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    Version 13.1 der Linux-Distribution Opensuse steht kurz vor dem Ende ihrer regulären Lebensdauer. Doch im Rahmen des Evergreen-Projektes wird sie noch bis Ende November 2016 weiter unterstützt.


    Von Hans-Joachim Baader


    Opensuse 13.1 war im November 2013 erschienen und enthielt neben vielem anderen KDE SC 4.11, Gnome 3.10, LibreOffice 4.1 und das System-Konfigurationswerkzeug YaST in einer Ruby-Variante unter der Bezeichnung YaST 3. Länger als ursprünglich vorgesehen, nämlich bis Januar 2016 statt bis Mai 2015, wird diese Version noch mit Updates versorgt. Schon vor über einem Jahr stand allerdings fest, dass das Evergreen-Projekt noch mindestens bis zum November 2016 für Updates sorgen und damit die Lebenszeit von Opensuse 13.1 auf drei Jahre ausdehnen würde.


    Dass Opensuse 13.1 noch bis 5. Januar 2016 mit Updates gepflegt wird, wie einer aktuellen E-Mail zu entnehmen ist, ist der Verlängerung des Entwicklungszyklus bei Opensuse geschuldet, der ursprünglich acht Monate betragen sollte. Doch Opensuse 13.2 erschien erst ein ganzes Jahr nach 13.1 und die aktuelle Version Leap 42.1 wiederum ein Jahr darauf. Das verlängerte die Lebenszeit von Opensuse 13.1, die auf das Erscheinen der übernächsten Version plus zwei Monate festgelegt war.


    Doch auch zwei Jahre Stabilität und Support sind wenig aus Unternehmenssicht. Längere Unterstützungszeiträume bieten daher die Unternehmensdistributionen Suse Enterprise Linux in verschiedenen Varianten, für die jedoch ein Supportvertrag benötigt wird. Wer aber ohne den kostenpflichtigen Support auskommen kann, hat seit Opensuse 11.1 eine weitere Option: Evergreen. Das Evergreen-Projekt setzt sich aus Mitgliedern der Gemeinschaft zusammen, die sich das Ziel gesetzt haben, ausgewählte Versionen der Distribution für drei oder gar vier Jahre zu unterstützen.


    Derzeit ist das Evergreen-Team arbeitslos, da die Unterstützung von Opensuse 11.4 bereits seit über einem Jahr eingestellt ist. Ab diesem Zeitpunkt wollte das aus nur zwei Leuten bestehende Kern-Team keine Updates mehr garantieren, da der Arbeitsaufwand für eine vollständige Unterstützung nicht zu bewältigen war. Ab Januar wird es dann mit Opensuse 13.1 wieder alle Hände voll zu tun bekommen.


    Regulär unterstützt werden weiterhin die Opensuse-Versionen 13.2 und Leap 42.1. Die Dauer der Unterstützung hängt vom Freigabetermin der nächsten Version ab, der aber noch nicht festgelegt ist. Man kann derzeit von 26 Monaten ab der Freigabe der jeweiligen Version ausgehen.


    Quelle:

    Das Linux Mint-Projekt hat Linux Mint 17.3 in den Varianten »Cinnamon« und »Mate« veröffentlicht. Es handelt sich um die mittlerweile dritte Aktualisierung von Linux Mint 17, das noch bis 2019 unterstützt wird. Neu in der aktuellen Version sind unter anderem Verbesserungen an der Hardware-Unterstützung und Aktualisierungen der Desktop-Umgebungen.


    Von Mirko Lindner


    Linux Mint 17.3: Cinnamon 2.8
    Mit der Freigabe von Linux Mint 17.3 »Rosa« in den Versionen mit »Cinnamon« und »Mate« haben die Entwickler zwei der insgesamt vier Desktop-Ausgaben von Linux Mint »Rosa« herausgegeben. Die Varianten mit KDE und Xfce dürften bereits in Kürze folgen und sich von der Basis her nur unerheblich von den beiden anderen Ausgaben unterscheiden. Beide veröffentlichten Versionen beruhen weiter auf Ubuntu 14.04 LTS, das allerdings um diverse neue Pakete ergänzt wurde.


    Der Linux-Kernel 3.19 stammt aus Ubuntu 15.04 und bringt im Vergleich zum Vorgänger in Linux Mint 17.2 zahlreiche Verbesserungen in der Unterstützung moderner Hardware. Ähnlich verhält es sich mit dem Grafikstack, der aus Ubuntu 14.04 stammt und auf dem X.org-Server 1.17 und Mesa 10.5.9 beruht. Alternativ steht auch der Kernel 4.2.0 zur Auswahl, der allerdings noch nicht offiziell seitens des Distributors unterstützt wird.


    Die Werkzeuge zur Systemaktualisierung und zur Repository-Konfiguration beider Distributionen erkennen in der neuen Version den Standort des Anwenders und nutzen nahe gelegene Server. Darüber hinaus wurde der Update-Manager verbessert, sodass er unter anderem die Nutzer vor Gefahren besser warnt. Der Driver-Manager zeigt an, ob es sich um einen offenen oder geschlossenen Treiber handelt und der MDM Display-Manager unterstützt HiRes-Bildschirme besser.


    Große Änderungen gab es naturgemäß bei den beiden Desktops. Die Cinnamon-Edition setzt auf die neue Version 2.8 von Cinnamon auf, die um diverse Neuerungen erweitert wurde. So erhielt das Sound-Applet ein neues Layout und erlaubt dem Anwender eine leichtere Kontrolle der Medienwiedergabe. Das Power-Applet wurde von zahlreichen Fehlern befreit und der Workspace-Umschalter ist in der Lage, visuell einen Workspace anzuzeigen. Im System-Tray lassen sich zudem die Statusmeldungen besser filtern. Weitere Neuerungen flossen in die visuelle Darstellung und Animation der Umgebung. Die Bildschirmanzeige blendet ab sofort sowohl den Namen des Bildschirms wie auch des Grafikkartenausgangs ein. Ferner wurde in Cinnamon 2.8 die Unterstützung von mehreren Monitoren verbessert.


    Linux Mint 17.3 Mate setzt dagegen auf Mate 1.12 auf. Die Unterstützung für GTK+ 3 wurde in allen Bereichen der Desktopumgebung weiter ausgebaut. Touchpads sind nun besser integriert, Multi-Touch und natürliches Scrollen werden unterstützt. Die Unterstützung für Multi-Monitor-Umgebungen wurde ausgebaut und die zugehörige grafische Oberfläche verbessert. Auch das Power-Applet wurde überarbeitet und zeigt nun Hersteller-Informationen an, sodass verschiedene Geräte, die Batterien nutzen, besser identifiziert werden können. Ferner verfügt die Mate-Version über ein verbessertes Programmmenü und die Desktop-Tools unterstützen auch weitere Window-Manager.


    Weitere Informationen liefern die Ankündigungsseiten der Cinnamon-Edition und der Mate-Edition. Linux Mint 17.3 erfordert mindestens ein System mit 512 MB RAM und 9 GB freien Festplattenspeicher. Empfohlen werden dagegen mindestens 1 GB RAM und 20 GB freien Festplattenspeicher. Die Distribution ist als Abbild für DVDs oder USB-Speichermedien auf verschiedenen Spiegelservern für 32- und 64-Bit-Systeme erhältlich.


    Quelle:


    Was ist daran schwierig?


    Wenn beim booten die Schrift Grub erscheint, Taste "e" drücken?
    Oder in der Zeile "nomodeset" hinzutippen und dann F10 drücken?

    Das erste Repo kannst du löschen, das brauchst du nicht wieder. Auch alles was debug heißt, kannst du löschen. Brauchen nur Entwickler oder Profis, die fehlerhafte Software untersuchen wollen.


    Dann gehst du in Yast, Repo-Verwaltung auf Community-Repos und fügst das Packman-Repo hinzu.
    Anschließend führst du in der Konsole folgenden Befehl als Root (su! nicht sudo) aus


    Code
    zypper clean -a && zypper ref && zypper dup


    Dies führt eine Distributionsaktualisierung bei dir durch. NICHTS IGNORIEREN! Alles auflösen. Wobei ich bei dir keine großen Probleme sehe, da du keine exotischen Repos eingebunden hast.


    WICHTIG: Das Packman-Repo bitte auf 20 priorisieren!!! Hatte ich vergessen!!!

    Unabhängig von allem bisher gesagtem. Mit der Marke "Verbatim", egal wo gekauft, hatte ich noch nie irgend ein Problem. Weder bei CD noch bei DVD. Brenne immer mit k3b. Und das ist jetzt bitte nicht als Werbung zu betrachten sondern als Information.