Welches Filesystem ist auf der angesprochenen Platte vorhanden?
Beiträge von Alero
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Es ist besser erst die Manpages zu lesen, denn wilde Theorien zu verbreiten. Lese man 5 crontab
Es ist besser, erst die Forenregeln zu lesen als User zu beleidigen. Jeder will nur helfen, auch wenn er mal falsch liegt. Das geht auch in einem anderen Ton! Lese Forenregeln Punkt 2
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Kannst auch mal einen USB 2.0 testen. Mitunter macht 3.0 Probleme.
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*** grins ***
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nur finde ich das Ding für Opensuse nirgendwo
https://launchpad.net/ubuntu/wily/+package/rlpr
Mußt du dir halt umbasteln auf opensuse.
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10.05.2016
Den Statistiken von Net Marketshare zufolge ist es dem von Google initiierten Browser Chrome im April erstmals gelungen, den Internet Explorer zu überholen.Firefox von Mozilla verliert dagegen langsam Marktanteile und liegt im April 2016 bei 10 Prozent. Im Juni des Vorjahres kam Firefox noch auf 12 Prozent. Während sich Opera zwischen einem und zwei Prozent bewegt, liegt der Safari von Apple bei knapp fünf Prozent Anteil. Bei diesen beiden bewegen sich die Anteile kaum.
Dass Googles Chrome dem Internet Explorer überholen wird, zeichnete sich schon seit einigen Monaten ab. Seit Juni 2015 wuchs der Anteil stetig, während der Internet Explorer ebenso konsequent Anteile verloren hat. Im April zog Chrome mit einem hauchdünnen Vorsprung am IE (41,3) vorbei auf 41,7 Prozent. Net Marketshare wertet rund 40.000 Websites weltweit für seine Daten aus.
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Chrome überfügelt den Internet Explorer. Quelle: Net MarketshareUlrich Bantle
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Mit vier Wochen Verspätung gegenüber ursprünglichen Veröffentlichungsplan wurde jetzt die Betaversion von Fedora 24 freigegeben.
VonFerdinand Thommes
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[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif] fedoraproject.org
Durch mehrere Fehler bereits früh im Zyklus zu Fedora 24 war schon die Veröffentlichung der Alphaversion drei Wochen hinter dem Plan zurück. Jetzt wurde die Betaversion der drei Varianten Workstation, Server und Cloud freigegeben. Alle drei Editionen von Fedora basieren auf dem gleichen Kern.Bei den Änderungen, die alle drei Editionen betreffen, findet sich die Aktualisierung der GNU C-Bibliothek auf glibc 2.23, die neben Verbesserungen bei der Geschwindigkeit und erweiterter POSIX-Konformität weiterhin zu der Version in Fedora 23 kompatibel bleibt. Waren im letzten Zyklus zu Fedora 23 nur die wichtigsten Pakete gegen die neue Version 6 der GNU Compiler Collection (GCC) neu gebaut worden, so geschah dies nun für alle Pakete der Distribution.
Die Workstation-Variante setzt auf das aktuelle Gnome 3.20 als Desktop. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass durch Änderungen an der Theming-API für das zugrunde liegende GTK+ 3.20 diese sich derzeit noch in steter Entwicklung befindet und somit nicht als stabil bezeichnet werden kann. Applikationen, die CSS-Theming verwenden, können Probleme mit dem Rendering haben. Prominentes Beispiel ist derzeit Firefox, dessen Scrollbalken nicht richtig dargestellt werden. Wayland ist bei Fedora 24 immer noch in Warteposition, kann und soll aber als vollwertige Session getestet werden. Sollte sich Wayland in Fedora 24 als fast gleichwertig zu X11 bewähren, könnte es mit Fedora 25 zum Standard werden.
Die Server-Edition wurde um unnötige Pakete erleichtert und der Installer schlanker gemacht. Mit FreeIPA 4.3 wurde die aktuelle Version des Identifikationsmanangement-Werkzeugs Free Identity Policy Audit integriert, das Anwendung in der Domain Controller Role findet.
In der Cloud-Variante wird OpenShift Origin mit ausgeliefert. Hierbei handelt es sich um eine Bündelung von Docker und Googles Container-Orchestrierung Kubernetes. Damit soll für Entwickler der Einstieg in das Erstellen von Applikationen in Containern und deren Verwaltung erleichtert werden.
Die Fedora-Spins für KDE Plasma, LXDE, Mate-Compiz und Cinnamon stehen ebenfalls als Beta bereit, Versionen mit Xfce und Sugar on a Stick (Soas) sollen zur finalen Veröffentlichung von Fedora 24 folgen. Diese ist derzeit für den 14. Juni vorgesehen. Die Abbilder für Fedora 24 Beta können von der Download-Seite heruntergeladen werden. -
Knapp zehn Monate nach der letzten Version der Unternehmensdistribution hat Red Hat eine aktualisierte Version des Systems veröffentlicht. Red Hat Enterprise Linux 6.8 bietet im direkten Vergleich zur Vorgängerversion eine verbesserte Systemarchivierung, einen besseren Einblick in die Speicherauslastung und Performance und enthält ausgebaute Sicherheits- und Managementfunktionen.
VonMirko Lindner
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[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif] Red Hat
Im Gegensatz zu den ständigen Updates des Herstellers, die in der Regel nur Korrekturen bestehender schwerer Probleme enthalten, kommen Red Hat Enterprise Linux-Updates mit funktionellen Änderungen und Neuerungen. So setzt das Produkt in der finalen Version 6.8 zwar immer noch auf den Kernel Linux 2.6.32, enthält aber gegenüber der letzten Version zahlreiche Erweiterungen und Neuerungen. Hinzugekommen ist beispielsweise die Unterstützung für Large Send Offload (LSO) und Large Receive Offload (LRO) in dem PowerVM Virtual-Ethernet-Treiber (ibmveth). Der ixgbe-Netzwerktreiber ist auf dem Stand des Kernels 4.2.1, der e100-Treiber weist den Stand des Kernels 3.5.24 und der e1000e-Treiber den des Kernels 3.2.6 auf. Weitere Aktualisierungen erfuhren die bnx2- und ipr-Treiber. Zudem wurde die Geschwindigkeit der Crash-Dump-Generierung verbessert und der sch_qfq-Scheduler unterstützt auch QFQ+. Ferner wurde der Distribution libevdev hinzugefügt.Um die Sicherheit in Virtual Private Networks (VPN) weiter zu verbessern, enthält Red Hat Enterprise Linux 6.8 jetzt libreswan. Die Lösung ersetzt damit openswan, die bisherige VPN-Lösung von Red Hat Enterprise Linux 6. Erweiterungen beim Client-Code für das Identity-Management (SSSD) bewirken laut Aussage von Red Hat zudem eine höhere Performance und ermöglichen eine einfachere Verwaltung. Der Cached Authentication Lookup auf der Client-Seite reduziert beispielsweise den Austausch von User Credentials mit Active-Directory-Servern. Die Einbeziehung von adcli vereinfacht darüber hinaus die Verwaltung von Systemen mit einer Active Directory Domain. Darüber hinaus unterstützt SSSD in der aktuellen Version auch die Benutzer-Authentifizierung mit Smart Cards.
Das Systemarchivierungs-Tool Relax-and-Recover schaffte es in die neue Version der Distribution. Administratoren können damit lokale Backups im ISO-Format erstellen, sie zentral archivieren oder für ein vereinfachtes Disaster Recovery replizieren. Mit dem erweiterten Package-Management-Tool »yum« lassen sich nun auch abgeschaltete Repositorien durchsuchen, wenn Abhängigkeiten nicht gefunden werden konnten. Zudem bietet die Distribution einen Einblick mittels »dmstats« in die Speicherauslastung und Performance. Mit dem Scalable File System Add-on unterstützt Red Hat Enterprise Linux 6.8 ab sofort auch XFS-Dateisystemgrößen von bis zu 300 TB. Zeitgleich wurde Btrf als »veraltet« markiert. Laut Aussage des Herstellers wurde die Entwicklung des Dateisystems eingestellt und die zuvor ausgelieferte technologische Vorschau verliert ihre Gültigkeit. Die Änderung bezieht sich allerdings nur auf RHEL 6 und betrifft weder das Btrfs selbst noch RHEL 7.
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[Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif][Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif] Mirko Lindner
Bootscreen von RHEL 6.8
Weitere Neuerungen der aktuellen Version umfassen zahlreiche Aktualisierungen von bereits enthaltenen Paketen. Das Libreoffice-Paket wurde auf die Version 4.3.7.2 angehoben und das Mesa-Paket unterstützt weitere Hardware. Zudem wurden die Virtualisierungsfähigkeiten der Distribution ausgebaut, die vor allem eine Unterstützung von Windows 10 betreffen. So enthält beispielsweise das virtio-win-Paket aktuelle Treiber für das neueste System aus Redmond. Virt-who wurde zudem auf die Version 0.16-7 angehoben.Eine Liste aller Änderungen von Red Hat Enterprise Linux 6.8 liefert das sehr ausführliche Changelog der neuen Version. Diese markiert den Übergang von Red Hat Enterprise Linux 6 in die Production Phase 2 seines Lebenszyklus, der sich fortan nur noch auf eine nachhaltige Sicherheit und Stabilität konzentriert. Damit wird RHEL 6 knapp sechs Jahre nach der Freigabe fortan keine neuen Funktionen mehr erhalten, sondern nur noch gepflegt werden.
Red Hat Enterprise Linux 6.8 kann durch das Red Hat Network (RHN) aktualisiert werden. Zuvor müssen Anwender allerdings dem Kanal der Distribution beigetreten sein. Ferner stehen ISO-Images zur Verfügung, die allerdings ebenfalls nur mit einem gültigen RHN-Account bezogen werden können. Die Distribution wird auf einer DVD ausgeliefert. Alternativ kann das Produkt auch als Boot-ISO bezogen und durch das Netzwerk installiert werden.