[Allgemein] LibreOffice-Thread

Hinweis: In dem Thema [Allgemein] LibreOffice-Thread gibt es 20 Antworten auf 3 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Das LibreOffice-Projekt hat die Verfügbarkeit der Version 3.5.6 der
    freien Office-Suite angekündigt. Die neue Version enthält ausschließlich
    Korrekturen und richtet sich vorwiegend an Unternehmen und Anwender,
    die eine stabile Basis wünschen.


    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_bessere-bearbeitung-von-kopf-und-fusszeilen-in-libreoffice-writer.jpg]


    LibreOffice 3.5


    Zum sechsten Mal seit der Freigabe von LibreOffice 3.5 hat The Document Foundation
    (TDF) ein Update der freien Office-Suite für Linux, Mac OS X und
    Windows veröffentlicht. Nachdem inzwischen bereits die Nachfolgeversion
    3.6 erschienen ist, ist die parallel gepflegte Version 3.5 laut der Document Foundation für »konservativere Anwender« gedacht.LibreOffice
    3.5.6 behebt eine Reihe von Fehlern und verbessert darüber hinaus die
    Stabilität der Suite. Die vollständige Liste von Korrekturen kann man
    den Änderungslogs der zwei Veröffentlichungskandidaten (RC1 und RC2) entnehmen. Neue Funktionen wurden nicht hinzugefügt.
    LibreOffice 3.5.6 ist in zahlreichen Sprachen verfügbar. Die aktualisierte Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org zu finden.
    Neben der Softwareentwicklung laufen auch die Vorbereitungen zur LibreOffice-Konferenz,
    die vom 17. bis 19. Oktober in Berlin stattfindet. Der Call for Papers
    wurde um eine Woche verlängert läuft noch bis einschließlich 22. August.
    Das Programm ist daher noch nicht verfügbar. Die Konferenz findet im Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin-Mitte statt.
    Für die LibreOffice-Konferenz 2013 wurde jetzt bereits die Suche nach einem Veranstaltungsort
    begonnen. Die Konferenz soll zwischen September und November 2013
    stattfinden, bevorzugt im Oktober. Bewerbungen können bis zum 15.
    Oktober 2012 eingereicht werden.


    Aus: Pro-Linux

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    Zypper Befehlsreferenz

    Für den Inhalt des Beitrages 44970 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: lush

  • Das LibreOffice-Projekt hat die Verfügbarkeit der Version 3.6.1 der
    freien Office-Suite angekündigt. In diesem planmäßigen Update werden
    einige Fehler der Version 3.6 behoben.


    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_kontextbasierte-abstaende-in-libreoffice-36.jpg]

    LibreOffice 3.6


    Einen Monat nach LibreOffice 3.6 hat The Document Foundation
    (TDF) eine verbesserte Version der freien Office-Suite für Linux, Mac
    OS X und Windows veröffentlicht. LibreOffice 3.6.1 behebt eine Reihe von
    Fehlern und verbessert darüber hinaus die Stabilität des Programms. Die
    vollständige Liste von Korrekturen kann man den Änderungslogs hier und hier entnehmen. Neue Funktionen wurden nicht hinzugefügt.Die
    TDF empfiehlt, den Einsatz in größeren Firmen in Zusammenarbeit mit
    einem Support-Partner zu planen, der die spezifischen Anforderungen
    beurteilen, die Migration unterstützen und maßgeschneiderte
    Unterstützung für auftretende Probleme anbieten kann. Durch den Erwerb
    von Support für LibreOffice bei einem TDF-Partner können, so die TDF,
    Organisationen indirekt einen finanziellen Beitrag zum Projekt und zur
    Weiterentwicklung der Software leisten, der es erlaubt, die Stabilität
    weiter zu verbessern und die Entwicklung zu beschleunigen.
    LibreOffice
    3.6.1 ist in etwa einhundert Sprachen verfügbar. Die aktualisierte
    Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org erhältlich.
    Die
    LibreOffice-Gemeinschaft verzeichnet nach eigenen Angaben eine
    steigende Zahl von Migrationen. Aktuell gibt es Neuigkeiten aus der
    Region Umbrien, der ersten italienischen Region, die seit dem Jahr 2007
    das ODF-Format unterstützt. Sie hat gerade ein Migrationsprojekt auf
    LibreOffice bekannt gegeben, das diesen Herbst für 5.000 Desktops in
    verschiedenen Einrichtungen starten wird. Von Seiten der
    Projektverantwortlichen wurde zudem ein Blog
    eingerichtet. Auch Câmara Municipal de Vieira do Minho (der Kreis
    Vieira do Minho) in Portugal hat jüngst seine Migration auf LibreOffice bekannt gegeben. Die TDF hat zudem ein neues »HardHacks«-Projekt angekündigt und will regelmäßig über dessen Erfolg und Fortschritt berichten.


    Aus: Pro-Linux

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    Zypper Befehlsreferenz

    Für den Inhalt des Beitrages 45257 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: lush

  • Das LibreOffice-Projekt hat die Verfügbarkeit der Version 3.6.2 der freien Office-Suite angekündigt. In diesem planmäßigen Update werden einige Fehler der Version 3.6 behoben.




    Zwei Monate nach LibreOffice 3.6 hat The Document Foundation (TDF) eine verbesserte Version der freien Office-Suite für Linux, Mac OS X und Windows veröffentlicht. LibreOffice 3.6.2 behebt eine Reihe von Fehlern und verbessert darüber hinaus die Stabilität des Programms. Die vollständige Liste von Korrekturen kann man den Änderungslogs hier und hier entnehmen. Neue Funktionen wurden nicht hinzugefügt.




    Die TDF empfiehlt, den Einsatz in größeren Firmen in Zusammenarbeit mit einem Support-Partner zu planen, der die spezifischen Anforderungen beurteilen, die Migration unterstützen und maßgeschneiderte Unterstützung für auftretende Probleme anbieten kann. Durch den Erwerb von Support für LibreOffice bei einem TDF-Partner können, so die TDF, Organisationen indirekt einen finanziellen Beitrag zum Projekt und zur Weiterentwicklung der Software leisten, der es erlaubt, die Stabilität weiter zu verbessern und die Entwicklung zu beschleunigen.




    LibreOffice 3.6.2 ist in etwa einhundert Sprachen verfügbar. Die aktualisierte Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org erhältlich.




    Die LibreOffice-Gemeinschaft verzeichnet nach eigenen Angaben eine steigende Zahl von Migrationen. Aktuell gibt es Neuigkeiten aus dem irischen Limerick, wo die Stadtverwaltung alle 450 Arbeitsplätze auf LibreOffice umgestellt hat.




    Die LibreOffice-Konferenz, die vom 17. bis 19. Oktober in Berlin stattfindet, nähert sich nun rasch. Die Registrierung ist noch bis zum 8. Oktober möglich. Die Konferenz findet im Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin-Mitte statt.




    Quelle: Pro-Linux

    Gruess Suse-Newbie

    Für den Inhalt des Beitrages 46887 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Suse-Newbie

  • Das LibreOffice-Projekt hat die Verfügbarkeit der Version 3.6.5 der freien Office-Suite angekündigt. In diesem letzten planmäßigen Update vor Version 4.0 werden nochmals einige Fehler behoben.


    Nur noch etwa eine Woche müssen die Anwender auf LibreOffice 4.0 warten. Für alle, die noch eine Weile bei LibreOffice 3.6 bleiben, hat The Document Foundation (TDF) eine verbesserte Version der freien Office-Suite für Linux, Mac OS X und Windows veröffentlicht. LibreOffice 3.6.5 behebt eine Reihe von Fehlern und verbessert darüber hinaus die Stabilität des Programms. Die vollständige Liste von Korrekturen kann man dem Änderungslog entnehmen. Neue Funktionen wurden nicht hinzugefügt.


    Die TDF empfiehlt, den Einsatz in größeren Firmen in Zusammenarbeit mit einem Support-Partner zu planen, der die spezifischen Anforderungen beurteilen, die Migration unterstützen und maßgeschneiderte Unterstützung für auftretende Probleme anbieten kann. Durch den Erwerb von Support für LibreOffice bei einem TDF-Partner können, so die TDF, Organisationen indirekt einen finanziellen Beitrag zum Projekt und zur Weiterentwicklung der Software leisten, der es erlaubt, die Stabilität weiter zu verbessern und die Entwicklung zu beschleunigen.


    LibreOffice 3.6.5 ist in etwa einhundert Sprachen verfügbar. Die aktualisierte Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org erhältlich.


    Das LibreOffice-Projekt wird auf der Konferenz FOSDEM am 2. und 3. Februar in Brüssel vertreten sein. Es stellt einen Stand, nutzt einen eigenen Entwicklerraum für Entwicklungsthemen, und Michael Meeks hält einen Vortrag über die Bereinigung und Refaktorisierung des LibreOffice-Codes. Außerdem ist LibreOffice auf der CeBIT in Hannover vom 5. bis 9. März am Stand von Univention vertreten.


    Quelle: Pro-Linux

    Gruess Suse-Newbie

    Für den Inhalt des Beitrages 51658 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Suse-Newbie

  • Die Document Foundation hat die freie Office-Suite LibreOffice in
    Version 4.0 freigegeben. Zahlreiche Verbesserungen, Erweiterungen und
    neue Funktionen zeichnen die neue Version aus.


    Ein halbes Jahr nach Version 3.6 bringt LibreOffice 4.0
    Zahlreiche Verbesserungen, Erweiterungen und auch neue Funktionen.
    LibreOffice 4.0 ist nach Angaben der Document Foundation die Version,
    von der die Gemeinschaft seit zwölf Jahren, seit dem Entstehen von
    OpenOffice.org, geträumt hat.Die Liste der Neuerungen in LibreOffice 4.0
    ist umfangreich. Die Textverarbeitung Writer kann Freihandanmerkungen,
    wie sie in DOCX- und RTF-Dokumenten, die auf Tablet-PCs bearbeitet
    wurden, enthalten sein können, importieren und richtig darstellen.
    Seitenvorlagen bieten die Möglichkeit, auf der ersten Seite eine andere
    oder gar keine Kopf- und/oder Fußzeile zu verwenden als auf allen
    folgenden Seiten. Dadurch kann bei typischen Anwendungen wie
    Fachartikeln, die ein Titelblatt besitzen, das keine Kopf- und Fußzeilen
    enthält, auf die Verwendung verschiedener Seitenvorlagen verzichtet
    werden. Es können weitere Zeichen als Worttrenner festgelegt werden. Das
    hat Auswirkungen auf die Zählung der Wörter in einem Dokument. Formeln
    in RTF-Dokumenten werden unterstützt.



    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_abweichende-kopf-und-fusszeilen-auf-ersten-seiten.jpg]
    The Document Foundation


    Abweichende Kopf- und Fußzeilen auf ersten Seiten



    Verbesserungen gab es bei der Darstellung von Kommentaren, die jetzt an
    Textpassagen verankert werden können. Die Passage, auf die sich ein
    Kommentar bezieht, wird dabei farblich in der Farbe des Kommentars
    hervorgehoben. Bisher war nur die Verankerung am Ende einer Passage
    möglich. Werden Feldbefehle angeklickt, so werden diese jetzt markiert.
    Der Importfilter unterstützt nun auch Zeichenobjekte in älteren
    RTF-Dokumenten, die mit Word 6.0 und früher erstellt worden sind.Die
    ehemalige Erweiterung LibreLogo wurde in den Quellcode von LibreOffice
    integriert. Mit dieser leichtgewichtigen Implementierung wird eine
    einfache Programmierschnittstelle zur Verfügung gestellt, welche die
    Vektorgrafik von LibreOffice für Grafikdesign und Bildung interessant
    macht. Die verwendete Befehlssprache ist vollständig eingedeutscht und
    beruht auf Turtle-Grafik. Das Modul bringt zudem zahlreiche interessante
    Vorlagen mit.



    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_zeichen-fuer-worttrennung.jpg]

    The Document Foundation


    Zeichen für Worttrennung



    Die Tabellenkalkulation Calc erhielt eine Sofortsuche für Autofilter.
    Dadurch ist es möglich, schnell nach per Tastatur eingegebenen Begriffen
    zu suchen. Ein neuer Dialog ermöglicht den schnellen Import von
    XML-Quellen. Diagramme können nun einzeln direkt als Bild im JPEG- und
    PNG-Dateiformat exportiert werden. Der Darstellung Bedingter
    Formatierungen bei Farbskalen und Datenbalken wurden Piktogramme wie
    beispielsweise aufsteigende/absteigende Pfeile hinzugefügt. Den
    Bedingten Formatierungen wurden neue Regeln für Datumsformate,
    höchstes/niedrigstes Element und Zeichenfolgen hinzugefügt. Bei den
    bedingten Formatierungen ist es jetzt möglich, mehrere Bedingungen zu
    kombinieren. Ein Gnumeric-Importfilter
    liegt in einer ersten Testversion bei. Es wurde ferner eine Option
    hinzugefügt, mit der die Handhabung leerer Zeichenfolgen in Formeln
    festgelegt werden kann. Auch der Datenpilot unterstützt nun im
    Aufklappmenü die Mehrfachauswahl von Einträgen.



    Fotostrecke: 23 Bilder




    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/g_darstellung-von-kommentaren-in-writer.jpg][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/g_turte-grafik-in-librelogo.jpg][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/g_ausgabe-einer-schachposition-mittels-einer-vorlage-fuer-librelogo.jpg][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/g_xml-quellen-import.jpg][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/g_einstellung-fuer-die-interpretation-leerer-zeichenfolgen-in-calc.jpg]



    Verbesserungen in Calc sind unter anderem das schnellere Öffnen von
    ODS-Dokumenten, das Beibehalten von zwischengespeicherten Werten, um das
    Öffnen zu beschleunigen, höhere Qualität beim Rendern von Diagrammen
    für Bildschirmansichten, zum Drucken und beim PDF-Export und
    Verbesserungen in Dialogen.Das Präsentationsprogramm Impress
    kann nun von Android-Smartphones aus über Bluetooth ferngesteuert
    werden. Die momentane Einstellung der Seitenleiste in Impress wird nun
    zwischengespeichert. Im Datenbankprogramm Base werden Formularwerte in
    AutoFiltern nicht mehr als Muster behandelt.
    Das Zeichenprogramm
    Draw bietet jetzt abgerundete Linienenden. Für die Seitenvorschau in
    Draw und Impress wurde Kantenglättung hinzugefügt, was zu einer
    verbesserten Darstellung führt. Grafik- und OLE-Objekte erhielten eine
    Option für Scherung. ODF-Dokumente erhielten die
    Mehrfachbild-Unterstützung z.B. aus Bitmap + SVG-Darstellung. Die
    Symbolleiste Kreise und Ellipsen, die bisher nur in Impress verfügbar
    war, ist jetzt auch in Draw aktivierbar.



    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_darstellung-von-kommentaren-in-writer.jpg]
    The Document Foundation


    Darstellung von Kommentaren in Writer



    Allgemein wurden in LibreOffice 4.0 die Import- und Exportfilter für MS
    Office stark verbessert. Insbesondere unterstützt LibreOffice 4.0 alle
    existierenden Visio-Dateiformate von Visio 1.0 bis MS Visio 2013. Ein
    Importfilter für MS Publisher wurde hinzugefügt. Die Unterstützung für
    ältere StarOffice-Filter (Versionen 1.x bis 5.x) wurde ebenso entfernt
    wie das Exportieren (aber nicht das Lesen) von MS Word und MS Excel bis
    Version 95.Die Unterstützung für obsolete Betriebssysteme wie
    Windows 2000 und ältere Mac OS X-Versionen wurde entfernt. Unter Linux
    wird ein neuer Mork-Treiber verwendet, um mit dem Adressbuch von
    Thunderbird zu verbinden. Das bedeutet, dass nun auch Debian- und
    Ubuntu-Benutzer auf ihr Thunderbird-Adressbuch zugreifen können. Für
    Medien und eingebettete Videos werden Vorschauen schneller erstellt.
    Eine Integration für Unity von Ubuntu kam hinzu.



    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_turte-grafik-in-librelogo.jpg]
    The Document Foundation


    Turte-Grafik in LibreLogo


    (Artikel zu lang, für vollen Artikel bitte auf den Link unten klicken)


    Aus: Pro-Linux

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    Zypper Befehlsreferenz

    Für den Inhalt des Beitrages 51990 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: lush

  • Zum siebten Mal seit der Freigabe von LibreOffice 3.6
    hat The Document Foundation (TDF) ein Update der freien Office-Suite
    für Linux, Mac OS X und Windows veröffentlicht. Nachdem inzwischen
    bereits die Nachfolgeversion 4.0
    erschienen ist, ist die parallel gepflegte Version 3.6 laut der
    Document Foundation für »konservativere Anwender« gedacht. LibreOffice
    3.6.7 soll jetzt aber das letzte Update für diese Reihe sein, so dass
    alle Anwender allmählich an einen Umstieg auf die Version 4.0 nachdenken
    sollten.Die neue Version behebt fast 50 Fehler und verbessert
    darüber hinaus die Stabilität der Suite. Die vollständige Liste von
    Korrekturen kann man den Änderungslogs der zwei
    Veröffentlichungskandidaten (RC1 und RC2) entnehmen. Neue Funktionen wurden nicht hinzugefügt.
    LibreOffice 3.6.7 ist in zahlreichen Sprachen verfügbar. Die aktualisierte Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org
    zu finden. Zahlreiche Erweiterungen und Vorlagen, die den
    Funktionsumfang der freien Office-Suite erweitern, werden zudem
    kostenfrei unter extensions.libreoffice.org angeboten.
    Während Anwendern ein Umstieg auf LibreOffice 4.0 empfohlen wird, ist auch ein Blick auf die fast fertige Version 4.1
    möglich, die schon Ende des Monats erscheinen soll. Sie wird in mehr
    als 1.000 Punkten gegenüber der Version 4.0 Verbesserungen und
    Korrekturen aufweisen. Außerdem laufen die Vorbereitungen zur LibreOffice-Konferenz 2013,
    die vom 25. bis 27. September in Mailand stattfinden wird. Bis zum 4.
    August können noch Vorschläge für Vorträge eingereicht werden.
    Aus: Pro-Linux

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    Zypper Befehlsreferenz

    Für den Inhalt des Beitrages 57947 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: lush

  • Die Document Foundation hat die Version 4.1 der freien Office-Suite
    LibreOffice mit zahlreichen Verbesserungen zur allgemeinen Benutzung
    freigegeben.


    LibreOffice 4.1 erscheint knapp ein halbes Jahr nach Version 4.0 mit zahlreichen, überwiegend kleineren Verbesserungen. Ähnlich wie beim just erschienenen Apache OpenOffice 4.0 lag einer der Schwerpunkte bei der Interoperabilität mit MS-Office-Formaten.Eine Übersicht über die Neuerungen in LibreOffice 4.1 bieten die Anmerkungen zur Veröffentlichung.
    Demnach gibt es in der Textverarbeitung Writer nun die Möglichkeit,
    eingebettete Bilder einfacher zu rotieren. Textrahmen können jetzt mit
    einem Farbverlauf als Hintergrund belegt werden. Schriftarten können in
    ein Dokument eingebettet werden. Die Kommentarleiste kann mit einem
    Button leichter eingeblendet werden. Verbesserungen gab es beim Import
    und Export in MS-Office und RTF-Formate, bei der Handhabung von
    Kommentaren in Fußleisten und den Kommentaren zu Textbereichen, die sich
    nun auf mehrere Absätze beziehen können.



    In der Tabellenkalkulation Calc können ebenfalls die Schriftarten in ein
    Dokument eingebettet werden. Als neuer Linientyp kann eine Linie aus
    einzelnen Schritten ausgewählt werden, als neuer Graph-Typ steht eine
    Graph aus einzelnen Punkten zur Verfügung. Die Anzahl der ausgewählten
    Zellen wird nun angezeigt und HTML-Dokumente mit mehr als 65535 Zellen
    können importiert werden. Auch die Formeln wurden erweitert.Auch
    im Präsentationsprogramm Impress können die Schriftarten in ein
    Dokument eingebettet werden. Mit dem neuen Fotoalbum lässt sich eine
    Diaschau aus einer Serie von Bildern leichter erstellen. Im
    Datenbankprogramm Base lässt sich jetzt die Zahl der Zeilen, die von
    einer Abfrage geliefert wird, begrenzen. Zu jeder Abfrage lassen sich
    Eigenschaften einstellen und der neue Eigenschaften-Dialog ist auch über
    die Werkzeugleiste aufrufbar.



    Diagramme können jetzt ins ODC-Format (ODF Chart Files) exportiert und
    von dort nach Calc importiert werden. Sie können außerdem als
    Vektorgrafik gespeichert werden. Durch die Portierung des Agenda- und
    des Web-Wizards nach Python wurde der Java-Code in LibreOffice weiter
    reduziert. Zahlreiche Verbesserungen gab es bei den Import- und
    Exportfiltern. Die Online-Hilfe zeigt jetzt Code-Beispiele mit farbiger
    Syntaxhervorhebung. Weitere Verbesserungen betreffen die Oberfläche, die
    Internationalisierung und auch viele Erweiterungen.Zahlreiche Verbesserungen und Korrekturen wurden von Apache OpenOffice
    importiert. Dazu gehört auch die neue Seitenleiste, die jedoch in
    LibreOffice noch als experimentell gilt. Im Zuge der Entwicklung wurden
    bereits bis zur Betaversion 1045 dokumentierte Fehler behoben, unter
    denen sich wahrscheinlich auch die neuen Funktionen verbergen. Dazu
    kommen weitere Korrekturen in den anschließenden Tests. Die Korrekturen
    umfassen auch nahezu 250 Fehler oder Unsauberkeiten, die von Coverity gefunden wurden.



    Eine Übersicht über die bisherige Entwicklung von LibreOffice hat die Document Foundation dieser Tage in ihrem Blog veröffentlicht ein neues Dokument aus Anlass der Freigabe von Version 4.1 erläutert aus Sicht der Entwickler, warum Anwender LibreOffice den Vorzug geben sollten.Die LibreOffice 4.1 steht als Quellcode sowie in über 110 Sprachen für Linux (32 und 64 Bit), Mac OS X und MS Windows zum Download bereit.





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    Zypper Befehlsreferenz

    Für den Inhalt des Beitrages 58077 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: lush

  • Die Änderung, die vermutlich ein bisschen wehtun kann, wird (mal wieder) nicht erwähnt. Das Paket »suse-menüs« gibt es nicht mehr, »mandriva-menüs« auch nicht. Tut man nichts, lässt sich LOo nicht starten, im K-Menü verschwinden auch sämtliche LOo-Einträge. Wie gewohnt, lässt sich ein vorhandenes LOo 404 auch nicht aktualisieren, Yast erkennt den Zusammenhang nicht. Um ein nutzbares Office zu erhalten, habe ich »freedesktop-menüs« installiert, was auch funktioniert hat. Dann ließ sich LOo 410 über die schon vorhandenen Desktopsymbole nach manueller Anpassung (beispielsweise »libreoffice4.1 --writer %U« statt »libreoffice4.0 --writer %U«) starten und nach dem zweiten Versuch waren auch die K-Menüeinträge wieder da, allerdings ohne Startcenter.


    Wie natürlich jemand die neue Version installieren soll, der sich an die oft wiederholte Aufforderung, ja keine lokalen Repositorys einzurichten, hält, kann ich auch nicht sagen. Bisher hat sich das Original-LOo jedesmal als besser erwiesen als die spezielle Suse-Version (die zudem meistens mehrere Versionen hinterher ist).


    Falk

    Für den Inhalt des Beitrages 58087 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2

  • Wie natürlich jemand die neue Version installieren soll, der sich an die oft wiederholte Aufforderung, ja keine lokalen Repositorys einzurichten, hält, kann ich auch nicht sagen.


    Ich mache das so:
    Pakete runterladen -
    Auspacken -
    Alle rpms in einen Ordner kopieren.
    Dann als root in diesem Ordner rpm -i *.rpm


    Ergebnis: LO 4.1 wird unter /opt installiert. Eine Programmverknüpfung auf den Desktop und fertig.


    So benutze ich LO 4.0.x und 4.1 nebeneinander.


    Gruss
    Michael

    Für den Inhalt des Beitrages 58088 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: muck

  • Damit umgehst Du ja doch das Dogma, dass der gehorsame Nutzer nur aus offiziellen Indernetzrepositorys installieren soll.
    Ich packe die Archive in einen nach der Version benannten Ordner im Ladeordner (hier »LOo 410«), der sich natürlich nicht in /home befindet, aus und nehme die drei Ordner als lokale Repositorys in Yast auf. Hat den wesentlichen Vorteil, dass ich nur die Pakete installieren kann, die ich auch brauche. Was soll ich mit den englischen Sprachversionen, den rätselhaften Erweiterungen und dem Witz des Jahres namens »LibreLogo«?
    Ich wüsste auch gerne, was sich der Erfinder mit diesem Fehlermeldungsproduktionspaket gedacht hat. Dürfte auf der ewigen Programmgurkenliste gleich nach dem konsequent funktionsunfähigen Samba kommen.


    Falk

    Für den Inhalt des Beitrages 58090 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2