Beiträge von lush

    Du kannst zwar generell von openSUSE 11.3 auf 12.1 upgraden,
    indem du die entsprechenden Repos änderst,
    beim Upgraden solltest du aber wie ich hier lese, Packman deaktivieren.


    Empfehlen würde ich dir eine Neuinstallation.


    Durch ein Upgrade würden die anderen OS unberührt bleiben.
    Bei einer neuinstallation müsstest du eben die Partitionen von openSUSE 11.3 überschreiben.
    Evtl. wählt das yaST bei der Installation automatisch aus, wenn nicht musst du es manuell festlegen.

    Die Februarausgabe von »freiesMagazin« ist mit Nachrichten und Artikeln über freie Software erschienen.


    48 Seiten im Querformat mit Artikeln, News, Leserbriefen und mehr.


    Themen:

    • openSUSE 12.1
    • Dezember und Januar im Kernelrückblick
    • Python ­ Teil 11: Zwitschern in Schwarz-Weiß
    • PHP-Programmierung ­ Teil 5: Cascading Style Sheets
    • UML-Programme im Test
    • Selenium
    • Debian-Installation auf dem QNAP TS-509 Pro
    • Rezension: Android-Apps entwickeln
    • Rezension: Spielend C++ lernen

    Das Magazin kann in verschiedenen Formaten vom Server des Projektes heruntergeladen werden.


    Aus: Pro-Linux

    GParted ist nur bedingt eine Lösung:


    Angenommen du installierst dir GParted auf openSUSE, dann kannst du nur die eine Partition (Sofern unbenutzt) löschen.
    Da die andere Partition gemountet ist (ist wenn ich das richtig verstehe die openSUSE Partition),
    kannst du der das nicht hinzufügen.


    Ich würde dir PartedMagic empfehlen, das ist eine Live-Rettungs-CD.
    Auf der CD ist GParted bereits installiert, dann müsstest du das alles in Ruhe partitionieren können ;)

    Kommt auf den Kernel an, den du im 32-Bit System verwenden willst.
    (Zumindest unter Ubuntu gibt es einen generic-pae Kernel, der mehr als 4 Gb RAM unterstützt)


    Ich würde dir jedoch eine 64-Bit Installation empfehlen.