Nun stellt sich die Frage: gibt es ein bug in clamav?
Gegenfrage: Interagierst du mit Windows Rechnern oder warum läuft bei dir ClamAV?
Nun stellt sich die Frage: gibt es ein bug in clamav?
Gegenfrage: Interagierst du mit Windows Rechnern oder warum läuft bei dir ClamAV?
/home würde ich schon sichern, aber auch komplett formatieren und nur einige Einstellungen und Daten aus dem gesicherten /home zurückspielen.
Genau das, was ich gesagt hatte ...
Mal so nebenbei ... Tumbleweed über Discover zu updaten ist genau so, als wenn Frauen mit der Glücksspirale verhüten. ![]()
Das /home sichern? Da habe ich aber ganz andere Meinungen dazu. Sämtlicher Krempel, der sich seit Anfang der 20er Jahre auf dem Rechner im /home tummelt ziehst du mit in die komplette Neuinstallation. Ich persönlich halte das für ausgemachten Schwachfug. Man kann das wichtigste sichern vom /home und dann alles, aber auch wirklich alles neu installieren, wie es Sauerland vorschlug. Versions-Iso herunter laden, auf einen Stick "brennen" mit dd oder Imagewriter und alles platt machen. Ich würde vorher sogar noch alle Partitionen löschen. Aus dem /home braucht man nur einige wenige Dateien sichern wie Passwortdateien von keepassxc, private Dokumente und ähnliches, aber auf keinen Fall das ganze /home zurück spielen mit all dem Schrott der sich da angesammelt hat im Laufe der Jahre. Ein Upgrade über 5! Distributionen kann nur schief gehen!
Dann gibt es halt auch keine ...
Ja, fein ... und? Was willst du jetzt? Plymouth entfernen? Oder?
Weil ich mir das gerade alles noch einmal durchgelesen habe ...
Ich habe beim Einrichten von "fortunes" in einer der beiden .bash-Datein irgend etwas falsch gemacht.
Das geht eigentlich fast gar nicht ... man muss nur ganz unten an das Ende der bashrc, egal welche, da wo nichts mehr steht, am besten noch mit einer Leerzeile Abstand, hinschreiben
fortune
Nicht! fortunes ... Das ist alles ... Punkt
Übrigens: Ich habe meine ~/.bashrc unter Leap 15.6 komplett gelöscht und das System neu gestartet. Keine Probleme. Der Rechner bootet bis in den Grafikmodus ohne die bashrc unter /home auch nur irgendwie zu beachten. Was meinen Verdacht erhärtet, das der Fehler bei hammu nichts mit der bashrc im /home zu tun hatte.
Edit: Um die Sache auf die Spitze zu treiben, habe ich jetzt die /etc/bash.bashrc auch noch gelöscht. Mit dem selben Ergebnis. Der Rechner bootet problemlos in die Grafik und ich kann damit arbeiten.
Fazit: Ich weiß nicht, was er gemacht hat, aber die bashrc ist unschuldig. Wir werden es allerdings wohl auch nie mehr erfahren.