Beiträge von lush

    Ab sofort steht die aktuelle fünfte Auflage von »Linux - Das umfassende
    Handbuch« als HTML-Version zur Online-Lektüre und zum Download auf der
    Webseite von Galileo Computing zur Verfügung.






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    Galileo Computing


    »Linux - Das umfassende Handbuch«



    Wie der Verlag »Galileo Computing« bekannt gab, ist die neu erschienene fünfte Auflage von »Linux - Das umfassende Handbuch« von Johannes Plötner und Steffen Wendzel jetzt als OpenBook kostenlos erhältlich.»Alles
    Wissenswerte über Linux« zu vermitteln ist das erklärte Ziel dieses
    Werkes, das es mittlerweile auf 1282 Seiten bringt und vom verlag als
    »Standardwerk« beworben wird. Nach der Vermittlung der Grundlagen widmet
    sich das Buch diversen Themen wie der Administration des Systems, der
    Shell, der Netzwerkkonfiguration, Sicherheitsthemen und vielem mehr.
    Neben Linux beschäftigt sich das Buch ebenfalls mit BSD und der
    Geschichte des Systems. Als Zielgruppe peilt der Verlag Nutzer aller
    gängigen Linux-Distributionen, vom Einsteiger bis zum Profi, an.
    Die
    neue 5. Auflage von »Linux - Das umfassende Handbuch« wurde von den
    Autoren aktualisiert und erweitert und kann ab sofort von der Seite von
    Galileo Computing bezogen werden. Der Download als ZIP-Datei beträgt
    rund 21 MB. Im Buchhandel ist die gedruckte Ausgabe
    für 49,90 Euro (ISBN 978-3-8362-1822-1) erhältlich und bringt zwei DVDs
    mit diversen Linux-Distributionen und OpenBSD sowie diverse OpenBooks
    mit.


    Aus: Pro-Linux

    Zunächst:
    Es ist natürlich nicht unmöglich eine Art Malware für Linux zu programmieren.


    Allerdings sind GNU/Linux basierte Distributionen meist von Haus aus besser geschützt, als Windows. Des weiteren hat man unter Linux im Optimalfall einen Root-Account und einen Nutzer mit dem man wirklich arbeitet, das sorgt auch für einiges an Sicherheit, da Malware selbst wenn sie einen Linux-PC infizieren würde um einiges weniger Zugriffsrechte hat.
    Wenn man also wie bei Windows üblich ständig mit Administratorrechten arbeitet, birgt das ein deutlich höheres Sicherheitsrisiko, als mit "normalem" User.


    Zudem muss man den Aspekt betrachten, dass Linux-Distributionen schäzungsweise mit 1,5 - 2 % am Markt beteiligt sind, und dass jede Distribution unterschiedliche Merkmale und Eigenheiten hat. Dass heißt nur weil eine Art Malware auf einem Ubuntu-PC läuft, läuft sie noch lange nicht auf einem openSUSE-PC.


    Bestimmt werden Viren auch nicht (ausschließlich) mit Plattform unabhängigen Programmiersprachen wie JAVA geschrieben.
    Also läuft ein VIrus der auf Windows ausgelegt ist unter Linux schon mal nicht.


    Der Programmierer würde sich also (unnötig) viel Aufwand für geringen "Verdienst" machen.


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    Meiner Meinung nach ist ein Virenscanner unter Linux unnötig,
    und zudem kenne ich auch keinen.


    So gut wie jede Distribution hat ja eine Firewall, die sollte genug Sicherheit bringen.

    Ich weiß zwar nicht ob es daran liegt, aber warum machst du den Eintrag so kompliziert ?


    Mit

    Code
    sudo blkid


    suchst du zum Beispiel die UUID der Platte.


    Dann erstellst du viel simpler den Mountpoint:

    Code
    UUID=xxxx /media/Daten reiserfs defaults 0 0


    Wenn nötig kannst du die defauls option ja manuell ersetzen.

    Wenn das Problem nun gelöst ist,
    dann markiere den Thread bitte als

    Code
    [Gelöst]


    beziehungsweise als

    Code
    [Erledigt]


    //Edit:
    Dein Link funktioniert übrigens nicht, wäre nett wenn du den richtigen Link einfügst, dass andere mit demselben Problem gleich die Lösung finden...