Irgendwelche abartigen Youtube-Plugins aktiviert? Mal nen anderen Browser probiert?
Beiträge von Alero
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btrfs metadaten?
Abgesehen davon rate ich immer noch ganz schwer zu ext4. snapper und btrfs braucht kein Mensch.
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Ich würde das Ding zurück geben, wenn noch Garantie drauf ist. Ansonsten in der Bucht verkaufen.
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Was willst Du mit den einleitenden Worten sagen?
Vielleicht das die Probleme von openSUSE herrühren? Dann ist es nicht sinnvoll, die Hardware zu tauschen.Sehe ich auch so. Mal versucht die Fehlermeldungen herauszulesen und zu recherchieren?
Vor allem das du dich in den letzten Jahren über Abstürze ärgerst bringt hier niemanden weiter und wird auch niemand interessieren, fürchte ich.
Wie Boreas schon sagte: Finde heraus ob es ein Linux-Problem oder ein allgemeines Problem ist, indem du z.B. mal Windows installierst. -
Vllt. noch ein Tipp. Wenn du dir Stress ersparen möchtest informiere dich vor der Installation über das Thema ext4, btrfs und snapper. Alles hier im Forum zu finden.
z.B. hier:
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Die hat jeder ... im übrigen, wie viel RAM hast du in deinem Rechner und war der schon mal voll?
Bei mir noch nie, solange ich zurück denken kann. -
So eine RAMdisk scheint mir ja witzlos zu sein, wenn es eh eine SWAP gibt.
ZitatDer Vorteil von tmpfs liegt in seiner Geschwindigkeit: Aus dem Arbeitsspeicher kann viel schneller als von der Festplatte gelesen und geschrieben werden.
Was ist schneller, RAM oder SWAP? Logisch, oder?
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Die Entwickler des Linux-Kernel haben sich auf einen Verhaltenskodex geeinigt, der zu einer positiveren Streitkultur beitragen soll. Formuliert wurde er von Greg Kroah-Hartman, mehr als 60 bekannte Entwickler haben ihn bereits unterzeichnet. Kernel-Maintainer Linus Torvalds kommentierte: “Mal sehen, wie das funktioniert.”
Die zentrale Aussage des sogenannten “Code of Conflict” findet sich am Ende des nur drei Absätze langen Textes: “Be excellent to each other” oder frei übersetzt “Seid nett zueinander”. Dahinter steht der Wunsch nach einem reibungsfreieren Ablauf bei der Kernel-Entwicklung. Denn bisher kam es des Öfteren schon zu hitzigen Diskussionen auf der Linux Kernel Mailing List (LKML), wenn sich Entwickler in verschiedenen Punkten nicht einig waren. Daran war nicht selten auch Linux Torvalds selbt beteiligt.
“Die Linux-Kernel-Entwicklung ist ein sehr persönlicher Prozess im Vergleich zu anderen ‘traditionellen’ Wegen der Software-Entwicklung”, heißt es in den neuen Verhaltensregeln. Die eingebrachten Ideen und Code-Teile würden stets mit Sorgfalt geprüft, was aber häufig auch zu Kritik führe. Zudem müsse eingereichter Code nahezu immer modifiziert werden, bevor er Einzug in den Kernel hält. “Das ist die bekannte Praxis, weil jeder Beteiligte an der bestmöglichen Lösung für den allgemeinen Erfolg von Linux interessiert ist.” Es habe sich gezeigt, dass auf diese Weise der stabilste Linux-Kernel aller Zeiten entstanden sei, und niemand habe die Absicht, die Qualität der Vorschläge oder des Gesamtergebnisses herabzusetzen.
Generell sollten sich die Diskussionen auf die technologische Seite beschränken – was bisher schon eine ungeschriebene Regel war, die jedoch nicht immer beachtet wurde. Wer sich in Zukunft ungerecht behandelt oder angegriffen fühlt, kann das Technical Advisory Board (TAB) der Linux Foundation anrufen. Dieses soll dann in Streitfragen vermitteln und eine einvernehmliche Lösung finden.
Jim Zemlin, Executive Director der Linux Foundation, bezeichnete den “Code of Conflict” in einem Blogbeitrag als einen “wichtigen Schritt”. “Wir glauben, dass diese Richtlinien in der einmaligen Kultur und dem Prozess gründen, die Linux so erfolgreich macht. Auseinandersetzungen über Code wird es und soll es geben. Aber der Verhaltenskodex macht auch klar, dass persönliche Beleidigungen oder Beschimpfungen hier nicht willkommen sind.”