Beiträge von lush
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Matthew Garrett hat in seinem Blog beschrieben, wie Distributionen durch
die Arbeit von Fedora und openSUSE das Secure-Boot-Problem lösen
können.
»UEFI Secure Boot« ist eine Funktion kommender PCs, die von
Microsoft von den Herstellern gefordert wird, die das Windows-8-Logo erhalten
wollen. Ist sie eingeschaltet, so lädt das BIOS nur Komponenten, die
eine gültige kryptografische Signatur tragen. Dazu müssen im BIOS
Schlüssel hinterlegt sein. Auf PCs wird Secure Boot über das BIOS
abschaltbar sein, auch die Schlüssel sind änderbar. Dennoch ist es das
Ziel der meisten Linux-Distributionen, auf allen Rechnern lauffähig zu
sein, ohne dass BIOS-Einstellungen geändert werden müssen.Matthew Garrett von Fedora hatte schon Anfang Juni beschrieben, wie Fedora die Situation handhaben will. Laut seinem aktuellen Blog-Eintrag
hat der Plan immer noch weitgehend Bestand. Dieser Plan besteht darin,
einen kleinen Bootloader namens Shim einzusetzen, der den
Fedora-Schlüssel enthält. Dieser Bootloader soll von Microsoft signiert
werden, was die Bootfähigkeit in allen PCs sicherstellt, die den
Microsoft-Schlüssel im BIOS enthalten - das werden voraussichtlich so
gut wie alle sein.
Das Signieren des Bootloaders schlägt einmalig
mit knapp 100 US-Dollar zu Buche und stellt damit für Fedora kein
Problem dar. Für kleinere Distributionen ist es hingegen keine Lösung.
Diese Distributionen haben nach Garrett mehrere Optionen. Sie können von
den Benutzern verlangen, Secure Boot zu deaktivieren, was nicht ideal
und wegen der nicht standardisierten Oberfläche auch nicht für jeden
einfach ist. Sie könnten die Benutzer auch auffordern, die Schlüssel aus
dem BIOS zu löschen, womit der Rechner in den Setup-Modus gebracht
wird, und dann neue Schlüssel anlegen. Auch das ist nicht einfach.
Die
beste Alternative scheint die Verwendung eines signierten Bootloaders
zu sein, der eine eigene Schlüsseldatenbank verwaltet, eine Idee, die
von Opensuse
entwickelt wurde. Der Bootloader kann seine Schlüsselverwaltung frei
implementieren, auch das Laden von Schlüsseln vom Dateisystem
ermöglichen und vieles mehr. Zudem wäre die Oberfläche für die
Schlüsselverwaltung einheitlich im Gegensatz zu den Implementierungen im
UEFI-BIOS.
Garrett hat jetzt den Code von Opensuse in seinen eigenen Bootloader Shim
integriert, wobei er noch kleinere Änderungen vornahm. Die wichtigste
davon betrifft das Verhalten, wenn er einen nachgeordneten Bootloader
findet, dessen Schlüssel er nicht kennt. Statt einfach den Ladevorgang
abzubrechen, erscheint eine Oberfläche, die es ermöglicht, eine
Schlüsseldatei zu laden. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht für
andere Distributionen lediglich darin, dass sie die unmodifizierte
Binärdatei des Fedora-Bootloaders übernehmen müssen. Dies könnte für
einige Distributionen wie Debian aus prinzipiellen Gründen unakzeptabel
sein, für einige andere jedoch eine willkommene Verbesserung. -
Höchstwahrscheinlich liegt der Fehler in einer Konfigurationsdatei deines Home-Ordners:
Beispielsweise hier:du könntest versuchen diesen Ordner umzubenennen und dich anschließend als User X einloggen:
Falls das umbenennen nicht reicht, könntest du entweder:
- Weiter nach der Fehlkonfiguration suchen
- Den neuen User verwenden
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Packman würdest du für Codecs (mp3....) gebrauchen und libdvdcss um Kopiergeschützte DVDs zu schauen.
(In Deutschland nicht erlaubt bzw. Grauzone) -
auch in dem Wissen, dass es nervt, melde ich mich noch mal mit meinen Beschwerden.
Du nervst natürlich nicht
Wenn jemand von deinen Problemen genervt wäre, müsste er ja trotzdem nicht antworten
Nun könnte ich noch meinen alten user-Account löschen und hätte dann den schwarzen Zauber ganz aus der Welt, sprich aus dem Rechner verbannt ????
Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich verstehe was genau du vorhast.
Also:
Du hast/hattest ein Problem mit einem User X.
Dann hast du stattdessen einen neuen User Y angelegt (und die automatische Anmeldung deaktiviert), mit dem diese(s) Problem(e) nun "gelöst" waren.Dann hast du, warum auch immer, dein System neu installiert und wieder denselben User X angelegt.
Jetzt hast du das Problem wieder.Ist das soweit richtig ?
Wenn ja:
Hast du bei deiner Neuinstallation deine letzte /home-Partition einfach wieder übernommen ?
Hatte dein alter User X einen eigenen /home/X Ordner, oder wurde dieser beispielsweise durch das Löschen des Users entfernt ?Falls der Ordner bereits aus der letzten Installation existiert, liegt das Problem wirklich daran.
Also würde das Problem, durch Anlegen eines neuen User, gelöst sein. -
Übrigens:
Wenn du sowieso neu installieren willst, dann würde ich dir openSUSE 12.2 - oder den Mantis - ans Herz legen. Wenn du es neu aufsetzt, ist es bestimmt kein Fehler.Damit sparst du dir schon mal ein Upgrade / eine Neuinstallation, weil die 12.1 keine Updates mehr bekommt.
(Hast zwar noch etwas Zeit, aber schaden kann es nicht!) -
ich hoffe, das ist die korrekte Form.?
Ja das ist perfekt

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Wenn du dort drauf drückst kommst du automatisch in den Chat. -
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