Beiträge von lush

    *lol* :smilie_pc_057: ist das hier ein Fake forum? denn wenn du Linux benutzen würdest, wüsstest du, warum ich das so machen will... ?( X(

    So weit ich weiß benutze ich Linux. Könnte natürlich auch sein, dass ich mich irre.
    Und warum sollte ich das denn wissen?
    Wie gesagt jeder Nutzer hat seine eigenen Bedürfnisse.
    Es hätte auch sein können, dass du zum Beispiel nur Microsoft Office 2007 oder ähnliches benutzen willst.
    Das kann man nämlich auch unter Linux laufen lassen - wenn man weiß wie - dann hättest du Windows nicht installieren müssen.


    Oder du hättest nur eine bestimmte Software wie Photoshop nutzen wollen.
    Dann hätte eben auch eine virtuelle Installation von Windows ausgereicht.


    Wenn du ein wenig Eigeninitiative gezeigt hättest, wüsstest du, dass 2 Partitionen sehr unüblich wären.
    Dann hättest du nämlich sehen können, dass man eigtl. mindestens 3 Partitionen hat:
    root, home und swap (wie bereits Trekkie00 schrieb).


    Viele benutzen daneben auch noch eine eigene Partition für /boot.


    Und dann kommt die Partitionierung eben auch auf deine eigenen Bedürfnisse an.
    Wenn du zum Beispiel einen Mailserver unter openSUSE laufen lassen willst, solltest du deine Festplatte anders partitionieren, als wenn du einfach nur ein Office darauf laufen lassen willst.


    Eine Aussage wie "auf dem einen zocken, auf dem andern arbeiten" ist nicht sonderlich präzise.


    Und dann geht es auch darum:
    Im Internet gibt es bereits hunderte Anleitungen, wie man Windows und Linux parallel installieren kann.
    In jeder Linux-Zeitschrift wird das dauernd abgeklappert.
    Allein in diesem Forum wurde die Frage schon öfter behandelt.


    Warum sollen wir hier schon wieder diese Frage beantworten?
    (Sei froh, dass Trekkie00 sich erbarmt hat :D )


    Solche allgemeinen Fragen kannst du ohne weiteres durch die Suchmaschine deines Vertrauens lösen.
    Wenn du dann zum Beispiel im Netz (warum auch immer) auf zwei Wege zur Parallelinstallation stößt, kannst du hier immer noch Fragen welche man bevorzugen sollte.


    //Edit:
    Ach ja und nochmal:
    Achte bitte etwas mehr auf deine Reschtschreibbung / GrOß-kLeInSCHreibUNG.
    S0nST SInD DiE TeXtE iMmER s0 schwEr zU enTziFfern.

    Ich habe Suse 12.3 nochmals komplett gelöscht und neu installiert.

    Linux != Windows.


    Das hättest du auf jeden Fall ohne Neuinstallation hinbekommen.
    Wahrscheinlich hätte es gereicht Apper etc. von deinem System zu schmeißen.


    Wenn das Thema für dich damit gelöst ist, editiere doch bitte den ersten Beitrag und setze ein "[Gelöst]" vor die Überschrift.

    Das sind zwar alles ganz schöne Maßnahmen, wenn man dann aber openSUSE 11.0 (!) verwendet, bringt einem das auch nicht mehr viel.


    Ein wichtiger Schritt zur Sicherheit ist es, ein Betriebssystem zu verwenden, das regelmäßig Sicherheitsaktualisierungen erhält. Das ist bei openSUSE 11.0 schon lange nicht mehr der Fall.


    Wie uhelp schrieb ist das nicht so einfach zu beantworten.
    Es gibt keine *sichere* Software, das kann man wohl mit Sicherheit behaupten.

    Ist es unter Linux auch sinnvoll, Scriptblocker usw. einzuschalten?

    Schaden kann es nicht direkt, die Frage ist eher ob das eine Notwendigkeit ist.

    Ein wenig Eigeninitiative schadet nicht ;)
    Wir sind hier um Probleme zu lösen, aber nich um anderen Leuten das googlen abzunehmen.


    *klick*


    Da findest du bestimmt das ein oder andere nützliche.


    Schau dir am besten einfach mehrere Links davon an, dann kannst du einfach vergleichen ob die alle dasselbe raten oder ob sie alle andere Ansichten dazu haben.


    Wenn du dann eine konkrete Frage dazu hast, was man denn bevorzugen solle oder ähnliches, dann kannst du dich hier nochmal melden :P


    Das hier hilft evtl. noch einmal weiter.

    Die Document Foundation hat die Version 4.1 der freien Office-Suite
    LibreOffice mit zahlreichen Verbesserungen zur allgemeinen Benutzung
    freigegeben.


    LibreOffice 4.1 erscheint knapp ein halbes Jahr nach Version 4.0 mit zahlreichen, überwiegend kleineren Verbesserungen. Ähnlich wie beim just erschienenen Apache OpenOffice 4.0 lag einer der Schwerpunkte bei der Interoperabilität mit MS-Office-Formaten.Eine Übersicht über die Neuerungen in LibreOffice 4.1 bieten die Anmerkungen zur Veröffentlichung.
    Demnach gibt es in der Textverarbeitung Writer nun die Möglichkeit,
    eingebettete Bilder einfacher zu rotieren. Textrahmen können jetzt mit
    einem Farbverlauf als Hintergrund belegt werden. Schriftarten können in
    ein Dokument eingebettet werden. Die Kommentarleiste kann mit einem
    Button leichter eingeblendet werden. Verbesserungen gab es beim Import
    und Export in MS-Office und RTF-Formate, bei der Handhabung von
    Kommentaren in Fußleisten und den Kommentaren zu Textbereichen, die sich
    nun auf mehrere Absätze beziehen können.



    In der Tabellenkalkulation Calc können ebenfalls die Schriftarten in ein
    Dokument eingebettet werden. Als neuer Linientyp kann eine Linie aus
    einzelnen Schritten ausgewählt werden, als neuer Graph-Typ steht eine
    Graph aus einzelnen Punkten zur Verfügung. Die Anzahl der ausgewählten
    Zellen wird nun angezeigt und HTML-Dokumente mit mehr als 65535 Zellen
    können importiert werden. Auch die Formeln wurden erweitert.Auch
    im Präsentationsprogramm Impress können die Schriftarten in ein
    Dokument eingebettet werden. Mit dem neuen Fotoalbum lässt sich eine
    Diaschau aus einer Serie von Bildern leichter erstellen. Im
    Datenbankprogramm Base lässt sich jetzt die Zahl der Zeilen, die von
    einer Abfrage geliefert wird, begrenzen. Zu jeder Abfrage lassen sich
    Eigenschaften einstellen und der neue Eigenschaften-Dialog ist auch über
    die Werkzeugleiste aufrufbar.



    Diagramme können jetzt ins ODC-Format (ODF Chart Files) exportiert und
    von dort nach Calc importiert werden. Sie können außerdem als
    Vektorgrafik gespeichert werden. Durch die Portierung des Agenda- und
    des Web-Wizards nach Python wurde der Java-Code in LibreOffice weiter
    reduziert. Zahlreiche Verbesserungen gab es bei den Import- und
    Exportfiltern. Die Online-Hilfe zeigt jetzt Code-Beispiele mit farbiger
    Syntaxhervorhebung. Weitere Verbesserungen betreffen die Oberfläche, die
    Internationalisierung und auch viele Erweiterungen.Zahlreiche Verbesserungen und Korrekturen wurden von Apache OpenOffice
    importiert. Dazu gehört auch die neue Seitenleiste, die jedoch in
    LibreOffice noch als experimentell gilt. Im Zuge der Entwicklung wurden
    bereits bis zur Betaversion 1045 dokumentierte Fehler behoben, unter
    denen sich wahrscheinlich auch die neuen Funktionen verbergen. Dazu
    kommen weitere Korrekturen in den anschließenden Tests. Die Korrekturen
    umfassen auch nahezu 250 Fehler oder Unsauberkeiten, die von Coverity gefunden wurden.



    Eine Übersicht über die bisherige Entwicklung von LibreOffice hat die Document Foundation dieser Tage in ihrem Blog veröffentlicht ein neues Dokument aus Anlass der Freigabe von Version 4.1 erläutert aus Sicht der Entwickler, warum Anwender LibreOffice den Vorzug geben sollten.Die LibreOffice 4.1 steht als Quellcode sowie in über 110 Sprachen für Linux (32 und 64 Bit), Mac OS X und MS Windows zum Download bereit.





    Festplatte entsprechend partitionieren und beide Systeme anschließend darauf installieren.
    Einfacher ist es, wenn du erst Windows installierst und danach openSUSE.
    Oft erkennt openSUSE die Windows-Installation und schlägt darauf abgestimmt eine entsprechende Festplattenkonfiguration vor.


    Anders herum überschreibt Windows nur den Bootloader von openSUSE und du musst das manuell fixen.


    Warum willst du denn ein Dual-System aufsetzen?
    Reicht eine virtuelle Windows-Maschine evtl. nicht auch?

    Nein, wie Trekkie00 bereits schrieb hast du das 12.2er OSS Repo noch drin.
    Du müsstest also das OSS 12.3er Repo löschen.


    Dann würde ich die Prioritätenanpassungen von Trekkie00 noch ausführen.
    Das kannst du auch in der Konsole machen:

    Code
    zypper mr -p PRIO REPO


    PRIO eben durch die Priorität ersetzen und REPO durch den REPO-Alias oder die REPO-Nummer (beide über zypper lr zugänglich).


    Danach wie Trekkie00 schrieb:

    Code
    zypper clean
    zypper refresh
    zypper dup


    Dann bist du wieder auf dem offiziellen 12.2er Stand.

    Kein Wunder das da nichts klappt!
    Du mischst da Repositories für openSUSE 12.2 und openSUSE 12.3 und das ist gar keine gute Idee!


    Wenn du schon von der 12.2 auf die 12.3 Upgraden willst (was ich dir ehrlich gesagt schon nicht empfehlen würde), dann musst du schon alle Repositories darauf umstellen.


    Du hast nur das OSS-Repo auf die 12.3 umgestellt.
    Du kannst jetzt entweder das 12.3er Repo wieder rausnehmen und mit dem 12.2er ersetzen und dann einmal alles Upgraden oder du schmeißt alle 12.2er Repos raus und ersetzt sie durch 12.3er.


    Nach jedem dieser Schritte müsstest du ein Distributionsupgrade durchführen:

    Code
    zypper dup


    YaST gibt es auch auf ncurses-Basis.
    Dazu musst du einfach den Befehl "yast" (als Root) ausführen.
    (oder eben entsprechend sudo yast / su -c "yast")


    Über diese Oberfläche kannst du das dann ändern.


    Alternativ kannst du deine Repoliste auch direkt über die Zypper-Paketverwaltung anpassen:

    Code
    zyper rr REPO


    entfernt ein Repository


    Code
    zypper ar URL NAME


    fügt ein Repo hinzu.


    Die genauen zypper Befehle werden dir auch über:

    Code
    man zypper


    aufgelistet (mit genauer Beschreibung der Parameter etc.)


    Hier im Forum existiert auch eine kleine Hilfe:
    Zypper Befehle


    Und um dich in der Konsole zurechtzufinden, findest du hier auch einige interessante Befehle.