Beiträge von lush

    Linux benutzt Pakete, und nicht nur Ausführbare Dateien (vgl. Windows).
    Nun gibt allerdings von Linux zu Linux unterschiedliche "Paketarten".


    So nutzen Debian-basierte Linux-Distributionen Debian-Pakete (.deb).


    Ein weiteres großes "Gebiet" an Paketen, stellen die RPM-Pakete dar.
    openSUSE verwendet RPM-Pakete.
    Wenn du also via YaST Software installierst, lädt YaST das entsprechende RPM herunter.
    In dem RPM-Paket selbst ist die ausführbare Datei und weitere Dateien, die das Paket spezifizieren.
    So zum Beispiel ob es eine Spiel oder Multimedia-Software ist.


    Falls du also wirklich mal im Netz nach Software suchst, und diese durch deinen eingebundenen Repositorys nicht zur Verfügung hast, solltest du dir entweder das passende RPM dazu herunterladen, oder den Quellcode (falls vorhanden) und diesen von Hand kompilieren.


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    Zusammengefasst:
    JA ! Mit den RPM-Paketen kannst du sehr viel anfangen. ;)

    Die Document Foundation hat die freie Office-Suite LibreOffice in Version 3.5 veröffentlicht.






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    libreoffice.org


    Bessere Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen in LibreOffice Writer



    Wie die Document Foundation
    bekannt gab, haben in den letzten 18 Monaten durchschnittlich 80
    Entwickler pro Monat an über 30.000 Codebeiträgen gearbeitet, die in die
    aktuelle Version
    der Office-Suite eingeflossen sind. »Diese Version zeigt eindrucksvoll
    die zahlreichen Errungenschaften und Verbesserungen, welche die Document
    Foundation seit Gründung des Projekts im September 2010 durch ihr neues
    Entwicklungsmodell bereits erreicht hat«, so das Projekt. LibreOffice
    ist entstanden durch die Zusammenarbeit zwischen Vollzeitentwicklern -
    einer großen Gruppe bisheriger OOo-Entwickler - und ehrenamtlichen
    Programmierern, koordiniert vom Engineering Steering Committee.


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    libreoffice.org


    Überarbeiteter Dialog für die Grammatikprüfung



    Die aktuelle Version 3.5 der Suite erfuhr gegenüber der letzten Version
    zahlreiche Änderungen und verfügt über eine Fülle von neuen Funktionen.
    So wurde die Grammatikprüfung in der aktuellen Version überarbeitet.
    Unter anderem zeigt der Dialog nun Fehler besser an. Zudem wird im
    Dialog ein Hinweis angezeigt, worin die grammatikalische Unstimmigkeit
    besteht. Die Textsatzfunktionen des Writer wurden weiter ausgebaut, so
    dass sich die Applikation nun besser zum Layouten von Dokumenten eignen
    soll. Das Zählen von Zeichen und Wörtern im Text erfolgt direkt beim
    Bearbeiten. Konkret bedeutet das unter anderem, dass der Dialog zur
    Zählung während der Bearbeitung offen bleiben kann und die Anzeige sich
    während des Schreibens fortlaufend aktualisiert. Eine weitere Neuerung
    stellt die Vereinfachung des Einfügevorgangs von Kopf- und Fußzeilen
    sowie von Seitenumbrüchen dar. Zudem kommt der Filter für DOCX-Dokumente
    nun auch mit Kommentaren beim Im- und Export klar. Zu den weiteren
    verbesserten Funktionen im Writer gehören zudem automatisch generierte
    Inhaltsverzeichnisse samt Links zu den entsprechenden Seiten und
    Anpassungen am Druckdialog.


    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_neue-mehrzeilige-eingabezeile.jpg]

    libreoffice.org


    Neue, mehrzeilige Eingabezeile.



    Die Grafikanwendungen Impress und Draw verfügen über einen verbesserten
    Import für Custom Shapes und Smart Art aus PPT/PPTX-Dokumenten. Zudem
    erlauben die Anwendungen das Einbinden von Farbpaletten in
    Präsentationsdateien und kommen auch mit Microsoft Visio-Dateien klar.
    Neu sind ebenfalls ein Anzeigeumschalter für die Presenter-Konsole und
    diverse Zeichenstile für die Diagrammfunktion. Der Standard-Start von
    Impress erfolgt jetzt ohne Assistenten. Dieser kann allerdings wie
    gehabt über das Menü gestartet werden. Ferner verfügen die Applikationen
    über bessere Filter für SmartArt. Laut Aussage der Entwickler wurde die
    Anzahl der Fehler beim Import von PPTX-Dokumenten mit SmartArt
    signifikant verringert.Die Calc-Anwendung unterstützt ab der
    Version 3.5 bis zu bis zu 32.000 Tabellenblätter und verfügt über ein
    neues, mehrzeiliges Eingabefeld. Ferner wurden der Applikation neue
    Calc-Funktionen spendiert, die in der ODF OpenFormula-Spezifikation
    abgebildet sind. Wie die Entwickler zudem schreiben, wurde die
    Geschwindigkeit beim Importieren von Fremdformaten weiter verbessert.
    Der AutoFilter weist mehrere Auswahloptionen und die Anzahl von
    Bedingungen für die bedingte Formatierung wurde drastisch erhöht. Das
    Einfügen eines einzigen Zellbereichs in mehrere Zielbereiche ist jetzt
    ebenfalls möglich. Ferner wurden alle Dialoge zu Bereichsnamen
    überarbeitet, um die Arbeit mit den lokalen Bereichsnamen besser und
    leichter zu gestalten. Zudem werden ab sofort die Einstellungen im
    Dialog DBF-Import/Export gespeichert.



    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_automatische-benachrichtigung-bei-aktualisierungen.jpg]

    libreoffice.org


    Automatische Benachrichtigung bei Aktualisierungen



    Die Base-Komponente beinhaltet in der aktuellen Version einen neuen
    PostgreSQL-Treiber. Wie die Entwickler allerdings schreiben, befindet
    sich dieser immer noch im Beta-Stadium. Laut Aussage des Teams sollen
    die grundlegenden Funktionen aber gewährleistet sein.LibreOffice
    unterstützt in der aktuellen Version mit AES-256 ein weiteres Verfahren
    für die Verschlüsselung passwortgeschützter Dateien in den Formaten ODF
    1.2 und ODF 1.2 Erweitert, das ab sofort standardmäßig verwendet wird.
    Die bisherige Blowfish-Verschlüsselung in ODF 1.2-Dateien gilt deshalb
    als veraltet. Zu beachten ist deshalb, dass LibreOffice-Versionen bis
    3.4.4 die AES-Verschlüsselung nicht unterstützen. Wer also auf
    Kompatibilität Wert legt, sollte weiterhin das alte Verfahren nutzen.
    Zudem stellt die aktuelle Version der Anwendung die erste
    Veröffentlichung dar, die standardmäßig über ein aktiviertes,
    automatisches Online-Update verfügt. Der Benutzer wird direkt im
    Programm über das Vorliegen einer neuen Version informiert.
    Die Document Foundation lädt alle Anwender ein, die neue Version 3.5 herunterzuladen, zu installieren und mögliche Fehler zu melden. Konservative Nutzer sollen dagegen – gemäß früheren Aussagen
    - weiterhin auf die Version 3.4 aufsetzen. Firmenanwendern rät die
    Organisation dagegen, LibreOffice mit Unterstützung professioneller
    Dienstleister einzusetzen, die Migration, Schulungen und Support
    anbieten. Eine Liste mit zertifizierten Anbietern soll bereits in Kürze
    auf der Seite des Projektes einsehbar sein.


    Aus: Pro-Linux

    Du verstehst immer noch nicht.
    Du musst dir das Programm nicht explizit herunterladen.
    Du musst es nur suchen, wenn das Programm gefunden wird, und du es zum installieren auswählst,
    wird es von YaST (also der Paketverwaltung) für dich heruntergeladen und installiert.


    Das installieren von Software auf openSUSE/Linux ist viel einfacher als unter Windows.
    DU musst nicht selbst schauen welche Architektur (32 o. 64 Bit) du benötigst, du musst dich nicht durch ein Setup arbeiten.
    Du musst bloß suchen und auf installieren klicken.


    Hier hast du mal einen einfachen Artikel zur Installation von VLC unter openSUSE.

    Du solltest dir abgewöhnen Software zu installieren wie unter Windows.
    Bei Windows suchst du nach einem bestimmten Programm, und lädst dir dann (meist) das entsprechende Setup herunter.


    Bei Linux hast du eine Paketverwaltung, in der du zu Beispiel das Programm

    Code
    firefox


    suchst, auf installieren klickst und dann dein Passwort eingibst.
    Fertig.


    Die Paketverwaltung regelt selbstständig das installieren mit den diversen Abhängigkeiten.
    Schau dir am besten mal diesen Thread an, hier siehst du was man alles nach der Installation von openSUSE machen sollte.


    Und du verwendest immer noch openSUSE 12.1 und nicht 12.1. :P


    Wie dir bereits Tux geschrieben hat, hat openSUSE bereits Kopete vorinstalliert, mit welchem du auch ICQ-Accounts einrichten kannst.