann mit dem neuen (sicheren) Passwort anzumelden.
    Falls es (unverständlicherweise) nicht klappen sollte, meldest du dich AUSNAHMSWEISE als Root an und führst da wieder diesen Befehl aus:

    Code
    passwd USER


    Dann kannst du das Passwort wieder zurücksetzen und zumd. als temporäre Lösung weiterhin als User arbeiten.