Beiträge von Alero

    Warum soll die ohne Strom nicht mehr funktionieren? Woher habt ihr denn diese Weisheiten? Bei einer SSD sieht das schon anders aus. Da kann man nach 2 bis 5 Jahren mit Datenverlust rechnen. Bei einer HDD sollte man die Daten spätestens nach 30 Jahren mal wieder auf eine neue Festplatte kopieren. Sollten keine Daten drauf sein, kannst du diese Geräte auch bis zu deinem natürlichen Ende aufbewahren und dann weiter vererben. Bis dahin gibt es keine Computer mehr.


    Und meine Frage ist jetzt, ich hab gelesen, dass durch eine HDD Festplatte regelmässig Strom fliessen sollte, weil sie sonst Schaden nehmen kann.

    Ich würde dich bitten, dich erst einmal zu informieren, bevor du solchen hanebüchenen Unsinn verbreitest. Es gibt im Browser eine Seite, die nennt sich Google. Da kann man sich informieren.

    Hatten wir doch alles schon mal.


    https://www.opensuse-forum.de/thread/65939-qt-maximum-number-of-clients-reached/?pageNo=1


    und auch hier



    Seltsam, früher gab es diese Vorfälle mit kmozillahelper kaum.

    Also, ich lade mir keine 12 Textdateien auf den Rechner. Das mal zum ersten. Dazu gibt es die Ausgaben des Editors . Des weiteren ist PulseAudio Volume Control (pavucontrol) ein einfaches GTK-basiertes Tool zur Lautstärkeregelung („Mixer“) für den PulseAudio-Soundserver. Im Gegensatz zu klassischen Mixer-Tools kann man hier sowohl die Lautstärke von Hardwaregeräten als auch von jedem Wiedergabestream separat regeln. Das hat mit dem Problem des fehlenden Tones nichts zu tun. Und das habe ich noch nicht einmal installiert oder sonst irgendwo etwas konfiguriert. Nada, nichts! Läuft out of the box. Das wäre auch das erste mal in 10 Jahren, das ich davon höre, das pavucontrol eine Soundausgabe verhindert. Ich habe auch keine Ahnung, was du da machst, bei mir läuft das unter Tumbleweed und VLC ohne jegliche Bastelei so ...



    Im übrigen sind pipewire und wireplumber in Tumbleweed von Haus aus installiert. Die muss ich nicht installieren.


    Code
    zypper se -si wireplumber
    Repository-Daten werden geladen...
    Installierte Pakete werden gelesen...
    
    S  | Name                 | Type  | Version    | Arch   | Repository
    ---+----------------------+-------+------------+--------+------------------------
    i+ | libwireplumber-0_4-0 | Paket | 0.4.13-2.2 | x86_64 | openSUSE-Tumbleweed-Oss
    i+ | wireplumber          | Paket | 0.4.13-2.2 | x86_64 | openSUSE-Tumbleweed-Oss
    i+ | wireplumber-lang     | Paket | 0.4.13-2.2 | noarch | openSUSE-Tumbleweed-Oss

    Ich behaupte, du hast dein System gründlich verschlimmbessert. Meine Meinung.

    Ein aktueller Beitrag ermöglicht es uns, Logfiles bei Shutdown und Bootfehlern zu erstellen. Wie gehen wir vor?


    Zuallererst müssen wir die /etc/systemd/journald.conf als Root einer Veränderung unterziehen, weil es sonst nicht funktioniert. Wir rufen also besagte Datei mit dem Editor unserer Wahl auf und ändern folgende Files


    #Storage=

    #SystemMaxUse=


    Vor beiden steht ein #, das entfernt werden muss, um den Befehl zu aktivieren. Anschließend setzen wir hinter Storage ein persistent (bedeutet so viel wie anhaltend, dauernd) und hinter SystemMaxUse ein 100M (Größe des Logfiles überschreitet 100MB nicht). Anschließend sieht das dann so aus ...


    Storage=persistent

    SystemMaxUse=100M


    Speichern nicht vergessen!


    Um jetzt sterun zu zitieren und mir nicht die Finger wund zu schreiben ...



    Dank an sterun und Sauerland


    Nun kann bei Boot - oder Shutdown-Problemen nachvollzogen werden, wo es hängen könnte. Der betreffende User braucht also nur nach oben stehender Vorgehensweise das File zu erstellen und hier im Forum zu posten.