Beiträge von Kanonentux
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Es sei denn, das Du auf Lilo umgestiegen bist.
Seit einigen Jahren ist der Bootmanger Grub.
Ich nutze noch Grub 1 (legacy) weil ich den "kann".
Bei Neuinstallationen wird Grub 2 installiert der ist einfacher, aber ich "kann" ihn noch nicht richtig.
Das Löschen von Partitioen nach gemounteten Partitionen schadet nichts, davor ist es ein Systemfehler.
z.B. 12.1 / root sda5 12.2 root sda6
Wenn Du sda5 löschst, wird sd6 zu sda5 und es treten Probleme auf.
Sollte Dein System nur primäre Partitionen haben (es kann nur 4 geben) sollte das Löschen einer Partition keine Auswirkungen haben.Der Schwarzer oder vertikal gestreifter Bildschirm ist eine Grafiksache, und hat mit der Partitionierung nichts zu tun.
Mit nomodeset sagst Du dem kernel, er soll die Grafik sein lassen, und einfach starten.
Wenn Du einen Ati Treiber bei 12.1 mit der Hand installiert hast, kann Dein Problem beim Update auf 12.2 auftreten.Ich würde mit nomodeset starten und die alten Treiber entfernen.
Vielleicht ist es einfacher 12.2 neu zu installieren. Dabei /home nicht formatieren!!!
Die Reihenfolge
1. Datensicherung
2. Datensicherung
3. Datensicherung
4. Neuinstallation /home nicht formatieren!!! Benutzer neu einrichten - alten übernehmen. -
möchte ich Dir sagen:
Kde, Gnome, Xfce, LXDE, Enlightenment und andere sind grafische Benutzeroberflächen für Unix Systeme.
Sie werden von der Gemeinschaft programmiert und weiter entwickelt.
Wenn Du programieren kannst, versuche die Arbeit der anderen zu optimieren.
Richtig fertige Software gibt es nicht, deshalb auch Dein Beitrag.Software wird mit der verfügbaren Hardware entwickelt.
Je mehr Rechenleistung und Speicher vorhanden ist, je mehr kann der Programierer davon nutzen.Kde4 benötigt Rechenleistung und Speicher, aber er gefällt mir.
Deshalb nutze ich ihn. Andere User sind Gnome gewohnt und bleiben dabei.Wenn Du einen älteren Rechner hast, benutze einen "ressourcenschonenden" Desktop,
Xfce, LXDE, Enlightenment oder Kde3. Alles andere ist so etwas wie "win95 Speicherverdopplung".
Einem Freund habe ich auf ein Cf51 mit 512Mb RAM Opensuse 12.2 mit Kde3 installiert.
Er kann damit flüssig arbeiten, auch wenn er sonst Kde4 nutzt. -
Systemeinstellungen - Anmeldebildschirm - Herunterfahren
Lokal - Jeder
System herunterfahren /sbin/shutdown -h -P now
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und im Bios das Booten von USB starten einstellst, sollte der Bootlader der externen Platte zuerst angesprochen werden.
Ich habe einmal gelesen, daß von USB 3 nicht gebootet werden kann! -
Ich wünsche allen Mitgliedern des Forums,
den Fragenden, den Suchenden, den Helfenden, den Könnern, den Profis
aber auch den Klugscheissern und Trollen
ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2013.
Bleibt wie ihr seid, denn ihr alle habt zu 50000 Forumsbeiträgen etwas getan.[Blockierte Grafik: http://www.oekomarkt-vachdorf.de/opensuseforum/Silvester_2012.png]
Das ist für alle, außer den letzten beiden Arten von Spezialisten.[url='http://www.oekomarkt-vachdorf.de/opensuseforum/Silvester2012.avi']
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Zitat
Deinen zweiter Partitioniervorschlag halte ich für besser, nur eine Primärpartition, der Rest in logischen Laufwerken in einer erweiterten Partition.
Ach bei reinen Linuxsystemen lege ich eine primäre und eine erweiterte Partition an.
In der Erweiterte können dann Partitionen mit verschiedenen Dateisystemen und unterschiedlichen Systemen sein.
Damit hast Du die Möglichkeit noch zwei Partitionen zu erstellen
ohne die Festplattenreihenfolge durcheinanderzubringen.Bei "modernem" Bios habe ich diese 128GB beschränkung nicht mehr erlebt.
Zum Partitionieren nutze ich seit einigen Jahren nur nuch die Live-CD Parted Magic.
http://partedmagic.com/doku.php?id=downloadsIch schlage Dir vor, so vorzugehen:
1. 2.und 3. Datensicherung
4. Parted Magic herunterladen und brennen
5. Festplatte mit PM komplett löschen
6. Eine primäre Partition für Win mit Ntfs erstellen
7. Dein Win darauf kopieren und testen
8. Mit PM eine erweiterte Partition für den Rest der Festplatte erstellen
9. Mit PM in der erweiterten Partition eine swap 2GB, root 20GB ext4, home 50GB ext4 und den Rest mit Ntfs erstellen.
10. Opensuse neu installieren, (swap wird selbst erkannt root nach sda6 und home nach sda7)
Viel Erfolg! -
mplayer
vlc
w32
lame
k3b
k3b codecs
installieren, dann sollten alle fehlenden Sachen für Audio und Video installiert werden. -
Das ist Suse Linux Enterprise Desktop.
Es ist kostenlos,aber die Updates kosten 42 € im Jahr.
Es ist ein sehr stabiles System, da auch die Nutzer von Opensuse zur Entwicklung und Stabilität beitragen.
Als "normaler" Nutzer ist es vorteilhaft Opensuse zu verwenden.
Du hast uns hier gefunden, und wir werden Dir und Deiner Mutter weiterhelfen.Siehe hier einmal nach.
W-Lan Problem mit der Easy - Box 903 von Vodafon