Beiträge von lush

    Ich glaube du kannst sie normal weiter nutzen..


    Du kopierst die Daten der VM in nen anderen Ordner.


    Dann deinstallierst du OSE, installierst VirtualBox, nun müsste VB einen neuen Ordner in deinem Home Verzeichniss erstellt haben, in dem kopierst du die Daten von der Vm wieder zurück..



    Dann sollte das alles funktioniere, da ich das Problem noch nciht hatte, kann ich dir aber ncihts genaueres sagen :D

    Was hast du denn für Repos ?


    Wenn du es nicht weißt, öfnne mal eine Konsole:

    Code
    Alt+F2


    Code
    Konsole


    Und Tippe ein:


    Code
    zypper lr -uP


    Tim

    Entwickler und Anwender von Gnome planen ein Repositorium für Erweiterungen der Gnome-Shell, trotz einiger Einwände des Marketing- und Design-Teams.



    Die Gnome-Shell, die mit Gnome 3 zur Standard-Oberfläche von Gnome wurde, vereinfachte die Panels und reduzierte sie auf ein einzelnes. Außerdem machte sie Schluss mit Applets und Themes. Dafür können nun in JavaScript Erweiterungen für die Shell geschrieben werden. Eine Reihe dieser Erweiterungen, die alle inoffiziellen Charakter haben, werden im Gnome-Wiki aufgeführt. Zwar sollen diese Erweiterungen keinen Ersatz für Applets darstellen, ihre Wirkung ähnelt diesen aber. Darüber hinaus existieren diverse Erweiterungen, die Eigenheiten der Gnome-Shell ausbügeln, die in den Augen der Benutzer Mängel oder Rückschritte gegenüber Gnome 2 darstellen. Manch eine Erweiterung modifiziert die Shell so, dass ihr Verhalten dem von Gnome 2 wieder näherkommt.
    Die Anfrage eines Anwenders auf der Mailingliste der Gnome-Shell, ob eine Webseite für Erweiterungen analog zur Addon-Seite von Mozilla geplant sei, löste eine neue Diskussion über die Konfigurierbarkeit der Oberfläche aus. Während sich etliche Entwickler von der Idee angetan zeigten und einer von ihnen, Jasper St. Pierre, bereits an dem Feature arbeitet, gab es auch Stimmen, die ein einheitliches, auf keinen Fall änderbares Aussehen von Gnome befürworten. Insbesondere vertrat Allan Day, Mitglied des Marketing-Teams und mitverantwortlich für die Gnome-Webseite, diesen Standpunkt. Die uneingeschränkte Benutzung von Erweiterungen widerspreche den grundlegenden Designzielen von Gnome 3, so Day. Das Ziel sei eine konsistente Oberfläche, die unverwechselbar sei und so zur Bildung oder Stärkung der »Gnome-Marke« beitrage. Besonders stört sich Day daran, dass es eine Erweiterung gibt, die die Installation von Themes ermöglicht und damit eine Funktionalität wieder herstellt, die in Gnome 3 explizit abgeschafft worden war.
    Die Unterstützung von Erweiterungen kann nach Meinung von Day nur eine Krücke für Leute sein, die mehr an Gnome 2 gewöhnt sind, oder zum Testen von neuer Funktionalität dienen. Sie sollten generell als experimentell markiert sein, um die Benutzer möglichst von ihnen fern zu halten. Einheitliches Aussehen und Bedienung sind für Day das wichtigste Ziel.
    Während es vereinzelt Unterstützung oder zumindest Verständnis für Days Position gibt, sehen die meisten Entwickler das ganz anders. Jasper St. Pierre hat bereits einen Entwurf für eine Erweiterungs-Infrastruktur vorgestellt. Dabei soll auch das Problem angegangen werden, dass Erweiterungen, die für eine andere Version des APIs geschrieben sind, die Gnome-Shell zum Absturz bringen können. Bestärkt wird er unter anderem von Owen Tayler, der erklärte, dass eine Webseite für Erweiterungen auch die Qualität der Erweiterungen anheben könnte. Erweiterungen sollten nicht von den Distributionen paketiert, sondern von den Benutzern über die Webseite installiert werden, wo sie zuvor auf ihre Qualität geprüft wurden. Dies sei eine Verbesserung gegenüber der aktuellen Situation. Auch Themes sollen über diese Webseite verfügbar gemacht werden. Das Design von St. Pierre sieht vor, dass Themes genauso paketiert werden wie Erweiterungen, nur dass sie keinen ausführbaren Code enthalten.
    Das Repositorium für Gnome-Shell-Erweiterungen scheint somit beschlossene Sache, offen ist noch, welche Technologie verwendet wird. Eine Option ist der Code der Mozilla-Addons-Seite, eine andere die Get Hot New Stuff-Spezifikation von FreeDesktop.org. Auf die eine oder andere Art wäre ein solches Repositorium in jedem Fall entstanden, gleichgültig, ob dies einigen Personen im Projekt passt oder nicht. Denn bei freier Software behalten auf jeden Fall die Anwender die Kontrolle, zumindest wenn sie programmieren können.



    Aus: Pro-Linux

    Im Zuge des monatlichen Update-Rhythmus hat der Chiphersteller AMD eine neue Version seines Grafiktreibers für Linux herausgegeben. Über die Änderungen hüllt sich das Unternehmen allerdings in Schweigen – Changelogs für Linux werden bereits seit geraumer Zeit nicht mehr veröffentlicht.



    Monat für Monat bringt der Chiphersteller AMD Aktualisierungen der Treiber für Grafikkarten mit Chipsätzen der ATI-Familie. Auch in diesem Monat hat das Unternehmen eine mutmaßlich korrigierte Version des proprietären Pakets herausgegeben. Was darin allerdings enthalten ist, will der Hersteller nicht verraten. Eine offizielle Ankündigung oder ein Changelog sucht der interessierte Anwender vergebens.
    Warum der Hersteller gerade unter einem offenen System keine Änderungsinfos veröffentlicht, ist unklar. Dass es der geschlossenen Entwicklung geschuldet sein könnte, ist zwar vorstellbar, allerdings nicht wirklich plausibel. Denn auch die Windows-Versionen erfahren im Zuge des monatlichen Zyklus eine reguläre Veröffentlichung. Doch im Gegensatz zu Linux-Anwendern, werden die Nutzer des geschlossenen Systems über die Änderungen nicht im Unklaren gelassen.
    So mutmaßen bereits seit etlichen Monaten die einschlägig bekannten Seiten über die potentiellen Änderungen des Treibers. Doch auch Anwender sind gezwungen, sofern sie neue Funktionen wünschen oder Probleme haben, ein essentielles Paket nicht nur als geschlossenes Blob, sondern gar blind zu installieren. Hier verlangt der Hersteller dem Anwender definitiv weit mehr als nur eine gesunde Portion an Vertrauen ab, denn jede Installation eines Pakets kann potentiell massive Änderungen nach sich ziehen, die ein lauffähiges System in den Abgrund reißen.
    Der neue Treiber 11.6 kann ab sofort vom Server des Herstellers heruntergeladen werden. Wie gewohnt bietet AMD eine Installationsanwendung zum Download an, die automatisch die Distribution erkennt und entweder geeignete Pakete installiert oder Teile des Treibers neu übersetzt.




    Aus: Pro-Linux

    So:


    Code
    su
    Passwort:


    Danach:


    Code
    zypper in "https://dl-ssl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_i386.rpm"


    Zumindest in denem Post, hattest du die Anführungszeichen vor zypper gesetzt.