Warum das denn ?
Hat es so nicht geklappt, wie ich es oben beschrieben habe.
(Also in dem entsprechenden Thread)
Die 12.1 ist in meinen Augen empfehlenswerter.
Noch bekommst du zwar Aktualisierungen, aber der Support hält unter 12.1 länger.
Warum das denn ?
Hat es so nicht geklappt, wie ich es oben beschrieben habe.
(Also in dem entsprechenden Thread)
Die 12.1 ist in meinen Augen empfehlenswerter.
Noch bekommst du zwar Aktualisierungen, aber der Support hält unter 12.1 länger.
Schon mal versucht KDE neu zu starten ?
Ich weiß nicht ob sich das 1 zu 1 so umsetzen lässt, wie ich mir das gerade vorstelle,
aber ich denke, so wäre das lösbar:
Du installierst, am besten, GRUB auf eine CD
(GRUB 2 würde auch funktionieren, wäre glaube ich aber deutlich schwerer zu handhaben)
In GRUB muss die menu.lst einen Eintrag für den USB haben.
Dass heißt du benötigst UUID etc. vom USB.
Dann könntest du rein hypothetisch von der CD booten, und GRUB hat den entsprechenden Eintrag für den USB.
Habe aber wie gesagt noch nie so etwas gemacht..
Ich hoffe ich habe dir hiermit evtl. geholfen,
Tim
Du könntest in
einen Eintrag mit der Option
hinzufügen.
noauto sorgt dafür, dass der USB nicht automatisch beim Systemstart eingebunden wird.
Dann musst du eben noch die von dir gewünschten Optionen mit angeben.
Hier was zum lesen:
Vielleicht ist ja was interessantes dabei.
Von mir auch frohe Weihnachten euch allen !
Das Grml-Projekt hat Version 2011.12 der Live-Distribution zur Systemrettung und Systemverwaltung veröffentlicht.
grml.org
Window-Manager Fluxbox in Grml 2011.12
Grml 2011.12 ist die zweite Version in diesem Jahr nach 2011.05. Die Distribution wurde auf Kernel 3.1.6 aktualisiert. Sie beruht auf Debian und kann auch auf eine Festplatte installiert werden, ist aber besonders als Live-CD für Administratoren gedacht.Grml 2011.12 »Knecht Rootrecht« hatte das Ziel, kleiner zu werden und die Variantenzahl zu reduzieren. So wurden die Varianten »small« und »medium« ersatzlos gestrichen. Es bleibt nur noch die Normaledition, die unter 350 MB groß ist. Sie steht als ISO-Image für 32 Bit, 64 Bit oder als kombiniertes Image für beide Architekturen (grml96) zur Verfügung.
Neuerungen in Grml 2011.12 sind die Unterstützung von EFI Boot von CDs und USB-Sticks, die auf die 64-Bit-Version beschränkt ist, Unterstützung von mDNS. Die Unterstützung für NFS-Clients und D-Bus starten jetzt automatisch. grml-debootstrap, die bevorzugte Methode zur Installation von Debian von Grml aus, kann nun direkt Images für virtuelle Maschinen erzeugen. Ferner wurde grml-live, das Werkzeug zum Erstellen der Distribution, besser an Jenkins angepasst. Diese Version sowie die aktuellen täglichen Images wurden bereits mit Jenkins erzeugt.
Das System wurde generell verkleinert, selbst an der Konfiguration der Z-Shell wurde gespart und einige Funktionen entfernt. Die X11-Umgebung wurde reduziert und nutzt jetzt den Window-Manager Fluxbox. Die Distribution beruht nun nicht mehr auf Debian Sid, sondern Debian Testing.
Die Unterstützung für Barrierefreiheit besteht aus Speakup, für das Sound während des Bootvorgangs aktiviert wird. Beim Booten werden auch anonyme Statistiken erstellt und an das Projekt gesendet. Dies kann mit der Bootoption nostats verhindert werden. Informationen zu den sonstigen Änderungen findet man in den Anmerkungen zur Veröffentlichung.
MMCHECK (Multimedia CHECK) ist ein Script, dass das Multimedia ready machen von openSUSE erheblich vereinfacht.
Das Script ist einen Versuch auf jeden Fall mal wert !
Durch diverse Menüpunkte ist das überprüfen von verschiedenen Codecs etc. noch einfacher.
Nachdem das Packman Repo in den Quellen zur Verfügung steht, ist es möglich die fehlenden Codecs zu installieren.
Dazu stellt man erst alle verfügbaren updatebaren Pakete des Systems auf Packman um:
Listet die vorhandenen Repos auf.
Dort merkt man sich den Namen, oder die Nummer, des Packman Repositories.
Nun der zweite Befehl, der alle verfügbaren Pakete aktualisiert:
Alternativ funktioniert auch:
Dann bestätigt man die verfügbaren Updates und lässt diese fertig aktualisieren.
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Nachdem das System mit allen Paketen aktuell ist,
kommt das installieren der eigentlich benötigten Pakete (als root):
zypper install -f libxine2-codecs ffmpeg lame gstreamer-0_10-plugins-bad gstreamer-0_10-plugins-bad-orig-addon gstreamer-0_10-plugins-base gstreamer-0_10-plugins-ffmpeg gstreamer-0_10-plugins-good gstreamer-0_10-plugins-good-extra gstreamer-0_10-plugins-ugly dvdauthor gstreamer-plugins-bad gstreamer-plugins-bad-orig-addon gstreamer-plugins-base gstreamer-plugins-good gstreamer-plugins-good-extra gstreamer-plugins-libav gstreamer-plugins-qt5 gstreamer-plugins-ugly gstreamer-plugins-ugly-orig-addon vlc smplayer x264 x265 vlc-codecs ogmtools
Durch das Bestätigen mit ENTER, werden die entsprechenden Pakete nachgerüstet.
Nun sollten die fehlenden Codecs/Plugins nachgerüstet sein.
Mit dem Konsolensoftwaremanager zypper, kann zypper ebenso zu den Software-Quellen hinzugefügt werden.
Ich weise auf den Beitrag Zypper Befehlsreferenz in dem die wichtigsten Befehle, die zypper kennt,
erklärt sind.
Wer also gerne wissen möchte, was die einzelnen Befehle bedeuten, kann im entsprechenden Beitrag nachschauen.
Wer nicht weiß was ein Terminal ist, sollte sich den Thread Die Befehlseingabe anschauen,
indem entsprechendes erklärt ist.
Nun zu Packman:
Zuerst startet man ein Terminal (Siehe Die Befehlseingabe ).
Nun fügt man mithilfe des folgenden Befehls Packman zu seinen Quellen hinzu:
Für openSUSE Leap 42.3
Für openSUSE Tumbleweed
Durch ENTER wird der Befehl bestätigt.
(Evtl. ist ein weiteres eingeben des Root-Passworts erforderlich)
Nun empfehle ich die Prioritäten der Repos zu editieren.
Wer nicht weiß was dass bedeuten soll, sollte den Beitrag darüber anschauen, da ist es erklärt.
Also folgt hier nur der Befehl:
Ein
sorgt dafür, dass das Repository, ohne abmelden und neu anmelden, verwendet werden kann.
Mithilfe des Konfigurationstools yaST, kann man sehr simpel ein neues Repository zu seinen Paketquellen hinzufügen.
Um Packman hinzuzufügen, startet man erst mal yaST, und gibt das Passwort des Systemadministrators ein.
Dann wählt man im Abschnitt Software, das Modul
Bei einer Standard-Konfiguration von openSUSE, sind dort einige Repositories, alle mit der Priorität 99, aufgelistet.
Um Packman hinzuzufügen, klickt man zuerst auf
Nun hat man mehrere Wege, ein Repository(Repo) hinzuzufügen,
man kann manuell die URL eintragen, wobei sehr populäre Repos, so auch Packman,
unter dem Abschnitt
zu erreichen sind.
Ich empfehle euch diesen Eintrag anzuwählen, und auf Weiter zu klicken.
Nachdem die Liste der Online-Repositories aktualisiert wurde,
setzt man einen Haken bei
und bestätigt mir OK.
Nachdem man den Schlüssel importiert hat, kommt man wieder zur Ausgangsoberfläche:
Dort sollte nun ein Eintrag für "Packman" erstellt worden sein.
Nun würde ich noch empfehlen, die Prioritäten anzupassen.
Da es keine absolut für jeden zutreffende Konfiguration für die Prioritäten gibt, muss im Endeffekt jeder selbst entscheiden, welches Repo welche Priorität bekommen soll.
Die Priorität legt fest, aus welchem Repo, Software bevorzugt werden soll.
Ich kann meinerseits nur empfehlen,
die Priorität des Packman-Repositories auf den Wert
zu setzen, in der aktuellen Oberfläche,
klickt man dazu einfach auf das Packman-Repo und editiert dessen Priorität, im unteren Abschnitt der Oberfläche.
Den Wert der Priorität zu
würde ich auf 70 stellen.
Mit einem erneuten Bestätigen mit OK, werden die konfigurierten Werte übernommen.