Beiträge von lush

    nimus:
    Um Code zu posten, benutze bitte dir Code-Tags.
    Das macht das alles sehr viel übersichtlicher.
    (Ich übernehme das mal für dich in dem Posting oben.


    nimus + thomas23:
    Falls er die Platte (warum auch immer) doch nach /usr/local mouten will, soll er doch einfach mal das machen:

    Code
    sudo chown -R ${USER} /usr/local/${HDD}


    • ${USER} = verwendeter User
    • ${HDD} = Ordner in dem die Platte gemountet werden soll

    Dann sollte er eben einen extra-Ordner für die Platte anlegen: /usr/local/${HDD}
    Oder liege ich gerade falsch ?

    Auf der X.Org Developer Conference (XDC2012) in Nürnberg sprach Michael
    Larebel von Phoronix mit KDE-Entwickler Martin Gräßlin über die
    Unterstützung von KDE für den alternativen Display-Server Wayland.

    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_x11-unter-wayland.jpg]
    X11 unter Wayland


    Gräßlin, Hauptentwickler des KDE-Window-Managers KWin, hatte Mitte 2011
    auf dem Desktop Summit in Berlin der Hoffnung Ausdruck gegeben, eine
    grundlegende Unterstützung für Wayland noch in 2012 für die
    Veröffentlichung von KDE SC 4.9 sicherstellen zu können und diese im
    späteren Verlauf aufzupolieren. Dabei war die ursprüngliche Strategie,
    schrittweise Unterstützung für Wayland zu implementieren. Dazu sollte
    man Wayland Clients unter X11 verwalten und rendern lassen können. Erst
    wenn Wayland gut mit KWin integriert ist, sollte der Wayland
    nachgeschaltete X-Server wegfallen. Es sollte für die Nutzer von KDE
    keine Probleme während der Umstellung auf Wayland geben.Im
    November 2011 erklärte Gräßlin, er warte entweder auf eine stabile
    Version von Wayland oder auf eine funktionierende Wayland-Integration in
    einer der großen Distributionen. Bis dahin ruhe die Arbeit an Wayland.
    Jetzt steht eine Veröffentlichung von Wayland 1.0 in naher Zukunft an
    und die Vorbereitungen in KWin und Plasma laufen wieder an.
    Allerdings
    scheint die Veröffentlichung von Qt5 wieder ein Schritt zurück in
    Sachen Wayland zu sein. Qt5 kommt zwar mit Wayland-Unterstützung, aber
    die Portierung von KWin auf Qt5 scheint im Gegensatz zum Rest von KDE
    ein größeres Unterfangen zu sein und könnte die Integration von Wayland laut Gräßlin um ein ganzes Jahr zurückwerfen. Er versprach, demnächst in seinem Blog weitere Einzelheiten mitzuteilen.


    Aus: Pro-Linux

    Wenn du die eine Platte unter /mnt mit

    Code
    mount /dev/sdaX /mnt

    gemountet hast, sollst du sie danach wieder mit

    Code
    umount /dev/sdaX

    bzw.

    Code
    umount /mnt

    unmounten.
    Dann hängst du wieder die nächste Partition in /mnt mit:

    Code
    mount /dev/sdaX² /mnt

    ein.


    Wechseln musst du dann immer in /mnt:

    Code
    cd /mnt


    Alternativ könntest du zum Beispiel auch "temporäre Mountpunkte" für die Partitionen erstellen:

    Code
    mkdir /mnt/Partition1


    Und dann die jeweilige Partition darin mounten:

    Code
    mount /dev/sda1 /mnt/Partition1



    Wenn du dann alles gemacht hast, und alle Partitionen wieder "getrennt" hast, löschst du einfach wieder die einzelnen Mountpunkte:

    Code
    rmdir /mnt/PartitionN


    //Edit:
    Das mit dem Dateisystemtyp habe ich übersehen..
    Den Dateisystemtyp kannst du generell angeben mit:

    Code
    mount -t FS /dev/sdaX


    FS ist dann der Dateisystemtyp (z.B.: ext4)
    Aber höchstwahrscheinlich ist deine sda2-Partition einfach nur die SWAP-Partition, die als eine Art "Erweiterung für den RAM" dient.

    Ja, dann musst du nach der neuinstallation von Windows 7 allerdings den Bootloader GRUB neuinstallieren.
    Windows überschreibt den MBR einfach mit dem eigenen Bootloader und achtet nicht auf bereits vorhandene.
    Der Windows-Bootloader kann openSUSE nicht starten.
    Der openSUSE/Linux-Bootloader GRUB oder GRUB 2 kann das.
    Du musst also nach der Installation von rescatux oder ähnlichem booten und den Loader wiederherstellen.
    Da openSUSE 12.1 noch den GRUB legacy benutzt musst du einen manuellen EIntrag in /boot/grub/menu.lst erstellen um den Windows-Bootloader zu starten.


    Angenommen du würdest das ganze Wirrwarr als Anlass nehmen openSUSE 12.2 zu installieren, dann wäre die Sache um einiges leichter:

    • Daten sichern
    • Partitionieren mit GParted oder ähnliches
    • Windows installieren
    • openSUSE 12.2 installieren

    openSUSE 12.2 benutzt nun den aktuelleren GRUB2, der Windows automatisch erkennt und einen Eintrag in die Datei /boot/grub/grub.cfg.
    Somit sparst du dir den manuellen Eintrag, hättest die aktuelle openSUSE-Version (auch wenn die Version 12.1 aktuell noch mit Aktualisierungen "gefüttert" wird.)
    Also überlege dir genau was du machst.

    Zur einfachen Einrichtung von Tumbleweed, habe ich ein kleines Script gebastelt.


    Das Script bietet zunächst die Optionen:

    • Default Mode
    • Expert Mode
    • Quit

    Der Default-Modus richtet Tumbleweed, Packman-Tumbleweed und die Current-Default-Repos ein.


    Code
    Prioritäten:
    Packman: 20
    Tumbleweed: 50
    Current-Update: 70
    Current-Rest: 99


    Und entfernt zudem die normalen Standard-Repositories der verwendeten Version.
    Dieser Modus stellt die Pakete auf Packman bzw. Tumbleweed um und installiert falls noch nicht geschehen die Restricted Formats, um noch mehr Codecs verwenden zu können.
    Der Expert Mode bietet all diese Optionen einzeln an, sodass man beispielsweise auch nur Tumbleweed und kein entsprechendes Packman hinzufügen kann.
    Im Anhang befindet sich das Script.


    Falls jemand auf Fehler stoßen sollte, bessert sie bitte aus oder schreibt mir das :D