Beiträge von lush

    Nur als Anmerkung:
    Selbst unter ArchLinux ist die aktuellste Version im Stable-Repo von LibreOffice noch 4.0.4.
    Und ArchLinux ist wohl eine der schnellsten Distributionen beim Packen..



    Wenn du immer das neuste vom neusten haben musst, solltest du dir überlegen ein Rolling-Release-System zu verwenden.
    Auch openSUSE bietet über das Tumbleweed die Möglichkeit ein rolling openSUSE-System zu benutzen.
    Tumbleweed ist zwar eher für erfahrene Anwender gedacht, aber wenn du so oder so lernen willst ist das evtl. eine Möglichkeit :P
    Du könntest aber beispielsweise auch einach eine virtuelle Maschine mit openSUSE-Factory aufsetzen.
    Da kann man auch das ein oder andere lernen und hilft - mit entsprechenden Bugreports - sogar die nächste Version von openSUSE zu testen und zu verbessern.

    1. Ich hätte gerne eine Tastenkombination, um mein Notebook in Bereitschaft zu versetzen.. kann aber nirgends den entsprechenden Befehl finden.

    Nach kurzer Google-Recherche:

    Code
    Systemeinstellungen - Tastatur - Tastenkürzel



    //Edit:

    In deinem Fall wäre der Befehl dann eben:

    Code
    systemctl hibernate

    oder

    Code
    systemctl suspend

    .

    2. Ich würde gerne das ein oder andere am Dash verändern(vor allem Größe und Format)

    Ich bezweifle, dass man das so ohne weiteres machen kann.
    Wie bereits mehrfach hingewiesen: KDE ist besser zum individualisieren.

    3. Ich scheitere immer wieder, beim Versuch etwas installieren. Sei es Wine, womit ich später Windowsanwendungen(.exe) installieren wollte..

    Was willst du denn installieren?
    Linux-Software oder Windows-Software oder was?
    Für Win-Software kann ich dir übrigens noch PlayOnLinux empfehlen, dass hat zu einigen Programmen sinnvolle WINE-Prefixes und das ganze WINE-Konfig-Gedöns gesetzt.

    4. Außerdem suche ich eine Möglichkeit ohne Umwege(am besten auch per hotkey) ins Anwendungsmenu zu gelangen.

    Siehe Punkt 2.

    Achja.. außerdem schaltet sich mein Bluetooth immer ein, wenn ich das System starte. Das würde ich auch gern ändern.

    Der entsprechende Service heißt normalerweise AFAIK bluetooth.service.


    Code
    systemctl disable bluetooth.service


    sollte dieses Verhalten abschalten.


    Übrigens:
    Eigentlich für jedes Thema einen eigenen Thread.
    Stell dir vor, dass jedes Problem hier noch weiter diskutiert werden muss, da blickt doch niemand mehr durch.
    Also: Wenn dir die Antworten bisher noch nicht gereicht haben, erstelle bitte zu jedem noch zu behandelnden Problem einen Thread und verlinke am besten auch auf den, dass andere die Schritte bis zu deinem Thread nachvollziehen können.


    lush:


    es war mir nicht ersichtlich ob der Kernel mit dem Parameter "nomodeset" geladen wurde oder auch nicht. Da aber für den proprietären Treiber in openSUSE 12.3 keinen Einklang findet, sollte der Parameter "nomodeset" weggelassen werden sonst bekommt man nur eine Auflösung angezeigt.

    Da würde auch

    Code
    grep "nomodeset" /boot/grub2/grub2.cfg

    reichen oder?
    grub-mkconfig generiert nochmal ein komplettes GRUB-Konfigfile.
    Oder man nimmt eben einfach direkt die Konfigdatei und lädt die hoch, falls das greppen nicht ausreichen sollte.

    Zitat von peterpan92

    @Sauerland:


    habe mir das collectNWdata-skript heruntergeladen.. allerdings weiss ich es nicht anzuwenden..


    collectNWData ist ein Bash-Skript.
    Dieses Skript kannst du einfach ausführen, indem du in das Verzeichnis wechselst in dem das Skript liegt und dann aufrufst:

    Code
    sh collectNWData.sh


    Alternativ dazu kannst du das Skript auch über absolute Pfade aufrufen:

    Code
    sh /Pfad/Zum/Skript/collectNWData.sh

    Ich hätte den Befehl von SUSEDJAlex nicht blind rein kopieren sollen, sondern erst versuchen ihn zu verstehen und mitdenken, [...]

    Nur als Tipp für die Zukunft:
    Für fast alle Befehle gibt es unter Linux-Systemen eine Manpage, die den Befehl mit alle Parametern erklärt.


    Für grub-mkconfig sieht die zwar etwas spärlich aus, aber sie erklärt den Befehltrotzdessen.
    Die Manpage kannst du im Terminal aufrufen über:

    Code
    man grub-mkconfig


    Für eine "kurze" Zusammenfassung bieten die meisten Programme außerdem einen --help Parameter an (grub-mkconfig auch):

    Code
    grub-mkconfig --help


    Und ab und zu findest du die Anleitung auch unter:

    Code
    info PROGRAMM


    Wobei eigtl. immer eine Manpage existiert, info brauche zumindest ich nur sehr wenig.


    Der Fehler war, dass der Folgepfeil unnötig war.

    Echt?
    Laut Manpage wird der Befehl über grub-mkconfig -o FILE oder --output=FILE aufgerufen..

    Ich hätte eigentlich auch nur die cfg datei hochladen können, oder? Denn diese wird ja bei dem Befehl extra erzeugt, wenn ich den befehl jetzt richtig verstanden habe.

    Ja, du hast jetzt im Endeffekt genau das hochgeladen.
    Die Frage ist eben, ob SUSEDJAlex deine Config sehen wollte oder ob er die Ausgaben von dem Befehl sehen wollte (wie Sauerland das gezeigt hat).


    Wobei ich mich Frage, was die Bootloader-Konfiguration damit überhaupt zu tun hat?

    Das Notebook ist ein Acer Aspire 5750G die Karte heisst glaube ich Acer Nplify irgendwas.. ich schau gleich nochmal genauer nach, ob ich eventuell die Chipsatzbezeichnung oder so finde.

    Trekkie00 schrieb bereits:

    Es wäre auch mal interessant zu wissen, um welche Karte es sich handelt.
    Ausgabe von:


    Code
    /usr/sbin/hwinfo --wlan


    Auch mal den Link Netzwerkprobleme in meiner Signatur angucken und die Ausgabe des Skriptes als Textanhang hier posten.

    Greg Kroah-Hartman hat angekündigt, dass er Linux 3.10 für mindestens
    zwei Jahre mit Updates versorgen will. Diese Version wird somit die
    nächste langfristig unterstützte Version nach 3.4 und 3.0.


    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_tux-das-linux-maskottchen.jpg]


    Linux 3.10,
    erschienen am 1. Juli, ist momentan noch die aktuellste Kernel-Version.
    Seit ihrem Erscheinen hat das »Stable Kernel Team« um Greg
    Kroah-Hartman bereits fünf Updates veröffentlicht, die jeweils Dutzende
    von Fehlern korrigierten. Kroah-Hartman hat nach eigenen Angaben bereits
    mehrere weitere Updates in der Warteschleife und sieht noch kein
    Nachlassen der Update-Aktivität.Dennoch hat er bereits jetzt angekündigt,
    dass Linux 3.10 der nächste langfristig unterstützte Kernel wird. Die
    Serie dieser Kernel reicht schon weit in die Zeit von Linux 2.6 zurück.
    Normale Kernel erhalten meist ihr letztes Update einige Wochen nach dem
    Erscheinen der nächsten Kernel-Version, werden also einige Monate
    unterstützt. Das ist jedoch in der Industrie zu wenig, wo man meist in
    Jahren denkt. Daher wurden schon die mittlerweile veralteten Kernel
    2.6.16 und 2.6.27 für lange Zeit gepflegt. Immer noch unterstützt werden
    Linux 2.6.32, 3.0 und 3.4, dazu kommen Linux 3.2, das von Ben Hutchings
    für Debian und die Allgemeinheit gepflegt wird, und diverse langfristig
    unterstützte Versionen der Distributionen.
    Kroah-Hartman hatte vor rund zwei Jahren angeregt, einmal im Jahr einen Kernel auszuwählen, der mindestens zwei Jahre Unterstützung erfährt. Dieser Vorschlag resultierte in der Long-Term Support Initiative (LTSI)
    und führte zur Auswahl von Linux 3.0 als erstem LTS-Kernel, gefolgt von
    Linux 3.4 ein Jahr später. Es war jetzt also wieder an der Zeit, einen
    neuen Kernel auszuwählen. So hat sich Kroah-Hartman nach ausgiebigen
    Diskussionen mit Unternehmen und Entwicklern für Linux 3.10 entschieden.
    Wie er schreibt, wird die Wahl nicht alle vollkommen zufrieden stellen,
    aber ein guter Kompromiss für die Nutzer dieser Kernel sein.
    Linux
    3.10 wird damit auch die Grundlage für den nächsten LTSI-Kernel. Der
    LTSI-Kernel darf jedoch nicht mit den stabilen Kernel-Versionen auf
    kernel.org verwechselt werden. Beide folgen unterschiedlichen Regeln.
    Während in die kernel.org-Versionen nur Korrekturen eingebracht werden,
    die zuvor auch im Entwicklungszweig des Kernels getestet wurden, werden
    in die von der Linux Foundation betreuten LTSI-Kernel durchaus auch neue
    Funktionen eingebaut, von denen einige noch nie in einem offiziellen
    Kernel zu finden waren. In dieser Hinsicht ähnelt der LTSI-Kernel denen,
    die von den Linux-Distributoren gepflegt werden.


    Aus: Pro-Linux