Ich nehme nur die Pakete aus dem Tumbleweed-Repo https://download.nvidia.com/opensuse/tumbleweed/x86_64/
Beiträge von phobophil
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Danke für die Antworten und Hinweise. Oh, da muss ich die Signatur ändern. Okay, das nächste Mal eröffne ich einen neuen Forenbeitrag. Ich wünschte ich könnte auch solche Screenshots schicken.
Warum ich den G05-Treiber zu installieren sollte erschließt sich mir auch nicht. Aber anscheinend gibt es ja einen Grund dafür weshalb es andere tun. Wie Sauerkraut schon erwähnte und von hier https://en.opensuse.org/SDB:NVIDIA_drivers zitierte: If you are going to install CUDA later, then you must use nvidiaG05 version for compatibility (as of Jan 18, 2022)...
Den Ordner mit den Zertifikaten werde ich aufräumen, den mokutil-Befehl ausprobieren und dann berichten.
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Hallo,
auch ich habe einige Verständnisschwierigkeiten mit diesem Thema. Deswegen klinke ich mich mal mit ein. Da mein Probleme dasselbe Thema betreffen, hoffe ich dass es okay ist keine neue Diskussion zu eröffnen. Seit März kann ich die NVIDIA-Treiber nicht aktualisieren und nutze den Nouveau-Treiber. Nun muss ich allerdings einige Renderings mit Blender machen. Dafür brauche ich wieder CUDA. Nach meinem Wissen brauche ich auch die G06-Treiber mit meiner GeForce GTX 980. Ich habe es nie probiert die G05-Treiber zu installieren.
Ich scheitere schon daran die MOK-Zertifikate in der MOK-Datenbank zu hinterlegen. Wie mache ich das genau? Bei mir erscheint kein solcher Screen im Bootprozess. Mokutils ist installiert. Mittlerweile liegen in dem Ordner /var/lib/nvidia-pubkeys schon 10 Schlüssel. Der letzte ist dieser MOK-nvidia-driver-G06-535.113.01-14.1-default.der
Die G05-Treiber zu installieren, brauche ich sicher gar nicht erst probieren, wenn ich schon die Einbindung des Zertifikates nicht umsetzen kann, damit Secure Boot den Treiber akzeptiert.
Im Moment habe ich die Kernel-Version 6.5.3-1-default und 6.5.4. Das ist vielleicht eine blöde Frage. Aber kann man einen ganz alten Kernel installieren unter dem der Grafikkarten-Treiber noch funktioniert hat? Ich will das natürlich nicht, aber im April habe ich mich noch gefragt, ob ich das machen sollte, hätte aber nicht gewusst, ob man einfach aktuelle Kernel löschen kann und durch alte Kernel ersetzen kann.
Seitdem ich die NVIDIA-Grafikkarte nicht mehr nutzen kann, ist mein System im Allgemeinen auch sehr langsam geworden. Ich bin wirklich stark daran interessiert, dass ich den proprietären Treiber wieder zum Laufen kriege.
Zu meinem Verständnis noch eine weitere Frage bezüglich AMD-Karten. Ich hatte nie eine. Die beste Karte im Benchmark-Test für Blender ist die AMD Radeon RX 7900 XTX. Nicht, dass ich sie unbedingt kaufen würde. Aber hätte ich mit einer AMD-Karte all diese Probleme nicht? Unterstützt der Kernel AMD-Karten „out of the box“? Und würde Blender diesen GPU erkennen? Bitte mein Anfängerfragen nachsichtig betrachten.
Grüße
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Falls es noch andere Nutzer betrifft. Die Lösung für mich lautete wie folgt:
Den Hostnamen kann ich hier ändern:
sudo nano /etc/hostname
oder unter YAST
YaST > System > Netzwerkeinstellungen > Hostname/DNS > Statische Hostnamen
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Hallo allerseits,
es ist unausweichlich. Ich muss nach langer Zeit mal wieder etwas fragen. Es ging immer problemlos lokal eine Serverumgebung einzurichten, doch dieses Mal schaffe ich es nicht den Pfad des „DOCUMENT_ROOT“ auf /home/*/public_html/ zeigen zu lassen, stattdessen zeigt er auf /srv/www/htdocs
Der Zugriff auf http://localhost/~username/ wird mir verweigert mit der Fehlermeldung Error 403
Zuerst habe ich den Apache-Server installiert, die PHP(8)-Module installiert, MariaDB und phpMyAdmin installiert und konfiguriert.
Dann habe ich versucht den Document Root in diesen Dateien anzupassen:
/etc/apache2/mod_userdir.conf
/etc/apache2/httpd.confGerne beschreibe ich genauer was ich versucht habe, aber vielleicht habt ihr eine „Sofortlösung“ in petto?
Und ich weiß nicht, ob es etwas damit zu tun hat, und ob ich dafür ein weiteres Thema eröffnen müsste, aber mit meiner ersten Tumbleweed-Installation (also der aktuellen) wird mir der Konsolen-Prompt (Nennt man das so?) nicht mehr richtig angezeigt.
username@unknownf02f74fa1a89:~>
Eigentlich hieße es doch so?:
username@localhost:~>
Für Hilfe dankbar
Thomas -
Den Seitenhieb vertrage ich noch. Irgendwann fällt der Groschen bei mir. Eine gute Welt baut doch auf Vertrauen auf, und ein Vertrauensvorschuss durch unsichere Webserver sollte doch nicht unbedingt immer gleich schamlos ausgenutzt werden. Ok, das ist naiv... leider.
Zwei ehemaligen Windows-Nutzern hab ich Linux schon installiert. Ich bin zuversichtlich, dass es bei ihm auch klappt... wenigstens auf dem Privatrechner.
Thx phobophil
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Danke uhelp, meine Laune hat sich erheblich verbessert.

Eine Portweiterleitung hab ich nicht eingerichtet, nicht dass ich wüßte. Der Router blieb unangetastet. Du siehst, ich hab einfach noch zu wenig Ahnung davon. Aber ich werd mich wohl mit der ganzen Server-Geschichte und DynDNS und DMZ noch befassen.
Zum Thema Sicherheit, nun hab ich meine alte gehackte Seite lokal wieder eingespielt. Schön!
Der Kerl, der mir hier gegenüber sitzt ist ein netter vertrauenswürdiger Mensch, sitzt am Windows-Rechner und ist bisher noch gar nicht erpicht darauf, auch OpenSuSE zu nutzen. Aber das ändert sich noch...

Ich bin erstaunt wie komfortabel es jetzt mit Bordmitteln ist, ganz ohne XAMPP. Mich hat meine umständliche Arbeitsweise mit FileZilla immer genervt, und ich hab mich auch immer gewundert wozu der Ordner public_html ist.
Sollte ich nicht vielleicht die Themen-Überschrift ändern, in:
"LAMP für lokale Testumgebung einrichten"
oder so ähnlich?
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Es ist immer besser es zu verstehen, als zu umgehen.
Ja, das will ich. Dann verzichte ich auf Samba, solang ich nicht mit einem Windows-Netzwerk kommunizieren muss.In meiner Lesart versteh ich dich so, dass ich eine Testumgebung unter http://localhost/~username so nun auch betreiben kann. Von außen ist mein (lokaler) Webserver also auch nicht erreichbar?
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Danke für die Antworten. Ich möchte den Apache ausschließlich lokal nutzen.
Darunter sollte nur der Indianer selbst Zugriff haben. Lesend.
Alle Dateien und Verzeichnisse unter dem Pfad /srv/www/htdocs haben nun den Besitzer wwwrun und sind in der Gruppe www. Ich habe mich - den lokalen Benutzer - über YAST in der Benutzerverwaltung der Gruppe www hinzugefügt.
Wenn er auch schreiben soll, nimm dafür extra Verzeichnisse.
Meinst du damit zb. das Verzeichnis /home/meinName/public_html ? Nun, das hab ich jedenfalls gleich mal ausprobiert und die Dateien mod_userdir.conf und httpd.conf dahingehend angepasst, dass der Apache dort auch zugreift. Ein CMS konnte ich in einem Unterverzichnis problemlos installieren. Ebenso kann ich PHP/Html Dateien dort erstellen und hineinkopieren. Aufrufen kann ich meine Testumgebungen nun unter:http://localhost/~meinName/www.CMS1.de/
http://localhost/~meinName/www.CMS2.de/Ist diese Vorgehensweise in Ordnung? Die Dateien/Verzeichnisse gehören alle mir und sind der Gruppe users zugeordnet. Kann es Konflikte mit wwwrun:www geben? Ich könnte mir zb. vorstellen, dass bei der Installation von Plugins/Modulen unter WordPress die Dateien den Benutzer und die Gruppe des Apache haben. Und überhaupt, bewege ich mich auf ganz dünnem Eis was die Sicherheit betrifft.
habe diese für mich ganz simpel gelößt!
Das Thema ist ganz schön komplex, was aber nicht heißen soll, dass ich aufgebe. Mir wäre es im Moment recht, wenn ich über den public_html Ordner arbeiten kann.
Nun arbeite ich im Verzeichnis:
smb://deineworkgroup/webserver/
Das heißt, deine Websites liegen in diesem Ordner und alles was du dort machst gehört Apache mit wwwrun:www? Vermutlich ist meine Frage zu banal, also öffnest du ein Script mit einem Editor und speicherst es in dem Verzeichnis und es gehört sogleich Apache? Hmm, ich muss mich ohnehin erst einmal mit Samba beschäftigen. Mir stellt sich jetzt nur die Frage, wenn es doch scheinbar einfacher über den public_html-Ordner geht, welchen Vorteil hat dann deine Lösung das Rechte-"Problem" zu umgehen?Grüße
phobophil -
Hallo,
Schon wieder bin ich etwas hilflos. Bisher habe ich sowohl unter Windows als auch unter SuSE XAMPP genutzt um meine Seiten lokal zu testen. Mit Filezilla hab ich meine eigenen Dateien lokal als auch online hin- und her kopiert. Das ist schrecklich unsicher, umständlich und nicht Linux-like. Nun will ich den Umweg über XAMPP nicht mehr gehen, und hab über YAST die Schemata Pakete "Web- und LAMP-Server" installiert. Apache, MySQL und phpMyAdmin funktionieren fürs Erste. Eigentlich wollte ich es mal ohne Hilfe kapieren. Aber klappt nicht...

Die Daten liegen unter:
Zu Testzwecken hab ich WordPress und Joomla installiert. Was ich nicht richtig verstehe ist die Besitzer- und Gruppenzuordnung. Verzeichnisse und Dateien sind dem Benutzer und der Gruppe root zugeordnet gewesen. Der Apache-Server läuft unter dem Benutzer wwwrun und ist der Gruppe www zugeodnet. Also hab ich die CMS-Ordner/Dateien dem Apache-Server zugeordnet, so wie es verschiedene HowTo´s beschrieben haben:
Aber ehrlich gesagt weiß ich nicht wozu ich es so machen soll, denn ich will ja über Dolphin Dateien in den htdocs-Ordner verschieben und auch über einen Editor html/php-Dateien dort abspeichern. Zugriff hab ich nur wenn ich mir selbst die Rechte für den Ordner erteile:
Wie macht ihr das? Ich habe das Gefühl Chaos anzurichten, und irgendwann gleichzeitig Ordner/Dateien hab, die verschiedenen Bestizern:Gruppen zugeordnert sind, wie root:root, wwwrun:www; ich:users etc.
Um die Sicherheit des ganzen hab ich mich noch nicht gekümmert. Ich möchte zuerst einmal das verstehen.
Und um die Dateien hochzuladen hab ich sonst den Filezilla-Client genommen. Ich weiß, dass das nicht empfehlenswert ist, da die Übertragung unverschlüsselt geschieht. Jetzt noch eine haarsträubende Frage, sollte ich das alles hinbekommen, kann ich denn dann die Daten unter /srv/www/htdocs/wordpress wie gewohnt ohne Komplikationen mit Filezilla hochladen? Klar würde ich lieber alles über SSH übertragen. Aber das muss ich ja auch erst einmal verstehen. Eins nach dem Anderen.
Ich bitte um geduldige Antwort
phobophil