[gelöst] WLAN gehackt

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  • Edit: wahrscheinlich ist das doch irrelevant, im Prinzip hat das Alero schon angesetzt.


    mir kommt grad, wenn das WLAN gehackt wurde, ist da dann das Problem nicht anderer Natur?
    Dass, wenn jemand anderer Mist baut, es auf seine Rechnung geht?
    Hab mal gelesen, dass es juristisch keinen Unterschied machen würde, wer das WLAN benutzt, weil als
    Quelle die IP (und der dazugehörige Kd.) belangt werden kann.


    Je nachdem wie stark (bezieht sich auf Sendereichweite) dein WLAN ist, könnte vllt. einfach wer von der Familie ans zB Smartphone verbunden haben. Ansonsten wäre es eine Überlegung wert, wer von deinen Nachbarn vor kurzem mal da war.
    Es sei denn, du hast von Natur aus ein eigenes PW am WLAN, dann wird die Sache schwieriger.

    Einmal editiert, zuletzt von JeyF123 ()

    Für den Inhalt des Beitrages 82773 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: JeyF123

  • Es ist wohl eher banaler.
    Das WLAN wurde missbraucht.


    Ob das nun jemand tat, der sich Zugang via social Engineering oder durch Gebrauch von Standardtools Zugang verschaffte, ist für die Linuxkiste unerheblich.
    Mehr wird nicht sein.
    Denn jemand, der auch deine Kiste knacken kann und will, würde nicht so auffällig downloaden.
    Scriptkiddies.

    Für den Inhalt des Beitrages 82775 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LinuPia

  • Ich lehne mit.


    Ich muss hier mal massive widersprechen.
    Wen du opfer einer Man in the middle attack geworden bist ist mit Sicherheit davon aus zu gehen, dass ALLES komprimiert ist.
    Sprich ALLE Passwörter für alle web Anwendung, alle deine System Passwörter etc. Vor allem dein Browser solltest du dir genauer ansehen.
    Ich schreib nochmal genauer dazu wen ich wieder daheim bin

    Für den Inhalt des Beitrages 82791 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: xixel

  • Es handelte sich bei der damals bekannt gewordenen Sicherheitslücke um die Fritzbox nicht um einen MITM - Angriff.
    Ein Fehler im Betriebssystem ermöglichte Fremden vollen Zugriff auf die Geräte, wenn am Router die Fernzugriffsfunktion aktiviert war. Die Betrüger konnten sich daraufhin einen virtuellen Telefonapparat auf den Geräten einrichten, über den sie ferngesteuert teure Mehrwertnummern in Übersee anriefen.
    Im August 2014 musste AVM seine Fritzbox-App für iOS und Android aktualisieren, um den Schutz gegen mögliche Man-in-the-Middle-Angriffe zu verbessern. Hintergrund des Updates war eine Sicherheitslücke, die einen Zugriff auf die Weboberfläche der Fernwartungsfunktion ermöglicht hätte. Laut AVM wäre ein solcher Angriff auf die Fritzbox "nur in wenigen Konstellationen möglich gewesen". Beispielsweise dann, wenn der Angreifer im selben WLAN wie der App-Anwender eingebucht gewesen wäre. Was wiederum auf interna schließen läßt oder öffentliche Netze.
    Das war der ganze Hintergrund. Und wenn alle Passwörter ausgetauscht sind ist der Fall erledigt. Mal abgesehen davon sollte man Passwörter sowieso nicht auf dem Rechner speichern, egal in welcher Form.


    Sollte Zehta_90 die MyFritz-App und damit die Fernwartungsfunktion gar nicht genutzt haben, ist die Sache von vornherein schon ausgeschlossen.


    Mich würde auch mal brennend interessieren wie man über eine Fritzbox von aussen auf einen ausgeschalteten Rechner zugreift. Ohne WakeOnLan und ohne die Fritzbox-Funktion "Computer starten".