Sicher ist er das. Dennoch findet man im Internet ein gerüttelt Maß an Problemen mit Speedport und ipv6.
Beiträge von Alero
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Nee, nicht bei Fritzbox!
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Es handelte sich bei der damals bekannt gewordenen Sicherheitslücke um die Fritzbox nicht um einen MITM - Angriff.
Ein Fehler im Betriebssystem ermöglichte Fremden vollen Zugriff auf die Geräte, wenn am Router die Fernzugriffsfunktion aktiviert war. Die Betrüger konnten sich daraufhin einen virtuellen Telefonapparat auf den Geräten einrichten, über den sie ferngesteuert teure Mehrwertnummern in Übersee anriefen.
Im August 2014 musste AVM seine Fritzbox-App für iOS und Android aktualisieren, um den Schutz gegen mögliche Man-in-the-Middle-Angriffe zu verbessern. Hintergrund des Updates war eine Sicherheitslücke, die einen Zugriff auf die Weboberfläche der Fernwartungsfunktion ermöglicht hätte. Laut AVM wäre ein solcher Angriff auf die Fritzbox "nur in wenigen Konstellationen möglich gewesen". Beispielsweise dann, wenn der Angreifer im selben WLAN wie der App-Anwender eingebucht gewesen wäre. Was wiederum auf interna schließen läßt oder öffentliche Netze.
Das war der ganze Hintergrund. Und wenn alle Passwörter ausgetauscht sind ist der Fall erledigt. Mal abgesehen davon sollte man Passwörter sowieso nicht auf dem Rechner speichern, egal in welcher Form.Sollte Zehta_90 die MyFritz-App und damit die Fernwartungsfunktion gar nicht genutzt haben, ist die Sache von vornherein schon ausgeschlossen.
Mich würde auch mal brennend interessieren wie man über eine Fritzbox von aussen auf einen ausgeschalteten Rechner zugreift. Ohne WakeOnLan und ohne die Fritzbox-Funktion "Computer starten".
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Hab ich schon gemacht. Du hättest die Suchfunktion des Board nutzen sollen.
Schreibe bitte noch [gelöst] vor die Überschrift deines ersten Beitrages.
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Noch ne spontane Frage .... ipv6 ist aus?
Speedport hat ein generelles Problem mit ipv6. Zumindest war das vor nicht allzu langer Zeit so.
Gehe in Yast zu Netzwerkgeräte - Netzwerkeinstellungen und deaktiviere ipv6. Das sollte das Problem beheben.Neustart nicht vergessen!
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Zumindest kann man ihm dafür danken, das er die Thematik "thinkfan" angesprochen hat.
User, die Probleme mit ihrem Lüfter haben, können somit eine Lösungsstrategie verfolgen.
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Ein neues, schnelleres Binärformat für Webinhalte namens WebAssembly könnte auf lange Sicht JavaScript im Browser ablösen. WebAssembly stellt Bytecode dar und soll – mit Unterstützung der großen Browser-Hersteller – kompilierte Programme ohne Browser-Plug-in an Stelle von JavaScript-Code fürs Web etablieren. Um diesen Anspruch zu unterstreichen, koordiniert eine Community-Arbeitsgruppe des Internet-Standardisierungsgremiums W3C die Arbeit.
Zum öffentlichen Start des Projekts gab Brendan Eich auf seiner Website zahlreiche Details bekannt. Er gehört zum Entwicklerteam für WebAssembly. Die Web-Assembly-Dokumentation samt FAQ und ersten Code-Experimenten ist auf GitHub zugänglich.
WebAssembly (oder kurz "wasm") kann auf unterschiedlichen Plattformen laufen: auf x86-Prozessoren in PCs ebenso wie auf ARM-CPUs in Mobilgeräten. Es soll kompakt sein und deshalb rascher geladen werden. Weil das zeitaufwendige Übersetzen von JavaScript im Browser zur Laufzeit entfällt, soll es auch deutlich schneller arbeiten. Zum Debuggen soll es neben dem Binärcode auch eine Repräsentation des Codes als Text geben. Mit einem LLVM-Backend sollen Entwickler C- und C++-Code in wasm übersetzen können, andere Sprachen könnten folgen.
Vielversprechender Auftakt dank breiter UnterstützungFrühere Versuche, das Ausführen von Bytecode im Browser zu etablieren – etwa Java oder .Net, die auf Plug-ins beruhen und deshalb beispielsweise keinen Zugriff auf HTML-Objekte der Website haben – waren Alleingänge einzelner Unternehmen. Auch Microsoft hat kürzlich mit TypeScript einen neuen Anlauf unternommen, eine Alternative zu JavaScript bereitzustellen. Die Vorschläge fanden bislang aber nicht den breiten Zuspruch, der der jeweiligen Technik zum Durchbruch verholfen hätte. WebAssembly wird dagegen von Entwicklern aller verbreiteten Browser-Engines unterstützt: von Microsoft, Mozilla, Google sowie WebKit, womit auch Apples Browser Safari wasm-Unterstützung erhalten dürfte.
Luke Wagner, einer der beteiligten Entwickler, erläutert in einem Blog-Eintrag, es gebe bislang weder einen Entwurf für eine Spezifikation, noch stünden irgendwelche Standards fest. Doch trotz des frühen Planungsstadiums könnte wasm dank der breiten Unterstützung zukünftig eine schnelle und moderne Alternative zu JavaScript werden und für ein beschleunigtes Surfen im Web ohne Browser-Schranken sorgen. (tiw)
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Ähnlich wie Sauerland wähle ich bei der Installation nichts aus ausser der Partitionierung. Beste Variante ist einfach durchklicken ohne irgend etwas einzustellen bis zum ersten Boot.
Einzige Einschränkung ausser der Partitionierung ist der Parameter nomodeset, falls nötig.
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Ist schon eine Sache für sich mit den Hybrid-Platten, wie es scheint. Habe mich mit so einem Teil noch nicht befasst, scheint aber laut Internet irgendetwas zu sein, was weder aus Fisch noch Fleisch besteht.
Na ja, schau mal weiter .... Datenverlust befürchte ich nicht, nur die Performance leidet eben. -
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage, nein. Im Prinzip hast du das selbe System wie ich. Ich habe eine 7390, ebenfalls greifen verschiedene WLan-Geräte auf die fritzbox zu und ich habe kein Netzwerk in dem Sinne.
AVM hat damals eigentlich recht schnell reagiert und das Loch umgehend gestopft. In deinem Falle würde sich bei mir der Verdacht erhärten, dass das Passwort ausgespäht wurde.
Trotzdem würde ich das erst mal entspannt sehen. Wenn du nichts auf dem Rechner hattest, was einen Anwalt auf den Plan rufen würde und du alle Passwörter gewechselt hast denke ich dass da jetzt der Rechner sicher ist. Dennoch solltest du das System erst einmal noch im Auge behalten.