Beiträge von Alero

    1:


    Boote das System mit dem Grub-Parameter nomodeset.


    Grub2 zusätzliche Bootparameter einfügen


    2:


    Evtl. sind in deinem Rechner auch 2 Grafikkarten verbaut?


    Diesen Befehl in der Konsole eingegeben wird Klarheit schaffen.


    Sry ... vergessen ;)


    Code
    /sbin/lspci -nnk | grep -E -iA3 'vga|3d|display'


    Solltest du 2 Grafikkarten nutzen gibt es die Option, die Intel im BIOS auszuschalten oder den folgenden Link.


    Bumblebee auf Laptops mit Opensuse 13.1 / 13.2


    Wie man allerdings mit Bumblebee unter Leap umgeht ... da bin ich im Moment überfragt.

    Das Live-System Tails ermöglicht das sichere und anonyme Surfen im Internet. Die Entwickler haben jetzt eine neue Version veröffentlicht, die nehmen zahlreichen Fehlerkorrekturen auch zwei kleine Neuerungen bereithält. Anwender sollte wie immer schnellstmöglich auf die neue Version umsteigen.


    Tails 1.7 bietet erstmals einen Offiline-Modus, in dem das System sämtliche Netzwerkverbindungen kappt. Dies ist vor allem für die Bearbeitung von sensiblen oder vertrauenswürdigen Dokumenten gedacht.


    Des Weiteren steht erstmals mit Icedove die Debian-Variante des E-Mail-Clients Mozilla Thunderbird bereit. Die Tails-Entwickler weisen darauf hin, dass es sich dabei noch um eine Technical Preview handelt. Langfristig soll Icedove jedoch Claws Mail ersetzen.


    Alle weitere Neuerungen und Download-Links finden sich auf der offiziellen Homepage. Einen Artikel zu Tails gab es zuletzt im LinuxUser 10/2015.


    Quelle:

    Kernel-Entwickler Kees Cook hat das »Kernel Self Protection Project« ins Leben gerufen. Dessen Ziel ist es, mehr vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen in den Kernel einzubringen, wie sie von den Projekten PaX und Grsecurity bereits vorgemacht wurden.
    Von Hans-Joachim Baader


    Sowohl Anwender als auch Entwickler machen sich immer mehr Sorgen um den Zustand der Sicherheit des Linux-Kernels, wie auf dem gerade erst zuende gegangenen Kernel-Summit nochmals deutlich wurde. Zwar ist die Sicherheit des Kernels extrem gut, besonders im Vergleich mit proprietären Systemen, doch Sicherheitslücken kommen trotzdem vor. Sie werden zwar schnell geschlossen, bereiten den Betreibern von Linux-Systemen aber dennoch zusätzliche Arbeit und machen ihnen Sorgen für die Zukunft. Denn der Kernel ist besonders kritisch, da er alle Ressourcen eines Rechners verwaltet. Wesentlich mehr Fehler als in normalen Anwendungen sind als sicherheitsrelevant einzustufen, und die Angriffsfläche des Kernels ist riesig und wird durch neue Systemaufrufe, Schnittstellen und Treiber immer größer. Es besteht also nach Ansicht aller Beteiligten noch Spielraum für Verbesserungen.


    Der Kernel-Entwickler Kees Cook, früher für die Ubuntu-Kernel zuständig, aktuell bei Google, hatte auf dem Kernel-Summit, einer Konferenz für etwa einhundert eingeladene Kernel-Entwickler, eine erneute Diskussion über die Kernel-Sicherheit gestartet. Verbesserte Zugriffskontrolle, Verkleinerung der Angriffsflächen, automatisierte Tests und sonstige Maßnahmen der letzten Zeit seien nicht ausreichend, so seine Grundüberzeugung. Im Zeitalter von autonomen Fahrzeugen, die von Linux gesteuert werden, seien Maßnahmen, die Fehler sicher behandeln, sprichwörtlich lebenswichtig. Statt nur einzelnen Fehlern nachzujagen, sollten ganze Klassen von Lücken grundsätzlich verhindert werden.


    Am Tag nach der Präsentation kam es zu intensiven Diskussionen unter den Kernel-Entwicklern über konkrete Maßnahmen. Erhöhte Sicherheit hat in einigen Fällen ihren Preis, indem sie die Geschwindigkeit reduziert oder die Arbeit erschwert. Es gibt aber auch Maßnahmen, die wenig kosten und einfach nur umgesetzt werden müssten. Eines der größten Hindernisse für die Verbesserung der Sicherheit waren bisher Linus Torvalds und andere Kernel-Entwickler, die unter anderem die Geschwindigkeitsnachteile einiger kursierender Patches als unakzeptabel empfanden, aber auch die Tatsache, dass einige Anwendungen nicht mehr laufen, wenn die Patches aktiv sind.


    Das soll sich aber nun ändern. Auch Linus Torvalds ist den Patches von PaX und Grsecurity nicht grundsätzlich abgeneigt. Allerdings müsste mal jemand aktiv werden und die nützlichen Teile daraus für den Kernel aufbereiten und von den vorerst unakzeptablen Teilen trennen. Denkbar wäre aber auch, die verschiedenen Sicherheitsoptionen als Kernel-Optionen einzeln aktivierbar zu machen. Dann könnte jeder Benutzer seine individuelle Abwägung zwischen Sicherheit, Geschwindigkeit und Kompatibilität treffen. Google als Hersteller von Android und andere Hersteller eingebetteter Systeme würden die maximale Sicherheit wählen, wie sie es schon heute tun, Distributoren würden die Kompatibilität betonen und Tester würden die Maßnahmen weitgehend abschalten.


    Zu diesem Zweck hat Kees Cook jetzt das »Kernel Self Protection Project« angekündigt. Das Projekt wird sich die Patches von PaX und Grsecurity vornehmen und so viel wie möglich davon in den Kernel einbringen, sowie zusätzliche neue Maßnahmen. Die Core Infrastructure Initiative der Linux Foundation ist bereit, diese Arbeit zu fördern und einen Entwickler dafür zu bezahlen. Anfängliche Informationen über das Projekt wurden in einem Wiki zusammengestellt. Erste Ergebnisse des Projekts dürften nicht lange auf sich warten lassen.


    Quelle:

    Die Entwickler der Desktop-Umgebungen Mate und Cinnamon haben neue Versionen veröffentlicht. Sowohl Mate 1.12 als auch Cinnamon 2.8 sollen sowohl im kommenden Linux Mint 17.3 sowie LMDE 2 zum Einsatz kommen.


    Mate 1.12 unterstützt jetzt Touchpads besser. Das Fenster mit den Bildschirmeinstellungen zeigt die Namen von allen angeschlossenen Monitoren an und erlaubt, den primären Bildschirm festzulegen. Das Power-Applet verrät für angeschlossene Batterien und Geräte den Hersteller und das Modell.


    Unter der Haube haben die Entwickler die Umstellung auf GTK+3 weiter vorangetrieben und die Zusammenarbeit mit Systemd verbessert. Schließlich gab es noch zahlreiche Fehlerkorrekturen. Sämtliche Neuerungen finden sich in der entsprechenden Ankündigung.
    Neuer Zimt


    Bereits am 2. November erschien Cinnamon 2.8. Die neue Version bringt unter anderem ein optisch überarbeitetes Sound-Applet mit. Unter anderem erscheinen die Track-Informationen und die Knöpfe zur Mediensteuerung als Overlay über dem Cover. Das Power-Applet hat zahlreiche Fehlerkorrekturen erhalten. Für angeschlossene Geräte und Batterien zeigt das Applet zudem wie bei Mate die vom Hersteller mitgegebenen Informationen an. Der Workspace-Switcher zeigt eine grobe Vorschau der auf den Arbeitsflächen abgelegten Fenster. Der System Tray kann jetzt neben Status-Symbolen auch Indicators anzeigen.


    Das Fenster für die Bildschirmeinstellungen zeigt neben dem Namen des Bildschirms auch den Namen des entsprechenden Anschlusses an. Zudem erkennt Cinnamon 2.8 jetzt HiDPI-Bildschirme besser. Des Weiteren haben die Entwickler die Performance der Desktop-Umgebung verbessert.


    Der Dateimanager Nemo kennt ab sofort das von Windows bekannte Quick-Rename: Dabei benennt man eine Datei um, indem man sie anklickt, etwas wartet und noch einmal anklickt.


    Einen Überblick über alle Neuerungen gibt die Ankündigung.


    Quelle:

    Community-Distribution verwendet nun gleiche Basis wie Suse Linux Enterprise – Mit aktuellen Desktops


    Auch für alteingesessene Projekte kommt irgendwann einmal die Zeit, wo das bisherige grundlegend überdacht werden muss. Dies hat man bei Opensuse getan – und verpasst der eigenen Linux-Distribution nun einen grundlegenden Wandel.


    Opensuse Leap 42.1 zeichnet sich also nicht nur durch den neuen Namen und einen massiven Versionssprung (die letzte Ausgabe war Opensuse 13.2.) sondern auch durch eine Reorganisation der Softwarebasis aus. So nutzt die Community-Distribution ab sofort die selbe Grundlage wie das Kaufprodukt Suse Linux Enterprise (SLE).


    Dies bedeutet, dass viele Kernkomponenten im Vergleich zu anderen Distributionen eher alt sind, zum Teil sogar älter als beim direkten Vorgänger Opensuse 13.2. Dafür sollten sie aber eben auch stabiler arbeiten, immerhin profitiert man hier von der laufenden Wartung der SLE-Pakete. Allerdings gönnt man sich auch die eine oder andere Ausnahme: So ist der Kernel mit der Version 4.1 wesentlich neuer als jener von Suse Linux Enterprise 12 (3.12), auch diverse Grafikkomponenten wurden aktualisiert.


    Auf dieser stabilen Basis bietet man aber trotzdem einen halbwegs aktuellen Desktop: So stehen Plasma 5.4 sowie GNOME 3.16 zur Auswahl, als Alternativen gibt es unter anderem Xfce 4.12 und Mate 1.10. All diese Komponenten stammen aus Tumbleweed, der Rolling-Release-Version von Opensuse.


    Ausblick


    Die weitere Zukunft sieht nun eine ebenso konservative Update-Strategie wie bei Suse Linux-Enterprise vor. Große neue Versionen von Opensuse sollen nur im drei- bis vierjährigen Rhythmus von SLE erscheinen. Allerdings wird es jährliche Wartungsupdates geben, bei denen dann auch die Desktop-Software auf den neuesten Stand gebracht wird – zeitlich analog zu den Service Packs für SLE. Wem das zu langsam ist, der kann vollständig auf Opensuse Tumbleweed wechseln, wo die Softwareausstattung laufend auf dem aktuellsten Stand gehalten wird.


    Opensuse Leap 42.1 kann kostenlos von der Seite des Projekts heruntergeladen werden. Es steht dabei wahlweise ein umfassendes DVD-Install-Image oder ein minimales Abbild zur Netzwerkinstallation zur Verfügung. (apo, 5.11.2015)


    Quelle:

    Es ist ein gemeinsamer Grub Fehler, der mit jedem Linux-Betriebssystem auftreten könnte, sei es Ubuntu, Fedora, Linux Mint usw.
    Linux ist das einzige System auf deinem Rechner, nehme ich jetzt einfach mal an?
    In dem Falle würde ich die Plattenpartitionen löschen, formatieren und noch einmal drüber installieren.
    Dann schauen wir mal, ob die Meldung bleibt. Ich glaube es fast nicht.

    Aber wenn man mal darüber nachdenkt, das schon seit etwa 10 Jahren kein 32bit Computer mehr hergestellt wird denke ich schon, das diese Entscheidung endgültig sein wird. Wie der Übergang von 16 zu 32 Bit.