Beiträge von lush

    Teil 2: Restricted Formats


    openSUSE bietet in der Standard-Installation viele oft benutzte Codecs, um beispielsweise MP3-Files anhören zu können und vieles weitere, aus Lizenz rechtlichen Gründen nicht an.


    Diese müssen manuell nachinstalliert werden.
    Um diese zu installieren, muss man zuerst das populäre Repository "Packman" zu seinen Paketquellen hinzufügen.


    In den folgenden zwei Beiträgen werde ich drei diverse Lösungsstrategien vorstellen.
    1.) Via Grafische Oberfläche
    2.) Via Terminal
    3.) 1-Klick


    Nach den nächsten 2 Beiträgen, folgt ein Beitrag, indem die diversen Pakete installiert werden,
    der dort beschriebene Weg ist allerdings komplett mithilfe des Terminals erklärt,
    da man mehrere Pakete installieren muss, und das mit Zypper/Terminal effizienter zu erledigen ist.


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    Eins noch:


    In diesem Thread wird nicht erklärt, wie man eine Kopiergeschützte DVD anschauen kann,
    denn der Einsatz der dafür vorliegenden Bibliothek libdvdcss2 ist in Deutschland illegal,
    da diese Bibliothek den komplette Kopierschutz umgeht.


    Zum anschauen solcher geschützten DVDs kann ich allerdings 2 proprietäre Programme empfehlen,
    mit deren Hilfe man legal solche DVDs anschauen kann:


    Fluendo DVD Player
    LinDVD



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    Grund der Streichung: Nicht mehr aktuell

    Restricted Formats


    openSUSE bietet in der Standard-Installation viele oft benutzte Codecs, um beispielsweise MP3-Files anhören zu können und vieles weitere, aus Lizenzrechtlichen Gründen nicht an.


    Diese müssen manuell nachinstalliert werden. Dazu benutzen wir den OBS Package Installer (CLI). Sollten nachstehende Befehle keinen Erfolg zeitigen, suche man sich auf nachfolgendem Link das Paket für sein System und installiere es von hier.

    openSUSE Software


    Ansonsten nutzen wir den einfachen Weg in der Konsole mit folgenden Befehlen als Root (su)

    (unter Tumbleweed nicht nötig, da meist vorhanden)

    Code
     zypper in opi

    Wenn das erledigt ist


    Code
    opi codecs

    Wir nicken die Abfragen ab und starten neu. Nun sollte alles nötige vorhanden sein.


    opi kann natürlich noch viel mehr. Siehe dazu

    Code
    man opi

    Geändert im Jahre 2023 von Alero

    Das KDE-Team hat einen Veröffentlichungskandidaten von KDE SC 4.8 bereitgestellt. Damit erhalten alle Benutzer die Gelegenheit, über die Feiertage letzte Fehler zu finden.



    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_kdes-maskottchen.jpg]
    kde.org
    Gegenüber der letzten Betaversion korrigiert der Veröffentlichungskandidat von KDE SC 4.8 nach Angaben der Entwickler hunderte von Fehlern und optimiert verschiedene Punkte, fügt aber keine neuen Elemente mehr hinzu.Gegenüber KDE SC 4.7 bringt Version 4.8 zahlreiche Änderungen, unter anderem im Window-Manager KWin und den Plasma Workspaces. Qt Quick wird nun verstärkt genutzt. Die neuen Plasma-Komponenten stellen eine standardisierte API-Implementation von Widgets mit dem nativen Plasma-Aussehen bereit. Einige Funktionen wurden mit QtQuick neu geschrieben, darunter die Fensterumschaltung in KWin und die Benachrichtigung beim Anschluss von Geräten.
    Die Dateiansicht des Dateimanagers Dolphin soll nun schneller und besser skalierbar sein und besser aussehen. Auch der Geheimdienst hielt in KDE Einzug. KSecretService ist eine Komponente, die optional Anwendungen den Zugriff auf gespeicherte Passwörter geben kann. Sie soll auch mit Anwendungen funktionieren, die nicht für KDE geschrieben wurden, und so die Integration zwischen KDE, anderen Desktopsystemen und Anwendungen verbessern.
    KDE SC 4.8 wird für Ende Januar 2012 erwartet. Den Veröffentlichungskandidaten kann man als Quellcode herunterladen. Weitere Downloadmöglichkeiten nennt die Infoseite zu KDE SC 4.8 RC.
    Aus: Pro-Linux


    Teil 1: Pulse Audio deaktivieren


    PulseAudio ist ein Netzwerktransparenter, Plattformunabhängiger Soundserver, der seit openSUSE
    11.3 standardmäßig verwendet wird, und somit das ALSA-System des Linux Kernel "ablöst".


    Zum Einstellen der Soundquellen von PulseAudio gibt es das Programm pavucontrol:
    Pulseaudio: pavucontrol einstellen




    Seit openSUSE 12.2 bzw. openSUSE 12.3 läuft PulseAudio bei den meisten Benutzern eigentlich ohne Probleme. Falls PulseAudio doch einmal zicken sollte, ist eine Möglichkeit zur Behebung das Deaktivieren von PulseAudio. Dies wird in diesem Thread kurz erklärt.
    Weiter im 2. Thread geht es mit der Installation der Multimediacodecs.





    Näheres zu PulseAudio gibt es hier .
    Näheres zu ALSA gibt es hier .


    Mithilfe von YaST kann man PulseAudio einfach deaktivieren, und muss es nicht mauell wie viel User es machen, deinstallieren.


    In yaST klickt man auf das Sound-Modul, im folgenden Fenster auf Andere und dann auf Pulse Audio Konfiguration.


    Nun entfernt man einfach den Haken bei Pulse Audio Unterstützung aktivieren und startet sein System neu.


    Nun verwendet ihr ALSA, dass sich schon lange als stabile Software etabliert hat.

    Wenn Du bereits mehrere Foren "durchgeackert" hast, berichte mal, was diese Foren über Bootoptionen berichtet haben und was Du diesbezüglich schon unternommen hast.

    Daneben wären Verlinkungen zu den anderen Foren bezüglich Deines Problems sinnig, damit hier nicht die gleichen und evtl. erfolglosen Lösungsmöglichkeiten erneut durchgekaspert werden müssen.

    Was ist jetzt mit den Infos ? ;)