Beiträge von Alero

    Bitte noch ein [gelöst] vor die Überschrift deines ersten Beitrages schreiben.


    Anmerkung: Fiel mir gerade ein. Du kannst die HDD auch einer Prüfung unterziehen durch die Ausführung folgenden Befehles in der Konsole:


    Als Root


    Code
    smartctl -a /dev/sda

    Tim Schürmann
    07.08.2015 Die Macher der Distribution Linux Mint haben zwei weitere Varianten der auf Ubuntu basierenden Version 17.2 veröffentlicht. Damit haben Anwender auch die Wahl zwischen dem Xfce- und KDE-Desktop.


    Linux Mint 17.2 Xfce verwendet die leichtgewichtige Desktop-Umgebung Xfce in der Version 4.12. Neu sind dabei unter anderem ein Theme für hochauflösende Monitore (HiDPI), ein neuer Zoom-Modus, Corner-Tiling und eine Unterstützung für Fenster mit Client-Side-Decorations. Das Panel kann sich jetzt selbst bei Bedarf aus- und einblenden. Zudem gibt es ein neues Panel-Plugin, über das sich schnell die Energieeinstellungen anpassen lassen. Des Weiteren haben die Entwickler die Unterstützung von mehreren Monitoren verbessert und den Task-Manager überarbeitet. Schließlich dürfen sich Anwender über einen generalüberholten Dateimanager Thunar freuen. Sämtliche Neuerungen listen die entsprechenden Release-Notes auf.


    Linux Mint 17.2 KDE nutzt im Gegensatz zu anderen aktuellen Distributionen wie Kubuntu 15.04 noch die alte KDE SC 4.14.2. Alle Neuerungen fassen die Release-Notes für diese Edition zusammen.


    Abgesehen von den Desktop-Umgebungen besitzen auch die beiden neuen Varianten die gleichen Änderungen wie die schon zuvor veröffentlichten Editionen. Unsere entsprechende News stellte die Neuerungen bereits ausführlich vor. Linux Mint 17.2 Xfce und Linux Mint 17.2 KDE gibt es als 32- und 64-Bit-Version.


    Quelle:

    Der Linux-Distributor Red Hat hat Version 7 seiner OpenStack-Distribution vorgestellt. Sie integriert die zahlreichen Neuerungen von OpenStack 2015.1 »Kilo«.
    Von Hans-Joachim Baader


    Wie der im Februar 2015 erschienene Vorgänger beruht Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform 6 auf Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7. Die zentrale Komponente OpenStack wurde allerdings auf die neueste, im April 2015 erschienene Version »Kilo« aktualisiert. OpenStack dient zur Verwaltung privater Clouds jeder Größe.


    Die neue Version von Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform bringt den Anwendern zahlreiche Neuerungen wie den Platform Director. Dieser soll Cloud-Installationen vereinfachen und automatisieren sowie die Integrität der eingerichteten Systeme überwachen. Er beruht auf dem Gemeinschaftsprojekt TripleO, das in der Vorversion bereits als technische Vorschau zur Verfügung stand.


    Systeme, die Hochverfügbarkeit benötigen, lassen sich jetzt leichter nach OpenStack migrieren, nachdem Red Hat die Compute-Knoten mit der Hochverfügbarkeits-Architektur von RHEL ausgestattet hat. Der Zugriff auf Netzwerk-Ports kann nun strikt reglementiert werden. Diese neue Sicherheitsfunktion soll vor allem für Kunden aus dem Telekommunikationsbereich von Interesse sein. Sie ermöglicht den Einsatz von Virtualisierten Netzwerkfunktionen (VNF) ohne Einschränkungen der Sicherheit.


    Ebenso bietet das auf OpenStack Neuron aufbauende Netzwerkmodul mehr Flexibilität und optional mehr Redundanz und Hochverfügbarkeit. Backups können nun inkrementell vorgenommen werden. Wenn ein Image-Schnappschuss erstellt wird, friert die virtuelle Maschine jetzt automatisch ihre Dateisysteme ein, um konsistente Images zu erhalten. Viele weitere Verbesserungen kamen durch die neue OpenStack-Version hinzu.


    Als neue technische Vorschau stehen in Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform 7 Database-as-a-Service (schnelles Einrichten einer neuen Datenbank für einen Benutzer), Distributed Virtual Routing (DVR), DNS-as-a-Service mit Integration in den OpenStack-Identitätsdienst Keystone, Erasure Coding (EC) für den Objektspeicher, den OpenStack File Share Service, Firewall-as-a-Service und neue Werkzeuge zum Loggen und Beobachten von Systemen zur Verfügung. Weitere Einzelheiten kann man den Anmerkungen zur Veröffentlichung entnehmen. Wie alle Produkte wird auch die Red Hat Enterprise Linux OpenStack Platform als Abonnement vertrieben, das eine jährliche Gebühr für Support und Updates umfasst.


    Quelle:

    Ausserdem stehe ich auf dem Standpunkt:
    Wofür etwas erfinden, wenn es schon vorhanden ist.


    Sehe ich genauso ...


    Edit: Ausserdem haben wir eines der größten Wikis zu unserer Verfügung. Sauerland!


    Ohne in Lobhudelei ausbrechen zu wollen muß einmal erwähnt werden, das Sauerland hier, und nicht nur in diesem Forum, mit Abstand einer der unermüdlichsten und besten Problemlöser ist.


    Dafür gebührt ihm unsere Anerkennung!!

    Wobei ich denke, das die 18700 Mitglieder hier schon ein beachtliches Potential an Wissen darstellen. Das Problem besteht jedoch darin, das von den knapp 19.000 Mitgliedern nur etwa 0,1% aktiv tätig sind in der Beantwortung von Problemen.
    Das ganze Forum hier wird faktisch nur von einer Handvoll User und Moderatoren am laufen gehalten. Leider. Dennoch habe ich schon oft gehört, das es eines der besten Foren sein soll.

    Solche Probleme hatte ich noch nicht... aber in dem Falle macht Versuch klug. Benenne die alte um in *.old oder *.bak oder sonstwas und so kannst du im Problemfalle die alte wieder zurückspulen.
    Stichwort - Datensicherung ...