soffice "Dateiname.odt"
Oder du "\" jedes Leerzeichen:
soffice "Dateiname.odt"
Oder du "\" jedes Leerzeichen:
Die anderen Programme wie i3 oder awesome scheinen zwar recht gut zu sein
Sowohl i3 als auch awesome sind ja "nur" Fenstermanager, die kann man ohne weiteres einfach nachinstallieren.
Benötigen dementsprechend auch nicht sonderlich viel Speicherplatz..
awesome soll wohl relativ gut mit KDE zusammenarbeiten - habe ich aber noch nie probiert.
Du kannst eben auch KDE laufen lassen, aber als Hintergrund awesome statt KWin benutzen.
*Klick*
i3 soll nicht so gut mit KDE spielen - auch hier keine persönlichen Erfahrungen.
Naja ich bin ja mit i3 komplett zufrieden, da muss nichts fetteres drauf ![]()
Das LibreOffice-Projekt hat die Verfügbarkeit
der Version 4.1.2 der freien Office-Suite angekündigt. In diesem
planmäßigen Update werden einige Fehler der aktuellen Version 4.1.x
behoben.
Mit dem zweiten planmäßigen Update von LibreOffice 4.1
hat The Document Foundation (TDF) einige in letzter Zeit entdeckte
Fehler korrigiert. Die verbesserte Version 4.1.2 der freien Office-Suite
für Linux, Mac OS X und Windows ist nach Angaben der Entwickler
allen Anwendern zu empfehlen, die Version 4.1.x einsetzen. Gründe,
diese Version zu nutzen, sind unter anderem die neuen
Interoperabilitätsfunktionen für proprietäre und alte Dokumentenformate.
Unternehmen wird eher die Version 4.0.5
empfohlen, die auch von diversen Dienstleistern unterstützt wird. Ein
Update dieser Version auf 4.0.6 ist zur Zeit in Vorbereitung.
LibreOffice
4.1.2 behebt eine Reihe von Fehlern und verbessert Stabilität der
Suite. So wurden unter anderem diverse Abstürze der mitgelieferten
Anwendungen korrigiert. Die vollständige Liste von Korrekturen kann man
den Änderungslogs (RC1, RC2, RC3)
entnehmen. Neue Funktionen wurden nicht hinzugefügt, allenfalls kleine
Verbesserungen lassen sich in den fast einhundert geschlossenen Tickets
finden.
LibreOffice 4.1.2 ist in zahlreichen Sprachen verfügbar. Die
aktualisierte Version ist auf den Webseiten des deutschsprachigen
Projektes unter de.libreoffice.org erhältlich. Anwender, die weitere Erweiterungen installieren wollen, finden eine Sammlung von Templates und Ergänzungen im Erweiterungsrepositorium des Projektes.
Aus: Pro-Linux
Wenn das Problem damit für dich gelöst ist, editiere bitte den ersten Beitrag dieses Threads und setze ein [Gelöst] vor die Überschrift.
Um es kurz zu machen:
Ja man kann GNOME einfach nachinstallieren.
Im Endeffekt sind GNOME/KDE/LXDE etc. auch nur Paket(gruppen), die man einfach installieren kann.
Bevor du solche Spielereien machst solltest du aber evtl. erst einmal dein Linux in den Griff bekommen.
GNOME komplett installieren:
Reine GNOME-Oberfläche ohne zusätzlichen Krimskrams installieren:
LXDE installieren:
zypper install lässt sich dann noch zu zypper in zusammenfassen.
Wenn du mal schauen willst, was es alles für mögliche Patterns gibt (nur ein geringer Teil davon sind Desktops!), kannst du das ausführen:
Ein Pattern ist dabei im allgemeinen ein Zusammenschluss diverser Pakete.
KDE besteht beispielsweise aus Extrem vielen Komponenten, und um die nicht alle manuell auswählen zu müssen, gibt es das Pattern (unter anderen Distributionen auch Meta-Paket, Meta-Gruppe oder ähnliches), das einfach alle Komponenten beinhaltet.
Aufschlussreich in dieser Hinsicht kann das sein:
Aber nochmal:
Bevor du dir dein System komplett verbastelst (das kommt so oder so noch früh genug), solltest du erst einmal mit Linux generell zurechtkommen und verstehen wie es denkt ![]()
War auch mein eingetragener Code. Allerdings hatte ich den Punkt vor dem / vergessen.
Der . ist ein Link zu dem aktuellen Verzeichnis.
Wenn du den weglässt, wird die Datei Minecraft.jar in "/" gesucht, dem obersten Verzeichnis des Filesystem-Hierarchie-Standards.
(Nur so zur Erklärung)
Ein
hätte in deinem Fall wohl auch gereicht, schließlich wird standardmäßig im aktuellen Verzeichnis gesucht.
Vllt. wäre es für dich in Zukunft einfacher einen Starter für Minecraft anzulegen, da könntest du den Befehl einmal eingeben und müsstens zukünftig nur nochmal klicken.
//Edit:
Wenn das Problem damit für dich gelöst ist, markiere den Thread bitte noch als erledigt
Da muss man erst mal abwarten, ob openSUSE 13.1 dieser Status überhaupt zugesprochen wird.
Alternativ könntest Du Dich mal etwas über openSUSE Tumbleweed informieren. Dieses macht aus openSUSE quasi eine Rolling Release.
Ist einen Blick auf jeden Fall wert, aber Rolling Release bringt wieder einen sehr hohen Wartungsaufwand.
Wären also dieselben Probleme wie unter ArchLinux.
Wie gut werden die Evergreens wirklich unterstützt?
Meiner Meinung nach gut.
ZitatWenn es mal zu Fehlern kommt, wie schnell werden die behoben?
Wie soll man sowas pauschal beantworten können?
Mal liegt das Problem beim Maintainer, mal beim Software-Projekt selbst, da lässt sich meiner Meinung nach keine sinnvolle Zeitangabe angeben.
Wenn dir die Fehlerbehebung zu langsam geht, kannst du ja auch ein Rolling-Release umsteigen, die Frage ist dabei nur, ob du nicht sogar noch mehr Fehler dazu patchst ![]()
Einfach die Überschrift dieses Threads editieren und ein [Gelöst] vor die Überschrift setzen ![]()
Das ist doch wirklich mal eine nette Idee. Obwohl ich mir vorstellen könnte, das WinXP Umsteiger mit einer KDE Distribution mehr anfangen könnten.
Naja das Bedienkonzept von KDE ist bestimmt näher an dem von XP als Unity.
Gegen KDE spricht meiner Meinung aber, dass man sich das schnell zerfrickeln kann.
Wenn man denkt, dass man mittlerweile etwas routinierte mit KDE arbeiten kann kann es (zumd. mir) öfter mal passieren, dass ich vor lauter rage verschiedene Leistenkomponenten oder so entferne.
Das wäre nicht mal os schlimm, aber wer weiß der ein oder andere entfernt versehentlich noch die komplette Kontrollleiste ![]()
Das kann man zwar ohne Probleme wiederherstellen, aber nur wenn man weiß wie.
Ich denke LXDE oder Xfce wären in dieser Hinsicht gut..
Wobei Ubuntu mit Unity-2D ja immerhin auch noch einen Modus anbietet, der keine 3D-Grafikkarte benötigt..
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