Beiträge von lush

    Die aktuelle Ausgabe des freienMagazins vom August beinhaltet 38 Seiten im Querformat mit Artikeln, News, Leserbriefen und mehr.


    Themen:

    • Der Juli im Kernelrückblick
    • Firefox OS
    • Linux-Dateisysteme im Vergleich
    • XBMC
    • Firefox Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen - Teil VI
    • Costume Quest – Halloween im Sommer
    • Rezension: Think Like a Programmer
    • Rezension: Introducing Erlang
    • Rezension: Die elektronische Welt mit Raspberry Pi entdecken

    Auch diese Ausgabe kann in diversen Formaten vom Server des Projektes heruntergeladen werden.

    Was hat denn nicht geklappt?
    Mit so einer schwammigen Aussage kann niemand etwas anfangen :P


    Wenn du uns mitteilst, warum es mit dem Thread im Forum nicht geklappt hat, können wir den evtl. überarbeiten, dass er verständlicher wird.


    Bei den 1-Klickern hast du eben das Problem, dass du nicht direkt siehst was er da macht, woraus er was installiert etc.
    Da kann es eben schnell passieren, dass man ein Repository einbindet, dass eigentlich mehr als Spielwiese eine Packagers dient als dass es zum stabilen Einsatz gedacht ist.
    Wenn dann auch noch die Prioritäten der Repositories nicht ordentlich durchdacht sind, kann das eben schnell zu Problemen führen.
    Wenn man das manuell macht sieht man sofort, dass es ein home-Repo ist und kann da evtl. leichter drauf reagieren.


    Du hattest Packman bereits drin.
    Das Problem war nur, dass die Priorität nicht angepasst wurde. Nach der Anpassung hast du mit dem zypper dup einige Pakete auf Packman umgestellt.
    Und die Codecs solltest du auch so schon durch die Anwesenheit von Packman installieren gekonnt haben.
    (geniales Deutsch..)

    Dein alter Thread ist gerade einmal von 2.August.
    Heute ist der 4. August.


    Du kannst hier keinen Support verlangen.
    Wenn man sich hier ins Forum einloggt, werden einem alle ungelesenen Beiträge angezeigt, da wird es dir auch wenig bringen alle 2 Tage wieder denselben Thread zu starten.


    Wenn hier jemand der Meinung wäre, dass er eine Idee hätte, dein Problem zu lösen, dann hätte dieser User das bestimmt auch getan.


    Außerdem würde es - wenn überhaupt von Nöten - ausreichen einen weiteren Beitrag in deinen bestehenden Thread zu schreiben, dadurch würde er auch wieder bei jedem als ungelesen markiert werden.
    Und wenn du das schon machst, dann bitte nicht nach zwei Tagen.

    Damit ist der Thread wieder geschlossen.


    Falls jemand Ideen hat bitte in den anderen - bereits erstellten - Thread schreiben.

    Das mnt ist einfach nur das Verzeichnis unter dem du dann schließlich die Windows-Platte finden willst.
    ntfs-3g ist ein Treiber um auf NTFS-Dateisystemen zu schreiben.
    Und das 0 0 ist auch relativ leicht zu erklären:
    Das erste 0 ist für ein Backup-Tool (dump).
    Mit einer 0 ist eine automatische Sicherung deaktiviert, mit einer 1 würdest du sie aktivieren.


    Die zweite Zahl ist für fsck.
    Damit kannst du festlegen ob fsck (filesystem check) das Dateisystem der Partition überprüfen soll oder nicht. Mögliche Einträge hierfür sind 0,1,2.
    Die Erklärungen für 0,1,2 findest du hier:

    • fstab (arch-wiki-eng)
    • fstab (ubuntuusers)
    • viele weitere Websiten...

    Ob du 0 0 nimmst oder nicht, ist deine Sache :P

    Spontan würde ich sagen, dass du /home einfach in der root-Partition haben willst und dann eben auf die entsprechenden Verzeichnisse symbolische Links setzt.


    Dann kannste überall drauf zugreifen.
    Du musst dann nur deine normal Datenpartition beim Start von Linux mounten lassen.
    Dazu reicht ein kleiner Eintraf in /etc/fstab.
    Alternativ kannst du das glaube ich auch schon bei der openSUSE-Installation machen.
    Du müsstest dann der Datenpartition nur einen entsprechenden Mountpunkt zuordnen.
    Ich bin mir allerdings nicht 100%ig sicher, ob man während der openSUSE-Installation neue Mounpunkte erstellen kann (wie /mnt/datenbunker).
    Wenn du die Option nicht findest kannst du dich einfach hier nochmal melden und wegen /etc/fstab fragen.
    (oder einfach selbst suchen :P)

    Zitat

    mal gucken, ob eure antworten reichen... bekomme das linux SuSe 10 erst
    anfang nächster Owche von nem ebay mitglied! bis dahin, dann melde ich
    mich nochmal! :smilie_pc_011:

    Nach wie vor: Nimm openSUSE, nicht SuSE 10!
    SuSE 10 ist einfach nur eine uralte Version von openSUSE...
    Irgendwann kam der Namenswechsel und die SuSE-Versionen gibt es nicht mehr.
    Das wurde dir hier jetzt bereits mehrfach erlkärt.


    Mit SuSE 10 wird dir hier niemand helfen können und wahrscheinlich auch nicht helfen wollen.
    Also: opensuse.org
    Da kannst du dir Version 12.3 herunterladen, dass ist die aktuelle Version.

    Zitat

    PS: für mich ist linux das typische hacker system, seh ich das richtig? :rolleyes:

    Kommt darauf an, was du damit meinst.
    Wenn du an Hacken denkst, denken richtige Hacker wohl an Cracken.
    Hacken ist nichts schlimmes. Ein Hacker hat eigentlich nur Spaß daran sich mit Details von Technikzeug auseinanderzusetzen. Seeehr grob gesagt.
    Ein Hacker muss auch nicht programmieren.


    Wenn jemand in irgendwelche Systeme eindringt oder sonstigen Unfug mit seinem Wissen treibt, nennt man ihn eigentlich Cracker. Das sehen Fernsehsendungen, Zeitschriften und sonst was nur leider anders.


    Faustregel:
    Hacker bauen auf, Cracker zerstören.
    Hacker haben die Grundzüge des Internets "gebaut". Hacker machen Betriebssysteme, während Cracker Sicherheitslücken suchen um in das System auszunutzen.
    (Das soll nicht heißen, dass Hacker nicht auch nach Sicherheitslücken suchen können)

    Und Cracker sind meist postpubertäre, verzweifelte Mensc

    *Gestrichen, wäre zu ausfallend geworden*


    //Edit:
    Hier noch was zum Lesen :D

    Also Ich habe damit bisher auch keine Probleme gehabt, das was mich an dem YAST softwaremanager stört, ist das der von Ubuntu viel Ausfürlicher ist. Bei Yast gibt es nur Text!, wohingegen der von Ubuntu z.B. auch Screenshots, wie das Programm aussehen sollte anzeigt. OK. bei einfachen Sachen ist das nicht schlimm, wenn man aber z.B. Spiele installieren will (natürlich Freeware), wäre es schön auch man zu sehen wie diese Aussehen sollten.

    Es wäre ja auch unmöglich einen Screenshot des Spieles im Internet zu finden :P


    Bitte erstelle zu deinen Problemen einzelne Threads.
    Wenn hier 5 Leute zu 10 verschiedenen Themen gleichzeitig posten, wirst du nichts davon haben.
    Und befasse dich am besten nicht mit zu vielen Themen gleichzeitig, sondern arbeite eins nach dem andern ab.


    Bei dem Entpacken zum Beispiel:
    War das zweite komprimierte Archiv eventuell anders komprimiert als das erste?


    Bei den Oneclick-Installern kann ich mich nur Sauerland anschließen:
    Sie sind generell ganz nett, aber man bekommt selbst wenig davon mit was am System verändert wird.
    Da bevorzuge ich doch die manuell Methode.


    Zu 3.:
    Unter software.opensuse.org findest du 5 Repositories, die Cinnamon anbieten.
    Das sind alles Home-Repositories, da solltest du dir also überlegen ob du die zu deinem System hinzufügen möchtest.


    Zu 4.:
    Das liegt wohl nicht an openSUSE.
    GNOME 3 ist relativ schwer anpassbar. Das bessert sich jetzt erst mit den neueren Versionen.
    Was willst du denn anpassen?
    Wenn du die Systemleiste oben anpassen willst, musst du eine entsprechende Extension installieren:
    Mit diesem Extension lässt sich das GNOME-Shell Theme variieren.
    Du kannst dich mal auf der Website umsehen, da gibt es vllt. das ein oder andere das du vermisst.
    Um das Extension nutzen zu können, musst du es erst über das Gnome-Tweak-Tool aktivieren.
    Da ist openSUSE beisielsweise ein der wenigen Distributionen die dieses Tool standardmäßig mitinstalliert.
    (Wenn ich mich richtig erinnere)


    Das GNOME-Tweak-Tool erlaubt auch das ein oder andere zum Anpassen.


    Das du unter Lubuntu mehr anpassen konntest ist kein Wunder:
    Lubuntu benutzt als Desktop LXDE.
    Ubuntu benutzt Unity.
    Du benutzt GNOME.


    Das Problem liegt also nicht am Wechsel von Ubuntu ---> openSUSE, sondern von Unity/LXDE ---> GNOME-Shell.

    Zitat

    Oder denkt ihr, ich sollte mir LMDE holen, ist das einsteigerfreundlicher?

    Nö denke ich nicht.
    Wie kommst du gerade auf LMDE?
    Ich finde nicht, dass LMDE einstiegsfreundlicher ist als openSUSE.


    Warum bist du denn von Ubuntu weggegangen?


    LMDE basiert - anders als LinuxMint - direkt auf Debian.
    LMDE ist vielleicht einfacher zu handhaben als openSUSE Tumbleweed, aber so lange du kein Rolling-Release-System aufbauen willst ist ein Wechsel mMn unnötig.
    Und bei Rolling-Release-Systemen bevorzuge ich sowieso ArchLinux :D


    Also:
    Erstelle zu deinen Problemen nacheinander einzelne Threads.
    Hier hast du bereits ein paar Tipps/Anmerkungen zu deinen Problemen erhalten, vielleicht lösen die schon das ein oder andere Problem.