Beiträge von lush

    Damit Du das nicht immer machen mußt änderst Du das in
    /boot/grub/menu.lst
    mit einem Editor(als root), wenn das System gestartet ist.

    Nein das änderst du in:

    Code
    /boot/grub2/grub.cfg


    weil openSUSE 12.2 mittlerweile GRUB2 benutzt und dort alles anders aufgebaut ist.


    // Edit:
    Die Einträge sehen komplett anders aus, es ist aber dasselbe schema:
    statt root(hd0, 5) steht nun dort: set root = 'hd0, 5'


    // Edit 2:
    Ich nehme alles zurück.
    Habe gerade gesehen, dass es sich um ein Update handelte.
    Dann musst du das doch in /boot/grub/menu.lst schreiben.

    Ich würde sagen das du nicht lesen kannst:

    Deine Texte sind einfach viel schwerer zu lesen.
    Es schadet ganz einfach der Übersichtlichkeit.

    Wo genau erkennst du hierin ein:
    Deine Texte sind unlesbar.


    Wenn es dir nicht passt: Tu das !


    Ist zwar nicht die einfachste Option, aber immerhin eine Option.
    Viel Glück noch in der Welt von Linux. ;)

    Deine Texte sind einfach viel schwerer zu lesen.
    Es schadet ganz einfach der Übersichtlichkeit.


    Das mit dem Glashaus sagt der richtige:
    Du willst Hilfe und nicht wir.


    Wer muss sich da im Zweifelsfall wohl fügen ?
    Wir erwarten von dir keine perfekte Rechtschreibung, aber ein Mindestmaß sollte drin sein.

    Mit Xfce hast du zwar bereits ein sehr sparsames Desktop Environment.
    (Sparsamer wäre zum Beispiel LXDE oder das reine Openbox als WindowManager)


    Aber das sparsamste DE bringt nunmal nichts, wenn man dann doch wieder Speicherhungrige Software benutzt. Daher benutzt man unter Xfce meistens standardmäßig Abiword und nicht LibreOffice.
    Du könntest zum Beispiel versuchen kein DE, sondern einen reinen WindowManager zu installieren/benutzen.
    (Dann natürlich nicht kwin, sondern Openbox/Fluxbox/subtle :D)


    Ich bezweifle allerdings, dass das einen richtig merkbaren Unterschied hervorbringt.
    (Lass mich aber auch gern eines anderen Belehren ;) )

    Bei der Neuinstallation, die du höchstwahrscheinlich machen wirst, GNOME als Desktop auswählen ?
    Falls du einfach nur GNOME installieren willst:

    Code
    zypper in -t pattern gnome


    Oder nur die Basispakete:

    Code
    zypper in -t pattern gnome_basis


    (jeweils als Root)


    Ich habe mir einmal ein kleines Script zum installieren anderer Desktops geschrieben. (siehe Anhang)


    Du entpackst die Datei, und öffnest ein Terminal:

    Code
    Alt + F2


    (und unter KDE:)

    Code
    konsole


    Dann wechselst du in das Verzeichnis des Scripts:

    Code
    cd /pfad/zum/script


    Und anschließend führst du das Script nur noch aus:

    Code
    sh SCRIPT.sh


    Ich bin mir allerdings nicht mehr sicher, ob ich das Script getestet habe..
    Im Zweifelsfall kannst du es ja mit dem oben genannten Befehl machen ;)

    Sie (mit Absicht falsch (für tomfa-ng))könnten auch von einer Live-CD starten und uns ihre Partitionierung zeigen. Daran könnte man bestimmt Reste erkennen.
    Falls keine vorhanden, kann man einfach das Root-Passwort wie oben beschrieben ändern und anschließend via YaST die Booteinträge editieren.


    Falls die Platte doch nicht sauber ist, kann man immer noch GParted von der Live-CD nehmen und selbst nachhelfen ;)

    sie, bitte! :P

    Entschuldigen sie. :D



    Am Saubersten scheint mir die Lösung zu sein, die komplette Festplatte wirklich erst mal in einen jungfräulichen Zustand zu bringen, also zu formatieren, damit der Installer von openSuse dann die Partitionen neu anlegt. Wie genau muss ich hierzu vorgehen?

    Sie können entweder bei der openSUSE-Installation die komplette Festplatte partitionieren oder eben wie bereits mehrfach erwähnt ein Live-System (empfehlenswert: PartedMagic) downloaden und von dort aus mit GParted die Festplatte "säubern".

    (sooo lange dauert’s ja nun auch wieder nicht und ich hatte noch gar keine Anwendungen drauf).

    Wie denn auch ohne Root-Passwort ? :P

    ancistrus:
    Lass dir da nicht rein reden.
    Wenn dir Pascal/ObjectPascal gefällt, dann programmiere damit.
    Pascal ist eben nicht mehr die aktuellste Programmiersprache, einige Sprachkonstrukte werden evtl. gar nicht implementiert sein, bzw. eine sehr kryptische Syntax aufweise. (schätze ich mal)
    Aber wenn dir Pascal gefällt. kannst du damit ruhig weitermachen :)
    (Wobei es nicht schaden kann etwas über den Tellerrand heraus zuschauen)