Beiträge von Alero

    Hmmm ... hielt es erst für ein Firmware-Problem. Scheint aber doch anders zu sein.
    Poste morgen mal den Inhalt der /etc/systemd/logind.conf.


    OT: was noch witzig ist ... betreffend Kühlwalda ... mein Profilbild in unserem Stadtforum ist .... lach nicht ...


    Catwaezle :)

    Das mit den Repos ist so eine Geschichte für sich. Darüber streiten sich die Gelehrten seit Jahrhunderten. Ich halte es so, das Repos um so höher priorisiert werden (also niedrigere Zahlen bekommen) je wichtiger sie für mich sind. Packman habe ich auf 20, Kernel auf 80 und en rest auf 99. Aber auch nur deswegen auf 99, weil ich so gut wie nichts in den Repos stehen habe.
    Siehe:


    Code
    zypper lr -up
    # | Alias               | Name                         | Aktiviert | GPG-Überprüfung | Aktualisieren | Priorität | URI                                                               
    --+---------------------+------------------------------+-----------+-----------------+---------------+-----------+-------------------------------------------------------------------
    1 | Kernel_Stable       | Kernel_Stable                | Ja        | (r ) Ja         | Ja            |   80      | http://download.opensuse.org/repositories/Kernel:/stable/standard/
    2 | ftp.gwdg.de-suse    | Packman Repository           | Ja        | (r ) Ja         | Ja            |   20      | http://ftp.gwdg.de/pub/linux/packman/suse/openSUSE_13.2/          
    3 | repo-non-oss        | openSUSE-13.2-Non-Oss        | Ja        | (r ) Ja         | Ja            |   99      | http://download.opensuse.org/distribution/13.2/repo/non-oss/      
    4 | repo-oss            | openSUSE-13.2-Oss            | Ja        | (r ) Ja         | Ja            |   99      | http://download.opensuse.org/distribution/13.2/repo/oss/          
    5 | repo-update         | openSUSE-13.2-Update         | Ja        | (r ) Ja         | Ja            |   99      | http://download.opensuse.org/update/13.2/                         
    6 | repo-update-non-oss | openSUSE-13.2-Update-Non-Oss | Ja        | (r ) Ja         | Ja            |   99      | http://download.opensuse.org/update/13.2-non-oss/


    -----------------


    Interessant ist die Meldung die du jetzt auf tty1 bekommst.
    Deutet auf ein Problem mit der Grafikkarte hin. Welche Grafikkarte verwendest du?


    Code
    /sbin/lspci -nnk | grep -iA3 vga


    Hattest du weiter oben schon gepostet....


    Du solltes evtl auch mal ein


    Code
    zypper clean -a && zypper refresh && zypper dup


    als root erwägen.


    Edit:
    Fiel mir gerade noch ein.


    Schau mal ob ucode-amd und ucode-intel installiert sind.

    Von einem Upgrade auf 13.2 war nicht die Rede. Normalerweise funktioniert ein Kernelupdate auch auf der 13.1 ohne Probleme. Und geht was schief kannst du im "abgesicherten" Modus starten und den vorhergehenden Kernel wählen. Ist also relativ problemlos.


    Wie gehst du vor.
    Ich gehe jetzt davon aus das dir die Einbindung von Repos inklusive Aktualisierung und Prioritäten nicht fremd sind.
    Installiere dir das Kernel-Stable Repo. (http://download.opensuse.org/r…/Kernel:/stable/standard/)
    Ich hab es auf 80 Priorisiert. Mußt du dir anpassen nach deiner Repo-Liste.
    Suche dann im Suchfeld von Yast nach kernel. Klick auf Versionen und installiere dir den passenden kernel-desktop. Sollte ohne Schwierigkeiten ablaufen.

    Im aktuellen Linux-Kernel 4.1 kann sich das Dateisystem Ext4 selbst verschlüsseln. Die Interprozess-Kommunikation Kernel D-Bus hat es jedoch nach hitziger Diskussion nicht in den aktuellen Kernel geschafft.


    Linus Torvalds hat Version 4.1 des Linux-Kernels freigegeben. Zu den nennenswerten Änderungen gehören eine integrierte Verschlüsselung im Dateisystem Ext4 und eine erste Unterstützung für ACPI auf der ARM-Plattform. Für Diskussionen sorgte der Antrag, den Kernel D-Bus in Linux 4.1 zu integrieren. Er wurde jedoch abgelehnt.
    Verschlüsseltes Ext4


    Weil Google sie für sein Android der nächsten M-Serie braucht, gibt es künftig im Dateisystem Ext4 eine integrierte Verschlüsselung. Sie wurde auf Dateisystemebene umgesetzt, verschlüsselt aktuell allerdings nur Dateninhalte und beispielsweise keine Metadaten. Dabei wird jede Datei einzeln verschlüsselt. Inhalte werden nach AES-256-XTS und Dateinamen nach AES-256-CBC verschlüsselt, wie ein Dokument verrät.


    Eine solche Verschlüsselung bringt Vorteile gegenüber aktuellen Containerlösungen wie LUKs, denn solche Container werden beim Anmelden des Benutzers ins Dateisystem eingebunden und der gesamte Inhalt liegt dann entschlüsselt vor. Ein weiterer Vorteil liegt im Geschwindigkeitszuwachs bei Schreibzugriffen gegenüber bestehenden Lösungen wie Dm-crypt oder Ecryptfs, die als Schicht zwischen den Rohdaten und dem Dateisystem genutzt werden. Das dürfte auch der größte Beweggrund Googles bei der Entwicklung sein, denn der Einsatz einer vollständigen Verschlüsselung soll die Leistung von Android vor allem auf schwachen Geräten deutlich verringert haben.


    Quelle: Golem.de