Wissen nicht, aber du könntest mal schauen ob du die Abhängigkeiten, die hier aufgelistet sind installiert hast.
ZitatRequires KDE 4.3 (it doesn't work normally with kde 4.1 and 4.2 ), PyKDE, plasma python script-engine and python-devel packages.
Wissen nicht, aber du könntest mal schauen ob du die Abhängigkeiten, die hier aufgelistet sind installiert hast.
ZitatRequires KDE 4.3 (it doesn't work normally with kde 4.1 and 4.2 ), PyKDE, plasma python script-engine and python-devel packages.
Die Gnome-Entwickler habe eine Betaversion der kommenden Version 3.6 der
Gnome-Shell veröffentlicht
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_gnome-shell-mit-starter-und-suche.jpg]
Wer Gnome 3.6 schon jetzt ausprobieren will, findet den Quellcode der Betaversion (3.5.90) auf dem FTP-Server des Gnome-Projektes. Binärpakete gibt es keine. Laut Änderungsprotokoll
besitzt die auf dem FTP-Server verfügbare Version 3.5.90 bereits
sämtliche Funktionen der kommenden Gnome-Version. Das Team kümmert sich
jetzt nur noch um das Beseitigen von Fehlern.Gnome 3.6 soll
unter anderem eine bessere Übersicht der Apps ermöglichen. Ferner wurde
das Benachrichtigungssystem verbessert und am GTK-Aussehen gefeilt.
Weitere Verbesserungen betreffen das Sperren des Bildschirms. Das
Wiederherstellen des Instant Messengers wartet jetzt so lange, bis
sämtliche Netzwerkverbindungen wieder hergestellt wurden.
Die Fedora-Entwickler haben bereits bekannt gegeben,
dass Gnome 3.6 in Fedora 18 (Spherical Cow) enthalten sein wird. Andere
Distributionen wie Ubuntu stehen zumindest der in Gnome 3.6 enthaltenen
Nautilus-Version aufgrund dessen erneut reduzierten Funktionsumfangs
ablehnend gegenüber und planen Gnome 3.6 mit Nautilus 3.4 auszuliefern.
Aus: Pro-Linux
Ich habe dir das ganze jetzt mal als Gelöst markiert, und passende Tags gesetzt.
Wenn du in Zukunft einen Thread startest, setze bitte zu deinem Problem passende Tags.
Die Tags werden von der Forensuche benötigt.
Falls in Zukunft jemand dasselbe Problem hat kann er in der Forensuche danach suchen und sieht bereits deinen Beitrag, der ihm evtl. zur Lösung verhilft.
Das LibreOffice-Projekt hat die Verfügbarkeit der Version 3.5.6 der
freien Office-Suite angekündigt. Die neue Version enthält ausschließlich
Korrekturen und richtet sich vorwiegend an Unternehmen und Anwender,
die eine stabile Basis wünschen.
LibreOffice 3.5
Zum sechsten Mal seit der Freigabe von LibreOffice 3.5 hat The Document Foundation
(TDF) ein Update der freien Office-Suite für Linux, Mac OS X und
Windows veröffentlicht. Nachdem inzwischen bereits die Nachfolgeversion
3.6 erschienen ist, ist die parallel gepflegte Version 3.5 laut der Document Foundation für »konservativere Anwender« gedacht.LibreOffice
3.5.6 behebt eine Reihe von Fehlern und verbessert darüber hinaus die
Stabilität der Suite. Die vollständige Liste von Korrekturen kann man
den Änderungslogs der zwei Veröffentlichungskandidaten (RC1 und RC2) entnehmen. Neue Funktionen wurden nicht hinzugefügt.
LibreOffice 3.5.6 ist in zahlreichen Sprachen verfügbar. Die aktualisierte Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org zu finden.
Neben der Softwareentwicklung laufen auch die Vorbereitungen zur LibreOffice-Konferenz,
die vom 17. bis 19. Oktober in Berlin stattfindet. Der Call for Papers
wurde um eine Woche verlängert läuft noch bis einschließlich 22. August.
Das Programm ist daher noch nicht verfügbar. Die Konferenz findet im Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin-Mitte statt.
Für die LibreOffice-Konferenz 2013 wurde jetzt bereits die Suche nach einem Veranstaltungsort
begonnen. Die Konferenz soll zwischen September und November 2013
stattfinden, bevorzugt im Oktober. Bewerbungen können bis zum 15.
Oktober 2012 eingereicht werden.
Suse plant für seine Unternehmensprodukte, in Hinblick auf UEFI Secure
Boot eine auf Fedoras Strategie aufsetzende Lösung zu verwenden und
diese geringfügig zu erweitern. Was das Opensuse-Projekt in dieser Frage
beabsichtigt, ist noch noch nicht entschieden.
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_opensuse-logo.jpg]
Der Suse-Mitarbeiter Olaf Kirch
erläutert den derzeitigen Stand der Diskussion der Nürnberger zum Thema
UEFI Secure Boot in einen ausführlichen Blog-Eintrag. Darin spricht
Kirch zunächst allgemein über mögliche Probleme, die sich für
Linux-Distributoren im Zusammenhang mit UEFI-Secure-Boot ergeben, und
stellt dann die von Suse für seine Unternehmensprodukte favorisierte
Lösung vor.Die sieht ebenfalls den Einsatz des von Matthew
Garret von Red Hat entwickelten Bootloaders Shim vor, der aller
Voraussicht nach über eine Microsoft-Signatur verfügen wird. Das weitere
Vorgehen bei Suse unterscheidet sich jedoch in einigen Punkten von
Fedoras Plan und trägt in einigen Details auch Züge der von Canonical
für Ubuntu geplanten Lösung. Was das bedeutet erläutert der
Suse-Entwickler Vojtěch Pavlík in einem weiteren Blog-Eintrag.
Zwar
will auch Suse den von Garret entwickelten Mini-Boot-Loader Shim
einsetzen, der soll aber in zwei Versionen beiliegen, einmal mit
Microsoft-Schlüssel signiert und einmal mit einer Signatur von Suse,
womit die Strategie auch Züge der von Canoncial favorisierten Lösung
trägt, denn Ubuntu will künftig ebenfalls einen eigenen, selbst
signierten Boot-Loader mitliefern. Die Shim-Variante von Suse mit
eigener Signatur wird bei Hardware mit UEFI-Firmware und eingeschaltetem
Secure Boot nur booten, wenn in der Firmware ein öffentlicher Schlüssel
hinterlegt ist, der die Signatur von Suse verifiziert. Im Unterschied
zu Fedoras Lösung erweitert Suse Shim derart, dass der die öffentlichen
Schlüssel zum Verifizieren von Kernel und Grub in separaten Dateien
ablegt, während Fedoras Shim diese Schlüssel in der Binärdatei enthält,
was das Hinzufügen weiterer Schlüssel ohne Neuübersetzen und Signieren
von Shim verhindert. Suse nennt seine in Dateiform gespeicherten
öffentliche Schlüssel MOKs (Machine Owner Keys). Damit Shim unerlaubte
Modifikationen erkennen kann, soll der Hash-Wert der Datei in einer
sogenannten »Boot Services Only Variable« von UEFI gesichert sein,
welche die UEFI-Spezifikationen neben »Authenticated Variables«
ebenfalls vorsehen. Im weiteren Verlauf gleicht die sichere Boot-Kette
wieder dem Fedora-Verfahren, bei dem Shim den eigentlichen Boot-Loader
Grub2 nachlädt und ausführt, sofern dieser vertrauenswürdig ist, was
Shim wiederum einem der hinterlegten MOKs entnimmt, die Shim an Grub
übergibt. Damit kann Grub seinerseits prüfen, ob der ausgewählte Kernel
vertrauenswürdig ist, und diesen dann starten.
Suses Verfahren
erlaubt auf einfache Weise das Starten selbst signierter Kernel via
Secure Boot, weil der zugehörige Schlüssel nur bei Shim hinterlegt sein
muss, während bei Fedoras Verfahren auch Shim und Grub mit privaten
Schlüsseln signiert und die zugehörigen öffentlichen Schlüssel in der
UEFI-Firmware hinterlegt sein müssen. Pavlík räumt zwar ein, dass sein
Verfahren auf dem ersten Blick den UEFI-Spezifikationen sowie den
Windows-8-Logo-Anforderungen zu widersprechen scheint, dass es die UEFI
Spezifikationen aber erlauben, wenn auch nicht zwingend verlangen, dass
eine UEFI-Implementation benutzerautorisierten EFI-Code mit »ungültiger«
Signatur mit einem Datei-basierten Schlüssel verifiziert, dessen
Hash-Wert in einer Boot Services Only Variable gespeichert ist. Sogar
Garret selbst hat sich inzwischen in seinem Blog anerkennend zu Pavlíks Vorschlag geäußert und kann sich vorstellen, die Lösung auch für Fedora zu übernehmen.
Laut
Olaf Kirch steht im Moment jedoch lediglich die Überlegung im Raum, die
von Pavlík aufgezeigte Lösung für Suse Linux Enterprise 11 Service Pack
3 bei einer Neuinstallation auf Geräten mit Secure-Boot anzubieten.
Weitere Details und konkrete Pläne will Kirch erst in den kommenden
Tagen in Form weiterer Blog-Einträge rund um das UEFI-Secure-Boot
diskutieren und vervollständigen. Das gibt auch der
Opensuse-Gemeinschaft die Möglichkeit, über den Vorschlag für ihre
eigene Distribution nachzudenken, denn beim Opensuse-Projekt ist in
dieser Frage bisher noch keine Entscheidung gefallen.
Aus: Pro-Linux
Das Umstellen machst du am besten mit:
als Root.
Also NUMMER ist dann die Repo-Nummer von Packman.
Oder du setzt statt der Nummer den Namen ein, geht auch.
In deinem Fall wäre das dann:
Aber alle Konflikte Lösen (-> Anbieterwechsel) und nichts ignorieren.
//Edit:
Lass vorher mal noch ein
als Root laufen.
Sauerland und Trekkie00 haben mich gerade auf folgendes hingewiesen:
Repo 2 = Repo 9
Repo 8 = Repo 13
Also Repo 8 und 9 entfernen.
Repo 1 und Repo 13 sollte dann aktiviert werden, und Aktualisieren sollte eingestellt werden.
Bei Repo 10 solltest du das Aktualisieren auch einstellen.
Und Repo 3 ist wohl durch eine 1-Klick-Installation zustande gekommen, dass solltest du auch entfernen.
(Und dich von 1-Klickern bestenfalls fernhalten)
Repo 15 auf jeden Fall noch raus, skype gibt es auch so offiziell, da brauchste kein Repo zu.
(Die dadurch installierte Software dann auch deinstallieren)
Danach bitte nochmal
Du hast ein Repository für openSUSE 11.3 drin, das ist eigentlich nicht zu empfehlen.
Außerdem brauchst du das Google-Chrome Repo nicht, es gibt die OpenSource-Variante in den Standard-Repos. Nennt sich chromium.
Was ist/bringt Repo Nr. 8 ?
Dann solltest du die Prioritäten der Repositories sinnvoll anpassen.
Für Packman zum Beispiel 20 und das Aktualisierungs-Repo 70.
Das kannst du bequem über YaST oder auch mit dem Terminal und Zypper machen.
Hast du nun alle Pakete auf Packman umgestellt ?
//Edit:
Bei Repositories gilt oft ein bekanntes Sprichtwort:
Weniger ist mehr.
Dann würde ich mir an deiner Stelle das Logfile mal anschauen
Vielleicht offenbart sich etwas interessantes darin ![]()