Thema wurde als erledigt markiert und ist damit geschlossen. Bei Fragen oder Ergänzungen PN an das Team.
Beiträge von Alero
-
-
Thema wurde als erledigt markiert und ist damit geschlossen. Bei Fragen oder Ergänzungen PN an das Team.
-
Die neue Version 5.23 der KDE Frameworks bringt zahlreiche Korrekturen und verbessert somit die allgemeine Funktionalität der Umgebung. Neu sind unter anderem Aktualisierungen in der KWayland-Komponente und der Icon-Sammlung »Breeze«.
VonMirko Lindner
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_kdes-maskottchen.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif] kde.org
KDE Frameworks 5.23 ist die neueste Aktualisierung der Bibliothekssammlung, die Anfang Juli 2014 in einer neuen Hauptversion veröffentlicht wurde. Die Lösung wird eigenständig entwickelt und vertrieben, sodass Anwender beispielsweise auch KDE-Anwendungen nutzen können, ohne die komplette Umgebung installieren zu müssen. Wie schon bei der alten Generation, KDE 4, wird auch Frameworks im monatlichen Rhythmus veröffentlicht, um beispielsweise Korrekturen, aber auch neue Funktionen schnell den Anwendern bereitzustellen.Die neue Version der Bibliotheken korrigiert diverse Fehler und Ungereimtheiten. So wurde beispielsweise in KHTML ein Speicherleck eliminiert und der Quellcode der Komponente simplifiziert. KiconThemes bilden keine Anhängigkeit zu Oxygen mehr und in Kinit wurden die Generierung von temporären Dateien und eine Wettlaufsituation bei der Behandlung von X11-Cookies korrigiert. Zahlreiche Korrekturen hat auch KTextEditor erfahren. Unter anderem wurden in KTextEditor die Encodierung von UTF-8 und die Anzeige von Suchresultaten angepasst. Zudem sollte KtextEditor nicht mehr bei fehlerhaften Kommandos im vim-Modus abstürzen.
Eine große Zahl an Korrekturen und Verbesserungen floss in die KWayland-Komponente ein. Unter anderem wurde in KWayland das Trennen der Verbindungen zwischen dem Server und den Clients verbessert. Zudem wurden KWayland Schnittstellen zu wl_text_input und zwp_text_input_v2 hinzugefügt. Weitere Korrekturen haben die Entwickler in die Plasma-Komponente eingearbeitet. Unter anderem wurde die System-Tray-Unterstützung verbessert und Plasmoide können besser das Sperren steuern. Desweiteren haben die Entwickler zahlreiche Icons in »Breeze« überarbeitet. Dazu zählen unter anderem Icons für den Netzwerkstatus und Mount/Unmount-Icons. Weitere Neuerungen der aktuellen Version können der Ankündigung von KDE Frameworks 5.23 entnommen werden. -
Die Programmsammlung des KDE-Projektes wurde in der korrigierten Version 16.04.3 veröffentlicht. KDE Applications enthält zahlreiche Programme, die in der neuen Version weiter stabilisiert und von Fehlern befreit worden sind.
VonMirko Lindner
KDE Applications 16.04 wurde vor drei Monaten veröffentlicht und war die neueste größere Aktualisierung der Anwendungen des KDE-Projektes. Insgesamt enthält die Sammlung über 150 Programme, von denen zahlreiche bereits auf die neue Version des KDE Frameworks portiert wurden. Nun steht mit der Version 16.04.3 die voraussichtlich letzte Aktualisierung der KDE Applications bereit.Wie erwartet enthält auch die neueste Version lediglich Korrekturen von gefundenen Fehlern. Die meisten davon flossen dabei in die Kernbibliotheken ein. Hier wurden gleich mehrere Probleme korrigiert, darunter auch diverse Probleme bei der Compilierung. Innerhalb von kdeom-runtime wurde das Laden und Speichern korrigiert und in libksieve ein Absturz, wenn der Server kein »date« unterstützte. Weitere Abstürze wurden in Kdenlive und Kdepim behoben. Zudem wurde in Marble die Projektion angepasst und die Unterstützung von Windows-Systemen verbessert.KDE Applications 16.04.3 ist im Quellcode von download.kde.org erhältlich. Binärpakete der neuen Version für verschiedene Distributionen findet man bei den jeweiligen Distributoren. Weitere Hinweise liefert die Informationsseite zu KDE Applications 16.04.3.
-
Suse ist der Microsoft Enterprise Cloud Alliance beigetreten. Unternehmenskunden können ab sofort einen Cloud-basierten »Suse Linux Enterprise Server« (SLES) über Microsoft Azure nutzen und am Microsoft Test Drive Programm teilnehmen, das Kunden eine Evaluation von Suses Lösungen for High Performance Computing über den Azure Marketplace anbietet.
VonMirko Lindner
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_suse-linux-enterprise-server-1.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif] Novell
Wie der Nürnberger Distributor Suse bekannt gab, ist das Unternehmen der Microsoft Enterprise Cloud Alliance beigetreten und bietet einen Cloud-basierten Suse Linux Enterprise Server inklusive automatisierter Updates jetzt auch Unternehmenskunden über Microsoft Azure an. Darüber hinaus ist das Unternehmen ab sofort Mitglied des Microsoft Test Drive Programms und ermöglicht den eigenen Kunden eine Evaluation von Suse Linux Enterprise Server for High Performance Computing über den Azure Marketplace. »Suse ist das einzige professionell unterstützte Linux-System für High Performance Computing, das über Microsoft Test Drive verfügbar ist«, so das Unternehmen in der Mitteilung.Durch die Beteiligung an der Enterprise Cloud Alliance sollen nun Unternehmen, die die Azure-Cloud nutzen, einen einfachen und schnellen Zugang zu Suse Linux Enterprise Server erhalten. Davon versprechen sich sowohl Suse wie auch Microsoft Vorteile für die eigenen Kunden. »Suse profitiert dabei von einer verstärkten Wahrnehmung durch Kunden, die nach ‚best-in-class‘-Lösungen für ihr Unternehmen suchen«, so Nicole Herskowitz, Senior Director of Product Marketing bei Microsoft Azure.
Bereits seit dem Launch der Cloud-Plattform im Jahr 2012 entwickeln die Nürnberger diverse Lösungen für Microsoft Azure. Die Kooperation mit Microsoft reicht insgesamt bis in das Jahr 2006 zurück, als Novell eine Kooperation mit den Redmondern sowohl auf technischem Gebiet als auch im Vertrieb bekannt gab. Laut Aussagen der Unternehmen werden seitdem insgesamt über 1.000 gemeinsame Kunden bedient. -
Der KWin-Betreuer Martin Gräßlin behandelt in seinem Blog die Probleme, die Benutzer von Plasma 5.7 mit mehreren Bildschirmen haben. Die Symptome sind sich immer ähnlich, die Ursachen jedoch vielfältig und liegen zum Teil außerhalb von KDE.
VonHans-Joachim Baader
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_kdes-maskottchen.jpg]
[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif] kde.org
Verbesserte Unterstützung von mehreren Bildschirmen ist eine der Versprechungen, die der seit einer Woche verfügbare Plasma-Desktop 5.7 von KDE machte. Trotz der kurzen Zeitspanne liegen nun bereits verschiedene Fehlerberichte der Anwender vor. Martin Gräßlin, zuständig für den Window-Manager KWin, versucht in seinem Blog, die Probleme zu sortieren.Eines der größeren Probleme ist, dass Fenster auf dem falschen Bildschirm erscheinen. In einigen Fällen sind falsche Angaben der Programme die Ursache. Unter anderem sind die proprietären Produkte Matlab und Skype betroffen, auf die KDE keinen Einfluss hat. KWin könnte allerdings Workarounds einbauen, und angesichts der Tatsache, dass auch freie Programme sich zum Teil falsch verhalten, erwägt Gräßlin offenbar, die Angaben der Applikationen komplett zu ignorieren. Weniger einschneidend wäre es allerdings, die Programmangaben zu prüfen und nur offensichtlich unsinnige Werte zu ignorieren.
Auch wenn manche Benutzer das Gefühl haben, ihre Fehlerberichte würden ignoriert, entspricht das laut Gräßlin nicht den Tatsachen. Bedauerlich sei allerdings, dass die Benutzer wohl zumeist Plasma erst nach der Freigabe von Version 5.7 testeten statt in der Betaversion. Es sei wichtig, dass die Benutzer weiter Fehler melden, allerdings müssten die Meldungen sachlich und nachvollziehbar sein. Für ihn und andere Entwickler seien nicht alle Konfigurationen so leicht zu testen. Virtuelle X-Server könnten dabei eine Hilfe sein, allerdings unterstützten Server wie Xvfb erst seit kurzer Zeit XRandR, und diese sei in der aktuellen Form immer noch nutzlos.
Gräßlin macht die Intel-Grafiktreiber sowie Qt für weitere Probleme verantwortlich. Die Intel-Grafiktreiber von X.org seien, seit Intel vor zwei Jahren die Entwicklung daran einstellte, notdürftig zusammengeflickt und zeigten immer wieder neue Fehler. Für viele Nutzer ist offenbar der Kernel-Treiber nun die bessere Wahl, aber auch nicht für alle. Auch die Qt-Bibliothek war in Hinsicht auf die QScreen-Klasse eine ständige Problemquelle. Unter X11 wird ein QScreen-Objekt auf eine XRandR-Ausgabe abgebildet, was bedeutet, dass auch ein QWindow stets auf eine XRandR-Ausgabe abgebildet wird. Das ist laut Gräßlin komplett falsch. Zwar gab es in Qt 5.6 ein paar Verbesserungen, aber Gräßlin ist mit Qt in Bezug auf QScreen weiter sehr unzufrieden. Er meint allerdings, dass die Qt-Probleme jetzt gelöst seien und die verbleibenden Fehler im KDE-Code jetzt schnell angegangen werden können. -
Thema wurde als erledigt markiert und ist damit geschlossen. Bei Fragen oder Ergänzungen PN an das Team.
-
Thema wurde als erledigt markiert und ist damit geschlossen. Bei Fragen oder Ergänzungen PN an das Team.
-
Thema wurde als erledigt markiert und ist damit geschlossen. Bei Fragen oder Ergänzungen PN an das Team.
-
Thema wurde als erledigt markiert und ist damit geschlossen. Bei Fragen oder Ergänzungen PN an das Team.