Beiträge von Schoerch

    Genau das habe ich ja gemacht. Ich gehe dort immer zur Anpassung hinein ( Bootloader Timeout, Kernel-Parameter,... ). Genau wie ich das Partitions-Setup immer überprüfe und anpasse ( Filesystem, Label, Mount Optionen,... ). Sorry falls es nicht so rüber kam. :huh:


    In diesem Fall -> VM Gäste, ist kein UEFI, kein "/boot" und kein BTRFS vorhanden. Deshalb muss immer erst Boot von MBR eingestellt werden und anschließend die Disk Bootreihenfolge überprüft und ggf. angepasst werden. Das hat der Installer nur teilweise gemacht und nur die geänderte Bootreihenfolge übernommen. In meinenem Screenshot ist das auch so nach den Änderungen zu sehen. Die Installation geht natürlich ohne weitere Probleme sauber durch bis zum Reboot.


    Ach, was mir noch einfällt. Der Installer meckert beim Speichern der Bootoptionen, dass er kein "/boot" mit mindestens 2 GB gefunden hat - ist auch neu. Dabei ist kein "Boot aus Partition" angehakt.


    Ich dachte mir frage lieber hier mal nach bevor ich eine Bug report aufmache... :/

    Hallo zusammmen,


    mir ist aufgefallen, dass die Install Routine den MBR auf die falsche Disk schreibt. Es lässt sich nicht während des Setups ändern b.z.w die Änderung wird ingnoriert. :?::!::?:


    Es tritt anscheinend nur in bestimmter Konstellation auf. Bis Leap 42.1 und SLES12 SP2 gab es keine Probleme damit, meistens wurde das auch ohne manuelles Anpassen richtig gemacht. Jedoch kann man es nicht mehr konfigurierten. Der Boot schlägt natürlich fehl.


    Konstellation:
    1. Disk (2 GB) /dev/sda -> swap
    2. Disk (40 GB) /dev/sdb -> /



    Anmerkung:

    Dieses Disk Setup wird seit Ewigkeiten so ohne Probleme bei virtuellen Maschinen verwendet. Es ist aus Perfromance und Sicherheitsgründen so gewählt udn funktioniert in der Praxis bei VMware, XEN und KVM.


    Fragen:
    Kann es sein das es ein Bug ist?
    Oder Ist es so gewollt?

    8. jetzt auf den Karteikartenreiter Speicher klicken


    9. unten links auf Plus klicken und ein neues Fenster öffnet sich " Speicher Pool erstellen"


    10. Den Namen für den Pool vergeben, der Typ bleibt "dir:.." -> Vor...


    11. Dann den Zielpfad "/home/kvmimages" eingeben oder durchsuchen



    12. Fertigstellen



    Das wars zum Einrichten des Pools

    Ok..


    Neuer Storage Pool anlegen
    ---------------------------------


    Das muss mit Root Rechten gemacht werden, da dieser sich nicht in deinem Home Verzeichnis befindet.
    1. Du öffenst ein Terminal (Anwendung "Konsole" im Plasma?1?)


    2. Dort folgendes eingeben um als root arbeiten zu können (Passwort wird abgefragt):
    > su -


    3. Die Konsole hat jetzt rote Prompts. Dort weiter machen:
    # cd /home


    4. Ordner erstellen:
    # md kvmimages


    5. deie terminal sitzungen mit verlassen:
    # exit


    > exit


    6. Das Programm "Virtuelle Maschinenverwaltung" (virt-manager) öffnen


    7. dort siehst du den Eintrag "qemu//system.." mit rechter Maustaste details öffnen

    noch ein paar Anmerkungen:
    - Du teilst dir natürlich mit deinem Daten im Home Verzeichnis und den KVM Disk Dateien den Platz. Da jedoch die KVM Disk Dateien anwachsen kann es später zu Probleme führen. Das muss man bei größeren Datei Operation im Hinterkopf behalten.
    - "/dev/sda2" sieht noch unbenutzt aus... da ist noch Speicher, den man eventuell zur root Partition hinzufügen könnte, dann wäre im "default" storage Pool mehr Platz
    - Ich habe im KVM default Speicher Pool nur die öfters benutzen Installations ISO Images liegen.
    - für die KVM Disk Dateien ist EXT4 oder XFS mit "noatime" Mount Optiom an performantesten
    - Du könntest eventuell Quota verwenden um das Vollaufen der Partitionen zu verhindern.


    Solange du nur ein oder zwei kleine Gäste laufen lässt, oder nur zum Testen eine VM aufsetzt die später wieder gelöscht wird, ist die vorgeschlagene Konfiguration am einfachsten.

    Ah, ich vermute dein "Problem" ist die KVM Standart Konfiguration... OK, etwas Basics zum KVM Wirt... ^^


    Der KVM Host hat doch seinen "defaut" Storage Speicher in "/var/lib/libvirt/images". Dieser befindet sich bei dir auf deiner root Partition "/dev/sda3" im BtrFS als Subvolume mit NoCOW (Standard Install opensuse). Deshalb ist nur 31.GB frei, was ja korrekt ist.


    Der Trick hierbei ist dem KVM Wirt nun einfach einen anderen Storage Spercher hinzu zufügen. Ein Umbiegen würde ich nicht empfehlen, da es zu Problemen führen kann. Da du auf deiner "/home" Partition "dev/sda5" genügend Platz hast, ist es jetzt ganz einfach.


    1.) kleine Vorbereitungen
    - Terminal öffnen und mit su - als root anmelden
    - dann in das Verzeichins "/home" wechseln
    - dort einen Ordner für den neuen KVM Speicher anlegen.
    (Ich habe auf meinen Notebook den als "/home/kvmimages" angelegt...der Name ist egal, Hauptsache für dich sprechend)


    2.) Speicher im KVM anlegen
    - den Virtmanager öffnen und auf details -> Reiter Speicher gehen...


    - Dort wie hier als Beispiel Bild vom meinen KVM Server den neuen Speicher Pool mit den Verweis auf das zuvor angelegte Verzeichnis erstellen.
    - Danach den Pool aktivieren.


    Jetzt kannst beim Erstellen der VM Gäste genau diesen Speicher Pool angeben...

    Ich frage deshalb, weil ich das Windows durch Updates zerschossen habe :whistling: , hab es gelöscht und wollt es neu installieren aber jetzt meckert KVM wegen dem Speicherplatz

    KVM meckert bestimmt weil du nicht genügend Platz für eine neue virtuelle Disk hast. :/


    Du musst dir den KVM Storage Speicher anschauen, was du dort noch alles für Disk Dateien hast die nich in Benutzung sind und ggf. aufräumen. Du kannst vorhandene alte Disk Dateien aus dem Spericherpfad wo anders hin verscheiben (andere Partition - dein Home? oder externe Platte). Dan hast diese noch als Backup...

    Ja, genau da meinte ich. :thumbup: Anbei meine Konfiguration meiner Windows 7 Prof 64 Bit VM, wo ich seit Jahren die EKST Programme laufen habe...



    Das in der roten Umrandung ist das wichtige. Wenn du das neu installierst musst du die VirtIO Treiber CD als 2. CD Laufwerk einbinden. Dann zu Beginn des Windows Setups nach den Controller Treiber suchen und einbinden, damit er die HDD findet.
    Nach der Windows Installation und Einbindung der restlichen VirtIO Treiber kannst du beide CD/DVD Laufwerke und den IDE Controller entfernen. ( Ich lege immer einen Ordner C:\Install\ an und kopiere u.a. die Treiber hinein. )
    Danach die üblichen Best Practice Einstellungen für Windows VM Gäste. ( Siehe Anleitungen für KVM, XEN oder VMware )
    Zum Schluß hole ich mir das aktuellste "Windows Update Client" Update und installiere es offline (ohne aktiver NIC). Dann Neustart mit aktiver NIC und alle Windows Updates laufen lassen, Neustarts, Updates... - bis alles ok ist.
    Dann die weiteren Sicherheitseinstellungen wegen "Nach Hause telenieren"... fertisch :thumbup:


    Dan kannst du deine Anwendungen Installieren und Konfigurieren.

    Die aktuellen VMmware Tools sind nicht mehr für SLE 9 geeignet. Funktionierten die bereits installierten VMware Tools der Fusion7 nicht mehr?


    Ich meine mich erinnern zukönnen, dass ich mit SLE9/OES1 das Tools Problem auch auf VMware Workstation (auf Windows7 Pro) und ESXi hatte...da war irgendwas mit den vmware Tools aus den SLE Repos die funktionierten... :/


    Es müssen müssen dafür ältere Vmware Tools verwendet werden, eventuell funktionieren auch keine älteren Tools mit der Fusion11. Da bleibt leider nur testen mit den älteren Tools Versionen. Der HGFS Mount Treiber könnte auch einfach falsch sein, da kein HGFS (mehr) vorhanden ist. Es gibt die Möglichkeit via custom install und config nur Teile der VMware Tools zu installieren und ggf. den alten HGFS mount Treiber per Hand kopieren und einbinden...


    Es geht dir doch um das Verzeichnis zum Datenaustausch oder? :?:


    Dann gebe das Verzeichnis doch als NFS Share unter MacOS frei und binde es im SLE9 ein. Das geht schneller als jetzt nach den passenden Treiber dafür zusuchen.