Beiträge von lush

    In diesem Blogeintrag wird sehr schön beschrieben, wie man sein KDE 4.8 (sollte auch abwärts kompatibel sein) zu der von Ubuntu standardmäßig verwendeten Oberfläche Unity umformt.


    Da nicht jeder Unity hasst, dachte ich es wäre vllt. recht interessant.

    Auch wenn mir da einige Forennutzer nicht zustimmen werden,
    versuch es doch mal mit einer anderen Distribution (zum. auf dem Stick).


    Weil openSUSE 11.3 bekommt eben keine Aktualisierungen mehr.


    Mal ein paar Möglichkeiten:
    - LinuxMint (Einsteigerfreundlich, KDE oder GNOME)
    - Ubuntu (Einsteigerfreundlich, Unity)
    - PC Linux OS (Einsteigerfreundlich, KDE oder Xfce, Rolling Release)
    -
    Fedora (KDE oder GNOME)


    Eine längere Übersicht findest du auf Distrowatch.com

    Clement Lefebvre, Gründer und leitender Entwickler von Cinnamon, hat
    bekannt gegeben, dass der Gnome-Shell-Fork jetzt in der Version 1.3
    verfügbar ist. Cinnamon basiert auf Gnome 3, bietet aber das
    traditionelle Layout und Verhalten von Gnome 2.

    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_panel-komponenten-sind-in-cinnamon-13-frei-platzierbar.jpg]

    Clement Lefebvre
    Panel-Komponenten sind in Cinnamon 1.3 frei platzierbar


    In Cinnamon 1.3 ist
    jede Panel-Komponente ein eigenes Applet. Das bedeutet, dass einzelne
    Applets durch Alternativen ersetzt werden können und sich auch frei
    innerhalb der verfügbaren Panels platzieren lassen. Die
    Einstellungsdialoge des Gnome-Shell-Forks ähneln mehr den entsprechenden
    Dialogen in Gnome 2 und wurden um etliche neue Funktionalitäten und
    Tabs ergänzt. Damit werden Anwender in die Lage versetzt, neben den
    reinen Cinnamon-Einstellungen auch Schriften und das Aussehen von
    Fenstern, Desktop-Icons, Cursor, Themes etc. zu konfigurieren. Mit den
    Änderungen geht einher, dass Theme-Designer evtl. einige Punkte anpassen
    müssen, beispielsweise den Applet-Bereich im Cinnamon-Stylesheet
    (cinnamon.css).Auch innerhalb des Menüs wurde einiges
    verbessert. Anwender können jetzt selbst festlegen, nach welcher
    Zeitspanne Untermenüs aufklappen, wenn sich der Cursor über einem
    Menu-Icon befindet. Die Icon-Größe wird genauer angepasst und wenn sich
    in einem Menu viele Favoriten tummeln, wird die Menügröße beschränkt.
    Cinnamon wurde Ende des vergangenen Jahres von Linux-Mint-Gründer Lefebvre initiiert,
    nachdem das Linux-Mint-Team nicht mit der Gnome Shell einverstanden
    war. Cinnamon ist neben Linux Mint auch für Ubuntu 11.10, Fedora 16,
    OpenSUSE 12.1, Arch Linux und Gentoo verfügbar. Die aktuelle Version 1.3
    ist als Quelltext im Download-Bereich des Projekts erhältlich und sollte bald auch in den Cinnamon-Repositorien der genannten Distributionen bereitstehen.

    Falls doch GRUB2 genutzt wird, müsste das über die Datei

    Code
    /boot/grub/grub.cfg


    zu steuern sein.
    Allerdings habe ich keine Ahnung wie diese zu editieren ist.
    Wenn ich so im WWW schaue, wird wohl auch davon abgeraten diese Manuell zu editieren.

    openSUSE benutzt GRUB, nicht GRUB2.
    Du müsstest also die Datei

    Code
    /boot/grub/menu.lst


    editieren.


    Den entsprechenden Eintrag suchen, und hinter die Kernel "konfiguration" den entsprechenden Teil eintragen.

    Das VideoLan-Projekt hat seinen Mediaplayer VLC in der Version 2.0
    veröffentlicht. VLC 2.0 ist leistungsfähiger als die Vorgängerversion
    und kann mehr Formate wiedergeben.

    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_vlc-20.jpg]
    VLC 2.0



    Die Entwickler des Videolan-Projekts implementierten in VLC 2.0
    viele Verbesserungen. Es ist jetzt beispielsweise möglich, H.264-,
    MPEG-4/Xvid- und WebM-kodierte Filme in mehreren parallelen Threads zu
    dekodieren. Es werden H.264/AVC-Codecs mit 9 oder 10 Bit unterstützt.
    Weitere neue Codecs, mit denen VLC 2.0 umgehen kann, sind WMV Images
    (WMVP und WVP2), der Lagarith Lossless Video Codec und die 10-Bit-Codecs
    ProRes 422, DNxHD (VC-3) und JPEG-2000. Der Images Demuxer wurde
    überarbeitet und kann nun Bilder in den Formaten jpeg, png, targa, xcf,
    gif, tiff, bmp, pcx und lbm anzeigen.Der für die Videoausgabe
    verantwortliche Kern und zugehörige Module wurden neu geschrieben und
    erlauben es, Untertitel, Bilder oder das On Screen Display (OSD) in
    beliebigen Größen an frei wählbaren Positionen einzublenden. Neue Filter
    sorgen dafür, dass Bilder weniger flackern und rauschen. VLC 2.0
    unterstützt experimentell BluRay-Discs. In dieser Version sind jedoch
    noch die Menüs deaktiviert und es fehlen die AACS- and
    BD+-DRM-Bibliotheken. Der Mediaplayer kann Ordner mit VDR-Aufnahmen und
    HTTP-Live-Streamings abspielen. Die Oberflächen (unter anderem Qt,
    WebUI, OS X) wurden aufgefrischt und Geräte mit Windows 7, Android, iOS
    und OS/2 werden bzgl. Video- und Audioausgabe besser unterstützt. Neben
    den Neuerungen beseitigten die Entwickler etliche Fehler. Alle
    Änderungen können im Changelog nachgelesen werden.
    Mit
    der neuen Version erfolgte auch ein Wechsel der Lizenz der VLC-Engine
    von der GPLv2 auf die LGPLv2.1. VLC 2.0 kann von der Webseite des
    VideoLan-Projektes heruntergeladen
    werden. Für Mac OS X und Windows werden Binärpakete angeboten.
    Linux-Nutzer müssen den Quelltext selbst kompilieren oder warten, bis
    VLC 2.0 in den Paketrepositorien ihrer Distribution vorhanden ist.


    Aus: Pro-Linux

    Ich kenne mich mit VMWare nicht sonderlich gut aus,
    aber in VirtualBox ist es so, dass man eine Datei hat, die das komplette System darstellt.


    Wenn VMWarePlayer solch eine Datei auch anlegt, und davon gehe ich aus,
    kannst du beim einrichten einer VM einach einstellen, das bereits eine "Festplatte" vorhanden ist.
    Da wählst du dann diese Datei.


    So kannst du alles neu aufspielen, und musst vorher bloß die Datei sichern.

    Das openSUSE-Projekt hat bekannt gegeben, dass der erste Meilenstein der
    kommenden Version 12.2 heruntergeladen und getestet werden kann. Die
    aktuelle Vorschau enthält verglichen mit openSUSE 12.1 nur wenige große
    Neuerungen.






    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_opensuse-122-m1.jpg]
    openSUSE

    Der erste Meilenstein von openSUSE 12.2 basiert auf einem Kernel 3.2. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Desktopumgebung KDE 4.8,
    ein neues Artwork und ein auf Version 10 aktualisierter Webbrowser
    Firefox 10. Weiterhin sind LibreOffice 3.4.4, Gimp 2.6.12, mehrere
    Mediaplayer sowie Chat- und Microblogging-Anwendungen nach der
    Installation auf dem System vorhanden. openSUSE 12.2 nutzt standardmäßig
    das moderne Initsystem Systemd. Für den Fall, dass Rechner mit Systemd
    nicht problemlos booten, können Nutzer auf das herkömmliche Sysvinit
    zurückgreifen.Bis zur finalen Version, die für Mitte Juli
    geplant ist, wird das openSUSE-Team noch drei weitere Meilensteine, eine
    Beta und zwei Veröffentlichungskandidaten bereitstellen. openSUSE
    12.2m1 ist für 32- und 64-Bit-Architekturen verfügbar. Auf der openSUSE- Entwicklerseite werden neben der Installations-DVD auch Abbilder für Live-Medien mit KDE und Gnome angeboten.


    Aus: Pro-Linux