Ich würde dir übrigens empfehlen dir openSUSE 12.1 aufzuspielen, denn 11.3 erhält keine Aktualisierungen mehr.
Beiträge von lush
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Linux benutzt Pakete, und nicht nur Ausführbare Dateien (vgl. Windows).
Nun gibt allerdings von Linux zu Linux unterschiedliche "Paketarten".So nutzen Debian-basierte Linux-Distributionen Debian-Pakete (.deb).
Ein weiteres großes "Gebiet" an Paketen, stellen die RPM-Pakete dar.
openSUSE verwendet RPM-Pakete.
Wenn du also via YaST Software installierst, lädt YaST das entsprechende RPM herunter.
In dem RPM-Paket selbst ist die ausführbare Datei und weitere Dateien, die das Paket spezifizieren.
So zum Beispiel ob es eine Spiel oder Multimedia-Software ist.Falls du also wirklich mal im Netz nach Software suchst, und diese durch deinen eingebundenen Repositorys nicht zur Verfügung hast, solltest du dir entweder das passende RPM dazu herunterladen, oder den Quellcode (falls vorhanden) und diesen von Hand kompilieren.
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Zusammengefasst:
JA ! Mit den RPM-Paketen kannst du sehr viel anfangen.
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Ich dachte nur weil du dich in deinem Profil als Anfänger gekennzeichnet hast,
es gibt viele Anfänger die noch nie was von einem Terminal gehört haben
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Die Document Foundation hat die freie Office-Suite LibreOffice in Version 3.5 veröffentlicht.
libreoffice.org
Bessere Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen in LibreOffice Writer
Wie die Document Foundation
bekannt gab, haben in den letzten 18 Monaten durchschnittlich 80
Entwickler pro Monat an über 30.000 Codebeiträgen gearbeitet, die in die
aktuelle Version
der Office-Suite eingeflossen sind. »Diese Version zeigt eindrucksvoll
die zahlreichen Errungenschaften und Verbesserungen, welche die Document
Foundation seit Gründung des Projekts im September 2010 durch ihr neues
Entwicklungsmodell bereits erreicht hat«, so das Projekt. LibreOffice
ist entstanden durch die Zusammenarbeit zwischen Vollzeitentwicklern -
einer großen Gruppe bisheriger OOo-Entwickler - und ehrenamtlichen
Programmierern, koordiniert vom Engineering Steering Committee.[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_ueberarbeiteter-dialog-fuer-die-grammatikpruefung.jpg]
libreoffice.orgÜberarbeiteter Dialog für die Grammatikprüfung
Die aktuelle Version 3.5 der Suite erfuhr gegenüber der letzten Version
zahlreiche Änderungen und verfügt über eine Fülle von neuen Funktionen.
So wurde die Grammatikprüfung in der aktuellen Version überarbeitet.
Unter anderem zeigt der Dialog nun Fehler besser an. Zudem wird im
Dialog ein Hinweis angezeigt, worin die grammatikalische Unstimmigkeit
besteht. Die Textsatzfunktionen des Writer wurden weiter ausgebaut, so
dass sich die Applikation nun besser zum Layouten von Dokumenten eignen
soll. Das Zählen von Zeichen und Wörtern im Text erfolgt direkt beim
Bearbeiten. Konkret bedeutet das unter anderem, dass der Dialog zur
Zählung während der Bearbeitung offen bleiben kann und die Anzeige sich
während des Schreibens fortlaufend aktualisiert. Eine weitere Neuerung
stellt die Vereinfachung des Einfügevorgangs von Kopf- und Fußzeilen
sowie von Seitenumbrüchen dar. Zudem kommt der Filter für DOCX-Dokumente
nun auch mit Kommentaren beim Im- und Export klar. Zu den weiteren
verbesserten Funktionen im Writer gehören zudem automatisch generierte
Inhaltsverzeichnisse samt Links zu den entsprechenden Seiten und
Anpassungen am Druckdialog.[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_neue-mehrzeilige-eingabezeile.jpg]
libreoffice.orgNeue, mehrzeilige Eingabezeile.
Die Grafikanwendungen Impress und Draw verfügen über einen verbesserten
Import für Custom Shapes und Smart Art aus PPT/PPTX-Dokumenten. Zudem
erlauben die Anwendungen das Einbinden von Farbpaletten in
Präsentationsdateien und kommen auch mit Microsoft Visio-Dateien klar.
Neu sind ebenfalls ein Anzeigeumschalter für die Presenter-Konsole und
diverse Zeichenstile für die Diagrammfunktion. Der Standard-Start von
Impress erfolgt jetzt ohne Assistenten. Dieser kann allerdings wie
gehabt über das Menü gestartet werden. Ferner verfügen die Applikationen
über bessere Filter für SmartArt. Laut Aussage der Entwickler wurde die
Anzahl der Fehler beim Import von PPTX-Dokumenten mit SmartArt
signifikant verringert.Die Calc-Anwendung unterstützt ab der
Version 3.5 bis zu bis zu 32.000 Tabellenblätter und verfügt über ein
neues, mehrzeiliges Eingabefeld. Ferner wurden der Applikation neue
Calc-Funktionen spendiert, die in der ODF OpenFormula-Spezifikation
abgebildet sind. Wie die Entwickler zudem schreiben, wurde die
Geschwindigkeit beim Importieren von Fremdformaten weiter verbessert.
Der AutoFilter weist mehrere Auswahloptionen und die Anzahl von
Bedingungen für die bedingte Formatierung wurde drastisch erhöht. Das
Einfügen eines einzigen Zellbereichs in mehrere Zielbereiche ist jetzt
ebenfalls möglich. Ferner wurden alle Dialoge zu Bereichsnamen
überarbeitet, um die Arbeit mit den lokalen Bereichsnamen besser und
leichter zu gestalten. Zudem werden ab sofort die Einstellungen im
Dialog DBF-Import/Export gespeichert.[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_automatische-benachrichtigung-bei-aktualisierungen.jpg]
libreoffice.orgAutomatische Benachrichtigung bei Aktualisierungen
Die Base-Komponente beinhaltet in der aktuellen Version einen neuen
PostgreSQL-Treiber. Wie die Entwickler allerdings schreiben, befindet
sich dieser immer noch im Beta-Stadium. Laut Aussage des Teams sollen
die grundlegenden Funktionen aber gewährleistet sein.LibreOffice
unterstützt in der aktuellen Version mit AES-256 ein weiteres Verfahren
für die Verschlüsselung passwortgeschützter Dateien in den Formaten ODF
1.2 und ODF 1.2 Erweitert, das ab sofort standardmäßig verwendet wird.
Die bisherige Blowfish-Verschlüsselung in ODF 1.2-Dateien gilt deshalb
als veraltet. Zu beachten ist deshalb, dass LibreOffice-Versionen bis
3.4.4 die AES-Verschlüsselung nicht unterstützen. Wer also auf
Kompatibilität Wert legt, sollte weiterhin das alte Verfahren nutzen.
Zudem stellt die aktuelle Version der Anwendung die erste
Veröffentlichung dar, die standardmäßig über ein aktiviertes,
automatisches Online-Update verfügt. Der Benutzer wird direkt im
Programm über das Vorliegen einer neuen Version informiert.
Die Document Foundation lädt alle Anwender ein, die neue Version 3.5 herunterzuladen, zu installieren und mögliche Fehler zu melden. Konservative Nutzer sollen dagegen – gemäß früheren Aussagen
- weiterhin auf die Version 3.4 aufsetzen. Firmenanwendern rät die
Organisation dagegen, LibreOffice mit Unterstützung professioneller
Dienstleister einzusetzen, die Migration, Schulungen und Support
anbieten. Eine Liste mit zertifizierten Anbietern soll bereits in Kürze
auf der Seite des Projektes einsehbar sein. -
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Du verstehst immer noch nicht.
Du musst dir das Programm nicht explizit herunterladen.
Du musst es nur suchen, wenn das Programm gefunden wird, und du es zum installieren auswählst,
wird es von YaST (also der Paketverwaltung) für dich heruntergeladen und installiert.Das installieren von Software auf openSUSE/Linux ist viel einfacher als unter Windows.
DU musst nicht selbst schauen welche Architektur (32 o. 64 Bit) du benötigst, du musst dich nicht durch ein Setup arbeiten.
Du musst bloß suchen und auf installieren klicken.Hier hast du mal einen einfachen Artikel zur Installation von VLC unter openSUSE.
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Du solltest dir abgewöhnen Software zu installieren wie unter Windows.
Bei Windows suchst du nach einem bestimmten Programm, und lädst dir dann (meist) das entsprechende Setup herunter.Bei Linux hast du eine Paketverwaltung, in der du zu Beispiel das Programm
suchst, auf installieren klickst und dann dein Passwort eingibst.
Fertig.Die Paketverwaltung regelt selbstständig das installieren mit den diversen Abhängigkeiten.
Schau dir am besten mal diesen Thread an, hier siehst du was man alles nach der Installation von openSUSE machen sollte.Und du verwendest immer noch openSUSE 12.1 und nicht 12.1.

Wie dir bereits Tux geschrieben hat, hat openSUSE bereits Kopete vorinstalliert, mit welchem du auch ICQ-Accounts einrichten kannst.
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Ich verwende dafür Avast Home Linux., hat schon mal was auf meiner Windows Partition gefunden

Das sollte die Frage beantworten, nicht ?