Beiträge von lush

    Mario4774:
    Ne Neuinstallation muss er nicht machen.
    Da reicht ein Live-CD (wie Knoppix; DSL; openSUSE; PartedMagic...):
    Erst startet man von der Live-CD.
    Dann startet man ein Terminal (mit Root-Rechten).


    Dann muss man die Root-Partition einbinden:

    Code
    mount /dev/sdX /mnt


    Hilfreich hierfür:

    Code
    fdisk -l


    Danach ist die Systempartition im Live-System unter /mnt zu finden.
    Jetzt einfach mit chroot die Umgebung wechseln und Passwort setzen:

    Code
    chroot /mnt


    Code
    passwd


    Fertig.
    Allerdings sieht es hier so aus, dass er die anderen Betriebssystem nicht gelöscht hat (obwohl er es wollte).
    Also wäre eine Neuinstallation mit vorherigem Formatieren der Platte sinnvoll.


    //Edit:
    tomfa-ng war schneller.

    Theoretisch möglich: Ja
    Sinnvoll: Nein!


    Ich würde auf jeden Fall von einem Upgrade von 11.0 auf 12.2 abraten.
    Von 12.1 auf 12.2 können schon diverse Probleme auftreten.


    Wenn du bei der Installation von 11.0 eingestellt hast, dass die HOME-Partition auf eine eigene Partition ausgelagert werden soll, dann kannst du diese bei der Neuinstallation von 12.2 einfach (ohne Formatierung!) wieder einhängen und hast keinen Verlust persönlicher Dateien.

    Wenn du schon so viele Repositories einbindest, dann setze bitte sinnvolle Prioritäten.
    Überall 99 ist macht eventuell mehr kaputt, als es dir bringt.


    Bei Repositories gilt oft folgendes:

    Zitat

    Weniger ist oft mehr.

    Update-Repo: 70
    Packman: 20
    Andere Standard-Repos: 99
    Rest: Musst du dir selbst überlegen.

    clgw:
    Du solltest fürs erste mal deine Repositoryliste in Ordnung bringen..
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass du alle eingebundenen Repositories brauchst.
    Und wenn du Packman drin hast schmeiß VLC raus.
    Beides ist sinnlos und kann schnell zu Problemen führen.


    Dann würde mich mal interessieren, wie deine Prioritäten aussehen.
    Poste bitte mal folgendes:

    Code
    zypper lr -uP

    Also meiner Meinung nach reichen 30GB.
    Ich habe die 30GB noch nie komplett gebraucht.


    Ich kann dir hier mal zeigen wie viel Platz mein aktuelles System braucht:
    (Also System + Programme ohne Eigene Dateien etc.)

    Code
    tim@linux:~> df -h /dev/sda3
    Dateisystem	Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
    /dev/sda3    	30G	7,4G   22G   26% /
    tim@linux:~>


    Allerdings benutze ich GNOME, KDE wird etwas mehr an Speicher fressen.
    Wenn du nicht sonderlich viele persönliche Dateien hast (oder zumd. nicht sonderlich große Dateien) kannst du natürlich auch 70GB für die Root-Partition verwenden.
    Ist für Normalverbraucher zwar übertrieben, aber ich weiß ja nicht was du alles noch installieren willst.


    Ob die Windows-Partitionen verschoben/gelöscht oder sonst was werden kann ich dir nicht beantworten:
    Das hängt ab von deinen Einstellungen :P


    Falls dir der Partitionierungsvorschlag von YaST nicht passt, bearbeite ihn oder erstelle einen komplett eigenen.


    //Edit:
    Und um deine 4GB Arbeitsspecher benutzen zu können, solltest du die 64-Bit Installation nehmen.
    Die Standard 32-Bit-Umgebung unterstützt nicht alles. (Ich glaube ca. 3,2GB)


    Wieviel platz die Root-Partition braucht ist abhängig davon, wieviel/welche Software du installieren möchtest. Drüber installieren kannst du das na klar!


    Du musst bei der Installation nur einstellen, dass openSUSE nicht neben Windows installiert werden soll.


    Meiner Meinung nach reicht für die Root-Partition 30GB voll und ganz, aber das ist eben wirklich abhängig von deinen Bedürfnissen.


    Wenn dein Rechner 4GB RAM hat solltest du auch 64 bit installieren um den Arbeitsspeicher benutzen zu können. Wenn dir KDE gefällt ist das schonmal die richtige Wahl :D


    openSUSE auf den USB-Stick zu installieren ist nicht sonderlich schwer ;)

    Ob das die richtige Wahl ist kannst nur du entscheiden:


    1.) Benutzt du sicher 32 und nicht 64 Bit ?


    2.) Möchtest du auch KDE und nicht GNOME/LXDE/XFCE verwenden ?


    (Im Zweifelsfall nachinstallierbar)


    Wenn du keinen DVD-Brenner hast kannst du das Image auch auf einen USB-Stick verbannen.


    Viele USB-Sticks sind bootfähig.