Beiträge von Alero

    Was mache ich falsch?


    Nichts.


    Das ist eine Macke von Apper? Genau weiß ich es jetzt nicht ob es Apper ist, da ich nur über zypper installiere.


    Falls der Fall eintritt, installiere über zypper als root (su, nicht sudo!)


    Code
    zypper in VirtualBox-5.0-5.0.2_102096_openSUSE132-1.i586.rpm


    Dies nur, um deine Frage zu beantworten.

    Habe das schon vorher gelesen. Mit Kernel kompilieren habe ich mich noch nicht befasst. Von daher lies ich es erst mal ruhen. Denke mal das mit dem nächsten Nvidia-Treiber wieder alles funktionieren wird.
    Hast aber recht. Ich sollte mir den Rest der Linux-Interna auch mal zu Gemüte führen ;)

    Das unter den meisten Linux-Distributionen verwendete Drucksystem CUPS kann in seiner neuen Version auch mit Daten für 3D-Drucker umgehen. Neben weiteren kleineren Änderungen haben die Entwickler zudem zahlreiche Fehler korrigiert.


    CUPS 2.1 unterstützt erstmals die Erweiterung für 3D-Drucker des Internet Printing Protocols (IPP), das die eigentlichen Druckdaten überträgt. Insbesondere liegen keine Filter und somit die eigentlichen Druckertreiber bei. Darüber hinaus sind die Erweiterungen des IPP noch nicht standardisiert, die CUPS-Entwickler haben sich an einem Whitepaper der Printer Working Group (PWG) der IEE orientiert.


    Zu den weiteren Neuerungen der Version 2.1 zählt ein PPD-Generator für IPP Everywhere-Drucker. Die Logs kann CUPS zudem an das zu Systemd gehörende Journald weiterreichen. Darüber hinaus haben die Entwickler die Sicherheit verbessert. Unter anderen nimmt CUPS 2.1 keine mit TLS 1.0 gesicherte Verbindungen mehr an. Eine Liste mit allen Neuerungen und Fehlerkorrekturen finden sich in den Release Notes.
    (Tim Schürmann)


    Quelle:

    Das SeaMonkey-Projekt hat seine gleichnamige Internet-Applikationen-Suite in der Version 2.35 freigegeben, die nun auf dem Stand von Firefox 38 ist.
    Von Hans-Joachim Baader


    Mozilla


    SeaMonkey ist der Nachfolger des originalen Netscape bzw. Mozilla, in den neben dem Webbrowser auch ein E-Mail-, News-, Feed- und Chat-Client sowie ein HTML-Editor integriert sind. Er beruht auf der gleichen Mozilla-Plattform wie Firefox in der aktuellen Version und kann so auch mit dessen Erweiterungen und Nutzerprofilen arbeiten.


    SeaMonkey 2.35 ließ aufgrund von technischen Problemen fast ein halbes Jahr auf sich warten und beruht daher auf Firefox 38, nicht Firefox 40.


    Wenig ließ das Projekt über die Neuerungen seit der letzten Version verlauten. Vermutlich wurden die Verbesserungen an der Gecko-Engine und die Erweiterungen des JavaScript-APIs von den neuen Firefox-Versionen bis Firefox 38 komplett übernommen. Die weiteren Neuerungen wurden entweder nicht dokumentiert oder sind nur geringfügig ausgefallen. So wurden Suchvorschläge zur Suchmaschine DuckDuckGo hinzugefügt, und der angezeigte Name der Suchmaschinen wurde editierbar gemacht.


    In der Mail-Komponente kann der From-Header jetzt in jeder Nachricht editiert werden. Die Benutzer können jetzt außerdem wählen, ob sie libnotify nutzen wollen, um über eingehende Nachrichten informiert zu werden. Weitere Einzelheiten kann man in den Anmerkungen zur Veröffentlichung nachlesen.


    SeaMonkey 2.35 kann als 32-Bit-Binärpaket für Linux, Mac OS X und Windows in 26 Sprachen heruntergeladen werden. Eine 64-Bit-Version für Linux, in der man vermutlich ein passendes Sprachpaket nachinstallieren muss, ist ebenfalls verfügbar.


    Quelle:

    von Björn Greif am 4. September 2015, 10:43 Uhr


    Red Hat hat eine Betaversion von Red Hat Enterprise Linux 7.2 veröffentlicht. Sie bietet eine Reihe von Neuerungen und Erweiterungen mit Schwerpunkt in den Bereichen Sicherheit, vereinfachte Verwaltung und Container-Support.


    Red Hat (Bild: Red Hat)Zu den zusätzlichen Funktionalitäten zur Nutzung von Linux-Containern zählen Erweiterungen von OverlayFS und User Namespaces. In Sachen Sicherheit führt die Beta von RHEL 7.2 neue Security-Content-Automation-Protocol-Module (SCAP) im Installer Anaconda ein, sodass Anwender neuerdings während der Installation SCAP-basierte Sicherheitsprofile definieren können.


    Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, Daten in lokale Netzwerke einzubinden, wodurch Unternehmen in der Lage sind, Systeme im großen Stil zu verschlüsseln und zentral zu verwalten. Darüber hinaus liefert RHEL 7.2 Unterstützung für DNS Security Extensions (DNSSEC) zum Aufbau von DNS-Zonen, verwaltet im Rahmen von Identity Management. Dadurch benötigen Nutzer für den Zugriff auf Ressourcen nicht mehr mehrere Anmeldedaten.


    Weiterhin erleichtert RHEL 7.2 die Systemadministration. Beispielsweise lassen sich Aufgaben, die dedizierte Prozessorzeiten benötigen, nun leichter einzelnen Prozessoren zuweisen. Moderne Systeme mit mehreren CPUs und bestimmten, Prozessorzeiten einfordernen Workloads priorisieren typischerweise dauerhaft einen zugewiesenen Prozessor, statt die Prozessorzeit effizient mit anderen Anwendungen und Diensten zu teilen. Die Einführung eines On-Demand vmstat workers in den Kernel sorgt für ein effizienteres CPU-Sharing und Resource Balancing.


    Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, den Sicherheitsstatus lokaler Festplattendaten auf Basis der Netzwerk-ID aus der Ferne zu verwalten. Neue Conntrack-Tools vereinfachen die Überwachung von Netzwerkverbindungen. Verbesserungen am NetworkManager erleichtern zudem die Integration mit externen Programmen. Eine neue Weboberfläche für Performance Co-Pilot soll die Verwaltung und Analyse der Netzwerk- und Systemleistung einfacher gestalten.


    Mit der jüngsten Beta seiner Linuxdistribution für Unternehmen aktualisiert Red Hat auch die Desktopoberfläche. RHEL 7.2 verwendet nun GNOME 3.14 mit der zugehörigen Software.


    Eine Übersicht über sämtliche Neuerungen findet sich in den Release Notes. Anwender mit gültigen Verträgen können Red Hat Enterprise Linux 7.2 Beta ab sofort testen.


    Quelle: