Beiträge von lush

    Wie der US-amerikanische Unternehmen CodeWeavers bekannt gab, soll der
    Win32-API-Nachbau CrossOver 24 Stunden lang kostenlos an alle
    Interessenten verschenkt werden. Die Voraussetzung stellt allerdings
    dar, dass sich mindestens 100.000 US-Bürger verpflichten, bei der
    nächsten Wahl ihre Stimme abzugeben.

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    »Star Wars: The Old Republic« unter CrossOver 11.0


    Unter dem Motto »Return of The Quack: Flock the Vote!« startet der US-amerikanische Hersteller eine Aktion, die Nutzer von CrossOver zur Stimmabgabe bei der kommenden Wahl
    animieren soll. Sobald CodeWeavers 100.000 Unterschriften
    interessierter Personen gesammelt hat, soll das Vorzeigeprodukt der
    Firma allen Interessenten für 24 Stunden kostenlos zur Verfügung
    gestellt werden. Im Gegensatz zu der bereits verfügbaren Testversion
    soll das kommende Angebot eine vollwertige Version des Produktes sein.
    Unter anderem erhalten Interessenten einen 12-monatigen Supportvertrag,
    der Nutzer zu weiteren Updates berechtigt.Im Gegensatz zum
    abschließenden Download, der für alle Nationalitäten erlaubt sein wird,
    können bei »Return of The Quack: Flock the Vote!« nur US-Bürger
    mitmachen, wobei das Unternehmen schreibt, dass es nicht in der Lage
    sei, Nutzer mit anderen Nationalitäten von der Eintragung auszusperren.
    Wie letztendlich die Stimmwahl ausfällt, spielt für Codeweavers keine
    Rolle. Wichtig sei nur, dass gewählt wird, so das Unternehmen. Anwender,
    die sich als Wähler in die Liste eingetragen haben, werden beim Start
    der Aktion automatisch per E-Mail benachrichtigt.
    Die von der in St. Paul, Minnesota, ansässigen Firma CodeWeavers
    stammende CrossOver-Anwendung beruht auf Wine, der freien
    Implementierung des Windows-APIs für Linux. Mit ihr ist es möglich,
    Windows-Anwendungen auch unter Linux auszuführen, wobei der Hersteller
    für verschiedene Anwendungen bereits vorinstallierte Templates liefert.
    Das 1996 gegründete Unternehmen war schon immer einer der größten
    Unterstützer von Wine. So zählt auch der Hauptverantwortliche des
    Wine-Projektes, Alexandre Julliard, zu seinen Mitarbeitern.


    Aus: Pro-Linux

    Suse hat auf der Cloud Computing Conference »CloudOpen« in San Diego die
    erste stabile Version 1.0 seiner auf OpenStack basierenden
    Unternehmens-Cloud-Distribution »SUSE Cloud« freigegeben.



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    Mit der von Suse auf der Cloud Open vorgestellten Lösung Suse Cloud
    können Unternehmen in der eigenen IT-Infrastruktur Cloud-Dienste als
    »Infrastructure as a Service« (IaaS) einrichten, anbieten und verwalten.Eine Vorabversion war schon seit Anfang dieses Jahres via Suse Studio
    verfügbar. Mit Suse Sudio können Anwender online ein
    Distributions-Image, eine Appliance oder virtuelle Maschine mit
    individueller Software-Auswahl generieren.




    Fotostrecke: 4 Bilder




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    Zum Verwalten der Suse Cloud kommen wahlweise via Suse Studio verfügbareTools oder der schon länger erhältliche Suse Manager zum Einsatz. Unter der Haube beruht Suse Cloud momentan auf der im April freigegebenen OpenStack-Version Essex. Suse unterstützt Open Stack als Platin-Sponsor und will sich künftig auch aktiv am Open-Stack-Projekt beteiligen.Die
    Private-Cloud-Lösung von Suse besteht aus drei verschiedenen
    Komponenten, die ihrerseits auf Suse Linux Enterprise 11 SP2 aufsetzen.
    Mit dem Suse Cloud-Administrationsserver als zentrale Verwaltungsinstanz
    lässt sich die Cloud-Infrastruktur grundlegend einrichten und
    verwalten. Die Komponente konfiguriert die Kontrollknoten und die
    Cloud-Rechen- oder Speicherknoten und stellt diese zur Verfügung. Der
    oder die Suse-Cloud-Kontrollknoten stellen eine Weboberfläche und das
    Repositorium für die Betriebssystem-Images für die Cloud-Instanzen
    bereit. Ein Kontrollknoten kümmert sich außerdem darum, den jeweiligen
    Ressourcenstatus der Rechen- und Speicherknoten zu verfolgen oder die in
    der Cloud verfügbare Kapazitäten zu ermitteln. Die Kontrollknoten
    verteilen sämtliche Aufgaben so effizient wie möglich auf die zur
    Verfügung stehenden Ressourcen.



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    Bei der dritten Komponente im Suse-Cloud-Szenario, den Rechen- oder
    Speicherknoten, handelt es sich um die von Suse Cloud verwalteten
    physischen Server, auf denen letztendlich die virtuellen Maschinen auf
    Basis von Xen oder KVM zum Ausführen der in der Private Cloud
    ausgeführten Workloads gehostet sind. Außerdem stellen die Rechen- oder
    Speicherknoten, Speicherplatz in Form von Block- bzw. Objekt-Speicher
    zur Verfügung.Der Preis
    für den Administrationsserver und einen ersten Kontrollknoten beträgt
    momentan 8300 Euro. Jeder zusätzliche Kontrollknoten schlägt mit 2080
    Euro zu Buche, während Suse einen Rechen- oder Speicherknoten für 670
    Euro pro Sockel-Paar und physischem Server anbietet.


    Aus: Pro-Linux

    Das LibreOffice-Projekt hat die Verfügbarkeit der Version 3.6.1 der
    freien Office-Suite angekündigt. In diesem planmäßigen Update werden
    einige Fehler der Version 3.6 behoben.


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    LibreOffice 3.6


    Einen Monat nach LibreOffice 3.6 hat The Document Foundation
    (TDF) eine verbesserte Version der freien Office-Suite für Linux, Mac
    OS X und Windows veröffentlicht. LibreOffice 3.6.1 behebt eine Reihe von
    Fehlern und verbessert darüber hinaus die Stabilität des Programms. Die
    vollständige Liste von Korrekturen kann man den Änderungslogs hier und hier entnehmen. Neue Funktionen wurden nicht hinzugefügt.Die
    TDF empfiehlt, den Einsatz in größeren Firmen in Zusammenarbeit mit
    einem Support-Partner zu planen, der die spezifischen Anforderungen
    beurteilen, die Migration unterstützen und maßgeschneiderte
    Unterstützung für auftretende Probleme anbieten kann. Durch den Erwerb
    von Support für LibreOffice bei einem TDF-Partner können, so die TDF,
    Organisationen indirekt einen finanziellen Beitrag zum Projekt und zur
    Weiterentwicklung der Software leisten, der es erlaubt, die Stabilität
    weiter zu verbessern und die Entwicklung zu beschleunigen.
    LibreOffice
    3.6.1 ist in etwa einhundert Sprachen verfügbar. Die aktualisierte
    Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org erhältlich.
    Die
    LibreOffice-Gemeinschaft verzeichnet nach eigenen Angaben eine
    steigende Zahl von Migrationen. Aktuell gibt es Neuigkeiten aus der
    Region Umbrien, der ersten italienischen Region, die seit dem Jahr 2007
    das ODF-Format unterstützt. Sie hat gerade ein Migrationsprojekt auf
    LibreOffice bekannt gegeben, das diesen Herbst für 5.000 Desktops in
    verschiedenen Einrichtungen starten wird. Von Seiten der
    Projektverantwortlichen wurde zudem ein Blog
    eingerichtet. Auch Câmara Municipal de Vieira do Minho (der Kreis
    Vieira do Minho) in Portugal hat jüngst seine Migration auf LibreOffice bekannt gegeben. Die TDF hat zudem ein neues »HardHacks«-Projekt angekündigt und will regelmäßig über dessen Erfolg und Fortschritt berichten.


    Aus: Pro-Linux

    Die Gimp-Entwickler haben Version 2.8.2 des freien
    Bildbearbeit
    ungsprogramms freigegeben. Zudem konnte das Team Neuzugänge
    vermelden.


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    Gimp 2.8.2 ist die erste Aktualisierung von Gimp 2.8,
    das Anfang Mai nach dreieinhalb Jahren Entwicklung endlich
    veröffentlicht wurde. Eine Version 2.8.1 gab es offiziell nicht, da das
    Team beschlossen hat, ungerade Revisionsnummern für Testversionen zu
    verwenden, gerade für die veröffentlichten Versionen.Gimp 2.8.2 enthält keine neuen Funktionen, ist aber jetzt auf Mac OS X ohne X11 lauffähig. Dies wurde, wie Libre Graphics World erläutert, durch einen neuen Mitarbeiter möglich, der die entsprechenden Arbeiten zum Abschluss brachte. Demnach kann Gimp für den Mac von Partha.com bezogen werden und eine Gimp.app soll bald folgen.
    Weitere
    Verbesserungen von Gimp 2.8.2 sind, dass die Einstellungen der
    JPEG-Speicherung nicht mehr vergessen werden, die Display-Filter
    schneller wurden, so dass sie auch mit eingeschalteter Farbverwaltung
    schnell genug sind, und das Speicherungs- und Export-Modell konsistenter
    wurde. So bleibt beispielsweise der Menüpunkt »Überschreiben« sichtbar,
    bis man das Bild gespeichert oder unter einem anderen Namen exportiert
    hat. Der Fenstertitel für importierte und exportierte Bilder zeigt nun
    zudem sinnvollerweise den Dateinamen an.
    Weitere wichtige
    Verbesserungen betreffen die Windows-Version. Daneben korrigiert Gimp
    2.8.2 zahlreiche Fehler und aktualisiert die Übersetzungen. Die
    wichtigsten Änderungen können in der Datei NEWS nachgelesen werden.
    Wie
    Libre Graphics World weiter ausführt, ging inzwischen die Arbeit an
    Gimp 2.10 weiter, allerdings nur langsam. Dies liegt sicher nicht nur an
    der kleinen Zahl der Entwickler, sondern auch an der Urlaubszeit. Das
    Projekt sucht immer noch nach zusätzlichen Entwicklern und kann kann nun
    vermelden, dass Elle Stone am Farbverwaltungs-Plugin
    für Gimp 2.10 arbeitet. Dieses verwendet LCMS2 und kann zwischen 8- und
    16-Bit-Ganzzahlen sowie 32-Bit-Gleitkommazahlen konvertieren. Davon
    inspiriert entwarf Øyvind Kolås ein Design der Farbverwaltung für Gimp.
    Weitere
    Unterstützung für Gimp kommt aus dem Google Summer of Code. Fünf
    Studenten arbeiten in diesem Rahmen an Projekten mit Gimp oder GEGL, und
    alle fünf werden die Arbeit voraussichtlich erfolgreich abschließen.
    Sicher ist, dass Gimp 2.10 vollständig auf GEGL beruhen wird und somit Bild-Farbtiefen von mehr als 8 Bit durchgehend unterstützen wird. Dies wurde inzwischen auch in die Roadmap aufgenommen. Ein Veröffentlichungstermin für Gimp 2.10 steht aber noch nicht fest.


    Aus: Pro-Linux

    Binärkompatibel sind Mint und openSUSE wohl nicht.
    Linux Mint setzt auf Ubuntu/Debian und deren Paketsystem .deb auf.
    openSUSE ist RPM basiert, es sind also zwei komplett unterschiedliche Paketsysteme.


    So ein Paket selbst zu kompilieren ist normalerweise kein Beinbruch,
    Das geschieht unter Linux normalerweise mit make:


    Code
    ./configure
    make 
    (sudo) make install

    Mir ist gerade etwas aufgefallen:


    Code
    Rechtsklick - Neu erstellen - Verknüpfung zu Gerät - Festplatte


    Habe mir hiermit gerade eben mal eine Verknüpfung erstellt.
    Bei mir wird kein Pfeil angezeigt, klappt das bei dir auch so ?

    Wenn es nur darum geht, Rechtsklick auf die Verknüpfung - Eigenschaften und ein anderes Icon auswählen.

    So wie ich das verstehe wird das nicht so funktionieren.
    Dieses Verknüpfungssymbol ist unabhängig vom gewählten Icon.


    Dieser Pfeil wird wohl automatisch bei Symbolischen (evtl. auch harten) Links hinzugefügt.
    Ich weiß allerdings auch nicht wie man den los wird. :S

    Die neueren Versionen bringen neue Funktionen und bugfixes.
    Du musst also selbst wissen ob es so wichtige Neuerungen sind.


    Oder du wartest auf die nächste openSUSE-Version, die wird standardmäßig wieder eine neue KDE-Version mitbringen.

    Was genau bezweckt es denn deiner Meinung nach diese Verknüpfungspfeile zu löschen ?
    Ich glaube, dass du mit dieser Frage nicht sonderlich ernst genommen werden wirst.
    (Nichts für ungut)

    ich habe die kde version 4.7.2 (4.7.2) "release 5" es gibt ja schon version 4.8.4

    Genau genommen gibt es mittlerweile sogar KDE SC 4.9


    sollte ich kde updaten und wenn ja wie ?

    Warum willst du denn ein Update machen ?
    Brauchst du irgendwelche Funktionen von KDE 4.8 (oder neuer) ?
    Läuft deine aktuelle KDE-Version instabil ?
    Ohne einen richtigen Grund ist ein Update meines Erachtens nach unnötig.